49 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt regelmäßige Erhöhungen und Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld.
Größtenteils nette Kolleginnen und Kollegen.
Wir haben einen sehr engagierten Betriebsrat, der schon viel erreicht und umgesetzt hat und sich auch mit den derzeitigen Gegebenheiten nicht abfindet, sondern für die Belegschaft kämpft.
Steht alles in den Einzelkommentaren.
Die Geschäftsführung sollte sich mehr um die Belange der MitarbeiterInnen kümmern und gerade zur Zeit mehr Präsenz zeigen.
Sich nicht behandeln lassen müssen als sei man in der Grundschule.....
Vielleicht mal eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit machen....... aber vielleicht will man das auch besser nicht wissen.
Dank einer Person fühlt man sich derzeit wie im Kindergarten. Wobei man da mehr entscheiden darf. Die Motivation vieler MitarbeiterInnen ist ganz unten im Keller. Fast wöchentlich neue Einschränkungen und Knüppel zwischen die Beine. Mitarbeitermotivation, Familienfreundlichkeit oder gar Work-Life-Balance sind hier Fremdwörter.
Lesen Sie die Bewertungen, noch Fragen?
Was ist das?
Siehe weiter oben
Die meisten KollegInnen sind toll, kooperativ und hilfsbereit. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie überall.
In meiner Abteilung wurden zuletzt nur junge Leute eingestellt, die auch entsprechende Weiterbildungen bekommen. Fort- und Weiterbildungen für ältere und langjährige MA gibt es meiner Meinung nach nur auf eigene Nachfrage....
Veröffentlichungen im Intranet sehr spärlich, manche Sachen erfährt man nur auf Nachfrage. Keine Transparenz.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und abwechslungsreich. Es könnte wirklich ein super Arbeitsplatz sein, aber zur Zeit herrscht eher der Eindruck, als wenn man sich hier nicht wohlfühlen soll.....
Nette Kollegen und sehr spendende Maschinen
Entwicklung der letzten Jahre. Gehaltsunterschiede zwischen den Kollegen die Nach den Goldene Jahren eingestiegen sind. Umgang mit dem Mitarbeitern, Work-Life-Balance wird hier mit Füßen getreten
Belange der Mitarbeiter nicht mit Füßen zu treten
Einige Abteilungen durchlaufen (auch wären der Ausbildung) und durchweg motivierte Kollegen kennengelernt. In letzter zeit Bröckelt dies aber stark, da Entscheidungen getroffen werden, die die Belange der Belegschaft nicht berücksichtigen.
Tendenz sinkend, man ruht sich aber auf "alte Zeiten" aus
Gibt es bei Focke nicht. Flexibel Arbeitszeit wird einen eine halbe Stunde Verspätung eingeräumt. Lächerlich. Mobiles Arbeiten wurde wären der Pandemie akzeptiert. Danach gleich wieder eingestellt und nur in Ausnahmesituationen, die der Firma dienen, genehmigt.
Ohne die Kollegen wäre Focke nicht Focke.
Gruppenleiter sind sehr engagiert und speziell meine möchte ich nicht missen. Alles drüber, zumindest scheint es so, traut sich nicht die belange der Belegschaft zu vertreten. Es wirkt als wenn die Firma von einer Person geführt wird und die Geschäftsführer kein Einfluss haben.
Motto: wenn man nichts hört ist alles gut... zudem werde Einschneidende Veränderung ein tag vor Umsetzung verkündet.
Die Produzierten Maschinen sind wirklich toll und es macht großen spaß and diesen zu Arbeiten
- Kantinenzuschlag
- inzwischen "flexible" Arbeitszeiten
- gute Ausbildungsvergütung
- ungleiche Behandlung von alten und neuen Mitarbeitern
- Dokumentation grauenhaft geführt
Mitarbeitermeinungen mehr mit in Entscheidungen einbeziehen.
Transparentere Kommunikation.
Hatte sehr lange ein sehr gutes Image, welches aber über die letzten Jahre zu bröckeln anfängt.
Duales Studium im Hause nach der Ausbildung wurde abgelehnt. Da stellt man lieber jemand neues ein, den man wieder überall anlernen muss.
