21 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation und Wertschätzung sind keine Phrasen, sondern gelebte Praxis.
Hier läuft ein sehr effektives internes Marketing aus dem Unternehmen heraus: Weil wir wirklich zufrieden sind, kommunizieren wir dies auch hinaus.
Arbeit und Familienleben sind für uns durch die Flexibilität der fme gut vereinbar. Das wurde mir nicht nur in Hochglanzflyern versprochen, sondern auch gehalten.
Ich bin noch zu frisch, um hier wirklich einschätzen zu können, was möglich ist. Ich lerne aber jeden Tag dazu und Grenzen werden mir hier nicht gesetzt. Interne / Externe Weiterbildungen werden angeboten und auch ins tägliche Doing eingebunden.
Hier muss jeder selbst wissen, womit er zufrieden ist.. Ich bin es.
Vielfältige Organisationen werden unterstützt. Mülltrennung im ganzen Haus. Fit für die digitale Zukunft: Digital-Camp @fme für Kinder und Jugendliche !Man gibt Wissen weiter an die Jugend um Neugierde zu wecken.
Einfaches Rezept: Wenn die Mitarbeiter zufrieden sind und mit interessanten Aufgaben versorgt, aber nicht am Limit arbeiten müssen- dann passt auch die Stimmung.
Vermutlich bin ich einer der Ältesten. Alles ok
Vorbildlich. Eine Firma, in der moderne Führung auch angekommen ist.
Empfinde ich als vorbildlich, sieht man sich mein Kommentar zum Umgang mit älteren Kollegen an, weiß man, dass ich schon ein paar Arbeitgeber als Vergleich gesehen habe.
Es herrscht ein offenes Klima, welches Raum dafür schafft, alles zu sagen was man loswerden möchte.
Bei uns arbeiten trotz Tochter im Kindergartenalter beide Vollzeit, warum das funktioniert? Weil fme moderne, attraktive Arbeitszeitmodelle hat, die zur Lebensrealität der Arbeitnehmer passen.
Absolut. Ich lerne jeden Tag viel dazu, die Aufgaben sind geprägt von Vielfältigkeit und man übernimmt Verantwortung.
Fast alles
Teilweise etwas schwierig, passende Aufgaben zu finden.
Die Vorgesetzten für die Teams, sollten mehr Zeit dafür haben und nicht nur beim Kunden eingehängt sein.
Was ich bisher mitbekommen habe, sehr gut.
Was die Kunden angeht Top, was die Leute um die Ecke angeht, nun wohl eher uninteressant.
Einfach Top
Top
Alles ist möglich
Für eine IT Firma Top
Man kan jeden ansprechen und bekommt Hilfe.
Top
Die könnten etwas mehr Zeit für ihre Leute im Team haben, sind aber immer Ansprechbar.
Es wird alles ernstgenommen und man bekommt Hilfe.
Liegt an einem selber.
Kann ich nicht genau beurteilen, es sieht aber so aus als würden Frauen keine Nachteile haben (Führungspositionen, Gehalt usw.)
Super angenehmes Arbeitsklima, fühle mich in meiner Rolle als Werkstudent wertgeschätzt, das habe ich in anderen Unternehmen schon ganz anders erlebt.
Die Mitarbeiter sind (aus meiner Sicht) größtenteils froh, bei der fme zu arbeiten. Extern habe ich den Eindrück, dass die fme noch nicht so mega bekannt ist und durchaus noch mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben könnte, um das positive (interne) Bild auch nach außen zu kommunizieren.
Als Werkstudent habe ich alle Freiheiten, um meine Arbeitszeiten selbst einzuteilen. Homeoffice gehört zur Tagesordnung. Ich sehe Kollegen, die im Notfall ihre Kinder (& Hunde) mit ins Büro bringen, das ist sicherlich eine Erleichterung, wenn es mal nicht anders geht. Es handelt sich bei der fme um eine Beratung, aber für gewöhnlich haben die Kollegen hier ganz normale Arbeitszeiten (9 to 5) - wobei (wie gesagt) sehr flexibel wählbar.
Habe die Möglichkeit angeboten bekommen, nach Abschluss meines Studiums bei der fme in Festanstellung zu arbeiten, habe keinen Moment gezögert.
Kann diesen Aspekt nicht wirklich beurteilen. Mülltrennung gehört natürlich zum Standard. Soweit ich das sehe, engagieren sich die Mitarbeiter auch immer mal wieder bei regionalen (sozialen/nachhaltigen) Projekten.
