44 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgabengebiet, Arbeitsbedingungen, Jobrad, Essengeldzuschlag, kostenloses Obst und Wasser.
Work-Life-Balance nicht vorhanden, kein Gespür für die Angelegenheiten und Befindlichkeiten, Sorgen und Nöte der Mitarbeiter.
Die Unternehmensführung sollte schnellstens versuchen, die Beschäftigten wieder hinter sich zu bringen. Dies kann nur gelingen, wenn die Belange der Mitarbeiter bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Es kann nicht sein, daß die Gesellschafterin allein entscheidet, ohne auf die Geschäftsführung zu hören. Die Geschäftsführung sollte stark genug sein, um ihre Meinung gegenüber der Gesellschafterin zu vertreten und nicht ängstlich schlechte Kompromisse eingehen. Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeit, Altersteilzeit wären hier die Stichpunkte, um die Unternehmenskultur wieder zeitgemäß zu gestalten. Nur so wird es möglich sein, erfahrene Angestellte zu halten bzw. neue junge Mitarbeiter zu gewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre bzw. Mitarbeitermotivation war noch nie so schlecht wie zum gegenwärtigem Zeitpunkt. Altersteilzeit, mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice wurden gestrichen, flexible Arbeitszeit wird immer mehr eingekürzt.
Das Image hat leider im letzten halben Jahr sehr gelitten. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Gesellschafterin und Geschäftsführer haben die Stimmung und damit auch das lokale Image auf einen Tiefpunkt der letzten Jahre getrieben. Image bei den Kunden ist sehr gut.
Work-Life-Balance absolute Fehlanzeige. Seit Anfang des Jahres kein mobiles Arbeiten mehr möglich. Es wurde zwar eine Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten getroffen, diese spiegelt jedoch nur die Interessen der Gesellschafterin/Geschäftsführung wieder und geht komplett an den Bedürfnissen der Beschäftigten vorbei. Flexibles Arbeiten ist praktisch ebenfalls nicht vorhanden (+-30 min). Altersteilzeit wurde ebenfalls gestrichen.
Gehälter sind gut und werden relativ pünktlich ausgezahlt. Weihnachtsgeld muss jedes Jahr hart mit der Gesellschafterin verhandelt werden. Urlaubsgeld und vermögensbildende Leistungen gibt es.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Manche versuchen, nur ihre Haut zu retten und zeigen mit dem Finger lieber auf andere als problemlösungsorientiert zu handeln.
Ältere Kollegen werden geachtet und geschätzt.
Direkte Vorgesetzte auf Gruppenleiterebene sind sehr bemüht und haben ein Ohr für die Belange der Beschäftigten, alles andere darüber wie Abteilungs-, Bereichsleiter oder Geschäftsführer interessieren sich nicht oder nur sehr wenig für die Stimmung innerhalb der Firma.
Arbeitsbedingungen sind soweit gut, allerdings müssen manchmal kleinste Dinge komplizierte Genehmigungsverfahren durchlaufen.
Entscheidungen der Gesellschafterin sowie den Geschäftsführern werden schlecht oder gar nicht kommuniziert. Informationen über eigenwillige Maßnahmen der Gesellschafterin werden nicht kommuniziert. Betriebsrat könnte mitarbeiterrelevante Informationen besser und schneller kommunizieren.
Es gibt sehr wenig Frauen als Vorgesetzte.
Aufgabengebiet ist sehr interessant, da hochentwickelte Maschinen mit allen Betätigungsfeldern des Maschinenbaus.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt regelmäßige Erhöhungen und Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld.
Größtenteils nette Kolleginnen und Kollegen.
Wir haben einen sehr engagierten Betriebsrat, der schon viel erreicht und umgesetzt hat und sich auch mit den derzeitigen Gegebenheiten nicht abfindet, sondern für die Belegschaft kämpft.
Steht alles in den Einzelkommentaren.
Die Geschäftsführung sollte sich mehr um die Belange der MitarbeiterInnen kümmern und gerade zur Zeit mehr Präsenz zeigen.
Sich nicht behandeln lassen müssen als sei man in der Grundschule.....
Vielleicht mal eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit machen....... aber vielleicht will man das auch besser nicht wissen.