- Späte Lohnzahlungen (bis zum 5. Werktag des Folgemonats, Abschläge vorher möglich)
- Erhöhung durch Budgetverteilung durch Vorarbeiter teilweise eher Vetternwirtschaft
Versuchte Mülltrennung der Verpackungsmaterialien, am Ende kommt bis aufs Papier doch wieder alles auf einen Haufen.
In den Abteilungen ganz okay, immer wieder Cliquenbildungen. Es wird meist für einander eingestanden.
Die älteren sind heilig, mit den jüngeren wird gespielt. Kein Wunder, dass sie viele gehen.
Höhere Positionen spielen gerne Machtspielchen.
Zum Teil nicht bereit ihre Aufgaben umzusetzen und sich zu kümmern.
In den Montagehallen wird immernoch geraucht.
Stickig und heiß in den Sommermonaten.
Absprachen werden, sofern nicht schriftlich festgehalten, gern "vergessen".
Nicht auf Augenhöhe.
Informationen werden nicht weitergegeben.
Niemand fühlt sich verantwortlich und Fragen werden von A nach B weitergeschoben und bleiben unbeantwortet.
Komplexe Maschinen, die trotz der gleichen Grundlage immer wieder unterschiedlich gebaut werden müssen. Allerdings auch viel Routinearbeit.
Engagierter BR
Man sieht noch viel ungenutzten Potential
Man hat das Gefühl, dass alles einfach nur aus Prinzip von einer bestimmten Person blockiert wird. Die Geschäftsführung erscheint nicht Durchsetzungsfähig und anscheinend einfach nur satt.
Die 80er verlassen und in der Moderne ankommen. Es ist so viel mehr Potential da und ich glaube auch vieles wäre schon umgesetzt, wenn nicht eine Person alles blockieren würde....
Mittlerweile eine merkwürdig Atmosphäre, als würde bald eine Bombe platzen.
Bröckelt so langsam, speziell intern auf Grund vieler steinzeitlicher Ansichten von oben
"Gleitzeit" die nicht wirklich eine ist.
Mobiles Arbeiten nicht mehr möglich. Absolut grottig kommuniziert am letzten Arbeitstag vor Weihnachten zwischen Tür und Angel. Begründung? Fehlanzeige! Scheint nur wegen einer Person blockiert zu werden
Vitamin B ist alles.... viel Vetternwirtschaft
Regional Gutes Gehalt, regelmäßig Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Aber....Gehalt sehr stark Verhandlungsabhängig.
Jobrad vorhanden
Qualitrain seit Jahren in Diskussion aber bisher nicht vorhanden. Wieder nur wegen einer bestimmten Person
Innerhalb der Abteilung super.
Sehr Abteilungsabhängig und Vitamin B abhängig.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten und Art der Information. Wichtige Infos werden oftmals nur sporadisch weitergeleitet, weil man oft nur den eigenen Vorteil im Kopf hat.
Die Kommunikation rund um den Wegfall des Mobilen Arbeitens war ein absolutes Armutszeugnis
Männer sind deutlich in der Überzahl.
Vorfall bei einer Firmenfeier bislang ohne große Konsequenzen, obwohl kurz vorher noch großspurig ein Code of Conduct veröffentlicht wurde
Hochkomplexe und interessante Maschinen, so dass kaum eine Aufgabe wie die andere ist.
die bodenständigen und guten Kollegen.
dass vieles eingebacken ist und man dies nicht verändern möchte weil doch "immer so lief".
Mal neue Wege gehen. Die 80er Jahre verlassen.
Das Betriebsklima ist toxisch, und es fehlen grundlegende Regeln für angemessenes Verhalten. Ein einfaches "Hallo" ist für manche Mitarbeiter im Büro unbekannt. Vetternwirtschaft ist stark vorhanden und beeinflusst die Arbeitsatmosphäre negativ.
Das Image "erfolgreiches und modernes Maschinenbauunternehmen" trügt und wird rissig. In der Region besser angesehen als von internen Personen.
