2 von 435 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei FLYERALARM ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei FLYERALARM ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten.
Habe während meiner Praktikum Zeit nur negatives erfahren. Einzigste gute ist der wo für mich zuständig gewesen war viel Ahnung in dem Bereich hatte. Sonst kann ich nicht positives über die Firma sagen.
Das sie Praktikanten Hausmeister Tätigkeiten machen lassen ob wohl man sich auf die Stelle Instandhaltung bewirbt. Nach 2 Tagen ist mir die Lust dort ehrlich vergangen. Und nach dem 5 Tag merkte ich das sie auch mit Kritik nicht zurecht kommen. Wenn man denen die Wahrheit sagt was man denkt.
Erst einmal mit Teamarbeit beginnen und nicht von obere Status die Arbeiter als irgendetwas ansehen
Praktikant für Instandhaltung musste Hausmeister Tätigkeiten machen und dann bekommt man die Aussage du bist Praktikant
Da macht jeder sein eigenes Ding, Zusammenhalt und im Team arbeiten ist dort eher unbekannt.
Dazu äussern ich mich schon mal gar nicht.
Als Instandhalter, Hausmeister Tätigkeiten vollrichten.
Die Arbeiter und Angestellten, die die einfache Arbeit (Fließband, Fahrer, Reinigungsarbeiten, etc.) mit Souveranität und Professionalität erledigen ohne hierfür gewürdigt zu werden.
Ungleichbehandlung, unprofessionelle Führungskräfte, wenig (bis gar keine) Karrierechancen, keinerlei Feedback
Transparenz über Tätigkeiten jeglicher Art; Motivation der Belegeschaft durch fairen Umgang; Umfrage unter den Mitarbeitern, um sich ihren Ideen und Sorgen nicht weiter zu verschließen.
Es herrscht ein Klima der Verunsicherung und der Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes, also um die sprichwörtliche Existenz.
Auf gar keinen Fall. Der Ruf dürfte durch teures Sportsponsoring grds. gut sein, aber davon hat der durchschnittliche Mitarbeiter nichts.
Die sog. flyeralarm Akademie genügt keinerlei Ansprüchen, jede VHS ist besser aufgestellt und informativer. Leider für die Mitarbeiter kein Mehrwert durch Teilnahme.
Der Verein standpunkt e.V. ist ein Zirkel von Bekannten/Freunden/Führung und tritt nicht durch Engagement in Erscheinung. Ein Marketing-Instrument iSd der Corporate Social Responsibility und hilfreich für eine positive PR.
Grds. hilfsbereite Kollegen, die sich helfen. Leider wird der Großteil "klein" gehalten von den Führungskräften. Dies betrifft nicht die Kollegen, die verwandtschaftlich mit der Geschäftsführung verbunden sind oder ihrem Bekanntenkreis zuzuordnen sind.
Mir fällt keiner spontan ein, evtl. in der Logistik oder in der Produktion. Diese sind aber auf untersten Gehaltslevel.
Es wird von oben nach unten delegiert und der Teamleiter darf dies "kommunizieren".
Leider fehl am Platze, die Geschäftsführung/Geschäftsleitung bleibt unter sich. Über den Tratsch auf den Fluren und in den Raucherecken wird darüber diskutiert und gemutmaßt, aber den Rest erfährt man aus den üblichen Kanälen (Zeitung, Internet usw.)
Hat man die Kontakte in die obere Riege nicht, hat man als einfacher Angestellter bei geringem Gehalt keinerlei realistische Chancen, da es Führungskräfte aufgrund mangelnder Ausbildung und Interesse schlichtweg vollkommen egal ist.
Die Leute in der Produktion sind das Rückgrat des Erfolges plus ein Dutzend kluger Köpfe.