26 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhiges und angepasstes Verhalten führt zu sicheren Arbeitsplatz. Steuerzahler richtet es im Notfall.
Veraltete Strukturen, kaum Entwicklung über die Jahrzehnte. Sozialkompetenz und Qualifikation von Führungskräften in einzelnen Bereichen sehr fragwürdig. Hierdurch hohe Fluktuation in Hotspots.
Management entwickeln, ultrakonservative Ansichten überdenken. Potential und Neigungen zulassen. Centerstrukturen verhindern Synergien und ganzheitliches Denken. Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten einführen. Fairness und Transparenz leben. Entscheider und Auskunftsgeber mit nötigen Grundkenntnissen in Arbeitsrecht ausstatten.
Fairness und Beteiligung sehr unterschiedlich in den Bereichen. Generell hohes Mißtrauen und Bürokratie.
Das Image hat stark abgenommen. Fehlende Bereitschaft für Verbesserungen und Kritik lassen kaum zeitgemäße Entwicklungen zu. Altbackene unternehmenspolitische Ansichten.
Sehr unterschiedlich. Mobile Office und Gleitzeit in der Verwaltung sind zeitgemäße Instrumente, die Umsetzung aber mangelhaft. Fehlende Infrastruktur, veraltete Systeme, langsame Netze machen das Arbeiten unproduktiv.
Kein Angebot, keine Entwicklungsgespräche. Damit wird Potential unnötig verschenkt. Entfaltung in hirarchischen Strukturen kaum möglich.
Sehr unterschiedlich. Wenig Transparenz, Frauen oft nachteilig behandelt. Sehr pünktliche Zahlung. Kurzarbeit und Abrechnung völlig intransparent. Auskünfte werden ungenügend bis falsch beantwortet. Eindruck der Willkür und Überforderung
Umweltbewusstsein vorhanden aber ausbaufähig. Sozialbewusstsein für öffentliches Unternehmen zu gering.
Sehr unterschiedlich. Zunehmendes Konkurrenzdenken. Damit opportunistische Handlungen.
Teils teils, in der Pandemie kaum Rücksicht auf individuelle Risiken.
Teilweise vorbildlich, teilweise nicht akzeptabel. Sexismus oft noch salonfähig, kaum Kenntnisse im Arbeitsrecht, starkes hirarchisches Denken mit Ablehnung von Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Führungskräfte oft überfordert und nicht bereit der Weiterentwicklung. Verantwortung wird delegiert.
Veraltete Infrastruktur, Kosten gehen vor Schutz. Verschwendung von Ressourcen durch mangelnde Effektivität, Ansprechpartner, Verantwortliche, Transoarenz. Fehlende Nachhaltigkeitsgedanken.
Wenig Kommunikation, wenig Transparenz. Stärgen werden überproportional hervorgehoben, Probleme ignoriert bis zu völligen Verleugnung. Verantwortliche Andprechpartner kaum zu finden.
Stimmige Chemie wird Fähigkeiten untergeordnet. Nähe zu Entscheidern überstrahlt Potential. Keine Transparenz bei Personalentscheidungen, damit kein Vertrauen in Auswahlprozesse.
Sehr unterschiedlich. Von unsinniger Bürokratie bis veraltete Arbeitsmethoden. Kaum ganzheitliches und bereichsübergreifendes Denken. Synergien und Ressourcen werden unnötig verschenkt. Förderung in Bildung und Entwicklung nicht vorhanden. Die Anzahl der inneren Kündigung nehmen offensichtlich zu.
- Sichere Beschäftigung durch mehrfache Krisen
- geregelte Bezahlung nach TVöD, keine individuelle Aushandlung
- Altbackende Strukturen und rückwärtsgewandt
- kaum nachhaltiges Wirtschaften
- schleppendes Umweltbewusstsein und kaum soziale Verantwortung
- miserable Work-Life-Balance
- keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- kaum Chancengleichheit
- stagnierende Personalentwicklung
- uvm.