Das Team und die Zusammenarbeit sind ein wesentlicher Hauptgrund, weshalb es mir bei der fme sehr sehr gut gefällt.
Einen wirklichen "alten" Kollegen habe ich bisher noch nicht gesehen. Kollegen, die ein Jubiläum im Unternehmen feiern, werden aus meiner Sicht definitiv gewürdigt.
Bisher kann ich nur positives über meine Vorgesetzten berichten. Ich habe das Gefühl, dass mein Beitrag geschätzt wird und ich fühle mich durch regelmäßiges Feedback/Lob in meiner Arbeit bestätigt. Dies ist meiner Ansicht nach genau der richtige Weg, um die Mitarbeiter zu motivieren, ihr Bestes zu geben (statt auf Druck und Repressalien zu setzen).
Die Arbeitsbedingungen sind klasse. Moderne Büros, täglich frisches Obst, Getränke/Kaffee so viel man wünscht und eine Süßigkeiten-Bar. Die Arbeitsgeräte sind vollkommen in Ordnung, es gibt in der Regel Notebooks von HP und als Diensthandys iPhones oder Google Pixel Geräte.
In Team- und Projektrunden werden alle Kollegen wöchentlich bzw- monatlich auf den neusten Stand gebracht. Würde mir allerdings noch mehr Informationen wünschen, da ich grundsätzlich an vielen Themen und der allg. Entwicklung meines Arbeitgebers/Teams bzw. der Performance interessiert bin. Gerne wäre ich auch mehr in Entscheidungsfindungsprozesse eingebunden, aber ich habe Verständnis, dass dies meine Kompetenzen als Werkstudent übersteigt.
Kann hier nichts negatives berichten. Die fme hat einen (nach meiner subjektiven Meinung) relativ hohen Frauenanteil. Elternzeit wird auch von Männern wahrgenommen.
Zwar sind hier und da ein paar mühselige "Praktikanten" Aufgaben dabei, aber ich bin genau so in "richtigen" Projekten eingesetzt und habe direkten Kundenkontakt. Ich habe außerdem durchaus die Möglichkeit, selbst zu wählen, in welchen Themen/Projekten ich unterwegs sein will (natürlich in begrenztem Umfang). Kaffeekochen und ähnliche Geschichten sind hier explizit keine Aufgaben von Praktikanten/Werkstudenten etc.
- Möglichkeit Themen auszuprobieren
- sehr mitarbeiterorientiert, HR nimmt viele Wünsche der Mitarbeiter auf und realisiert davon vieles,
- Getränke, Süßigkeiten, Obst und Gemüse kostenlos
- Ausprägung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit könnte höher sein
Firmenwagenregelung
Die gute Mischung aus Erfahrung und frischen Wind trägt zu einer guten Atmosphäre bei.
Hohe Flexibilität bezüglich Homeoffice, Urlaube können meist wunschgemäß genommen werden.
Im unmittelbaren Umfeld wird auf Mülltrennung etc. geachtet, aber mir sind keine Maßnahmen außerhalb bekannt.
gute Aufstiegsmöglichkeiten durch transparenter Entwicklungsplan und Förderprozess, Eigenengagement vorausgesetzt
Sehr kollegiale und hilfsbereite Gemeinschaft. Feedbackkultur ist noch ausbaufähig, aber defintiv vorhanden.
Ich erlebe ausschließlich Wertschätzung im Umgang mit älteren Kollegen. Besonders deren Erfahrungen sind sehr gefragt.
Hier ist die Devise Fordern und Fördern, aber auch Ziele gemeinsam erarbeiten. Sehr kollegial.
Hardwareaustattung für uns MA sind topp. Bezüglich Infrastruktur gibt es Optimierungspotenziale, z.B. Cloudtechnologie etc. . Hervorzuheben ist aber, dass die fme AG auf sehr viele indivduelle Wünsche, wie z.B. höhenverstellbare Tische etc. eingeht.
Transparenz der Informationen ist durch verschiedene Tools und Methoden sehr hoch
Pünktliche, marktorientierte Gehaltszahlung mit BAV-Leistungen
Sehr lobenswert, dass Wiedereinstiege egal ob Teilzeit oder Vollzeit ermöglicht werden, auch in Führungspositionen.
Spannendes, interessanten Aufgabenfeld. Möglichkeit selbstständig neue Felder zu erarbeiten.
Gut, Standort München könnte etwas mehr an die Zentrale in Braunschweig angebunden sein. Management ist offen für neue Ideen und auch für Veränderung. Mitarbeiter werden regelässig befragt, nach Zufriedenheit oder Arbeitsmaterial.
