16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So viel Chaos, so viel Improvisation – und trotzdem läuft der Laden! Das muss man erst mal hinbekommen. Dieser Arbeitgeber schafft es, aus einem bunten Haufen von Genies, Querdenkern und Überlebenskünstlern eine funktionierende Organisation zu formen. Wie genau? Das bleibt ein Mysterium.
Flexibilität wird hier großgeschrieben – nicht nur in den Arbeitszeiten, sondern auch in den täglichen Herausforderungen. Jeder Tag bringt neue Überraschungen, und langweilig wird es garantiert nie. Wer Abenteuer sucht, findet hier sein persönliches Eldorado.
Auch die Kollegialität ist bemerkenswert. Trotz (oder gerade wegen) aller Absurditäten ziehen wir an einem Strang – oft mit schwarzem Humor als Überlebensstrategie. Und wenn man mal wirklich Hilfe braucht, findet sich immer jemand, der zumindest moralische Unterstützung leistet.
Man sagt ja, Chaos sei die höchste Form der Ordnung – aber hier wird das Prinzip ein bisschen zu ernst genommen. Kommunikation gleicht einem Escape Room ohne Hinweise, und wer nach klaren Strukturen sucht, sollte sich lieber einen neuen Kompass zulegen.
Dann wäre da noch die Bürokratie: Manche Abläufe sind so effizient wie ein Faxgerät im Regen, und Entscheidungen dauern oft länger als ein Bauantrag für einen Flughafen.
Der Einkauf? Ein epischer Kampf zwischen Dringlichkeit und Verfügbarkeit, der oft mit der verzweifelten Suche nach Alternativen endet.
Er ist vergleichbar mit einer Wanderdüne. Vielleicht liegt es daran, dass der Prokurist täglich die Höhenkontrolle auslöst.
Aber hier sorgt eine neue Kollegin für Hoffnung.
Kurz gesagt: Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu verbessern – man müsste nur irgendwann mal damit anfangen.
Liebes Geschäftsführung , keine Sorge – Perfektion ist eine Illusion. Aber ein paar kleine Anpassungen könnten unser Arbeitsleben in eine völlig neue Dimension katapultieren.
Zum Beispiel könnten wir das Kommunikationssystem optimieren. Rauchzeichen sind zwar charmant, aber vielleicht wäre eine E-Mail, die auch ankommt, eine nette Abwechslung. Auch das Meeting-Konzept könnte überdacht werden: Kürzere Sitzungen, weniger PowerPoint und mehr tatsächliche Lösungen wären revolutionär.
Beim Einkauf wäre ein System hilfreich, das nicht erst nach fünf Eskalationsstufen funktioniert Bei der Planung könnte man überlegen, ob Projekte nicht auch mal vor der Deadline fertig sein könnten.
Man könnte problemlos ein Kamerateam einladen und eine Dokumentation drehen – irgendetwas passiert immer, ob zum Guten oder zum Schlechten.
Es ist eine Mischung aus „Ich gehe gerne zur Arbeit“ und „Hoffentlich ist die Firma über das Wochenende abgebrannt.“
Offiziell natürlich top!
Die Firma ist selbstverliebt – wäre es möglich, würde sie sich selbst heiraten. Im Inneren sieht es allerdings manchmal eher nach „Windows-Update bei 99 %“ aus.
Der Vertrieb und die Marketingabteilung zaubern glänzende Angebote und Präsentationen, während man sich fragt, ob man wirklich in derselben Firma arbeitet.
Ein mystisches Konzept, von dem man in Vorstellungsgesprächen hört, das man aber selten in freier Wildbahn antrifft.
Es gibt Gleitzeit, und Homeoffice ist grundsätzlich möglich – manchmal fühlt es sich jedoch eher an wie ein Seiltanz zwischen
„Ich brauche Urlaub“ und „Ich habe keine Zeit für Urlaub.“
In der Firma ist Karriere so realistisch wie eine funktionierende Regierung.
Grundsätzlich gilt: Karriere ist nicht möglich – es sei denn, man erfindet eine völlig neue Position und befördert sich selbst.
Weiterbildung ist möglich wenn man selbst danach sucht, sie bucht und sie überzeugend verkauft.
