51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kostenlose jobtickets, das war gut. aber nur das.
gehalt ist sehr sehr niedrig. mitarbeiter waren unwichtig.
more money is key to keeping people around.
Arbeitsumfeld
Gehalt
Mitarbeiter mehr zahlen, das wenig geld führt zu Depressionen, früher oder später bekommen die kunden das zu spüren, zudem bleibt flyline eine Übergangsnotlösung.
Nicht genug um in Bremen selbstständig zu leben, steigerungen sind jährlich möglich, sind aber jedoch ein witz.
die kollegen sind gut - die meisten sind jung, gut gebildet.
Gehalt ist super schlecht. Und job security ist nicht so gut.
sie muessen mehr bezahlen. die leute verdienen zu wenig.
Diverse Vorzüge, wie Essenszuschüsse, Obstwochen etc.
Dass Unterschiede gemacht werden. Manche sind eben gleicher als andere. Dass vorherige Top-Mitarbeiter fallen gelassen werden, wenn diese psychisch oder gesundheitlich in ihren Leistungen nachlassen. Das geht teilweise sogar so weit, dass die Aufgabe der Schweigepflicht beim behandelnden Arzt des Mitarbeiters eingefordert wird. Unhaltbare Zustände.
Die Geschäftsführung sollte echtes Interesse an den Mitarbeitern zeigen. Diese haben meist die besten Verbesserungsvorschläge, sitzen sie doch an vorderster Front.
Steht und fällt mit dem Team und insbesondere mit dem jeweiligen Vorgesetzten. Ich hatte eine hervorragende Vorgesetzte, kompetent und menschlich und später eine Vorgesetzte, die grottenschlecht war, den ganzen Tag nur gejammert hat und von der Materie keine Ahnung hatte.
Vorne Zahnpastalächeln, hinten Ausbeutertum und Marktstrategie ohne Menschlichkeit.
Privates des einzelnen Mitarbeiters interessiert das Unternehmen nicht. Nur solange man funktioniert lässt sich was arrangieren. Fällt man aufgrund privater Probleme oder Gesundheit aus, lässt einen das Unternehmen fallen.
Ein regulärer Mitarbeiter kann es nur bis zum Teamleader bringen, danach ist Ende.
Sozialleistungen ok, Gehalt unterstes Niveau-
Umweltbewusstsein wird hoch gehalten, während das Sozialbewusstsein (insbesondere Mitarbeiter betreffend) eher stiefkindlich behandelt wird.
Je nach Team gut oder schlecht. Wird oft durch verstecktes Mobbing, auch seitens der Vorgesetzten, torpediert.
Das Alter spielt generell keine Rolle in diesem Unternehmen, wohl aber die Länge der Unternehmenszugehörigkeit. Langzeit-Arbeitnehmer werden gerne aus dem Unternehmen gemobbt, da diese "zu hohe Gehälter" bekommen.
Die meisten Vorgesetzten sind inkompetent mit mangelhafter Menschenführung. Von 10 Vorgesetzten ist nur 1 Vorgesetzter wirklich gut und hat alle Mitarbeiter gleichberechtigt im Auge. Sehr viele Vorgesetzte haben ihre Lieblings-Mitarbeiter im Team, vornehmlich jene, die gute Call-Zahlen liefern. Dass diese Agenten mit ihrem Hochgeschwindigkeits-Abbügeln von Anrufen viel Nacharbeit bei den anderen Agenten im Team erzeugt, wird weder gesehen noch honoriert und schon gar nicht geändert. Diese "Nacharbeiter" sind die Loser im Team, bei Kunden aber voll des Lobes. Aber Belobigungen von Kunden und anderer Unternehmen ändern nichts am Stand des jeweiligen Agenten im Team.
Räumlich und technisch gut, nur die Belüftung ist mangelhaft.
Lässt zu wünschen übrig. News zur täglichen Arbeit sind meist schnell parat, aber jene, die die einzelnen Personen betreffen, kommen schleppend oder nur auf Nachfrage. Vieles erfährt man zwischen Tür und Angel, sprich auf dem Flur im Vorbeigehen.
Vordergründig vorhanden. Es werden keine Unterschiede zwischen männlich und weiblich, Hautfarben und Nationalitäten gemacht. Dennoch mangelhaft, da unterschiedliche Bezahlung bei gleicher Tätigkeit und je nach Wohlwollen der Vorgesetzten agiert wird.
Nach einiger Zeit merkt man, dass es Schema-F Arbeit ist. Interessant bleibt es nur, wenn man innerhalb des Unternehmens die Bereiche wechselt.
Sprengt den Rahmen.
Inkompetent
Mobbing
Jähzorn
Choleriker als Führungskraft
Ständige Überwachung
Wenn man jemanden entlässt alles mit Würde beenden und nicht nochmal die Unfähigkeit im ganzen aufzeigen. Es war klar dass ich zu Zeitpunkt X gehe, es war nicht möglich die Austrittsunterlagen rechtzeitig auszudrucken. Musste 30 Minuten warten.
Es ist ein Call Center auch wenn was anderes kommuniziert werden will.
Wer an allen Feiertagen und Wochenenden arbeiten will ist gerne gesehen. Ausser man schleimt sich ein.
Keine Weiterbildung. Keine Karriere. Festgefahrene Firma
Knapp über Mindestlohn.