Nicht vergleichbar mit einem Konzern. Aber gut und in bestimmten Themen auch Alleinstellungsmerkmal ggü. anderen IT-Beratungshäusern.
Ist ok, manchmal ist es etwas viel, aber das kann man auch wieder ausgleichen.
Es wird viel Wert auf Zertifizierungen, insbesondere auf neuen Technologien (Cloud) gelegt. Schulungen und Zeit für Weiterbildung ist ausreichend vorhanden
Manchmal muss man argumentieren, aber insgesamt passt es.
Sehr gut! Persönlich passt es meistens gut und alle ziehen an einem Strang.
Keine Schwierigkeiten, jeder wird gleichberechtigt behandelt.
Ohne Ausnahme gut.
Manchmal ist es etwas zu laut im Großraumbüro. Neue Ideen (z.B. Stehtische) werden umgesetzt, es dauert aber.
Man bekommt eigentlich alle Infos. Manchmal auch zuviel, das muss man filtern.
Keine Schweirgkeiten, jeder wird gleich behandelt. Auch Werkstudenten oder Azubis bekommen gleiche Ausstattung und werden voll integriert.
Mischung aus Beratung und Technologie. Abhängig von Kundenprojekten.
Die stets konstruktive Atmosphäre und das tolle Miteinander suchen wirklich ihres Gleichen. Ich könnte mir keine besseren Kollegen und Kolleginnen wünschen und habe das Gefühl, dass mein Vorgesetzter nicht nur die Unternehmensinteressen vertritt, sondern wirklich ein Interesse an seinen Mitarbeitern hat.
Siehe Bewertungen oben.
Das Betriebsklima ist nicht zu verbessern.
Konstruktiv und zielgerichtet. "Packen wir es an" -Mentalität.
Familiengefühl. Es wird hin- und wieder mal gemeckert, aber das findet dann in aller Regel auch ein konstruktives Ventil und führt meistens auch zu Veränderungen oder zumindest lebhaften Diskussionen.
Urlaub ist nach Absprache mit dem Projekt in dem man tätig ist eigentlich immer möglich. Bisher wurde ich noch nie eingeschränkt. Klar, dass man nicht in der Woche bevor man ein Release bei einem Kunden deployt Urlaub nimmt, aber das versteht sich von selbt. In Notfällen sehr flexibel. Die Arbeitszeiten kann man weitestgehend selbst bestimmen. Ich bin noch nie für Abweichungen in die eine oder andere Richtung gemaßregelt worden, solange am Ende des Monats 8Std./Tag vollständig waren.
Weiterbildungen sind eigentlich immer möglich, wenn sie sich auf aktuelle Projektthemen beziehen und man Bedarf hat, aber durchaus auch die Möglichkeit sich in Richtung potentieller neuer Felder zu entwickeln.
Zuverlässig, aber im Branchenvergleich leider recht wenig. Es wird eine unternehmenserfolgsabhängige Komponente neben dem Festgehalt gezahlt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Wenig Urlaubstage.
Vorhanden :-)
Beste Kollegen meines bisherigen Berufslebens. Gegenseitige Unterstützung in allen Lagen, ohne problematische Cliquenbildung oder invasives Verhalten. Jeder so viel wie er kann und will, aber alle an einem Strang.
Wertschätzend. Es werden auch ältere Kräfte eingestellt und es herrscht Respekt vor dem KnowHow den "alten Hasen" im Kerngeschäft. Diese "alten Hasen" sind aber auch stets auf dem neusten Stand und geben ihr Wissen sehr freigiebig weiter. Top!
Bisher selbst in "haarigen" Situationen stets sachlich, professionell und kollegial.
Seit dem Umzug ein richtig tolles neues Gebäude. Leider sehr viel Großraumbereiche, was manchmal konzentriertes Arbeiten erschwert, je nach dem was die Kollegen gerade zu tun haben.
Ist in den vergangenen Jahren deutlich besser geworden und im Vergleich zu Unternehmen in denen ich zuvor tätig war hervorragend.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr wenig 'locker room talk' und gegebenenfalls sofort Maßregelung durch Kollegen.
Hängt etwas davon ab wie man sich selbst positioniert, aber die Möglichkeiten stehen mir offen.
Die fme ist schon klasse so wie sie ist. Das beste ist wohl, dass sie sich laufend weiter entwickelt und man dabei zusehen und auch mitmachen kann.
-
Bloß nicht verbiegen lassen und die ureigenen Werte über Board werfen.
Miteinander ist das Schlagwort was mir spontan dazu einfällt!