Das Gehalt kommt immer pünktlich – die Buchhaltung geht hier sehr gewissenhaft vor.
Leider beschäftigt sie sich auch mit Dingen, die sie überhaupt nichts angehen.
Nebenbei ist sie Marktführer in Sachen Klatsch & Tratsch.
Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen oder Altersvorsorge sind – genau wie der Datenschutz – tagesformabhängig.
Hier gilt: „Wer den Mund nicht aufmacht, bekommt auch nichts.“
Dieses Thema wird sehr ernst genommen.
Zum Beispiel haben wir auf dem Desktop gleich mehrere Papierkörbe –
einen für PDFs, einen für alte Präsentationen und einen für Hoffnungen und Träume.
Bei uns sind wir nicht nur Kollegen – wir sind eine Familie! Und wie in jeder Familie gibt es die, die man mag, die, die man toleriert, und die, bei denen man sich fragt, ob sie vielleicht adoptiert wurden.
Aber wir nehmen die Menschen, wie sie sind – ob wir wollen oder nicht.
Zurzeit ist die Firma ein modernes Altersheim, und ein Generationswechsel ist klar erkennbar.
Ältere Kollegen arbeiten noch in Teilzeit, andere werden zu besonderen Events „ausgegraben“.
Manche Vorgesetzte inspirieren, andere verschwinden schneller als der Kaffee aus der Kanne.
Feedback gibt es in zwei Varianten: entweder in epischer Romanlänge oder als geheimnisvolle Andeutung, die man wie ein Rätsel entschlüsseln muss.
Die Chefetage? Je nach Tagesform schwankt es zwischen „Wir sind eine Familie“ und „Nur die Starken überleben“.
Aber zumindest kennt jeder deinen Namen – und nicht nur, weil du etwas verbockt hast.
Herzlich willkommen in der wunderschönen Einrichtung „Fluid Solutions GmbH“ – dem einzigen Ort, an dem man unfreiwillig auftaucht, um freiwillig Geld zu verdienen.
Unsere Arbeitsbedingungen sind streng, aber gerecht – also streng.
Wer hier morgens erscheint, tut das freiwillig unter Androhung finanzieller Notlage.
Einmal drin, ist Flucht zwecklos. Aber keine Sorge: Es gibt eine einstündige Hofpause (manche nennen es Mittagspause), in der du frische Luft schnappen darfst.
Das System ist simpel: Du gibst deine Zeit und Nerven ab, im Gegenzug erhältst du ein monatliches Almosen namens „Gehalt“, mit dem du dir den Luxus erlauben kannst, weiterhin arbeiten zu gehen.
Bei uns kann man Kommunikation schon als Kunstform bezeichnen – irgendwo zwischen Rauchzeichen und stiller Post.
Während offizielle Infos per E-Mail irgendwann in ferner Zukunft eintreffen, läuft der Buschfunk schon auf Hochtouren.
Die Rangordnung: Ingenieure sind hier die unantastbaren Götter des Wissens, deren wichtigste Werkzeuge PowerPoint und Kaffeetassen sind.
Die, die nicht studiert haben? Das Fußvolk! Nun ja, sie sind die Sterblichen, die tatsächlich die ganze Arbeit machen – aber wehe, sie wagen es, den göttlichen Excel-Tempel der Ingenieure zu betreten.
Selbst diejenigen, die studiert haben und ohne Titel durchs Leben gehen, reihen sich ehrfürchtig in die Nähe der Ingenieure ein.
In der Firma gibt es immer spannende Herausforderungen!
Nicht, weil wir innovativ sind – nein, weil irgendjemand vorher Mist gebaut hat.
Der Alltag gleicht einer Schnitzeljagd, nur dass der Schatz am Ende nicht aus Gold besteht, sondern aus einer halbwegs funktionierenden Anlage.
Guter Zusammenhalt mit abwechslungsreichen Aufgaben, sodass die Arbeitszeit sehr schnell umgeht.
Alles individuell abstimmbar. Die Arbeitszeit wird um das privat Leben gelegt. Mobiles arbeiten meldet man einfach an.
Konkrete Zielsetzung mit wünschen zur Entwicklung und festhalten von Zielen wird aufgestellt und man kann sich transparent für beide Seiten orientieren.
