30 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt auf die Abteilung drauf an, in einigen Bereichen katastrophal, in anderen wiederum gut.
Die Führung verkennt offensichtlich seit Jahren das deutlich sinkende Image der Firma. Solche Trauerspiele wie oben sprechen sich halt rum,
37h Woche und Möglichkeit seine Arbeitszeit auf gewisse Fenster zu schieben. Zwar keine "Gleitzeit" im klassischen Sinn, aber grundsätzlich ganz erträgliche Möglichkeiten. Mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich, wird aber von Abteilung zu Abteilung teilweise komplett anders gehandhabt (auch anders als in der BV niedergeschrieben)
Wie in letzter Zeit speziell mit Azubis umgegangen wird, würde den Rahmen hier sprengen. Übernahmemöglichkeit kaum gegeben. In den nächsten Jahren werden sehr viele Kollegen altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden, mit teilweise über Jahrzehnte aufgebautem Know-How. Wie wäre es, wenn man mal etwas mit Weitsicht handelt und wieder Azubis übernimmt um diese dann adäquat an diese Positionen mit dem Know-How heranzuführen?. So behält man Wissen in der Firma und macht sich Attraktiver für junge Leute, da man eine genaue Perspektive aufzeigen könnte. Es spricht Bände, dass immer noch viele Ausbildungsplätze für den Start im September unbesetzt sind. Auch da spricht sich natürlich rum, dass es kaum Übernahmemöglichkeiten in der Firma gibt, obwohl defintiiv Bedarf vorhanden ist!
Gehalt ok für Verdener Verhältnisse, geht aber noch deutlich mehr wenn man so hört, was ehemalige KOllegen nach Jobwechsel verdienen. Jobrad vorhanden. EGYM Wellpass ist schon so lange im Gespräch, dass der Anbieter in der Zwischenzeit schon den Namen gewechselt hat. Als es kurz vor der Einführung stand hieß es noch Qualitrain. Warum es kurz vor knapp doch nicht kam weiß wohl nur eine einzige Person auf dieser Welt......
Seit mehreren Jahren war eine PV Anlage in Planung, wurde nun aber erstmal auf Eis gelegt "aus wirtschaftlichen Gründen" (aktuell einen günstigen Stromtarif). Das Thema Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein usw. hat da wohl absolut keine Rolle gespielt. Ansonsten arbeitet die Firma halt für die Tabakindustrie. Nichtraucherschutz ist auch ein Thema, das einigermaßen stiefmütterlich behandelt wird.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Oftmals wenig oder nur zu merkwürdigen Zeiten anwesend. Kaum zu greifen. Vitamin-B auf höchstem Level....
Klimatisierung im neuen Bürogebäude sehr gut, sehr angenehm. Schreibtische und Stühle vollkommen ok. Bildschirme auch Top, bzw. eigentlich schon überdimensioniert (Emails lesen in 4K, warum?).
Beschaffung von neuen Devices, sprich Notebooks, seit Jahren(!!!) verschleppt. Ein Großteil der Kollegen arbeitet mit aus heutiger Sicht uralten Notebooks, die teilweise nichtmal WIN11 fähig sind und faktisch sehr bald ein Sicherheitsrisiko sind und die schon sehr altersschwach sind. Baldiger Austausch in Sicht? Fehlanzeige! Nachvollziehbare Gründe für dieses Trauerspiel? Fehlanzeige! Es verkommt zu einem sehr traurigen Running Gag in der Firma. Nun muss natürlich eine sehr hohe Anzahl an Geräten ausgetauscht werden und die Preise sind ja nicht gerade gefallen. Nun wird gestöhnt, dass das ja ganz schön teuer ist und es zu Budgetproblemen kommt. Ja Mensch, soooo eine Überraschung aber auch. Das konnte ja niemand ahnen
Seit Jahren unter aller Kanone. Wenn überhaupt mal was kommuniziert wird, flüchtet sich die GF in hohle Phrasen und Politiker-Sprech. Viel Gerede, wenig Inhalt und dann werden auch noch so Unworte wie "Technologieoffenheit" verwendet
Weiterhin eine von männlichen Kollegen dominierte Firma. Auf Abteilungs- und Bereichsleiterebene keine einzige Frau.
Fällt mir nicht ein
Die gibt es intern genug, einfach mal anfangen.
Freigewordene Positionen werden nicht nachbesetzt, dafür die Aufgaben auf bestehende Personen verteilt. Keine klaren Vorgaben, dafür flexible Erwartungen.
Bei Kunden noch angesehen.
Permanente Erreichbarkeit wird erwartet. Überstunden sind an der Tagesordnung. Homeoffice ist möglich, wird aber je nach Organisationseinheit unterschiedlich interpretiert und gelebt.
Ohne Vitamin B wird es hier schwierig.