Ich glaube, dass die Mitarbeiter häufig gar nicht wussten wie gut es bei der fme ist.
Arbeitszeiten waren sehr frei (im Rahmen der Kundenanforderungen), Urlaub wie ich es brauchte
Nach oben wird es eben enger und nicht jeder kann Chef werden. Weiterbilden konnte man sich aber sehr gut. Auch mal was nicht im absoluten Fokus der fme war.
Neben Gehalt auch Getränke (Tee, Kaffee, Wasser, Saft, Softdrinks), Obst, Süßigkeiten, Firmenfeiern (jedes Jahr auch eine mit der eigenen Familie)
Es wurde gespendet (auch mal ohne Spendenquittung einfach weil es nötig war), Mülltrennung
Wie schon bei der Atmosphäre ist es eben ein Miteinander
Wie bei Gleichberechtigung
Absolut kooperativer und anerkennender Führungsstil
Moderne Ausstattung ohne Schnick schnack. Gute Arbeitszeitregelungen. Passte!
Zu viel oder zu wenig. Das ist aber wohl überall so.
Aus meiner Sicht keine Unterschiede zwischen Geschlechtern, Alter, Religion, Herkunft
Wenn man nicht aufpasst, dann wird man wegen der Qualifikation schnell immer ins gleiche Thema gesteckt. Ich konnte dort aber mit meinen Vorgesetzten reden und schon gab es andere Möglichkeiten.
- Fehler werden verziehen
- Hohe Übernahmequote
- Freie Entfaltung
- Gutes Einstiegsgehalt
- Benefits (Laptop, Handy)
- Vorgesetzte hören zu
- Man stellt selbst die Weichen für die Zukunft
- Gleichbehandlung
- Viel Verantwortung, schon als Azubi
- Sollte mal ein Wind kommen, in Form von etwas schlechteren Monaten, würde ich mir noch etwas mehr Optimismus wünschen, da Negativität immer ansteckend wirkt
- Weiter machen, wie bis jetzt
- Etwas mehr Optimismus, auch in schwierigen Zeit
- Sportangebot ausweiten
Absolut entspanntes Arbeiten, nach meiner Ausbildung sitze ich in einem Großraumbüro - das könnte für manche etwas negativ sein, für mich ist das allerdings kein Problem.
Ich kann die beiden schlechten Bewertungen hier absolut nicht nachvollziehen. Es gibt natürlich immer ein paar Leute, die etwas zu bemängeln haben, das ist zu erwarten. Wir haben aber absolut die Möglichkeit, uns auch Gehör zu verschaffen. Unser Chef ist auf Augenhöhe und sehr interessiert daran, Feedback zu bekommen - völlig egal ob Positiv oder Negativ.
Ich weiß, dass es möglich ist, auch im Home-Office zu arbeiten. Des Weiteren kann man sich die Stunden relativ flexibel einteilen, sofern man natürlich seinen Aufgaben nachkommt. Die Flexibilität, die ich in meiner Ausbildung hatte - davon träumt mit Sicherheit so manch Festangestellter. Das Einzige, das man verbessern könnte, ist Sport eventuell noch etwas mehr zu fördern, durch eine bessere Kooperationen mit einem Fitnessverein. Mir hat Sport viel geholfen und ich wünsche es auch allen meinen IT-Mitarbeitern. Deshalb 1 Stern Abzug.
Ich habe es selbst in der Hand, in welche Richtung ich mit entwickeln möchte. Da ich erst vor kurzem übernommen wurde, ist es noch schwer, dies genau einzuordnen. Ich möchte mich in einen speziellen Bereich entwickeln, der auch etwas von meiner Ausbildung abweicht. Ich bin sehr gespannt, ob es funktioniert - kann dies natürlich noch nicht abschätzen ohne Glaskugel, deshalb vorerst 4 Sterne.
Ich habe ein sehr gutes Einstiegsgehalt bekommen und verdiene im ersten Monat mehr, als meine Freundin nach mehreren Jahren Berufserfahrung in einer anderen Branche. Ich habe mein momentanes Gehalt mit anderen Azubikollegen verglichen und lag teilweise deutlich darüber. Natürlich ist es hier ganz klar eine Verhandlungssache, aber das ist überall so. Wenn man Leistung bringt, wird dies auch entlohnt, gar keine Frage.
Hier fehlt mir etwas die Kompetenz alles zu bewerten - mir sind aber mehrere Aktionen im Kopf, wo sich die fme AG sozial beteiligt. Viele Mitarbeiter spenden auch ihr Geburstagsgeld für einen guten Zweck.
