44 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts erwähnenswertes.
Wer hier anfängt investiert nicht in seine Zukunft. Das Arbeitsverhältnis war nur enttäuschend. Das UN ist nur am schnellen Gewinn interessiert. Viele Versprechen aber zur Umsetzung kommt es nicht.
Hier läuft ganz deutlich einiges schief, traurig wenn es kompetente MA ausbaden müssen.
Das man die Möglichkeit bekommen hat, direkt in aktiven Projekten für Customers mitzuarbeiten.
Festgefahrenes System, teilweise wiederstand bei möglichen Verbesserungsvorschlägen, man musste oft Drängeln, damit etwas umgesetzt wird
Azubis aktiver an der Ausbildung formen lassen, Ausbilder Weiterbilden, weiteren Ausbilder einsetzen, Supportfachkraft einstellen
Die Weihnachtsfeiern sind legendär und machen unheimlich viel Spaß.
Auch an Firmenläufen wird regelmäßig teilgenommen.
Sonst gibt es hier und da meinungsverschiedenheiten in den Abteilungen.
Aber alles in allem ist alles gut.
Wenn man während der Ausbildung bereits in aktiven Projekten mitarbeiten durfte (je nach persönlicher Eignung und dem Wissensstand) hat man gute Chancen daran anzuküpfen.
Es wird zudem darauf hingearbeitet eine Zukunft in dem Unternehmen zu haben.
Gleitzeit machts möglich
Also richtig schön Flexiebel :)
Man bekommt seine Rechnungen bezahlt und es bleibt auch am Ende des Monats auch was übrig ;)
Der Lohn wird immer zum Ende des Monats bezahlt. Wann genau, hatte ich irgendwie nicht so rausbekommen..
Weihnachtsgeld wurde in meiner Zeit leider nicht für Azubis gezahlt.
Fachlich ist der Ausbilder leider nicht 100%ig auf dem neusten Stand. Die Grundlagen im 1. Lehrjahr werden einem jedoch sehr gut vermittelt und einem wird gut unter die Arme gegriffen, falls mal etwas nicht klappt. Aber ab dem 2. Lehrjahr ist man immer mehr auf sich allein gestellt und kann nur auf die Hilfe von höheren Lehrjahren oder anderen Mitarbeitern hoffen.
Es sind alle immer recht offen gewesen. Ab und an mal gab es auch nicht so schöne Stunden. Aber Alles in Allem hatte es Spaß gemacht.
Durch den Umzug Ende 2013 in das neue Firmengebäude hat sich die Arbeitsatmosphäre geändert. Es wurde lauter in den Büros, da sie großflächiger wurden. Die Wege zu den Kollegen wurden weiter, die Aufgaben wurden mehr.
Der Support wird bei der AE Ausbildung sehr groß geschrieben, was meiner Meinung nach in dieser Fachrichtung nur eine Nebenrolle spielen sollte.
Man sollte auch Anforderungen an die Ausbilder stellen, um das zu lernen, was für das Unternehmen und für den Auszubildenden von Vorteil ist. Da es oftmals vor kam, das einem das nötige Wissen fehlte oder durch "Betriebsblindheit" auf alte Routinen zurück gegriffen wurde.
Wenn man neue Aufgaben fordert, bekommt man diese. Jedoch muss man es auch Mitteilen, sonst wird das in den meisten Fällen nichts ;)
Der Umgang untereinander hat sich während meiner Ausbildung geändert.
Es wurde immer Respektvoller und freundlicher
Sehr viele Freiheiten, freundliche Kollegen, zuhörende Vorgesetzte, viele Annehmlichkeiten im Büro.
Nur bedingte Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Unternehmensführung richtet sich mehr nach dem Markt, als dass sie eigene Visionen vorantreibt.
Gezielte langfristige Fortbildungen, fachlich als auch in den "Softskills". Das Beratungsportfolio nicht immer bunter werden lassen.
Die Firma tut wirklich nahezu alles, um die Atmosphäre zu verbessern. Getränke, Obst und Süssigkeiten sind frei.
Durch den hohen Anspruch auf Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit ist das Image am Markt sehr hoch.
Reisezeiten können u.U. umfangreich werden. Jede Woche und mehrere Tage reisen ist weit verbreitet. Ist aber typisch für die Branche.
Da die Themen sehr oft wechseln, ist eine langfristige Einarbeitung nur bedingt möglich. Fortbildung gibt es nur, wenn ein konkretes Projekt dahinter steht.
Das Sozialbewußtsein ist hoch, das Umweltbewußt sein wie bei den allermeisten Unternehmen nur schwach ausgebildet.
Bevorzugt sind möglichst junge Mitarbeiter. Ältere werden eher selten eingestellt.
Man bekommt zum Jobbeginn eine sehr gute Ausstattung. Dann werden Geräte aber nur noch ersetzt, wenn sie kaputt gehen. Die Verantwortlichen für die neue Hardware gönnen sich allerdings immer das Beste und Neueste.
Sofern das eigene Projekt gut läuft, hat man freien Handlungsspielraum.
offen, ehrlich & fair ist nicht nur ein aufgeklebter Slogan sondern wird wirklich gelebt - und zwar von den "Normalen" Mitarbeitern über das Management bis hoch zum Vorstand.
Es gibt Unternehmen mit einer besseren Kaffeemaschine! ;-)