430 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
430 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
430 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir uns duzen
Nichts
Keine
Sehr freundschaftliche Arbeitskultur unter den Kollegen
Gutes internes Weiterbildungsangebot, für externe Angebote wird nicht immer das Geld freigegeben.
Benefits sind ok, Gehalt leider nicht.
Micro Management von ganz oben
Wirklich etwas voran zu bringen wird durch Micro Management von ganz oben leider verhindert.
Teamzusammenhalt!
Vorgesetztenverhalten. Bevorzugung der Leute, die keinen Kritik üben. Keine Chance auf Verbesserung durch Kompetenzüberschreitungen einzelner Vorgesetzter.
Schafft endlich Kommunikationswege, die auch von unten nach oben führen. Hört auch mal auf die Leute, die ein halbes Leben Erfahrung mitbringen und nicht nur auf Manager, die sich Antworten ausschließlich per KI erstellen lassen.
Kaum/keine Rückmeldung com Vorgesetzten bis es zum Jahresgespräch kommt. Dann werden Fehlleistungen aufgezählt.
Stimmung innerhalb des Teams ist dennoch sehr vertrauensvoll.
Fluktuationsraten schwanken. Es gehen viele, es kommen viele. Gründe sind vielfältig.
Ist bei allen ein wichtiger Punkt und wird eingehalten.
Keinerlei Aufstieg möglich. Flache Hierarchien und die konsequente Ablehnung aller Verbesserungs- und Lösungsvorschläge lassen einen auf der Stelle treten
Bisher wurde keine Zusage eingehalten. Keine nennenswerte Gehaltserhöhung.
Innerhalb des eigenen Teams ist es nahezu perfekt.
Hat sich durch fehlerhafte Entscheidungen selbst disqualifizert. Keinerlei Führungskompetenz erkennbar. Schade.
Nur noch Arbeit nach Vorschrift. Die Lust und Begeisterung ist so gut wie weg.
Pünktliches Gehalt - Selbstverständlich!
Die paar guten Kollegen.
Work-Life-Balance
Alle unten genannten Punkte.
Umdenken der gesamten Abteilung.
An der Kommunikation arbeiten.
"Kein Bock" Kollegen die Tür zeigen.
Die albernen Werbegeschenke weglassen.
Katastrophale Stimmung, eigentlich hat niemand Lust dort zu sein. Fast jeder schaut nur auf sich selbst. 1x die Woche kann man gemeinsam Pizza bestellen, hier sitzt dann jeder an seinem Platz und schweigt.
Jeder in Würzburg kennt den Verein hier. In diversen Bewerbungsgesprächen wurden deutliche Anspielungen auf den Ruf der Firma gemacht.
Sollte alles sagen.
Plus/Minusstunden sowie Zeitausgleich können genommen werden wie man möchte.
Gleiches gilt für Urlaub, war immer super zu planen, auch extrem spontan.
Man nimmt die Unzufriedenheit aber durchaus mit nach hause.
Der Spruch "Wie du gehst schon, was ist das für eine Arbeitsmoral", ist halt so eine Sache.
Es gibt bezahlte Zertifizierungen. Habe ich persönlich nie gemacht. Dann lieber die Themenbereiche öffnen, sodass man lernen kann.
Das Gehalt ist gerade so ok. Gehaltserhöhungen werden mit "Dieses Jahr nicht" abgespeist.
Diese ganzen gebotenen Benefits sind so eine Sache. Mit einem Obstkorb oder Corporate Benefits haut man niemanden mehr um. Auch ist Altersvorsorge eigentlich Standard.
Es gibt Werbegeschenke mit Flyeralarm Branding. Die Powerbank beispielsweise ist halt eher die unterste Preiskategorie. Auch Plastik USB-Lampen mit Branding sind nutzlos. Lieber mehr Gehalt, als solche Messegeschenke die direkt im Müll landen.
Ist mir nichts groß aufgefallen.
Bis auf wenige Ausnahmen die das ganze erträglich gemacht haben, eine absolute Katastrophe.
Braucht man Hilfe und die guten Kollegen sind nicht da? - Viel Spaß jemanden zu finden der sich erbarmt dir zu helfen.
Geht es um eine Thematik in einem Bereich in dem du keine Kenntnis hast? - Bereite dich auf "Keine Zeit" als Antwort vor.