Dank einer Person fühlt man sich derzeit wie im Kindergarten. Wobei man da mehr entscheiden darf. Die Motivation vieler MitarbeiterInnen ist ganz unten im Keller. Fast wöchentlich neue Einschränkungen und Knüppel zwischen die Beine. Mitarbeitermotivation, Familienfreundlichkeit oder gar Work-Life-Balance sind hier Fremdwörter.
Lesen Sie die Bewertungen, noch Fragen?
Was ist das?
Siehe weiter oben
Die meisten KollegInnen sind toll, kooperativ und hilfsbereit. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie überall.
In meiner Abteilung wurden zuletzt nur junge Leute eingestellt, die auch entsprechende Weiterbildungen bekommen. Fort- und Weiterbildungen für ältere und langjährige MA gibt es meiner Meinung nach nur auf eigene Nachfrage....
Veröffentlichungen im Intranet sehr spärlich, manche Sachen erfährt man nur auf Nachfrage. Keine Transparenz.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und abwechslungsreich. Es könnte wirklich ein super Arbeitsplatz sein, aber zur Zeit herrscht eher der Eindruck, als wenn man sich hier nicht wohlfühlen soll.....
Nette Kollegen und sehr spendende Maschinen
Entwicklung der letzten Jahre. Gehaltsunterschiede zwischen den Kollegen die Nach den Goldene Jahren eingestiegen sind. Umgang mit dem Mitarbeitern, Work-Life-Balance wird hier mit Füßen getreten
Belange der Mitarbeiter nicht mit Füßen zu treten
Einige Abteilungen durchlaufen (auch wären der Ausbildung) und durchweg motivierte Kollegen kennengelernt. In letzter zeit Bröckelt dies aber stark, da Entscheidungen getroffen werden, die die Belange der Belegschaft nicht berücksichtigen.
Tendenz sinkend, man ruht sich aber auf "alte Zeiten" aus
Gibt es bei Focke nicht. Flexibel Arbeitszeit wird einen eine halbe Stunde Verspätung eingeräumt. Lächerlich. Mobiles Arbeiten wurde wären der Pandemie akzeptiert. Danach gleich wieder eingestellt und nur in Ausnahmesituationen, die der Firma dienen, genehmigt.
Ohne die Kollegen wäre Focke nicht Focke.
Gruppenleiter sind sehr engagiert und speziell meine möchte ich nicht missen. Alles drüber, zumindest scheint es so, traut sich nicht die belange der Belegschaft zu vertreten. Es wirkt als wenn die Firma von einer Person geführt wird und die Geschäftsführer kein Einfluss haben.
Motto: wenn man nichts hört ist alles gut... zudem werde Einschneidende Veränderung ein tag vor Umsetzung verkündet.
Die Produzierten Maschinen sind wirklich toll und es macht großen spaß and diesen zu Arbeiten
- Kantinenzuschlag
- inzwischen "flexible" Arbeitszeiten
- gute Ausbildungsvergütung
- ungleiche Behandlung von alten und neuen Mitarbeitern
- Dokumentation grauenhaft geführt
Mitarbeitermeinungen mehr mit in Entscheidungen einbeziehen.
Transparentere Kommunikation.
Hatte sehr lange ein sehr gutes Image, welches aber über die letzten Jahre zu bröckeln anfängt.
Duales Studium im Hause nach der Ausbildung wurde abgelehnt. Da stellt man lieber jemand neues ein, den man wieder überall anlernen muss.
- Späte Lohnzahlungen (bis zum 5. Werktag des Folgemonats, Abschläge vorher möglich)
- Erhöhung durch Budgetverteilung durch Vorarbeiter teilweise eher Vetternwirtschaft
Versuchte Mülltrennung der Verpackungsmaterialien, am Ende kommt bis aufs Papier doch wieder alles auf einen Haufen.
In den Abteilungen ganz okay, immer wieder Cliquenbildungen. Es wird meist für einander eingestanden.
Die älteren sind heilig, mit den jüngeren wird gespielt. Kein Wunder, dass sie viele gehen.
Höhere Positionen spielen gerne Machtspielchen.
Zum Teil nicht bereit ihre Aufgaben umzusetzen und sich zu kümmern.
In den Montagehallen wird immernoch geraucht.
Stickig und heiß in den Sommermonaten.
Absprachen werden, sofern nicht schriftlich festgehalten, gern "vergessen".
Nicht auf Augenhöhe.
Informationen werden nicht weitergegeben.