Immer ein offenes Ohr, selbst wenn sehr viel zu tun ist.
Freundlich und delikat
Sachlich und fokussiert
Neue Produktionshalle und Bürogebäude.
Als Diverser Estländer bin ich often unterdrückt.
-faires Gehalt und gute Lage des Arbeitsplatzs
-Spannende Aufgaben
- diverse Veranstaltungen
- mobiles Arbeiten
-flexible Arbeitsgestaltung
- besserer Kaffee nötig
Es herrscht immer eine gute Arbeitsatmosphäre, ab und zu kommt es zu fachlichen Meinungsverschiedenheiten vor allem wenn, die Projekte in eine Intensiveren Phase sind.
Der Arbeitgeber unterstützt Vorschläge der Mitarbeiter. So werden im Jahr 4 Afterwork Events geplant von den Mitarbeitern, welche durch den Arbeitgeber bezuschusst oder voll bezahlt werden. z.B. Kart fahren, Bowlingabend, Escape Room etc.
Des weiteren gibt es öfters Grillfreitage und die Typischen Sommer- und Weihnachtsfeste mit Familie.
Mitarbeiter:
Kommt immer darauf an wen man zu welchen Zeitpunkt fragt, aber das sind immer nur Momentaufnahmen. Im allgemeinen ist jeder Zufrieden und spricht positiv.
Kunden:
Die Kunden sind durchweg Positiv begeistert von den Leistungen der Firma,
das Unternehmen zählt zu einem der Marktführer im Bereich der Lackmischanlagen.
Wird sehr stark darauf geachtet, dass man seinen Ausgleich hat. Gleitzeit gibt zu dem die Flexibilität. Auch in den Kernarbeitszeiten kann man in Absprache die Arbeit verlassen und später wieder kommen.
Überstunden müssen angemeldet werden außerhalb des Gleitzeit Rahmens und die vorgesetzten Lehnen auch gerne ab um andere Lösung zu finden damit die Erholung vorausgesetzt ist.
Karriere:
Aufgrund der Unternehmensgröße von ca. 40 Mitarbeitern kann nicht jeder Chef sein.
Das ist aber auch nicht notwendig, da jeder sein Fachbereich hat in dem er spezialisiert ist und so schon eine hohe Verantwortung trägt, welche auch dementsprechend vergütet wird.
Die Ingenieure können auch Projektleiter seien und arbeiten dann je nach Projekt als Leiter mit Personalkoordinierung oder nur seinem Tätigkeitsfeld entsprechend.
Eine typische Karriere bzw. die Karriereleiter, wie in einem groß Unternehmen, gibt es hier nicht. Das ist aber der Vorteil von kleinen Unternehmen und man erhält viel Flexibilität und kann ohne das Unternehmen zu wechseln verschiedene Themengebiete erkunden.
Weiterbildung:
- jährliches Personalgespräch zur Festlegung der weiteren Entwicklung mit validierung der letzten Ziele und neuer Zielsetzungen
- Reguläre Inhouse Schulung werden durchgeführt
- Selbststudium durch Bereitstellung von Sachbüchern, Zeitschriften etc. möglich
- Wenn Mitarbeiter selbstständig Schulungen raussuchen und diese Sinnvoll sind fürs Unternehmen werden diese auch gefördert
höheres Gehalt als Ortsüblich, VWL(Betriebsrente,etc.) , 30 Tage Urlaub und Sonderurlaub möglich, Vergünstigungen (Fitnessstudio, uvm.), Zuschüsse, pünktliches Gehalt zum letzten Donnerstag eines Monats, Gleitzeit, flexible Absprachen, Mobiles Arbeiten, Möglichkeit zur 4-Tage Woche.
Umwelt:
Mülltrennung , E-Ladesäulen und Reduzierung der eigenen Immissionen( Solaranlage, Energiesparlampen etc), Nachhaltigkeit wird gefördert z.B. durch Job Rad und ähnliches
Sozial:
Lokale Projekte werden unterstützt, Vereine von Mitarbeitern bzw.. deren Familien, Spenden an Stiftungen(Kinderhospitz)
Sehr Stark. Gibt nur die Wir-Kultur.