Erwähnt niemals das ihr Apple gut findet, da werden Kollegen durchaus laut und persönlich?
Jede noch so kleine Thematik wird eine riesige Geschichte, da sich meistens keiner verantwortlich fühlt.
Ich war an einem Projekt beteiligt, die Arbeit sollte durch 3 geteilte werden. Am Ende des Tages war es eher 90% ich, 10% die Kollegen.
Völlig egal wie alt du bist.
Schwierig.
Der Vorgesetzte ist menschlich wirklich nett. Immer mit lockeren Sprüchen auf der Zunge und Humor, dadurch fehlt es ihm an Autorität.
Führungskompetenz war hier ein zweischneidiges Schwert.
Er war da wenn man eine Thematik hatte, gelegentlich musste man aber nachhaken.
Generell sollte hier vielleicht mehr Fokus auf führen und weniger auf das selber mit arbeiten gelegt werden.
Das Büro ist klimatisiert.
Das allgemeine Equipment ist gerade so ok. (In IT Abteilungen anderer Unternehmen hätte man das beste Equipment)
Bürobedarf ist vorhanden (Sollte man erwarten bei einem Druckunternehmen)
Gibt ein tägliches Meeting bei dem sich jeder selbst beweihräuchert. Informationen werden mal kürzer mal länger behandelt. Gelegentlich kommt auch mal der Satz "Das haben wir doch besprochen" - Witzig, wenn das in einem Nebensatz vor Monaten gefallen ist.
Generell schwierig.
Ich bin Quereinsteiger in der Branche, verdiene aber mehr als weibliche Kolleginnen hier im Unternehmen. Finde den Fehler.
Das Team ist in Themenbereiche aufgeteilt, z.B HelpDesk, M365, Firewall, Server etc.
Entsprechend hat man NUR in diesen Bereichen etwas zu tun. Sobald man hier an die grenze seines Bereichs stößt, muss man mit den "Kollegen" kämpfen bis sie sich erbarmen und in ihrem Bereich nachprüfen. (Wie gesagt nicht alle sind hier so)
Schwierig sich dann hier irgendwie weiterzubilden, da man quasi eingesperrt ist.
Kann auch passieren das man Ewigkeiten Leerlauf hat.
Bessere Kommunikation,
Mehr Wert aufs Kerngeschäft legen.
Mal so, mal so...
Top
Fachliche und auch persönliche Weiterbildungen sind vorhanden
Gute Mitarbeiter sollten mehr belohnt werden
Sollte schon im Kleinen beginnen...auch die Verwalungsmitarbeiter sollten mehr Umweltbewusstsein entwickeln
Papier sparen, Licht aus, Heizung drosseln
Immer wieder Grüppchenbildung
Wie alt sind "ältere Kollegen"?
Leider auch hier: mal so, mal so
Technik ist nicht immer auf neuestem Stand.
Infos fließen manchmal langsam
Auf jeden Fall
Wenn man mal was hat zum Beispiel Termine geht meist immer ein Weg rein, entweder Später auf Arbeit zu kommen, FZA zu nehmen oder mal für 1 Tag die Schicht zu tauschen oder von der Arbeitszeit her anzupassen.
Die Kommunikation...
Nicht nur auf die Zahlen achten die ein MA erwirtschaftet, sondern auch mal auf die Qualifikationen achten die ein MA mitbringt. Regelmäßige Tankgutscheine die sowieso von der Steuer abgesetzt werden können wie in anderen Unternehmen, würden die MA auch finanziell entlasten. Nicht nur als "Belohnung für Schicht tauschen oder WE Einsätze". Jährliche MA Gespräche die mal geplant waren, sind auch im Sande verlaufen. Gehaltsgespräche auch mal zulassen und nicht gleich im voraus ablehnen, da kein Budget angeblich vorhanden ist. Es werden nämlich zum Teil Posten geschaffen, die für uns MA aus der Produktion nicht nachvollziehbar und unnötig sind. Mehr auf die MA eingehen würde viel helfen.
War mal besser.
Ist in Ordnung.
Ist super. Hin und wieder gibt es Ausreißer.
Hat alles mal besser funktioniert. Vieles wird gleichgültig abgetan.
Die Lautstärke könnte besser sein also leiser.
Im seltenen Falle klappt es. Aber zu 90% wird vieles unter den Teppich gekehrt.