- Grundlegende Neuausrichtung
- Flache Hierarchien
- Agile Unternehmensführung
- Deutliche Produktausweitung & Diversifikation
- Alte Strukturen und Traditionen aufbrechen
- Digitalisierung und Nachhaltigkeit entschieden vorantreiben
- Substanz durch Investitionen zukunftsfähig machen
In den meisten Abteilungen herrscht eine schlechtes Klima, ausgelöst durch ständigen wirtschaftlichen Kostendruck, Anfeidungen unter Kollegen und ungeeigneten Führungskräften.
Großes Augenmerk auf eine gute Außenwirkung, jedoch mehr Schein als Schein. Öffentlichkeit macht sich lustig über das Angebot. Häufig negative Schlagzeilen in der lokalen Presse.
Schichtarbeit! Miserable Einsatzzeiten. Kurzfristige Änderungen. Wenig Planbarkeit. Familien und Freundes Leben kaum vorhanden. Viel Wocheendarbeit. Teilweise kurze Ruhezeiten.
Begrenzte Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wenn dann nur im Sinne des Betriebs.
Bezahlung nach TVöD. Nette Extras, wie ÖPNV-Ticket, Gastronomierabatte, Fitnessstudio, uvm.
Kaum soziale Verantwortung für ein Unternehmen in öffentlicher Hand. Viel außenwirksame Publicity - mehr Schein als Sein. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Viel Zeitarbeit, Aushilfen, Befristungen und Teilzeit. Schleppendes Bewusstsein für die Umwelt. Früher gar kein Umweltbewusstsein (Grundwasserverschmutzung).
Freundschaftliche Atmosphäre, aber starke Cliquenbildung. Anfeindungen unter Einzelnen. Ellbogentaktik bei Aufstiegschancen.
Behandlung als teure Altlasten. Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten ab einen bestimmten Grad.
Inkompetenz trifft auf aalglatte Führungskräfte. Vetternwirtschaft. Keine klare Kompetenzabgrenzung. Bürokratisch. Meist betriebliche Eigengewächse. Eintritt nur für „Golfclub“ Mitglieder. Stark ausgeprägte Demografie.
Recht und Gesetz wird stiefmütterlich behandelt. Wenig Rücksicht auf private Umstände. Miserable Work-Life Balance.
Kommunikation ist unzureichend, häufig sehr einseitig und beschränkt sich nur auf das Minimum. Angebotene Kanäle werden nicht genutzt oder existieren nicht.
Echte Gleichberechtigung existiert nicht. Der Nasenfaktor und die Gesinnung spielen eine wichtige Rolle.
Monotone und teilweise stupide Aufgaben. Viel Aktionismus und Kurzsichtigkeit. Dennoch hin und wieder herausfordernd.
Kommunikation und Empathie. Weg von Bürokratie und Verständnis zeigen. Physischer Schutz verbessern. Vorschläge zulassen.
Mitarbeiter mit Kundenkobtakt haben Angst und werden nur wiederwillig geschüzt. Ängste werden durch Newsticker im Intranet kaum gedämpft. GF und BR tauchen unter.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Bereichen sehr unterschiedlich. Es braucht schon etwas Glück
Die Kundenzufriedenheit bei den Passagieren ist hoch
Insgesamt im Gleitzeitbereich gut und flexibel. Mobile Office wird angeboten und in der Coronakrise breit genuzt
Kaum Förderung, keine Personalentwicklung. Potential wird kaum erkannt.
Insgesamt in Ordnung, wer in der Konzernmutter arbeitet hat die besten Chancen. Nicht immer leistungsorientiert, nicht transparent und oft ungleich
Könnte besser sein. Wer mit Einwegbechern Coffee to go auf dem Kalender wirbt hat den Zeitgeist nicht erkannt.
In den.meisten Bereichen gibt es Zusammenhalt
Demographie bleibt oft unberücksichtigt. Gesundheitsprävention nur punktuell vorhanden. Sichtliche Konzeptlosigkeit
Sehr unterschiedlich in den Bereichen. Oft keine Menschenführung, mehr Personalnummernverwaltung. Empathielosigkeit herrscht oft bei den "alten" Führungskräften
Veraltete IT, veraltete Strukturen, kaum Innovationen
Die Leitung scheint überfordert. Ein "Wir" gibt es kaum.
Könnte besser sein in einer überholten Unternehmensorganisation.
