22 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass so langsam aber sicher eine Öffnung stattfindet gegenüber denen, die täglich alles geben, um den Betrieb am Laufen zu halten. Die Hierarchieebenen sind mittlerweile etwas flacher und das macht das Arbeiten hier deutlich angenehmer, als noch vor einigen Jahren. Was ich wirklich toll und finde und was es bei vielen Arbeitgebern in der freien Wirtschaft nicht mehr gibt: Wir haben eine Weihnachtsfeier und ein Sommerfest, bei dem die Mitarbeiter komplett eingeladen werden. Das ist nicht selbstverständlich und trägt erheblich zu einem guten Arbeitsklima bei. Auch die Kollegen, die natürlich bei 24/ Betrieb im Dienst sind, erhalten bei den Feiern Essen in die Aufenthaltsräume geliefert und gehen nicht leer aus.
Schlecht kann man jetzt gar nicht unbedingt sagen. Natürlich gibt's mal Tage, an denen man vielleicht nicht so gerne zur Arbeit geht. Aber insgesamt geht's uns schon gut hier. Es könnte vielleicht noch mehr Wert darauf gelegt werden, unterschiedliche "normale" Kollegen vor Entscheidungen nach ihrer Erfahrung und Einschätzung zu befragen.
Weiter an der Unternehmenskultur arbeiten und diesen Fokus auf keinen Fall schleifen oder einschlafen lassen.
Positiv zu erwähnen ist, dass es seit fast zwei Jahren eine deutliche Verbesserung durch die Einführung einer Unternehmenskultur, bzw. von Unternehmenswerten gibt. Der Arbeitgeber hat erkannt, dass es nicht nur auf eine positive Außenwirkung ankommt, bzw. dass es die nur geben kann, wenn es "innen" stimmt. Daher gibt es hier mittlerweile sehr viele Veranstaltungen und Workshops, die sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirken.
Naja, manches in der jüngsten Vergangenheit wurde in der Öffentlichkeit recht ausgeschlachtet. Aber jede Medaille hat zwei Seiten und das allgemeine Image ist eher positiv.
Natürlich ist das nicht überall gleich. Es gibt Kollegen mit Gleitzeit und Mobile Office, deren Work-Life-Balance ist natürlich gut. Bei Schichtarbeit wird es halt einfach schwierig. Aber auch hier wird immer versucht, auf alle Bedürfnisse einzugehen.
Wir sind ein Paradies für Quereinsteiger. Es kommt bei uns nicht selten vor, dass man sich intern deutlich weiterentwickelt und über die Jahre hinweg neu Tätigkeiten übernimmt. Auch viele Studenten, die mit einem Nebenjob begonnen haben, sind Wiederkehrer. Daher ganz allgemein gesprochen: wer wirklich will, der hat in der Regel auch Möglichkeiten.
Bezahlung nach TVÖD bzw. im größten Tochterunternehmen APG nach Branchentarifvertrag.
Der Airport hat eine eigene Umweltabteilung, es gibt seit diesem Jahr eine riesige PV-Anlage zusätzlich zu den schon vorhandenen kleineren, wir haben einen Wildlife-Manager. Die Rasenpflege auf den Außenanlagen übernehmen Wasserbüffel von Landwirten aus der unmittelbaren Nachbarschaft, usw. Es wird alles getan, was man als "Flughafen" eben tun kann. Natürlich sind wir ein Flughafen und kein Bio-Bauernhof. Ja, Kerosinausstoß und Lärm kann man nicht wegdichten. Aber der Flughafen ist eben auch ein starker regionaler Partner für viele Unternehmen vor Ort.
Die meisten Kollegen verstehen sich sehr gut. Klar, es gibt immer und überall schwarze Schafe. Aber untereinander stimmt im Großen und Ganzen die persönliche Kommunikation. Wir sind im Vergleich zu größeren Flughäfen viel familiärer. Man kennt sich untereinander und hilft sich aus.