Sehr gut, es wird Rücksicht auf ältere Kollegen und Kolleginnen genommen und diese auch in ihrem Ruhestand zu Firmenfeiern oder zu Beratungszwecken konsultiert. Die Büros sind Barrierefrei.
Flache Hierarchie, Kommunikation per Du und auf Augenhöhe. Ein Generationswandel ist deutlich zu erkennen und damit auch modernere Firmenstruktur, welche mehr Flexibilität bietet und auf gleicher Augenhöhe kommuniziert.
Kleine gemütliche Büros zum selber Einrichten, Obst und Getränke werden gestellt, Wünsche sollte man klar kommunizieren und werden berücksichtigt soweit im Rahmen des machbaren( Zeit und Budget abhängig)
Offen und direkte Kommunikation, typisch nordisch.
Vorgesetzte lebende die Kultur der offen Tür und nehmen sich immer Zeit für Probleme oder Wünsche.
Strukturen zur besseren Kommunikation werden erprobt.
Man ist in der Findungsphase und eigene Ideen sind immer erwünscht.
Gibt keine Unterschiede, kommt nur auf die fachlichen Fähigkeiten an.
Eingliederung z.B. nach Geburt eines Kindes werden nicht benachteiligt und es ist gerne gesehen wenn der Kontakt zu den Mitarbeitern gehalten wird. Das Unternehmen ist sehr Familiär aufgestellt.
Sind viele spannende Projekte(International sowie Lokal) und aufgrund der Projekte auch unterschiedliche Aufgabenstellungen. Reisen bei Internationalen Projekten sind auch möglich und ein Urlaub kann damit verbunden werden.
Routine Aufgaben gibt es wie überall auch aber im wesentlich Lernt man mit jedem Projekt etwas dazu und versucht sich weiterzuentwickeln und die Projekte finden mit namenhaften Hersteller statt.
Sowohl im Anlagenbau als auch der angeschlossene Maschinenbau ist es möglich interne Projekte auf den Weg zu bringen sofern diese sinnvoll für das Unternehmen sind.
- abwechslungsreiche Aufgaben
- angestoßener Generationswechsel
- Austausch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe
-
Einzelne Dinge sind in den Detailbewertungen aufgeführt. Insgesamt kann ich nur jedem dringend davon Abraten, bei Fluid anzufangen. Sollte es doch jemand in Erwägung ziehen sei gesagt, dass Fachkräfte aktuell Mangelware sind. Ein Unternehmen wie Fluid, das quasi ständig nach neuen Mitarbeitern sucht (Im Jahr 2022 haben etwa 14 % der Mitarbeiter ihre Kündigung eingereicht) wird daher versuchen sich im gesamten Bewerbungsprozess möglichst positiv darzustellen. Ich kann nur dazu Raten, dem mit einem gesunden Maß an Skepsis zu begegnen.
Ziemlich mies. Viele Mitarbeiter kündigen bereits nach kurzer Zeit wieder, manchmal wird versucht eine "Mindestzeit" irgendwie voll zu bekommen damit sich das nicht so schlecht im Lebenslauf macht.
Etwas "Fluid Style" zu erledigen wird intern verwendet um die übliche Praxis zu bezeichnen, dem Kunden zunächst irgendetwas vorzulegen um ihn zu beschäftigen und parallel die zu erstellenden Dokumente wie Zeichnungen oder sonstige technische Unterlagen anzufertigen. Sodass man vorbereitet ist, wenn er sich beschwert. Ich denke, es hat einen Grund dass Projekte in Ländern wie Kasachstan, Algerien oder Nigeria üblich sind.
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße sind Karrierechancen, z.B. durch die Übernahme von Personalverantwortung, quasi nicht vorhanden.
Galgenhumor geht immer, man sollte aber immer achtsam sein, dass einem der Gegenüber nicht versucht ans Bein zu pinkeln.
Eine ältere Kollegin wird von ihrem Vorgesetzten dermaßen gemobbt, dass man es nicht aushält, sich währenddessen im selben Raum aufzuhalten. Der Mann ist schlicht bösartig.