Home-Office ist nicht mehr gestattet und wurde abgeschafft. Es besteht die Ansicht, dass die Arbeit ausschließlich im Büro erledigt werden muss, selbst wenn bestimmte Aufgaben aufgrund von Lizenzbeschränkungen nur mit privater Software auf persönlichen Computern bearbeitet werden können, was bedeutet, dass diese Aufgaben nicht erledigt werden können. Anfragen bezüglich dieses Problems werden ignoriert.
Die versprochene Flexibilität bei den Arbeitsbeginnzeiten wird nicht gewährt.
Es kommt ganz auf die Abteilung und die verbunden Tätigkeitsbereiche an.
Gehälter werden spät ausgezahlt. Gehalt ist ausreichend, jedoch unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen ähnlichen Jobs.
Obwohl viel über Digitalisierung gesprochen wird, sind nur wenige sichtbare Fortschritte zu erkennen. Trotz kleiner Anpassungen werden weiterhin große Mengen an Papier und Plastik verschwendet. Das Thema "Firmenfitness" wird seit Jahren diskutiert, jedoch gibt es keine Unterstützung seitens des Unternehmens.
Innerhalb der Produktionsmitarbeiter herrscht ein gewisser Zusammenhalt. Die Stärke dieses Zusammenhalts ist jedoch subjektiv und kann je nach Perspektive unterschiedlich bewertet werden.
Wichtige Termine, wie bspw. Abschlussgespräche, werden auch bei Nachfrage ignoriert. 4-Augen-Gespräche sind nur für wichtige Personen möglich.
Mit Konflikten, die nur aus höherer Ebene gelöst werden können, möchte man "nichts zu tun haben". Während Gesprächen wurde häufig das Handy benutzt, um seine Whatsapp-Nachrichten zu checken. Es fehlt an Lob und Wertschätzung. Die Vorgesetzten handeln nicht professionell und wirken eher bremsend als unterstützend. Ein herablassender Ton ist häufig zu vernehmen.
Ergonomische Arbeitsplätze sind ein Fremdwort. Grelles Licht, keine vernünftige Klimatisierung und kein Sonnenlicht. Manche besitzen höhenverstellbare Tische, manche jedoch nicht. Trotz angesprochenen Rückenproblemen, solle man sich damit abfinden, da es auch andere aushalten können.
Eine Kommunikation ist nicht vorhanden. Aktuelle Informationen werden ausschließlich über den "Flurfunk" weitergegeben, und es herrscht allgemein Unklarheit darüber, was die anderen Mitarbeiter genau tun.
Focke zeigt grundsätzlich sehr interessante Maschinen, jedoch wird einigen Personen der Zugang zu diesen Maschinen verwehrt, während anderen dieser Zugang gewährt wird. Die Gründe hierfür liegen im Dunkeln.
Die zugewiesenen Aufgaben beschränken sich oft auf repetitive Tätigkeiten mit Excel, Access oder anderen weniger bedeutenden Aufgaben, die kaum zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Es entsteht der Eindruck, dass diese Aufgaben lediglich zur Beschäftigung dienen, ohne echten Lernwert zu bieten.
Wenn nach anspruchsvolleren Aufgaben fragen, werden Anfragen abgewiesen und herablassend behandelt. Fragen sind nicht erwünscht und werden als störend empfunden. Gut bist du, wenn du stumm bleibst.
Die Produkte sind gut, der Betriebsrat ist engagiert.
Die Gesellschafterin ist ein ganz großer Minuspunkt. Die Geschäftsführung könnte, da bin ich mir sicher, viel mehr wenn man sie auch machen lassen würde. Leider ist die GS anscheinend in der Lage, alles zu verlangsamen, zu behindern oder auch sogar zu verhindern. Ich wünsche der Firma von ganzem Herzen, das sie sich von diesen Fesseln befreien kann.