Die Vielfalt der Aufgaben ist groß, die Abhängigkeit leider auch. Bürokratie oft mit großen Hürden verbunden, Zusammenarbeit zwischen den Bereichen oft grauenhaft.
Der Arbeitsplatz ist sehr sicher. Generell merkt man, dass der Führungsebene das Wohl der Mitarbeiter schon wichtig ist.
Richtig "schlecht" finde ich nichts.
Viele Prozesse sind einfach sehr veraltet, Stichwort "das wird schon immer so gemacht". Etwas mehr Offenheit gegenüber dem sich verändernden Arbeitsmarkt und neuen Medien wäre schön, wobei es auch hier langsam voran geht (z. B. Mobile Office nach langer Zeit endlich in den Startlöchern). Generell gibt es am Flughafen sehr viele Tätigkeitsfelder, die unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringen, manche Führungskraft löst dies besser, manche schlechter, da sollten die Hierarchien mal überdacht und ggfs. neu geordnet oder nachgeschult werden.
In der Regel gute Arbeitsatmosphäre, wahrscheinlich ist dies jedoch stark abteilungs- und jobabhängig.
Zumindest meiner Erfahrung nach sehr gut.
Bei Arbeit im Büro, d. h. Gleitzeit, super. In Abteilungen, die jobbedingt Schicht arbeiten, kann dies anders aussehen, das kann ich nicht bewerten. Bei Wiedereinstieg nach Elternzeit wird sich sehr bemüht, eine für alle gut machbare Lösung zu finden.
Kommt auf das Tätigkeitsfeld an, in einigen Bereichen sind die Aufstiegschancen gut. Was positiv hervorzuheben ist: in den letzten Jahren wird sehr viel mehr Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter so gut wie möglich weitergebildet werden. Zum Beispiel gibt es für Mitarbeiter mit viel Passagierkontakt Deeskalationstrainings und weitere Maßnahmen. Der Arbeitgeber hat hier Chancen ergriffen und kuckt genau hin, wo Weiterbildung nötig und nützlich ist.
Die Zahlung erfolgt zur Monatsmitte und immer pünktlich. In der Konzernmutter (FNG) erfolgt die Bezahlung nach TVöD-F, auch die betriebliche Altersvorsorge. Es ist ok, aber auf dem freien Markt ist in einigen Bereichen sicher mehr drin. Jedoch ist der Arbeitsplatz sehr sicher, da muss man gegenrechnen, was einem persönlich wichtiger ist.
Meiner Einschätzung nach wird mittlerweile schon sehr darauf geachtet, Prozesse im Gesamtunternehmen so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Das fängt im Keinen an (Umstellung auf LED, Licht und Heizung aus, wenn nicht gebraucht, etc.). Aber klar, es sind halt keine Papierflieger, sondern Flugzeuge. Dennoch wird vieles getan, um die Belastungen für die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Und es gibt immer mal wieder Aktionen für einen guten Zweck, an denen sich der Flughafen beteiligt.
Man kennt sich untereinander (abteilungsabhängig) und der Umgang ist normalerweise sehr freundlich, in Einzelfällen typisch fränkisch etwas starr. Generell wird jedoch extrem viel per Mail geregelt, immer cc und tausendfache Absicherung. Es könnte teilweise etwas unkomplizierter gehen und Prozesse so beschleunigt werden.
Es gibt sehr viele ältere Kollegen, die teilweise seit Jahrzehnten im Unternehmen arbeiten. Zudem gibt es bestimmte Firmenjubiläumsfeiern, bei denen die langjährigen Mitarbeiter geehrt werden. Ob Neueinstellungen von älteren Leuten vorgenommen werden, kann ich nicht ausreichend beurteilen.
Ich hatte persönlich schon unterschiedliche Vorgesetzte und eigentlich nie Probleme, fühle mich immer respektiert und ernst genommen.
Im Büro: teilweise etwas veraltete Ausstattung, Stühle und Tische könnten deutlich rückenschonender sein. In manchen Büros ist es im Sommer extrem heiß, das hat jedoch bauliche Gründe (Südseite).