Nette Gemeinschaft und man zieht an einem Strang, in Projekten und auch Privat. Ich habe in den über 3 Jahren niemals Lästereien oder Ähnliches bemerkt, wie ich es hier schon bei Kununu gelesen habe
Dazu kann ich nichts sagen, da ich noch ein junger Hüpfer bin. Ich habe noch niemals etwas Negatives festgestellt und unsere etwas "älteren" Empfangsdamen (Es tut mir so Leid Vroni) werden mit viel Respekt behandelt.
Ich wurde stets mit Respekt behandelt und auch Fehler werden verziehen. Mit dem Chef bin ich seit dem 1. Tag meiner Ausbildung per Du
Große Büros, gute Hardware - was will man mehr ?
Regelmäßige Meetings mit Vorgesetzten und 2x Company Meeting im Jahr. Der CEO ist stets ansprechbar und offen für Feedback, obwohl der Kalender aus allen Nähten platzt.
Firmeninformationen werden sehr transparent gehalten und man bekommt Einblick in alle wichtigen Kennzahlen.
Ich saß in Meetings mit langjährigen Managern auf Augenhöhe und konnte auch über die Firma bereits an Workshops teilnehmen, wo wir eine Woche im Ausland waren. Ich kam mir in über 3 Jahren immer als Teil des Teams vor und niemals als "Azubi" oder "Der Neue".
Ich war stets in vielen Bereichen beschäftigt. In der Ausbildung arbeitet man sehr frei - das ist für manche junge Leute eventuell nur bedingt geeignet
Hohe Fluktuationsrate.
Aber schickes neues Bürogebäude...
Nach Außen wird mit flexiblen Arbeitszeitmodellen geworben. Jedoch, was im Culturebook steht ist nicht immer das, was auch gelebt wird. So auch bei der fme AG.
Viele Versprechen, wenig Umsetzung.
Mittelmäßige bis sogar schlechte Bezahlung. Je nach Verhandlungsgabe. Wenig Urlaubstage.
Nicht besonders ausgeprägt. Gerade das Sozialbewusstsein wird sehr obligatorisch behandelt, jedoch ohne Herzblut reinzustecken. Es macht sich halt gut Sponsoring-Projekte auflisten zu können.
Für Umweltbewusstsein ist gar kein Raum.
Hoher Druck und daher sehr hohes Konkurrenzverhalten.
Junges "Blut" wird bevorzugt.
Leider häufig sehr herablassend und respektlos.
Viele Kolleginnen die in Elternzeit gegangen sind, sind nie wieder an ihren Arbeitsplatz oder gar ins Unternehmen zurück gekommen. Das gibt einem schon zu bedenken.
Die Branche an sich ist sehr interessant. Die Frage ist immer nur welche Freiheiten und Entscheidungsspielräume einem vom Vorgesetzten eingeräumt werden. Kontroll-Kultur, kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Sehr viele Freiheiten, freundliche Kollegen, zuhörende Vorgesetzte, viele Annehmlichkeiten im Büro.
Nur bedingte Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Unternehmensführung richtet sich mehr nach dem Markt, als dass sie eigene Visionen vorantreibt.
Gezielte langfristige Fortbildungen, fachlich als auch in den "Softskills". Das Beratungsportfolio nicht immer bunter werden lassen.
Die Firma tut wirklich nahezu alles, um die Atmosphäre zu verbessern. Getränke, Obst und Süssigkeiten sind frei.
Durch den hohen Anspruch auf Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit ist das Image am Markt sehr hoch.
Reisezeiten können u.U. umfangreich werden. Jede Woche und mehrere Tage reisen ist weit verbreitet. Ist aber typisch für die Branche.
Da die Themen sehr oft wechseln, ist eine langfristige Einarbeitung nur bedingt möglich. Fortbildung gibt es nur, wenn ein konkretes Projekt dahinter steht.
Das Sozialbewußtsein ist hoch, das Umweltbewußt sein wie bei den allermeisten Unternehmen nur schwach ausgebildet.
Bevorzugt sind möglichst junge Mitarbeiter. Ältere werden eher selten eingestellt.
Man bekommt zum Jobbeginn eine sehr gute Ausstattung. Dann werden Geräte aber nur noch ersetzt, wenn sie kaputt gehen. Die Verantwortlichen für die neue Hardware gönnen sich allerdings immer das Beste und Neueste.
Sofern das eigene Projekt gut läuft, hat man freien Handlungsspielraum.
So verdient kununu Geld.