Wir müssen beweglicher werden, unsere Maschinen sind es schon aber die Firma an sich leider nicht. Stocksteif und unbeweglich. Macht euch locker, klare Ansagen die für ALLE gelten und nicht nur für die Arbeiter /Angestellten in der Basis sondern auch für die Führungskräfte. Ihr habt tolle Mitarbeiter, die eigentlich auch motiviert sind. Nehmt ihnen nicht die Luft zum atmen durch zu wenig Vertrauen und zu viel schweigen. Hört den Mitarbeitern mal zu, es schwirren hier viele gute Ideen rum, denen auch mal Gehör geschenkt werden sollte.
Sehr angespannt und geladen durch Mitarbeiter unfreundliche Entscheidungen, z.B. gestrichenes mobiles arbeiten oder Gleitzeit, die nur eingeschränkt wahrgenommen und nur nach Bestätigung durch den Abt. -Leiter genommen werden kann. Wenig freie Entscheidung möglich
Leider scheint die Gesellschafterin immer noch der Meinung zu sein, das man froh sein muss, bei Focke zu arbeiten und will nicht wahrhaben, das die Zeiten sich geändert haben. Es gibt durchaus Alternativen. Die Geschäftsführung und auch der Betriebsrat bemühen sich wirklich, Veränderungen durchzusetzen aber scheitern leider sehr oft an der Gesellschafterin. Hier arbeiten tolle Leute, die auch wirklich was können, man muss sie aber auch ihren Job machen lassen und nicht alles blockieren.
Gibt es nicht. Wenn man auch nur 5 Minuten am Kaffeeautomat steht wird man komisch angeschaut. Das geht soweit, das man wie ein kleines Kind wieder an den Platz geschickt wird. Es wird nicht gerne gesehen, das man eine Bildschirmpause macht. Den Rauchern wird es erlaubt, den Nichtrauchern nicht. Den Rauchern sogar ohne ausstempeln.
Ja, ist möglich aber nur mit Vitamin B. Selbst wenn man sich auf interne Ausschreibungen bewirbt wird man blockiert.
Das Gehalt kommt pünktlich und bisher hat es auch immer Urlaubs und Weihnachtsgeld gegeben.
Jobrad wird angeboten. Auf Familien wird zu wenig Rücksicht genommen. Man könnte viele Krankmeldungen vermeiden durch flexible Arbeitszeiten und mobiles arbeiten.
In unserer Abteilung von den Kollegen her noch ganz gut obwohl der Abteilungsleiter sehr bemüht ist, da einen Keil einzutreiben. Es wird von seitens der Abteilungsleitung über die Mitarbeiter im kleinen Kreis gelästert und drüber hergezogen. Ich durfte das mal miterleben und war schockiert.
Schwierig. Die älteren Kollegen sind oftmals sehr eingefahren und betriebsblind. Wollen keine neuen Aufgaben oder Programme lernen müssen.
Bei uns in der Abteilung nicht in Ordnung. Klare Struktur, ohne Genehmigung des Abt.- Leiters dürfen selbst die Teamleiter keine Entscheidungen treffen. Alles muss abgesegnet werden. Alles wird bis ins kleinste vorgegeben. Eigenes Denken? Bitte an der Garderobe abgeben und nach Feierabend wieder abholen.
In vielen Abteilungen uralte Möbel, Großraumbüros ohne Abtrennung oder Schallschutz. Tische die nicht höhenverstellbar sind, große Kollegen müssen sich Backsteine unter die Tische legen, damit sie überhaupt ihre Beine unterbringen können. Höhenverstellbarer Tisch nur mit Attest vom Arzt zu bekommen. Nur in dem Neubau nicht, die Kollegen dort haben zumindest in diesem Punkt Glück gehabt.
Es wird viel gemauert und für sich behalten. Das betrifft Kollegen sowie auch Vorgesetzte.
Wer hier Vitamin B besitzt, der hat ein gutes Leben. Leider nur eine Frau in einer kleinen Führungsposition in der ganzen Firma. Klar ist Maschinenbau eine Männerdomäne, aber hier arbeiten einige tolle Frauen, die auch motiviert sind. Anscheinend aber ohne eine Chance.
Focke hat tolle Maschinen, die wirklich interessant und flexibel sind.
Es ist ein spannendes und gutes Produkt, eigentlich gute Kollegen...