Kommt auf den Bereich und die Abteilung an. Bereichs- und Abteilungsübergreifend gibt es meistens Konkurrenz, statt Zusammenarbeit.
Die gibt es viele, auch viele mit sehr langer Zugehörigkeit.
Kommt auf die Personen an. Meist wird die Verantwortung delegiert und bei Problemen ausgeteilt.
Manche Büros sehr überfüllt und kaum Platz, dafür im Neubau Finkenberg viele unbesetzte Büros.
Flurfunk funktioniert, die offiziellen Kanäle nicht.
Kaum Frauen als Führungskräfte.
Die gibt es genug, man muss sich selbst drum kümmern.
Die offene Unternehmenskultur.
Das permanente Nörgeln, wo es eigentlich nichts zu Meckern gibt.
Alles gut, keine Verbesserungen.
Besser kann man von Gesellschaftern/innen über Geschäftsführer/innen bis hin zum Mitarbeiter zusammenarbeiten.
Hier fehlt noch ein Punkt bis zum besten Arbeitgeber in der Region.
Eine super MA-orientierte Ausgestaltung vom Arbeitsumfeld ermöglicht es allen Geschlechtern untereinander topp zusammen zu arbeiten.
Es werden strukturiert Fort und Weiterbildungen angeboten!
Überdurchschnittlich gut.
Sehr nachhaltige Einstellung zu allen entsprechend wichtigen Themen.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch unter permanentem Druck hervorragend gut.
Die Älteren achten auf die Jüngeren und umgekehrt.
Die Vorgesetzen werden permanent geschult, weiterentwickelt und auf den aktuellsten Führungsstand(state-of-the-art) gebracht und leben dies von oben nach unter vor. Topp Vorgesetzte!
Diese können echt nicht besser sein.
Top Down Bottom Up Kommunikation, jeder Mitarbeiter/in und seine Anliegen werden gehört und wertschätzend berücksichtigt.
Alle werden sehr gut gleich behandelt.
Bessere Aufgaben kann man im Maschinenbau nicht bekommen.
Technologischer Fortschritt in u.a. Sachen Materialkunde, Mechanik und Antrieb vom feinsten ausgeklügelt
Inzwischen für mich persönlich leider zu weit weg von der Familie
Keep going
1A
Weltmarktführer
Wird unterstützt so gut es eben geht
Möglichkeiten wahrscheinlich über den Horizont hinaus
Optimal
Naja, es geht halt um die Tabakindustrie...
Jeder gönnt und unterstützt wo es geht
Vorbildlich
Einwandfrei und auf Augenhöhe
Besser geht es kaum
Besser geht es kaum, in jedweder Hinsicht
Wird gelebt
Massenhaft
Interessante Produkte, Jobrad mit hervorragenden Leistungen
Keine richtige Gleitzeit (für mich reicht es), Homeoffice nur eingeschränkt mit Bedingungen (anders als betrieblich vereinbart).
40-60% Homeoffice ohne Bedingungen und EGYMWellpass wären (wie bei anderen Firmen in Verden ) wünschenswert. Ladesäulen für Kollegen mit E-Fahrzeugen.
Gut
Es wird nach außen schlechter
Gut geregelt
Keine wirkliche Mülltrennung
Es werden einige Weiterbildungen innerhalb deiner Tätigkeit angeboten
Jeder unterstützt jeden
Fair und Korrekt
Gute EDV und Werkzeug Ausstattung, helle Arbeitsplätze, geringe Lärmpegel
Die Vorgesetzten haben zumindest immer ein offenes Ohr…
Ist ok, mehr geht immer…
Urlaubsgeld.
Der Zusammenhalt im Team.
Das Kantinenessen.
Flexible Arbeitszeiten.
Die ungleichmäßige Vergütung und das quasi Betteln um eine gerechtere Bezahlung im Vergleich zu Kollegen mit den gleichen Tätigkeiten. Die mangelnde Transparenz in der Kommunikation von Oben nach Unten.
Keine allgemeine Firmenfeier.
Mehr offenheit und Kommunikation, faire und angepasste Bezahlung für gleichwertige Tätigkeiten, sowie mehr Unterstützung für einen Karriereweg innerhalb des Unternehmens.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist Kollegial und in Ordnung. Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen und Lösungen werden gemeinsam gesucht. Je weiter die Hierarchie nach oben dringt, desto unbedeutender sind die Bedürfnisse der einzelnen Angestellten. Das wird z.B. durch ein 3/4 Jahr Wartezeit für einen Gesprächstermin deutlich.
In der Außenwirkung meiner Meinung nach recht gut.
Individuelle Wünsche und Situationen werden berücksichtigt. Es wird versucht, eine Lösung für jedes Problem zu finden.
Die Mülltrennung könnte besser sein.