Niemand fühlt sich verantwortlich und Fragen werden von A nach B weitergeschoben und bleiben unbeantwortet.
Komplexe Maschinen, die trotz der gleichen Grundlage immer wieder unterschiedlich gebaut werden müssen. Allerdings auch viel Routinearbeit.
Die Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen und hinterfragen, ob die Veränderungen und Vorgaben der Gesellschafter/Geschäftführung wirklich dem Unternehmenserfolgt dienen, oder der Kontrolle und Entwicklung zurück in einer vorheriges Jahrzehnt.
Offen sein für Veränderungen! Neue Modelle und Ideen wagen!
Leider wächst die Angst vor Fehlern immer mehr, sodass Fairness und Vertrauen gegenüber Mitarbeitern immer weiter abnimmt. Fehler werden von Abteilung zu Abteilung geschoben und niemand steht zu seinem Kollehen (außer man hat gute Kontakte oder sitzt in der Führungsebene).
Egal wo man hin hört, jeder hat mittlerweile mehr negatives als positives über die Firma zu sagen. Gewisse Führungskräfte sind aber immer noch auf dem hohen Ross und denken, Focke wäre der Arbeitgeber der Umgebung. Dies ist schon lange nicht mehr der Fall. Sieht man auch an den vielen jungen Mitarbeitern, die Focke wieder verlassen.
Nicht vorhanden … in der heutigen Zeit kann ein Unternehmen, welches nach über zwei Jahren Home Office von heute auf morgen die Möglichkeit für mobiles Arbeiten streicht und darauf beharrt wird, ins Büro zu kommen einfach nicht mehr ernst genommen werden. Das Unternehmen geht wirklich nicht mit der Zeit. Gleitzeit kann man das arbeitsmodell auch nicht nennen. Man hat das Gefühl, die Geschäftsführung und die Gesellschafter sind in der Vergabgenheut stehen geblieben ohne sich den neuen arbeitszeitmodellen und den Wünschen der Mitarbeiter einzugehen.
Wenig bis gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten, was die Hierarchie bei Focke auch einfach nicht zulässt. Ist sehr von eigener Motivation und Hartnäckigkeit geprägt. Wenn man dran bleibt und Vitamin B hat, dann hat man Möglichkeiten.
Für die Verantwortung und Arbeit die man leistet nicht gerecht. Teilweise sehr starke Schwankungen und nicht wirklich ein Equal Pay vorhanden. Gehalt kommt nicht immer am selben Datum im Monat. Teilweise gibt es 2-4 Tage Unterschied zum Monat zuvor.
Das Unternehmen baut Verpackungsmaschinen für die Tabakindustrie… das macht ein wenig Nachhaltigkeit auch nicht wett.
Hängt natürlich sehr von der Abteilung ab, aber generell gibt es nahezu überall unzufriedene Mitarbeiter und der Flurfunk ist sehr stark vorhanden.
Sehr viele ältere Mitarbeiter, die schon mehrere Jubilare hinter sich haben. Hat sowohl gute (Wissen & Know How) als auch schlechte Seiten (Eingesessenheit, keine Motivation für Veränderungen, beharren auf alten Prozessen).
Jeder vorgesetzt versucht irgendwie seine eigene Abteilung zu schützen und als beste darzustellen. Selbst zwischen den Vorgesetzten selber herrscht ein Machtkampf. Kein wir Gefühl, obwohl man doch für den gleichen Arbeitgeber arbeitet.
Bis auf den Neubau wenig Modernisierung oder Renovierungen.
Findet von oben nach unten in der Hierarchie nicht statt. Hier dominiert eindeutig der Flurfunk und Informationen werden weitestgehend als „wertvolles Gut“ geheim gehalten, um sich irgendwie wichtig zu stellen.
Nahezu keine Frauen in Führungsebenen. Gefördert wird man vor allem dann, wenn man einen guten Draht zum Vorgesetzten hat.
Das Produkt ist interessant und es hängt von der Abteilung ab, wie interessant und fordernd die Aufgaben sind.
Engagierter BR
Man sieht noch viel ungenutzten Potential
Man hat das Gefühl, dass alles einfach nur aus Prinzip von einer bestimmten Person blockiert wird. Die Geschäftsführung erscheint nicht Durchsetzungsfähig und anscheinend einfach nur satt.