Positiv dabei: Es wird zumindest versucht, das Arbeiten durch Ventilatoren, Außenrollos, Kühlgeräte und kostenloses Wasser angenehmer zu machen.
Abteilungsmeetings: das hängt wahrscheinlich stark davon ab, wo man arbeitet. In meinem vorherigen Tätigkeitsfeld gab es das nicht regelmäßig, im aktuellen schon. Betriebsversammlungen finden regelmäßig statt, die Mitarbeiter werden dafür freigestellt und evtl. Anfahrtskosten erstattet.
Viele Tätigkeiten sind noch sehr "männerlastig". Dies ist jedoch allgemein bekannt und es wird hoffentlich in Zukunft Änderungen geben.
Dies ist wahrscheinlich ebenfalls stark vom Tätigkeitsfeld abhängig, dennoch ist allein der Arbeitsort Flughafen schon interessant durch die vielen Prozesse hier.
Ohne die Mitarbeiter und deren Einsatz über das vertraglich festgelegte hinaus würde der Flughafen nicht laufen. Dies sollte honoriert werden, indem wirklich zugehört wird, wo Problemstellen sind. Zudem sollte die Bezahlung wenigstens so hoch sein, dass man sorgenfrei eine Familie ernähren kann.
Alle Bereiche stehen unter enormen Druck, da nahezu alle Abteilungen unterbesetzt sind. Statt Neuanstellungen wird auf schlecht qualifizierte und nicht eingearbeitet Leiharbeiter gesetzt, die zu ihrem Unglück für Mindestlohn ins kalte Wasser geworfen werden. Je Schicht sind 30-70% der eingesetzten Mitarbeiter Leiharbeiter von Fremdfirmen. Die Passagiere sind zu recht häufig vom Ablauf und der Organisation frustriert und lassen dies am nächsten Mitarbeiter aus.
Wenn man mit Kollegen aus anderen Abteilungen spricht merkt man schnell, dass die eigenen Probleme überall vertreten sind. Zu wenig Personal, schlechte Arbeitsausstattung und Führungskräfte dich sich um nicht scheren ist - sparen um jeden Preis. Das ist das allgemeine Bild, das immer wieder bestätigt wird.
Sofern man bei der bei der Flughafengesellschaft direkt angestellt ist, kann man den Urlaub sehr flexibel nehmen. Auch Familien werden gerade in den Ferienzeiten besonders berücksichtigt. Zu welcher Tageszeit man arbeiten möchte, kann man nicht angeben, da auch 24h Betrieb herrscht und hierbei niemand gesondert berücksichtigt wird.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Schulungen werden nur angeboten, wenn diese für den Flughafenbetrieb gesetzlich vorgeschrieben sind.
Die Gehälter werden stets überpünktlich bezahlt. Jedoch ist die Bezahlung äußerst Schlecht, da fast alle Stellen als Hilfsjobs deklariert werden.
Außer einigen wenigen Marketingaktionen wüsste ich nicht, inwieweit sich der Flughafen um Soziale Themen oder die Umwelt interessiert.
Ich würde die Atmosphäre unter den Kollegen als familiär beschreiben. Jedoch habe ich auch von Kollegen gehört, die vom Vorgesetzten gemobbt werden, damit sie die Abteilung verlassen.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nicht viel sagen, da es schlicht kaum ältere Mitarbeiter gibt. Ich würde das Durchschnittsalter der Belegschaft auf etwa 30-35 Jahre schätzen.
Keinerlei Feedback. Probleme werden ignoriert, so lange keine Sicherheitsrelevanten Gefahren entstehen oder eine Gefahrenanzeige gestellt wird.
Die Büros und Pausenräume sind ruhig und gut um sich zu erholen. Zumeist sind Wasserspender und Küchen vorhanden. Für die doch relativ große Belegschaft sind manche Pausenräume viel zu klein und hin und wieder gibt es keinen freien Sitzplatz.
Von wichtigen Infos und Anweisungen erfährt man nur von Mund zu Mund von Kollegen, nicht aber von den Vorgesetzten
Jedes Geschlecht ist gleich willkommen. Man bemüht sich auch ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern zu erreichen. In manchen Abteilungen scheint dies jedoch schwerer zu fallen.