Auf Anfrage wird man von der Firma bei Weiterbildungen meist unterstützt, wenn sie aus Sicht des Unternehmens sinnvoll ist. Der Karriereweg in der Firma ist durch die Weiterbildung ggf. auch nicht einfacher, da meiner Meinung nach das Gehalt für die entsprechende Stelle niedriger gehalten wird, als es üblich ist, obwohl die entsprechende Qualifikation vorliegt.
Wird sehr groß geschrieben und auch gelebt.
Arbeitsausstattung z. T. etwas veraltet, aber sonst alles vorhanden.
In den Abteilungen gut, von Oben nach Unten eher mäßige Kommunikation.
Meiner Meinung nach sollte die Spanne der Gehälter, für die gleiche Tätigkeit mit den gleichen Qualifikationsanforderungen, nicht über 10 € pro Stunde Unterschied betragen, sondern der Grundsatz gleiches Geld für gleiche Arbeit gelten.
+ Es gibt Urlaubsgeld und ggf. eine freiwillige Weihnachtsgratifikation
Die Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein, aber dennoch sind sie in Ordnung. Meiner Meinung nach könnten die Mitarbeiter mehr gefördert und gefordert werden.
Ganz ehrlich,fällt mir nichts ein
Ich glaube,das ist oben genügend beschrieben worden
Den grössten Teil der Vorarbeiter austauschen
Gefühlt in 2,5 Jahren immer mit einem schlechten Gefühl in die Firma gefahren.Wohlfühlfaktor gleich 0,Einarbeitung Fehlanzeige
Wird nicht besser
Starre Arbeitszeiten,no Flex.
Ich meine,ganz schlecht wegen des vorhandenen "Nasenfaktors"
Normal
Sozial Bewusstsein nicht vorhanden
Jeder gegen jeden
Ob mit jungen oder älteren spielt,glaube Ich,nicht die Rolle
Ohne Kommentar
Schlechte Atmosphäre
Findet in der Produktion nicht statt
Kann Ich nicht beurteilen
Leider nein
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt regelmäßige Erhöhungen und Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld.
Größtenteils nette Kolleginnen und Kollegen.
Wir haben einen sehr engagierten Betriebsrat, der schon viel erreicht und umgesetzt hat und sich auch mit den derzeitigen Gegebenheiten nicht abfindet, sondern für die Belegschaft kämpft.
Steht alles in den Einzelkommentaren.
Die Geschäftsführung sollte sich mehr um die Belange der MitarbeiterInnen kümmern und gerade zur Zeit mehr Präsenz zeigen.
Sich nicht behandeln lassen müssen als sei man in der Grundschule.....
Vielleicht mal eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit machen....... aber vielleicht will man das auch besser nicht wissen.
Dank einer Person fühlt man sich derzeit wie im Kindergarten. Wobei man da mehr entscheiden darf. Die Motivation vieler MitarbeiterInnen ist ganz unten im Keller. Fast wöchentlich neue Einschränkungen und Knüppel zwischen die Beine. Mitarbeitermotivation, Familienfreundlichkeit oder gar Work-Life-Balance sind hier Fremdwörter.
Lesen Sie die Bewertungen, noch Fragen?
Was ist das?
Siehe weiter oben
Die meisten KollegInnen sind toll, kooperativ und hilfsbereit. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie überall.
In meiner Abteilung wurden zuletzt nur junge Leute eingestellt, die auch entsprechende Weiterbildungen bekommen. Fort- und Weiterbildungen für ältere und langjährige MA gibt es meiner Meinung nach nur auf eigene Nachfrage....
Veröffentlichungen im Intranet sehr spärlich, manche Sachen erfährt man nur auf Nachfrage. Keine Transparenz.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und abwechslungsreich. Es könnte wirklich ein super Arbeitsplatz sein, aber zur Zeit herrscht eher der Eindruck, als wenn man sich hier nicht wohlfühlen soll.....
- Kantinenzuschlag
- inzwischen "flexible" Arbeitszeiten
- gute Ausbildungsvergütung
- ungleiche Behandlung von alten und neuen Mitarbeitern
- Dokumentation grauenhaft geführt
Mitarbeitermeinungen mehr mit in Entscheidungen einbeziehen.
Transparentere Kommunikation.
Hatte sehr lange ein sehr gutes Image, welches aber über die letzten Jahre zu bröckeln anfängt.
Duales Studium im Hause nach der Ausbildung wurde abgelehnt. Da stellt man lieber jemand neues ein, den man wieder überall anlernen muss.
- Späte Lohnzahlungen (bis zum 5. Werktag des Folgemonats, Abschläge vorher möglich)
- Erhöhung durch Budgetverteilung durch Vorarbeiter teilweise eher Vetternwirtschaft
Versuchte Mülltrennung der Verpackungsmaterialien, am Ende kommt bis aufs Papier doch wieder alles auf einen Haufen.