Es gibt sehr viele Kollegen und Kolleginnen, die seit Jahrzehnten am Flughafen arbeiten. Viele haben hier mal als Azubi oder Berufseinsteiger begonnen und bleiben bis zum Renteneintritt. Das spricht schon für einen guten Umgang mit allen Altersstrukturen.
Stark personenabhängig. In der Regel sehr gut bis ok. Nur in wenigen Fällen kann man sagen, die Führungskraft ist eher nicht geeignet für die Position. Auch so etwas gibt es aber (leider) überall.
Je nach Bereich besser oder schlechter. Wie beim Punkt "Work-Life-Balance" lässt sich Schichtarbeit nicht vergleichen mit Verwaltung oder anderen Tätigkeiten im Tagesdienst. Aber auch hier: es sind viele schon jahrelang da. So schlecht kann es also nicht sein.
Es wird. Ist aber auch abhängig davon, in welchem Bereich man arbeitet. In sehr großen Abteilungen wahrscheinlich schlechter, als in kleinen.
Es hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Im Vergleich zu noch vor ein paar Jahren gibt es z. B. viel mehr Frauen in Führungspositionen. Allgemein ist der Flughafen tätigkeitsbedingt in einigen Bereichen sehr männerlastig. Ganz allgemein kann man aber nicht mehr sagen, dass Männer deutlich bessere Aufstiegschancen haben, als Frauen.
Das Tätigkeitsumfeld eines Flughafens ist einfach extrem interessant. Da muss man nicht viel mehr sagen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Flughafen als Arbeitgeber
Arbeitsumgebung und Flair
Führungskräfte müssen sich für die neuen Generationen öffnen und eine andere Kultur leben.
Gute Arbeit, wird mit noch mehr Arbeit belohnt
Alte IT-Struktur, keine Prozesse, keine Innovationen
Kommunikation besser clustern
Langjährige Mitarbeiter ohne Studium sind weniger wert, als neue Mitarbeiter mit Studium und ohne Arbeitserfahrung, weg damit.
Prozesse vereinfachen und innovativer werden
Flughafen, da gibt es nichts mehr zu sagen
Top
Viele Möglichkeiten
Tarifvertag
Abteilungsübergreifend ist noch Handlungsbedarf
sehr gut
Grundsätzlich gut, Nasenfaktor wie in jedem anderen Unternehmen zählt manchmal mehr wie Leistung
Alte Büroarbeitsplätze werden nach und nach modernisiert
Gut, aber immer noch ausbaufähig
An der Frauenquote muss noch gearbeitet werden
So unterschiedlich, toll
Eine sehr verlässlicher Arbeitgeber mit spannendem Arbeitsumfeld. Ich arbeite trotz des ein oder anderen Problems sehr gerne am Flughafen was für mich bedeutet, dass die FNG auch ein guter Arbeitgeber ist, allerdings mit Luft nach oben.
Die FNG ist leider noch nicht im Jetzt bezüglich MA - Führung angekommen.
Durch Centerstrukturen kämpft jede Abteilung für sich alleine und manchmal zum Nachteil der Gesamtheit.
Die Centerstrukturen soweit wie möglich auflösen und Führungskräfte mehr zu Koordinatoren und Unterstützer ihre MA machen.
Sehr abhängig von der Laune des Vorgesetzten. Ansonsten kollegiales Miteinander. Abteilungsintern intern und sonst unter den Sachbearbeitern ist man in der Regel sehr hilfsbereit und freundlich.
Die meisten MA sind gerne am Flughafen . Ausnahmen gibt es wenige.
Es gibt grundsätzlich Probleme bei der Terminierung des Jahresurlaubs. Der Grund erschließt sich mir als MA nicht wirklich.
Ansonsten hat man Gleitzeit mit der man sehr frei umgehen kann.