Die Arbeit ist sehr abwechlungsreich. Wegen des Personalmangels steht jedoch jeder unter Druck noch schneller zu arbeiten um die Wut der Passagiere nicht auf sich zu ziehen.
alles was auf den berufsmarkt so ist
gibt's nicht was so schlecht ist
keine ,sonst könnte ich selber der chef sein
gut
sehr gut
sehtr gut
sehr gut
passt
passt
sehr gut
sehr gut
gut
passt
sehr gut
passt
sehr gut
Weiterentwicklung
Einige Führungskräfte sind zu starr und unbeweglich.
Besser Zuhören wenn Angestellte Vorschläge unterbreiten.
Schönes Umfeld, Büros sollten modernisiert werden.
Tolle Kollegen
Gut
Weiterentwicklung
Einige Führungskräfte sind zu starr und unbeweglich.
Besser Zuhören wenn Angestellte Vorschläge unterbreiten.
Schönes Umfeld, Büros sollten modernisiert werden.
Tolle Kollegen
Gut
mangelhafte Atmosphäre und alte Ausstattung
Ist grundsätzlich in Ordnung aber es gibt Führungskräfte, die das nicht tolerieren wollen, wenn man die Gleitzeit auch in Anspruch nimmt.
Überhaupt nicht vorhanden. Arbeiten werden nur hin und her geschoben.
Neue Ideen werden niemals angenommen
Grauenhaft insbesondere die Leitung Kreditorenbuchhaltung.
für so ein großes Unternehmen äußerst schlechte Kommunikationswege
Definitiv nein.
Nicht vorhanden
Viele Aktionen für Mitarbeiter durch Markenbotschafter
Gleichberechtigung allgemein zwischen Mitarbeitern und zwischen Geschlechtern
Home Office ermöglichen
Mitarbeiterbindung durch Weiterbildungen etc.
Die GF sollte sich in bestimmten Situationen in Personalangelegenheiten einklinken
Man sollte versuchen vor allem jüngere Mitarbeiter zu motivieren dort zu bleiben um auch für die Zukunft langjährige Mitarbeiter zu haben, die sich auskennen
Sehr viele Angestellte sind unzufrieden und tun Ihren Unmut kund. Das Arbeitsumfeld Flughafen ist sehr interessant.
weitreichend flexible Gleitzeitgestaltung möglich. In dieser Hinsicht können sich einige Firmen etwas anschauen.
Viele junge Menschen, welche die Zukunft des Airports wären, gehen meist nach kurzer Zeit wieder aufgrund mangelnder Entwicklungsmöglichkeiten und eingefahrener Strukturen durch die direkten Vorgesetzten. Weiterbildungen werden nicht angeboten, man muss sie schon erkämpfen, hängt aber wohl auch von der Führungskraft ab.
Gehalt jederzeit pünktlich. Bezahlung nach Tarif. Es gibt teilweise unverständliche Eingruppierungen. Eine höhere Gruppierung hängt sehr von der Motivation des Vorgesetzten ab. Langjährige Mitarbeiter verdienen teilweise richtig gut, jedoch gibt es hier abgesehen von den Tariferhöhungen keine Lohnsteigerungen mehr.
Alte Gebäude sind nicht gerade umweltfreundlich. Es werden Ressourcen teilweise sinnlos verpulvert.
Kommt auf die Kollegen an...
Viele Führungskräfte sind nicht kritikfähig und nicht als Führungskraft geeignet. Führungskräfte haben bei schlechter Führung keine Konsequenzen zu befürchten. Der neue Geschäftsführer ist super, bindet sich jedoch in Personalangelegenheiten zu wenig ein, so könnte man vielleicht den ein oder anderen Mitarbeiter der geht/gehen möchte vielleicht doch halten. Einige Führungskräfte müssten gewechselt werden.
Die Kommunikation der GF an die Mitarbeiter klappt recht gut. Kommunikation vom direkten Vorgesetzten an die Mitarbeiter klappt oft gar nicht.
Hier läuft es leider nach dem Prinzip viele sind gleich, manche sind gleicher. Zudem gibt es wenige Frauen in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.