2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachliche Substanz und den Fokus auf individuelle Stärken. Wer keine Lust auf oberflächliches Marketing hat, sondern technische Tiefe und komplexe RevOps-Prozesse liebt, ist hier genau richtig. Zudem wird das Privatleben (4-Tage-Woche, Teilzeit, Flexibilität) ohne Wenn und Aber respektiert.
Der JenTower kommt drinnen sichtlich in die Jahre, da der Eigentümer leider an den falschen Stellen spart. Das hat jedoch nichts mit der Qualität unserer internen Zusammenarbeit zu tun, nervt nur manchmal ein bisschen.
Ich wünschte, wir hätten uns eher von Menschen getrennt, die offenbar nicht dieselben Werte teilen wie wir und nur fokussiert waren, für sich selbst das Maximum herauszuholen. Leider haben wir solchen Menschen wieder und wieder Chancen gegeben und dafür am Ende trotzdem schlechte Kununu-Bewertungen kassiert ;-) Lesson learned.
Vom Geschäftsführer bis zum Azubi herrscht eine Ehrlichkeit, die ich sehr schätze. Wir sind alle Menschen und sicher nicht perfekt, aber wir können über alles sprechen. Das ist mir viel wichtiger als eine glattpolierte Fassade und ein Bällebad.
Wir sind eine kleine Agentur mit einem eher nischigen Schwerpunkt. Wir sind (noch) kein Big Player, den jeder auf der Straße kennt. Das muss man lieben. Wer Lust auf spezialisierte Vermarktungsthemen in einer kompakten und professionellen Struktur hat, ist hier genau richtig. Aber für Leute, die das Prestige einer großen Brand suchen, ist es wahrscheinlich eher nichts. Auch Leute, die Design mehr lieben als technische Tiefe, wurden hier schon enttäuscht. Ebenso wie Remote-Only-People.
Zwei Schwangerschaften, 2 Elternzeiten und meine aktuelle 4-Tage-Woche waren nie ein Problem. Individuelle Anforderungen wurden einfach besprochen und umgesetzt. Dass das so unkompliziert möglich ist und ich mich für meine Lebensentscheidungen nicht rechtfertigen brauche, ist wahre Lebensqualität.
In unserer Agentur gibt es nicht den klassischen Aufstieg vom Junior zum Senior nach festem Fahrplan, aber dafür viel Raum für individuelle Entwicklung. Man wird gefördert, wenn man Eigeninitiative zeigt, und kann sich tief in die Spezialthemen einarbeiten. Es wird eher auf das persönliche Wachstum und den Wissensaufbau gesetzt als auf starre Hierarchien und Zertifikate, die man sich an die Wand hängen kann.
Mein Gehalt ist inzwischen überdurchschnittlich für unsere Region. Wir sind stolz darauf, dass uns das gemeinsam gelungen ist, so gute Gehälter zahlen zu können. Besonders positiv: Die Gehälter werden regelmäßig erhöht und zwar nicht nur, um der Inflation nachzukommen. Zusätzlich gibt es individuelle Unterstützungen im Alltag, die auf die jeweilige Lebenssituation (z. B. Mobilität, Gesundheit oder Familie) zugeschnitten sind. Auch Weihnachtsgeld gehört zum Paket, wodurch die Wertschätzung für unsere Loyalität auch zu Hause ankommt.
Wir engagieren uns lokal und unterstützen gern sowie regelmäßig Projekte wie das Theater, den Jenaer Adventskalender oder den Ferienpass für Schüler. Es ist schön zu sehen, dass hier Verantwortung für die Region übernommen wird. Aber da ist bestimmt noch Luft nach oben ;-)
Wir wissen untereinander genau, dass die Stärken der anderen die eigenen Schwächen perfekt ergänzen. Das macht uns als Team stabil. Insgesamt bin ich einfach dankbar, dass ich meine Lebenszeit hier mit Menschen verbringen darf, die ich sehr wertschätze und die mich wertschätzen. Diese Zeit bekomme ich schließlich nicht zurück.
Schwer zu bewerten. Was ist schon "älter"? Der älteste Kollege ist noch keine 50 ist. Liegt vermutlich an dem "jungen" Thema, dass wir im Fokus haben...
Wir sind ehrlich zueinander und können über alles reden. Mein Chef ist sicher nicht perfekt – wie jeder Mensch. Dafür lässt er mir den Raum, dort zu wirken, wo meine Stärken und Leidenschaften liegen. Er ist dankbar, dass wir ihm den Rücken freihalten, und äußert das auch uns gegenüber.
Gelebte Gleitzeit. Private Termine (Arzt, Handwerker, Schule, Kita...) lassen sich unproblematisch integrieren. Montags sprechen wir uns im Team ab, wer wann da ist und das Telefon betreut.
Die Ausstattung ist gut: Wir arbeiten im JenTower in kleinen Büros mit je 1 bis 3 Kollegen. Jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch, einen ergonomischen Stuhl, einen modernen Laptop, mehrere Bildschirme und ein hochwertiges Headset für ungestörtes Arbeiten zur Verfügung. Zubehör fürs Homeoffice gibt es auch. Homeoffice ist nach Ankündigung jederzeit möglich, wird gern genutzt, wenn sich ein kleiner Infekt ankündigt, oder die IKEA-Lieferung kommt. Aber bisher hat es jeden nach kurzer Zeit wieder ins Office gezogen. Wir sind eher Miteinander-Menschen statt Einsiedler. Über die Versorgung mit Wasser aller Sprudelarten, Markt 11 Kaffee und Eisvorräten im Sommer will ich gar nicht viel sagen. Sowas sollte hoffentlich(?) Standard sein.
Offen, direkt und absolut zentral. Wer gern und gut kommuniziert, blüht hier auf. Das gilt intern, aber vor allem in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden: Wir werden besonders dafür wertgeschätzt, dass wir kritisch hinterfragen und aktiv mitdenken. Wir sind keine "braven Dienstleister", die nur abarbeiten, was ihnen gesagt wird. Wir verstehen uns als Partner, die auch mal den Finger in die Wunde legen, um die beste Lösung für die Vermarktungsprozesse zu finden.
Transparente, faire Bezahlung von A-Z. Ich verdiene genauso viel wie meine männlichen Kollegen und wir wissen das auch. Gar keine Diskussion.
Ich liebe an meiner Arbeit, dass ich mit Unternehmen aus spannenden Branchen wie Maschinenbau, Automatisierung, Photonics, Energie, Medizintechnik und Software zusammenarbeiten kann, die Lösungen, Produkte und Technologien entwickeln, die man als normaler Mensch nie zu Gesicht bekommen würde, weil sie hinter den Kulissen wirken, aber eine massive Wirkung für Wirtschaft und Gesellschaft haben (anders als Consumer- oder Life-Style-Produkte bspw.). Die Komplexität dieser Branchen spiegelt sich 1:1 in den Anforderungen an RevOps und die Digitalisierung der Vermarktungsprozesse wider. Es geht hier nicht um bunte Bildchen und Designs. Genau diese Herausforderung macht den Job so anspruchsvoll aber eben auch so sinnhaft.
Vergiftet, Probleme werden nicht sofort geäußert sondern gebündelt und emotional vor den Latz gehauen
Meiner Meinung nach der einzige Pluspunkt
Selbst oft planlos, keine präzisen Ziele
Sticheleien und unprofessionelles Verhalten sind hier an der Tagesordnung
Eintönig, wenig Spielraum zur mitentscheidung (trotz versprechen von Flachen Hierarchien usw.)