Verschiedene Gehälter bei gleicher Arbeit.
Eigentlich Null Sterne. Da jeder Zusammenhalt mit Mobbing zerstört wird.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden
Vorgesetzte sind inkompetent, wissen nicht wie effizient gearbeitet wird und machen lieber alle 10 min Raucherpausen
Man wird von Anfang an kontrolliert. Jede Minute auf Arbeit wird genau protokolliert was man gerade tut.
Wird zwar groß geschrieben, aber am Gehalt sieht man unterschiede
Schema F den ganzen Tag. 8 Stunden lang.
leider kann ich alle was ich mal gut fand nicht mehr bestätigen
das man als Arbeitnehmer leider keinerlei Unterstützung zu erwarten hat, wenn man mal nicht so funktioniert wie es von einem erwartet wird.
Als erstes Umstrukturierung des Management vornehmen, auf die Hinweise der Mitarbeiter hören und handeln.
Ich war viele Jahre glücklich/stolz ein Teil dieser Firma gewesen sein zu können und meine sagen zu können, wir haben etwas geleistet und die Firma weiterentwickelt. Leider muss ich jetzt feststellen das trotz der vielen , nach außen, positiv wirkenden Zeichen wie z.B Altersvorsorge , Jobticket etc. der Umgang des Managements mit den Kollegen/-innen sehr zu wünschen übrig läßt. Man geht knallhart gegen Leute vor die im Wege sind, allerdings nur gegen Agenten nicht gegen Führungskräfte . Ich persönlich habe den Eindruck das es nur darum geht den Profit gnadenlos zu steigern. Besonders die höchsten Manager hinterlassen dabei einen schwachen Eindruck. Kollegen die in der letzten Bewertung noch gute Leistungen attestiert bekommen haben , sind plötzlich nicht mehr fähig ( laut Geschäftsführung ) ihre Arbeit zu erledigen usw.
Es wurde mit Dienstplänen gearbeitet, eigentlich ein guter Kompromiss der dazu führte flexibel sein zu können.
Es wird immer davon gesprochen das es gute Karrierechancen gibt, jedoch weiter als bis zum Teamleader kann man es als Agent nicht schaffen. Bei vielen, die Karriere gemacht haben, muß man sich ganz klar fragen warum, da diese Personen scheinbar wirklich keine Ahnung im Umgang mit Mitarbeitern haben. Die Mitarbeiter, die dagegen ein wahres Potential haben bleiben auf der Strecke.
Nach außen musste es immer alles 100% aussehen, was wirklich unter den Kollegen ablief ( ein ständiges gegeneinander) durfte niemand wissen. Der Schein musste gewahrt werden.
Hier gibt es keine Unterschiede, jeder der bereit ist alles zugeben hat eine Chance ob jung oder auch schon älter
Es wurde Transparenz, sowie eine Feedback- und Open-Door-Kultur "kommuniziert", nur hält sich die Managementebene nicht daran. Feedback scheint die Chefetage reichlich zu tangieren. Geändert wird nichts. In Konfliktsituationen ist der Arbeitnehmer der Verlierer. Entscheidungen sind weder transparent, noch nachvollziehbar. Pseudo-Mitarbeiterumfragen haben das Management bisher nur in sehr wenigen Punkten zu Veränderungen veranlasst
Wie ein Großraumbüro eben ist, der Lärmpegel nicht immer auszuhalten trotz Stellwänden.
Bedingt durch immer mehr Schreibtische im Büro, wurde es mit der Umluftanlage schwierig, oftmals saß man in direkter Zugluft.
Entscheidungen werden nicht kommuniziert, sie werden den Mitarbeitern vorgesetzt ohne wenn und aber. Informationen, welche die Arbeit direkt betreffen sind zum größten Teil vorhanden. Vieles ist allerdings stark Verbesserungsbedürftig. Jedes Quartal bekommt jeder die neuesten Nachrichten zum Unternehmen von der Geschäftsführung mit den aktualisierten Unternehmenszahlen.
Für die geleitstet Arbeit, ist das Gehalt nicht angemessen. Flyline hebt immer hervor das es sich nicht um ein Callcenter handelt man sich doch eher als Servicecenter sieht. Es ist schwierig sein Lebensunterhalt allein davon bestreiten zu können.
Viele unterschiedliche Aufgaben, die sicherlich keine Langeweile aufkommen ließen.
Ganz schlecht, egoismus wird gefördert und jeglicher Team zusammenhalt wird durch Vorgesetzte mit der Anweisung Fehler sofort zu melden vernichtet.
Zum Teil unlogisch, Ungleichbehandlung, stress wird weitergegeben.
keine Informationspolitik, kein offener Umgang mit wichtigen Informationen alles nur über flurfunk
Jeden Tag das gleiche
Bsag Karte ist sehr gut. Kostenlos.
Gehalt ist zu niedrig. Es ist schwierig, mit diesem Gehalt zu leben.
mehrsprachiges Abeiten, gute Einarbeitung
dass Zusagen nicht eingehalten werden
Offenere, direktere Kommunikation, Versprechen schriftlich fixieren mit den entsprechenden Bedingungn, Zusagen einhalten
Die Internationalität und das junge Arbeitsklima
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So verdient kununu Geld.