Die 80er verlassen und in der Moderne ankommen. Es ist so viel mehr Potential da und ich glaube auch vieles wäre schon umgesetzt, wenn nicht eine Person alles blockieren würde....
Mittlerweile eine merkwürdig Atmosphäre, als würde bald eine Bombe platzen.
Bröckelt so langsam, speziell intern auf Grund vieler steinzeitlicher Ansichten von oben
"Gleitzeit" die nicht wirklich eine ist.
Mobiles Arbeiten nicht mehr möglich. Absolut grottig kommuniziert am letzten Arbeitstag vor Weihnachten zwischen Tür und Angel. Begründung? Fehlanzeige! Scheint nur wegen einer Person blockiert zu werden
Vitamin B ist alles.... viel Vetternwirtschaft
Regional Gutes Gehalt, regelmäßig Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Aber....Gehalt sehr stark Verhandlungsabhängig.
Jobrad vorhanden
Qualitrain seit Jahren in Diskussion aber bisher nicht vorhanden. Wieder nur wegen einer bestimmten Person
Innerhalb der Abteilung super.
Sehr Abteilungsabhängig und Vitamin B abhängig.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten und Art der Information. Wichtige Infos werden oftmals nur sporadisch weitergeleitet, weil man oft nur den eigenen Vorteil im Kopf hat.
Die Kommunikation rund um den Wegfall des Mobilen Arbeitens war ein absolutes Armutszeugnis
Männer sind deutlich in der Überzahl.
Vorfall bei einer Firmenfeier bislang ohne große Konsequenzen, obwohl kurz vorher noch großspurig ein Code of Conduct veröffentlicht wurde
Hochkomplexe und interessante Maschinen, so dass kaum eine Aufgabe wie die andere ist.
Geld kommt pünktlich
Kollegen sind super
Die Miesmacher werden durchgeschleppt, weil sie schon so lange da sind.
Die wollen keine Veränderung.
ist gut, man wird auch gelobt
Für mich sehr gut, sonst wäre ich nicht hier
Urlaubsgenehmigung geht schnell.
Sollte es mal nicht klappen, bekommt man die Info oder auch Vorschläge.
Die Arbeitszeit ist super und flexibel.
Schulungen/ Weiterbildungen können jederzeit beantragt werden, so die Aussage
sehr gut, im Vergleich zu Logistikunternehmen.
Wir sind Maschinenbauer und das merkt man im Gehalt.
Mittagessen wird finanziell unterstützt und es gibt Obst und Wasser umsonst.
Arbeitsklamotten werden bezahlt
Ist im einzelnen Arbeitsbereich sehr gut, übergreifend noch ausbaufähig
Bei Änderungen im Arbeitsbereich wird man mit genommen und die Meinung wird gehört.
Es sind viele Änderungen vorgenommen worden, die Sinn machen.
Unsere Toiletten und Räume sind neu gestrichen worden
Es gab viele Veränderungen die gut sind.
Bald kann mit Scannern gearbeitet werden, dass erleichtet dann die Arbeit.
Wir haben neue Regale bekommen, was das Lager übersichtlicher gestaltet.
bei Änderungen in seinem Bereich wird man mit einbezogen und kann seine Meinung sagen
Lageraufgaben, vielseitig aber letztendlich im Arbeitsbereich immer gleich
die bodenständigen und guten Kollegen.
dass vieles eingebacken ist und man dies nicht verändern möchte weil doch "immer so lief".
Mal neue Wege gehen. Die 80er Jahre verlassen.
Das Betriebsklima ist toxisch, und es fehlen grundlegende Regeln für angemessenes Verhalten. Ein einfaches "Hallo" ist für manche Mitarbeiter im Büro unbekannt. Vetternwirtschaft ist stark vorhanden und beeinflusst die Arbeitsatmosphäre negativ.
Das Image "erfolgreiches und modernes Maschinenbauunternehmen" trügt und wird rissig. In der Region besser angesehen als von internen Personen.
Home-Office ist nicht mehr gestattet und wurde abgeschafft. Es besteht die Ansicht, dass die Arbeit ausschließlich im Büro erledigt werden muss, selbst wenn bestimmte Aufgaben aufgrund von Lizenzbeschränkungen nur mit privater Software auf persönlichen Computern bearbeitet werden können, was bedeutet, dass diese Aufgaben nicht erledigt werden können. Anfragen bezüglich dieses Problems werden ignoriert.
