8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mittlerweile leider nichts mehr.
ich kann mich nur wiederholen, hier wurde vieles in den letzten Jahren versäumt wobei Mitarbeiter wirklich viel geleistet haben. Dadurch dass so wenig zu tun war, fingen die Mitarbeiter untereinander an Diskrepanzen zu entwickeln, wodurch viel gelästert wurde. Personalabteilung hat Sprechzeiten - zu denen man aber auf keinen Fall anklopfen darf. Generell hat man sich zweimal überlegt ob man mit dieser Person in Kontakt tritt. Viele Kollegen haben wegen der Person auch gekündigt oder sind nach der Ausbildung gegangen. Für die Zukunft hoffe ich dass sich der Flughafen erholt, denn der Standort ist perfekt.
Nutzt die Sozialen Netzwerke für Marketing, wenn ihr wollt, dass der Flughafen wieder positiv auffällt. Entfernt störendes Personal, sorgt für ein besseres Kollegiales Miteinander, stellt mehr Personal ein und bildet eure Azubis besser aus, dann könnt ihr wieder ein Top Standort werden.
Die Arbeit und das Umfeld wäre nahezu perfekt, aber es gibt immer eine Person die Störungen verursacht, wodurch der Arbeitsalltag erschwert wird. Durch starke Kündigungswellen sind nur noch Alt-Eingesessene da und wenn neue Ideen eingebracht werden, werden diese erstmal ewig bei Zigarettenpausen diskutiert. Führungskraft hat sich oft angekündigt, kam aber fast nie. Flughafen lief von allein?
Seit Corona hat sich der Flughafen nicht mehr erholt. Früher noch Kreuzfahrt-Zubringer mit ca. 20-30 Flügen am Wochenende, heute hört man die Heuschrecken zirpen. Fluggesellschaften bleiben aus, der Flughafen hat Potenzial, aber wer kein Geld in Marketing steckt, kann heutzutage auf dem Markt nur verlieren. Ryanair wollte kommen, jetzt sind sie nach Lübeck. Pech. Mitarbeiter warten nur auf Arbeit
Ist eben ein Job im Luftverkehr, generell wurde aber wenn möglich drauf geachtet sein Wunsch-Frei zu bekommen
Azubis werden hier an den wenigen Flügen top ausgebildet, aber danach gehen sie in die weite Welt, weil es keine Perspektiven gibt. Auch für langjährige Mitarbeiter wenig perspektive, da Positionen alle besetzt sind oder sie müssen eine Position annehmen "weil ja sonst niemand da ist"
Das positive hier ist nur, dass man nah an der Ostsee wohnt. Gehaltlich liegt man aber deutlich unter dem Bundesdurchschnitt im Luftverkehr (Sicherheitskontrolle ausgenommen, hier wird nach Bund bezahlt, was oft intern auch zu Neid geführt hat)
alter Flughafen eben. Fahrzeuge teilweise veraltet oder Marode. Azubis haben mal ein Mülltrennungssystem eingeführt - Putzkräfte haben Müll dann aber trotzdem zusammen in den selben Container geworfen.
Privat war es wie eine kleine Familie, beruflich konnte ich es kaum abwarten nach Hause zu fahren. Es wurde viel geredet und Probleme lange diskutiert.
ältere werden eingestellt, ist man hingegen schon lange da werden Vorschläge häufig nicht angenommen - was aber auch dadurch resultiert, weil einige Mitarbeiter noch vom 'alten Terminal' sprechen, den es seit 2005 nicht mehr gibt. Hier haben sich Zeiten verändert und einige Vorschläge sind tatsächlich nicht zeitgemäß. Aber geht ja ums generelle
Vorgesetzte sind alle im Betriebsrat
Büro's nicht ergonomisch, war häufiger mit Rückenbeschwerden in Behandlung. Computer, Tastatur, Maus etc. alles in die Jahre gekommen oder günstig woanders abgekauft. Die Büros aus dem Sicherheitsbereich sinnlos verkabelt. Funkgeräte haben Mühsame Bedienung.
Thema rauchen: Raucherpausen werden deutlich ausgereizt und übertrieben. Als Nichtraucher störend. Bei Raucherpausen wird gelästert und viel diskutiert. Aber: Als Nichtraucher wurdest du trotzdem gefragt ob du mitkommen möchtest, nicht immer aber oft.
Auf Führungsebene der Zeitfracht hing man dauerhaft in der Luft. Vielleicht durch neuen Eigentümer besser
Azubis werden hier leider nicht gut behandelt. Es fehlt an Perspektive, weshalb oft Aufgaben zugeteilt werden, die "die Alten" nicht machen wollen. Neuere Kollegen hingegen werden schnell ins Team aufgenommen, vorausgesetzt man ist Teamfähig.
durch viele Sonderflüge bekommt man Einblicke wie nirgendwo anders
flexible Arbeitszeitgestaltung
das Betriebsklima und die Lösungsorientierte Kommunikation :)
durch die Übernahme in die Zeitfrachtgruppe reden die Mitarbeiter wieder besser über die Firma
Homogenes Team, sehr gutes Miteinander, Kantine bezuschusst vom Arbeitgeber, Betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss pro Monat, man kann aktiv an der Entwicklung des Unternehmens mitarbeiten.
Keine direkte ÖPNV-Anbindung.
Nach einer schwierigen Zeit durch die Corona-Pandemie geht es langsam wieder aufwärts. Das Geschäft zieht wieder an und es gibt neue interessante Geschäftsfelder - so richtet die PTS ein Space-Lab im Terminal ein. Der Flughafen entwickelt sich wieder nach vorne.
Flughafen hat einfach Flair!
Prima, es wird darauf geachtet!
Das Unternehmen gibt grundsätzlich die Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung. Persönliche Weiterbildung ist ausdrücklich erwünscht und wird auch individuell gefördert.
Es existiert ein Tarifvertrag. In diesem Jahr und im nächsten Jahr ist eine feste tarifliche Erhöhung vereinbart.
Das Unternehmen achtet sehr auf Nachhaltigkeit; diese ist in der Unternehmenskultur fest verankert.
Man versteht sich als Team und als „Familienunternehmen“. Es heißt: „Unser Flughafen!“
Am Flughafen sind auch ehemalige Beschäftigte, die bereits in Rente sind, und weitere Rentner angestellt. Diese Kollegen werden hoch geschätzt und sind voll integrierter Teil des Unternehmens. Das Unternehmen profitiert enorm von deren Know-How und deren Erfahrung.
Probleme werden im Team gelöst. Man spricht miteinander.
Gute, moderne Ausstattung.
In diesem Jahr große Schritte nach vorne gemacht. Das Management versucht, die Kolleg:innen informiert zu halten und einzubeziehen. Eine Info-App und das Intranet stehen für den Infoaustausch bereit.
Die Anzahl der weiblichen und männlichen Führungskräfte hält sich die Waage. Das Geschlecht spielt bei der Auswahl und Förderung von Personal keine Rolle.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, es ist ausdrücklich erwünscht, Verantwortung zu unternehmen und Aufgaben auch über die eigentliche Funktion zu übernehmen.
Weiterbildung wird gefördert
Den Kollegenkreis und den Zusammenhalt
Die Führung. Gebildet durch gute Bekannte und Freunde. Das restliche Personal wird von vier herab behandelt.
Mehr Menschlichkeit
Kollegen der Abteilung Top
Schlechte Dienstpläne
Unpersönlich, kaltherzig, Chliquenwirtschaft