Getroffene Absprachen werden oft entweder überhaupt nicht oder nur nach mehrmaligem Nachfragen eingehalten. Von mir wurde eine Gehaltserhöhung, die vereinbart war nicht umgesetzt weil sich die Auftragslage im Nachhinein geändert hat. Einem Kollegen wurde ein Diensthandy versprochen, nach mehrmaligem Nachfragen hat er ein uraltes, von einem Vorgesetzten kaputt gebrauchtes Handy bekommen. Ich vermute, der Vorgesetzte hat sich ein neues gegönnt.
Alle mir bekannten Kündigungen von Arbeitgeberseite wurden fristlos ausgesprochen und im Nachhinein vom Arbeitsgericht für nicht rechtmäßig erklärt. Es wurde auch schonmal einer Mitarbeiterin durch einen Privatdetektiv nachspioniert. Was soll man dazu noch sagen?
Projektintern natürlich immer abhängig vom Projektleiter, ansonsten gibt es keine Strukturen, um Informationen zu verbreiten.
Branchentyisch wenn man selbstbewusst verhandeln kann. Ansonsten nicht.
Kleine Büros und konstruktive Teamarbeit.
Zeiterfassung erfolgt über ein Zeitmanagementsystem + Gleitzeit.
Auf die kontninuirliche Entwicklung der Mitarbeiter wird geachtet.
Es ist auch möglich Tätigkeitsbereiche intern zu Wechseln.
Fortbildung sind typisch für die Unternehmensgröße nicht an der Tagesordnung.
Gehalt kommt immer Pünktlich.
Altervorsorgen werden unterstützt.
Eigene Ideen können eingebracht und umgesetzt werden
Die vorgelebte Teamatmosphäre überträgt sich auf das gesamte Team.
Fairer Umgang mit den Angestellten.
Allgemeine Kommunikation erfolgt über die Firmenadministration.
Projektkommunikation erfolgt strukturiert und wird über die jeweiligen Projektleiter organisiert.
Die Aufgaben sind immer wieder Herausfordernd und neu, ein mitdenken um die besten Lösungen zu finden und dem Kunden zu präsentieren ist die Firmenphilosophie.
Flexibilität und freies Arbeiten
Oft fehlende oder zu späte Kommunikation in den internen Abläufen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und bei Entscheidungen diese mit einbeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre entwickelt sich zusehends positiv und ist angenehm.
Auch das Team passt!
Es gibt externe Qualifikationen für Mitarbeiter, hausinterne Schulungen. Hier zählt jedoch die Argumentation des Vorgesetzten hinsichtlich Nutzen und Notwendigkeit! Verbesserungswürdig!
Hier wäre eine Beteiligung am Ticket der öffentlichen Verkehrsmittel wünschenwert.
Ladestationen für E-Autos auf dem Gelände, strikte Mülltrennung.
Ist in der Abteilung, in welcher ich tätig bin, gewachsen. Hier haben sich solide Strukturen etabliert, die ein angenehmes Arbeiten im Team ermöglichen.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt und anerkannt.
Spiegelt nicht das Gesamtbild aller Vorgesetzten wieder!
Die zentrale Unterbringung der Abteilungen macht die Zusammenarbeit einfacher. Homeoffice wird angeboten und von vielen Mitarebietern genutzt.
Bei der Aufgabenverteilung gibt es immer kurze und direkte Kommunikationswege. Die firmeninterne Kommunikation ist gegeben, hier gibt es allerdings Potential nach oben. Dies geschieht aber gleichermaßen. Eine Antwort bekommt man immer.
Gleichberechtigung wird weitestgehend gelebt, egal ob Mann oder Frau, jung oder alt. Die abteilungsübergreifende Gleichberechtigung verbessert sich.
Absolut, in dieser Firma gibt es viele interessante Projekte und Herausforderungen.
Karrierechancen entsprechend der Unternehmensgröße, Weiterbildungen werden nicht unterstützt
Branchentypisch
Eigentlich ziemlich gut nur fehlen nach einem längeren Urlaub regelmäßig diverse Büroutensilien (Locher, Tacker etc.).
Kommt auf den Vorgesetzten an: Manche lügen einen an und zeigen offen ihre Geringschätzung, andere schikanieren einen, andere sind ganz in Ordnung.
Gut ausgestattete Büroarbeitsplätze
So verdient kununu Geld.