Ist NOCH OK ich komm hin aber langsam sollte FA mal die Gehälter an die heutige Zeit anpassen.
Das kann eine Firma bei der Größe besser.
Jahresprämie wieder einführen, würde auch die MA vor allem in den Herbst/Wintermonaten wieder mehr motivieren. Es gibt genügend Firmen, die ähnliches Gehalt plus Jahresprämie bzw. 13. Gehalt bezahlen!
Es gibt MA die bevorzugt behandelt werden durch "Verbindungen"...
- Dass der Kulturwert Spaß, zumindest in unserer Abteilung, wirklich gelebt wird
- Die Geschäftsführung im Unternehmen noch präsenter machen - sie sind alle super sympathisch und könnten einiges bewegen
- Eine Option für die Mittagspause einrichten. Mit Kantine / vergünstigtem Essen
- Die Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken, eigenständig Entscheidungen treffen lassen
Wir haben immer viel Spaß bei uns in der Abteilung :) Ein lockerer Umgang auf persönlicher Ebene ist da normal
Finde das externe Image viel schlechter als es im Unternehmen gelebt wird
Überstunden können fair abgefeiert werden und 2 Tage Homeoffice pro Woche sind möglich. Für Urlaube wird innerhalb des Teams immer eine gute Lösung gefunden, sodass man sich jederzeit Urlaub nehmen kann
Es werden viele interne Schulungen angeboten. Auch gibt es pro Mitarbeitenden ein Schulungsbudget. Positiv hervorheben muss ich vor allem die Führungskräfteentwicklung!
Auf die Auszahlung des Gehalts ist immer Verlass. Gehälter entsprechen würde ich sagen dem Durchschnitt des Marktes
Sozialbewusstsein, ja! Umweltbewusstsein könne man auf jeden Fall noch verbessern...
In unserem Team ist der Zusammenhalt groß! Transparenz und ehrliche Kommunikation ist bei uns Normalität
Viele mehrjährige Kollegen im Haus. Jedes Jahr werden bei der Jubilarenfeier Kollegen geehrt, die seit 5, 10, 15 Jahren im Unternehmen sind
Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden - nahbar, sympathisch, geht auf die Bedürfnisse des Teams ein, steht jederzeit für das Team ein
Wir haben in ein sehr schönes Büro bei uns, vor kurzem erst komplett Renoviert. Technik wird die ausgestellt, die man benötigt. In unserem Großraumbüro wurde auf genügend Schalldämmung geachtet
In den letzten Jahren viel viel besser geworden! Durch regelmäßige Videoformate der Geschäftsführung und internen Informationsmedien wie Intranet, Mitarbeiterzeitung, interner Newsletter bekommt man einiges mit
Es gibt viele Frauen auf Führungspositionen - Aufstiegschancen unabhängig vom Geschlecht. Auch Diskrimierung hat hier keinen Platz. Egal welche Nation, sogar Englischsprachige sind jederzeit willkommen
Workload ist zeitweise schon recht hoch, aber in manchen Phase auch wieder weniger - dadurch gleicht es sich aus. Die Aufgaben in unserem Gebiet sind sehr abwechslungsreich. Da es ein Inhabergeführtes Unternehmen ist, der noch recht nah am operativen Geschäft ist, hat man nicht immer Mitspracherecht in der Ausgestaltung seiner eigenen Aufgaben
Moderne Programme, grundsätzlich spannende Projekte und ein Umfeld, in dem Eigeninitiative möglich ist – wenn man gelassen wird.
Der Kollegenzusammenhalt in kleinen Teams funktioniert gut, viele halten loyal zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Kaum Anerkennung für Leistung, dafür umso mehr Raum für Vetternwirtschaft.
Entscheidungen wirken oft undurchsichtig, Kommunikation findet meist nur statt, wenn es unbedingt sein muss.
Überlastete Teams, fehlende Ressourcen und eine „weiterreichen statt lösen“-Mentalität prägen den Alltag.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren hauptsächlich auf dem Papier, viele Initiativen sind eher Marketing als echte Förderung.
Führungskräfte, die intern aufsteigen, holen sich häufig ihr privates Umfeld auf Schlüsselpositionen. Dadurch bleiben engagierte und fähige Mitarbeitende über Jahre hinweg ohne echte Entwicklungschance.