In den Abteilungen ganz okay, immer wieder Cliquenbildungen. Es wird meist für einander eingestanden.
Die älteren sind heilig, mit den jüngeren wird gespielt. Kein Wunder, dass sie viele gehen.
Höhere Positionen spielen gerne Machtspielchen.
Zum Teil nicht bereit ihre Aufgaben umzusetzen und sich zu kümmern.
In den Montagehallen wird immernoch geraucht.
Stickig und heiß in den Sommermonaten.
Absprachen werden, sofern nicht schriftlich festgehalten, gern "vergessen".
Nicht auf Augenhöhe.
Informationen werden nicht weitergegeben.
Niemand fühlt sich verantwortlich und Fragen werden von A nach B weitergeschoben und bleiben unbeantwortet.
Komplexe Maschinen, die trotz der gleichen Grundlage immer wieder unterschiedlich gebaut werden müssen. Allerdings auch viel Routinearbeit.
Die Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen und hinterfragen, ob die Veränderungen und Vorgaben der Gesellschafter/Geschäftführung wirklich dem Unternehmenserfolgt dienen, oder der Kontrolle und Entwicklung zurück in einer vorheriges Jahrzehnt.
Offen sein für Veränderungen! Neue Modelle und Ideen wagen!
Leider wächst die Angst vor Fehlern immer mehr, sodass Fairness und Vertrauen gegenüber Mitarbeitern immer weiter abnimmt. Fehler werden von Abteilung zu Abteilung geschoben und niemand steht zu seinem Kollehen (außer man hat gute Kontakte oder sitzt in der Führungsebene).
Egal wo man hin hört, jeder hat mittlerweile mehr negatives als positives über die Firma zu sagen. Gewisse Führungskräfte sind aber immer noch auf dem hohen Ross und denken, Focke wäre der Arbeitgeber der Umgebung. Dies ist schon lange nicht mehr der Fall. Sieht man auch an den vielen jungen Mitarbeitern, die Focke wieder verlassen.
Nicht vorhanden … in der heutigen Zeit kann ein Unternehmen, welches nach über zwei Jahren Home Office von heute auf morgen die Möglichkeit für mobiles Arbeiten streicht und darauf beharrt wird, ins Büro zu kommen einfach nicht mehr ernst genommen werden. Das Unternehmen geht wirklich nicht mit der Zeit. Gleitzeit kann man das arbeitsmodell auch nicht nennen. Man hat das Gefühl, die Geschäftsführung und die Gesellschafter sind in der Vergabgenheut stehen geblieben ohne sich den neuen arbeitszeitmodellen und den Wünschen der Mitarbeiter einzugehen.
Wenig bis gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten, was die Hierarchie bei Focke auch einfach nicht zulässt. Ist sehr von eigener Motivation und Hartnäckigkeit geprägt. Wenn man dran bleibt und Vitamin B hat, dann hat man Möglichkeiten.
Für die Verantwortung und Arbeit die man leistet nicht gerecht. Teilweise sehr starke Schwankungen und nicht wirklich ein Equal Pay vorhanden. Gehalt kommt nicht immer am selben Datum im Monat. Teilweise gibt es 2-4 Tage Unterschied zum Monat zuvor.
Das Unternehmen baut Verpackungsmaschinen für die Tabakindustrie… das macht ein wenig Nachhaltigkeit auch nicht wett.
Hängt natürlich sehr von der Abteilung ab, aber generell gibt es nahezu überall unzufriedene Mitarbeiter und der Flurfunk ist sehr stark vorhanden.
Sehr viele ältere Mitarbeiter, die schon mehrere Jubilare hinter sich haben. Hat sowohl gute (Wissen & Know How) als auch schlechte Seiten (Eingesessenheit, keine Motivation für Veränderungen, beharren auf alten Prozessen).
Jeder vorgesetzt versucht irgendwie seine eigene Abteilung zu schützen und als beste darzustellen. Selbst zwischen den Vorgesetzten selber herrscht ein Machtkampf. Kein wir Gefühl, obwohl man doch für den gleichen Arbeitgeber arbeitet.
Bis auf den Neubau wenig Modernisierung oder Renovierungen.
Findet von oben nach unten in der Hierarchie nicht statt. Hier dominiert eindeutig der Flurfunk und Informationen werden weitestgehend als „wertvolles Gut“ geheim gehalten, um sich irgendwie wichtig zu stellen.
Nahezu keine Frauen in Führungsebenen. Gefördert wird man vor allem dann, wenn man einen guten Draht zum Vorgesetzten hat.
Das Produkt ist interessant und es hängt von der Abteilung ab, wie interessant und fordernd die Aufgaben sind.
So verdient kununu Geld.