Weiterbildungen sind kein wirkliches Thema. Der MA muss aufpassen das er nicht stehen bleibt. Hier ist Eigeninitiative gefordert!
Das Gehalt (TVÖD) ist im Vergleich in Ordnung.
Man versucht sich zu anzupassen und Probleme werden thematisiert. In punkto nachhaltige Energie investiert der Flughafen im Moment viel Geld.
Bis zu einem vernünftigen Maß ist der Zusammenhalt sehr gut.
Die älteren Kollegen und Kolleginnen sind in der Regel die, die Erfahrung für die internen Arbeitsprozesse haben. In diesem Rahmen werden sie in der Regel auch geschätzt.
Gute und mehr schlechte Zeiten. Hierarchisches Verhalten, wenig bis keine Empathie. Druck als Motivationsmittel. Die immerwährende Suche nach dem Schuldigen.
Es wird an branchenüblicher Software gespart und es so dem MA schwer gemacht UP TO DATE zu bleiben. Das sonstige Arbeitsumfeld ist in Ordnung.
Ich weiß mehr über die Entwicklung bzw. des momentanen Status des Flughafens allgemein als über die Arbeit meiner Kollegen.
Es kommt natürlich auch immer etwas auf den Charakter der jeweiligen Person an. Ansonsten sind meine Kolleginnen auf absoluter Augenhöhe
Absolut interessantes Arbeitsumfeld, vor allem in meinem Arbeitsbereich
Das man immer ein offenes Ohr für Probleme findet
Das wären nur Kleinigkeiten die aber mein Subjektiven Eindruck entsprächen
Es hört sich vielleicht sehr komisch an aber ich bin eigentlich rundum zufrieden.
Unter den Kollegen sehr gut
Die meisten reden schon sehr gut natürlich gibt es immer Leute den man nichts recht machen kann
Es wird versucht auf das Privatleben Rücksicht zu nehmen. Das dies in Einzelfällen nicht ganz gelingt ist klar da der Airport nun mal 24H 7 Tage die Woche geöffnet ist
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden natürlich muss man auch gewillt sein dafür etwas zu tun
Das Gehalt ist immer pünktlich und für mich auch zufriedenstellend in der Höhe
Es wird versucht die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten
Es gibt immer einige Kollegen die gegen alles etwas haben. Aber der Großteil hervorragend
Auf ältere Kollegen wird immer Rücksicht genommen
In meiner Abteilung kann man seine Probleme jederzeit mit den Vorgesetzten besprechen
Sollte man an den Flugzeugen arbeiten ist der Lärmpegel natürlich etwas höher. Aber der Arbeitgeber stellt auch genügend Arbeitsschutz Ausrüstung dafür
Bis auf Kleinigkeiten auch sehr gut
Sollte es sich um körperlich schwere Arbeiten handeln (Koffer) sind Frauen natürlich in der Unterzahl
An einem Airport gibt es immer sehr Interessante Aufgaben
hierbei muss man wie bei allen weiteren Punkten, sich ein eigenes Netzwerk und Miteinander schaffen. An der eigenen Einstellung arbeiten, um sich von negativen Punkten zu lösen, aber das ist vermutlich wie überall
schlechte Außenwirkung, da mangelnde interne Kommunikation
nicht bekannt
Möglichkeiten ja, wird aber gespart.
Tarifvertrag, VAG, Parken, Betriebliche Altersvorsorge, VWL, Gleitzeit, Nachteil:kaum Möglichkeit außer der Reihe durch Leistung sich weiterzuentwickeln, ist z. T. Führungskraft abhängig
eher schwierig, sobald es um die eigene Person geht, wird ein anderer ausgeliefert. Hier wird sich mehr mit der Schuldfrage aufgehalten, als an einer Lösung gearbeitet. Natürlich nicht immer und bei allen.
Eher schwierig, sehr festgefahren in den alten Strukturen
Eher schwierig.