Die versprochene Flexibilität bei den Arbeitsbeginnzeiten wird nicht gewährt.
Es kommt ganz auf die Abteilung und die verbunden Tätigkeitsbereiche an.
Gehälter werden spät ausgezahlt. Gehalt ist ausreichend, jedoch unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen ähnlichen Jobs.
Obwohl viel über Digitalisierung gesprochen wird, sind nur wenige sichtbare Fortschritte zu erkennen. Trotz kleiner Anpassungen werden weiterhin große Mengen an Papier und Plastik verschwendet. Das Thema "Firmenfitness" wird seit Jahren diskutiert, jedoch gibt es keine Unterstützung seitens des Unternehmens.
Innerhalb der Produktionsmitarbeiter herrscht ein gewisser Zusammenhalt. Die Stärke dieses Zusammenhalts ist jedoch subjektiv und kann je nach Perspektive unterschiedlich bewertet werden.
Wichtige Termine, wie bspw. Abschlussgespräche, werden auch bei Nachfrage ignoriert. 4-Augen-Gespräche sind nur für wichtige Personen möglich.
Mit Konflikten, die nur aus höherer Ebene gelöst werden können, möchte man "nichts zu tun haben". Während Gesprächen wurde häufig das Handy benutzt, um seine Whatsapp-Nachrichten zu checken. Es fehlt an Lob und Wertschätzung. Die Vorgesetzten handeln nicht professionell und wirken eher bremsend als unterstützend. Ein herablassender Ton ist häufig zu vernehmen.
Ergonomische Arbeitsplätze sind ein Fremdwort. Grelles Licht, keine vernünftige Klimatisierung und kein Sonnenlicht. Manche besitzen höhenverstellbare Tische, manche jedoch nicht. Trotz angesprochenen Rückenproblemen, solle man sich damit abfinden, da es auch andere aushalten können.
Eine Kommunikation ist nicht vorhanden. Aktuelle Informationen werden ausschließlich über den "Flurfunk" weitergegeben, und es herrscht allgemein Unklarheit darüber, was die anderen Mitarbeiter genau tun.
Focke zeigt grundsätzlich sehr interessante Maschinen, jedoch wird einigen Personen der Zugang zu diesen Maschinen verwehrt, während anderen dieser Zugang gewährt wird. Die Gründe hierfür liegen im Dunkeln.
Die zugewiesenen Aufgaben beschränken sich oft auf repetitive Tätigkeiten mit Excel, Access oder anderen weniger bedeutenden Aufgaben, die kaum zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Es entsteht der Eindruck, dass diese Aufgaben lediglich zur Beschäftigung dienen, ohne echten Lernwert zu bieten.
Wenn nach anspruchsvolleren Aufgaben fragen, werden Anfragen abgewiesen und herablassend behandelt. Fragen sind nicht erwünscht und werden als störend empfunden. Gut bist du, wenn du stumm bleibst.
Sehr veraltete Ansichten und keine Flexibilität
War mal gut, wird immer schlechter.
Mobiles Arbeiten war und ist ein Privileg für diejenigen, die sich gut mit der Geschäftsleitung verstehen.
Auch hier reine Vetternwirtschaft. Die Karrieremöglichkeiten sind nicht vorhanden, da die Strukturen keine ermöglichen. Wenn eine Position frei wird, wird diese nicht nach Qualifikation nachbesetzt.
Angebote für Weiterbildungsmaßnamen gibt es schlichtweg einfach nicht.
Im Vergleich zum Markt schlecht.
Gibt zwar einige Programme wie Jobrad, jedoch werden alle anderen Themen von Gesellschaftern blockiert.
Grüppchenbildung macht einen gewissen Zusammenhalt, jedoch bilden sich so auch schnell Fronten.
Reine Vetternwirtschaft. Jeder versucht nur seinen eigenen Rücken freizuhalten. Keine Rückendeckung für Angestellte
Grau in Grau
Alle Informationen sind "Holschuld". Kommunikation von Themen aus dem Management nicht vorhanden.
Branche ist anspruchsvoll und die Technik ist auf hohem Niveau
Cliquenwirtschaft
Kennt man hier nicht
Keine Sozial- oder Führungskompetenz
Findet nicht statt
So verdient kununu Geld.