Vieles ist eingefahren und altbacken. Mal neue Wege gehen! Verbesserungs-/Vorschkagswesen?
Hört auf die kleinen Leute und prüft wer teilweise was zu sagen hat.
Im Laufe der letzten 1-2 Jahre hat man allen Mitarbeitern so viel abverlangt das inzwischen jeder nur noch mit dem Finger auf den anderen zeigt und sich selbst versucht zu retten.
Da gute Image in der Branche und im Ort stammt aus alten Tagen. Man will nur die Besten der Besten, aber die kommen nicht mehr einfach so. Selbst ausreichend Azubis kann man nicht mehr so leicht gewinnen wie früher.
Seit Jahren spricht man von "Firmenfitness" was aber nicht zu stande kommt und was seit Corona super lief nämlich mobiles Arbeiten wurde mit dem Jahreswechsel 23/24 wieder gestrichen.
Weiterbildungen bietet man zwar an und hat Budget, aber bis die mal genehmigt sind und mit welchem Aufwand, da will man schon nicht mehr, wenn dann auch die Arbeit liegen bleibt.
Beim Gehalt gibt es große Schwankungen.
Zwar achtet man Materialien und Recycling aber an sowas etwas wie PV Anlagen glaubt man nicht.
Vereinzelt sehr gut, aber inzwischen doch auch ein Hauen und Stechen.
Werden aufs Abstellgleis geschoben und man legt keinen Wert auf 20 oder 30 Jahre Erfahrung und Zugehörigkeit zum Unternehmen.
Unterirdisch!
Überfullte Parkplätze zu Beginn, eine Teils überforderte Kantine, Arbeitsplätze die nicht der Verordnung entsprechen, Großraumbüros ohne Raumtrenner gegen Lärm, manch eine Abteilung bekommt Höhenverstellbaretische sofort andere nicht...
Findet nicht statt! Man wollte vieles verbessern aber unausgegorene Schnellschüsse machen es nur noch schlimmer.
Gibt es nicht bei Mann und Frau, alt oder jung und schon gar nicht Vorgesetzter zu normalem Mitarbeiter.
Aufgaben gibt es viele. Die meisten sind aber Zeitfresser, würde man Ahnung haben würde man die knappen Ressourcen nicht dafür verschwenden und was wirklich benötigt wird, findet kein Gehör.
Gehalt kommt pünktlich
Gute Kantine
Steht bereits oben
Auf die Mitarbeiter hören und endlich moderne Arbeitsbedingungen schaffen. Besser mit den Menschen sprechen und sie informieren.
Ist in den letzen Monaten massiv schlecht geworden. Insbesondere durch Entscheidungen gegen die Belegschaft.
War mal besser. Momentan passieren viele negative Dinge und das spricht sich schell in einem kleinen Ort wie Verden rum.
Wird eher weniger. Mobile Arbeit gibt es nicht mehr, nur noch halb offiziell und nur mit Angabe von Gründen warum man mobil arbeiten möchte. Flexible Arbeitszeit ist in einem starren Rahmen möglich. Da geht noch viel mehr.
Ist möglich und wird auch gefördert wenn man Fragt. Es gibt ein paar Angebote vom Unternehmen.
Kein Tarifvertrag und man muss selber sein Gehalt verhandeln zu Beginn. Es gibt fast jedes Jahr eine Erhöhung für alle, die der Betriebsrat verhandelt.
Der ist gut. Das Unternehmen kann sich glücklich schätzen so loyale Mitarbeiter zu haben.
Ich denke gut.
Das ist so weit gut aber ist von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich. Bei mir ist es gut.
Alles da was man braucht und moderne Arbeitsgeräte.
Es wird selten bis gar nicht kommuniziert seitens der Unternehmensleitung. Nich so positive Entscheidungen werden bis über die Deadline hinaus verzögert (bekommt man Weihnachtsgeld ja oder nein, was ist mit mobiler Arbeit? Und so weiter…)
Es ist eine Männerdomäne und Frauen sind in der Unterzahl. Leider gab es kürzlich einen Vorfall wo Frauen von einem Mann bei einer Feier mehrfach bedrängt wurden. Sowas geht leider garnicht in unserer heutigen Zeit und Fördert nicht gerade das Image.