Nicht alle Bereiche wurden modernisiert. Teilweise muss man im Sommer bei 30 Grad ohne Klimaanlage arbeiten. Bei notwendigen Arbeitsmitteln muss teilweise diskutiert werden, um diese zu erhalten. Diskretion wird zum größten Teil nicht gelebt.
mangelhaft
Frauen haben im Unternehmen einen schwereren Stand, leider noch nicht im Jahr 2022 angekommen
Es gibt viel Potenzial, wenn man das große Ganze betrachtet. Leider zu wenig Kapazitäten und Frust durch mangelnde Anerkennung und Unterstützung, dieses anzugehen...Dennoch ist die Hoffnung vorhanden, das "Ruder" herum reißen zu können
Flexible Arbeitszeiten, gutes Betriebsklima, hohe Arbeitsplatzsicherheit (auch in Zeiten von Corona), vielfältige Teilzeitmöglichkeiten, Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Hobby ist m.E. sehr gut.
eine gute Work Life Balance ist hier wirklich gut möglich. Hohe Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen, Berücksichtigung individueller Kriterien für Urlaub sehr flexible Arbeitszeiten uvm.
Der öffentliche Dienst mit Stellenplan bietet einen transparenten Rahmen. Mit ein wenig Flexibilität und Ausdauer ist ein "Weiterkommen" gut möglich.
Auch Quer- oder Späteinsteiger haben Chancen.
tendenziell sogar ein bisschen besser als im grundlegenden öffentlichen Dienst - zuverlässig und pünktliches Gehalt
Es wird überraschend viel für den Umweltschutz und Nachhaltigkeit getan.
Der Flughafen pflegt seine Grünanlagen damit deren ökologischer Wert steigt was sich an einer Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere zeigt.
es gibt sehr viele Kollegen die weit länger als 20 Jahre im Unternehmen sind und durch Ihre Erfahrung und Routine eine Stütze der Abteilung.
Es gibt vernünftiges Equipment nicht immer das neueste aber gut einzusetzen. Die Arbeitsstättenrichtlinien werden penibel eingehalten.
Der Flughafen ist wie eine kleine Stadt was zu viel Abwechslung führt und nie langweilig wird. So nahe an oder mit Flugzeugen zu arbeiten ist immer noch spannend und was ganz Besonderes!
Der Flughafen ist ein Dorf.
Obwohl nicht wenige Menschen hier arbeiten kennt man sich. Regelmäßige Mitarbeiter-Events stärken den Teamgeist.
Schichtpläne und Homeoffice Regelungen werden laufend optimiert
Interne Bewerber auf sämtliche Stellenausschreibungen werden bevorzugt behandelt. Wenn man will, sind in jeder Bereich Aufstiegschancen vorhanden und greifbar
Der Flughafen hat ein Tarifvertrag, Gehälter werden regelmäßig den Markt angepasst. Trotzdem arbeitet man nicht am Flughafen, um reich zu werden. Es ist immer "Luft nach oben"
Es wird kontinuierlich nach Lösungen gesucht, um die Umwelt zu entlasten. Elektroautos, Solarenergie usw wird umgesetzt.
Wir sind 1 Team
Altersbedingte Einschränkungen werden berücksichtigt und interne Alternativen werden, wenn nötig, angeboten.
Mit der Verjüngung der Führungsetage wird der Führungsstil automatisch moderner und offener.
Es ist Laut, manchmal Kalt und Nass, Schicht- und Nachtarbeit ist anstrengend. So ist das nun mal an einem Flughafen.
Über verschiedene Kanäle wird versucht, allen immer über wichtiges zu informieren. Manchmal klappt dies nicht so gut aber man merkt, dass daran gearbeitet wird.
Ein klares JA zur gleichberechtigung
Je nach Bereich sind die Aufgaben mal interessanter oder etwas eintöniger.
Die Stimmung wird als gut bis sehr gut wahrgenommen. Viele Mitarbeiter lieben ihren Flughafen und das merkt man auch. Unternehmen "klein" genug, dass man schnell viele Kolleg*Innen kennt.