Mehr Transparenz in Entscheidungen und klare Kommunikation auf allen Ebenen.
Führungskräfte sollten nach Kompetenz und nicht nach Beziehungen eingesetzt werden.
IT- und Support-Teams brauchen mehr Personal und klare Prioritäten, damit die Systeme zuverlässig laufen.
Außerdem wäre es wichtig, echte Weiterbildung anzubieten, statt nur Standard-Schulungen ohne Mehrwert.
Weniger Show nach außen – mehr Substanz und Wertschätzung für Mitarbeiter.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, viele wirken überfordert oder genervt. Aufgaben werden häufig von Abteilung zu Abteilung weitergeschoben, anstatt gemeinsam gelöst zu werden.
Nach außen stark mit Sport und Sponsoring verbunden – intern spürt man davon allerdings wenig. Viel Marketing, wenig echtes Miteinander.
Je nach Bereich unterschiedlich – in manchen Teams passt die Balance, in anderen wird deutlich zu viel verlangt. Insgesamt „in Ordnung“, aber ausbaufähig.
Karriereentwicklung hängt stark von persönlichen Beziehungen ab. Die internen Schulungen sind meist oberflächlich und bieten wenig echte Weiterbildung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Angeblich fehlt das Budget für Gehaltserhöhungen, gleichzeitig werden neue Geschäftsführer eingestellt, deren Aufgaben monatelang unklar bleiben. Das wirkt wenig nachvollziehbar und demotivierend für Mitarbeitende.
Das Thema ist vorhanden und wird kommuniziert, wirkt in der Umsetzung jedoch häufig oberflächlich – eher Schein als echtes Bewusstsein.
Innerhalb kleiner Gruppen funktioniert der Zusammenhalt sehr gut und loyal. Insgesamt fehlt es jedoch an einer übergreifenden Gemeinschaft – viele Abteilungen bleiben unter sich.
Leistung wird kaum anerkannt, Beziehungen dagegen umso mehr. Entscheidungen wirken häufig von persönlichem Netzwerk statt von Kompetenz geprägt.
Positiv ist, dass in moderne und hochwertige Programme investiert wird. Leider sind die IT-Teams dahinter oft unterbesetzt oder mit den Anforderungen überlastet. Dadurch steht den Mitarbeitern am Ende nur eingeschränkt funktionierendes oder halbwegs fertiges Werkzeug zur Verfügung.
Kommunikation findet meist nur statt, wenn es nötig ist. Mitarbeiter auf unteren Ebenen haben kaum die Möglichkeit, gehört zu werden – Feedback nach oben verpufft oft wirkungslos.
Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn man den Mitarbeitern mehr Freiraum und Weiterbildungsmöglichkeiten geben würde.
motivierte Teams, die gerne zusammen arbeiten
Bezahlung, allgemeines Handeln bei Ausarbeitung von Verträgen/ Vertragsanpassungen, ungeeignete Personen in Führungspositionen
Ohren auf für Anliegen der MA, Führungskräfte und deren Skillsets hinterfragen
Das Team macht's
kein guter Ruf in der Gegend
naja? wer keine Überstunden macht wird nicht gefördert, jeder ist selbst für seine Work-Life-Balance verantwortlich. Grundsätzlich möglich
wie bereits erwähnt, nur wer kein Leben haben will und Überstunden rackert wird gefördert, andere KollegInnen haben keine Chance, egal wie geeignet und motiviert
jahrelang keine Gehaltsanpassung erhalten, nach Corona einmal 3%, Mitbewerber zahlen besser
mehr Schein als Sein wobei die sozialen Projekte ganz gut sind
meist 1A, Ausnahmen bestätigen die Regel
Absprachen werden nicht eingehalten, Versprechungen gemacht die nie gehalten werden, man wird ignoriert und abgestempelt wenn man nicht 'funktioniert'
Keine ergonomisch eingerichteten Arbeitsplätze, Hardware bei jedem unterschiedlich ausgestattet, Home-Office Regelung in jeder Abteilung anders
Untereinander meist top. Führungskräfte wissen nicht zu kommunizieren.
wer sich abrackert, Überstunden macht und Füße küsst kommt meist weiter im Unternehmen
wenn man Glück hat kommt mal was interessantes rein, es wird Innovation verlangt aber nicht unterstützt (gute Ideen werden eingestampft, abgewunken)
So verdient kununu Geld.