Ja gibt es. Das ist Maschinenbau auf einem sehr hohen Niveau und es macht Spaß an den Maschinen mitzuwirken.
Gehalt ist immer Pünktlich .
Diese Firma schafft es auch noch die letzten motivieren Mitarbeiter zu demotivieren!
Für jeden modernen Arbeitgeber ist mobiles Arbeiten Pflicht! Die Firma scheint sich selber abzuschaffen!
Die Mitarbeiter geben alles, um diese Firma nach vorne zubringen! Leider machen die Gesellschafter alles wieder zunichte!
Wird immer schlechter….. Und die waren auf einem so guten Weg!
Mobiles Arbeiten soll es 2024 nicht mehr geben, das war das letzte was das ganze KB noch motiviert hat!
Leider nur mit Vitamin B
Naja Ladesäulen gibt es nicht weil ein Auto muss ja Krach machen .
In der eigenen Abteilung ist alles gut, ansonsten gönnt man sich nicht das Schwarze unter den Fingernägeln!
Die Geschäftsführung und Gruppenleiter haben es verstanden, das es so nicht mehr weitergehen kann! Die Gesellschafter leider nicht!
Sehr eingeschränkt.
Es gibt viele neue moderne Maschinen, mit sehr hoher Qualität.
Das es nicht reinregnet
Die Einmischung der Gesellschafter ins Alltagsgeschäft. Man fragt sich manchmal, wozu es überhaupt eine Geschäftsführung gibt.
Lasst die Geschäftsführung auch ALLE Geschäfte führen, verringert den Wasserkopf und last die Mitarbeiter in Ruhe und flexibel arbeiten. Diese wollen alle!
Fachlich arbeiten bei Focke sehr viele schlaue Leute an beeindruckenden Produkten.
Doch leider treffen diese Qualitäten nicht auf die Führungsebene zu. Viel „Eigengewächse“ mit Stallgeruch und somit wenig Blick und Mut dafür, dass es auch anders und besser gehen könnte. Viel zu viele Machtkämpfe in der Führung, zu wenig Entscheidungen, keine Richtung/Person, der man folgen mag.
Technisch wird Focke am Markt als Hersteller von Topqualität wahrgenommen, was berechtigt ist.
In der Belegschaft stoßen immer mehr die Missverhältnisse in der Führung auf und die getroffenen Reaktionen auf die Marktänderungen der Produkte.
Es gibt etwas Ähnliches wie Gleitzeit und bald kein mobiles Arbeiten mehr. Entscheidung über Letzteres wurde nach fast drei Jahren ohne eine wirklich nachvollziehbare Begründung am Tag vor der Weihnachtspause einfach verkündet.
Wenn man lieb Kind ist, wird viel geboten und möglich gemacht.
Gehalt ist ok und IMMER pünktlich. Es gibt Jobrad und andere Dinge sind in Planung.
Arbeitsebene ist stark und eng aufgestellt. In den Ebenen darüber ist hauen und stechen bis zum völligen Stillstand auch bei wichtigen Entscheidungen.
Bereichsleitung wird zwischen Belegschaft und Führungsebene zerrieben. Geschäftsführung und Gesellschafter spielen Katz & Maus. Teilweise können Entscheidungen nur mit Hilfe des Betriebsrates durchgesetzt werden.
Teilweise total veraltete Büros und Bürotechnik. Großraumbüros, alles alter Kram, es sei denn, man arbeitet in der Leitung oder im Vertrieb
Gesellschafter und Geschäftsführung machen aus Allem ein Staatsgeheimnis und pressen Entscheidungen über die Bereichsleitung in die Arbeitsebenen. Anders herum wird auf nichts gehört. Man brüstet sich mit der hohen Qualität der Mitarbeiter, stellt sich aus Machtgründen aber zu oft über die Expertise.
Produkte sind auf dem neusten, technischen Stand und werden über deren Grenzen hinweg weiterentwickelt. Dies ist eine wahre Freude
So verdient kununu Geld.