Siehe Punkt Umwelt-/Sozialbewusstsein: das Image der Branche könnte insgesamt besser sein, aber letztlich fliegt jeder gerne in den Urlaub... und dafür arbeitet man gerne.
Minutengenaue Arbeitszeiterfassung, unkomplizierte Urlaubsplanung, flexible Arbeitszeitaufteilung möglich.
Bezahlung je nach Bereich nach oder in Anlehnung an TVöD. Außerdem Zusatzleistungen wie kostenfreies Parken, 50%-Zuschuss zum Jobticket, Jobrad, Mitarbeiterevents.
Die Branche hat es natürlich bei der Außendarstellung in Sachen Umwelt nicht einfach, aber im Rahmen der eigenen Möglichkeiten werden regelmäßig Verbesserungen angestoßen (Solaranlagen werden auf Gebäude nachgerüstet, Fahrzeugflotte wird auf Elektro umgestellt, Umweltprojekte gefördert). Sozial ist man vor allem in der Region an unterschiedlichen Stellen engagiert.
Insgesamt gut, die Loyalität zum Arbeitgeber ist in vielen Abteilungen hoch.
In den kennengelernten Bereich einwandfrei. Feedback wird regelmäßig gegeben.
Büroausstattung ist zwar nicht state-of-the-art, aber auf einem guten Niveau. In der Verwaltung teilweise Einzelbüros, auch mit Ausblick auf das Flughafen-Vorfeld. Mobile Office nach Absprache möglich. Während Corona wurden Schutzmaßnahmen stets zügig umgesetzt, man bekommt ausreichend Masken, Desinfektionsmittel und Schnelltests kostenfrei für die Arbeit gestellt.
Viele Themen sind über den kurzen Dienstweg zu klären, wobei das natürlich auch nicht immer möglich ist, sobald vorgeschriebene Prozesse durchlaufen werden müssen. Über wichtige Themen wird ausführlich über das Intranet sowie per Mail informiert (aktuell z.B. Regelungen zu Corona).
Vielseitige Themenbereiche, selbständiges Arbeiten jederzeit möglich, was mir persönlich sehr wichtig ist.
Die Firma ist in der Hand der Stadt und des Landes
Sich einbringen wird nicht belohnt. Gleichbehandlung Fehlanzeige
Zuhören, zuhören, zuhören und sich nicht gleich angepisst fühlen
Teils von Angst geprägt
Intern nicht gut
Gleitzeit aber kein Home Office nur störanfälliges mobile Office
Kaum Möglichkeiten und kein Angebot
Tarif
Das Sozialbewusstsein hat im letzten Jahr stark nachgelassen
Abhängig vom Bereich und Führungskraft. Manche sehen es nicht gerne wenn das Team gut zusammenhält
Werden zu teuer. Es muss gespart werden auch wenn der "Wasserkopf" ewig wächst
Bereichsabhängig! Ob jemand mit Menschen kann ist sehr unterschiedlich.
Auf vieles wird kein Wert gelegt
Keine klare interne Kommunikation. Extern flutscht es wenn es ums Image geht
Eher weniger. Vitamin B ist alles
Teils teils. Technisch ist es wie in den 90ern
Extrem spannendes und internationales Umfeld, vielseitige Möglichkeiten
Teilweise langatmige interne Prozesse
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit (je nach Job)
Weiterbildungsangebote nur für Führungskräfte
Gehalt: Tarifvertrag Öffentlicher Dienst --> im Vergleich zur freien Wirtschaft weniger. ABER: Tolle und faire Sozialleistungen
Das Umweltbewusstsein wächst stark. Es werden viele Maßnahmen (Solar, Nahwärme, LED, Ökostrom, usw.) unternommen.
Fairer und sozialer Arbeitgeber
Faszination Flughafen
So verdient kununu Geld.