49 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten sind absolut fair gestaltet! Es gibt die Bezuschussung fürs Mittagessen und man kann sich zur Frühstückspause, in der Kantine, geschmierte Brötchen, zu einem fairen Preis kaufen.
Die Kommunikation zum Arbeitnehmer!
Mehr bzw. Überhaupt erstmal Kommunikativ sein!
Mehr Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmern zeigen.
Mehr Vielfalt in die Arbeitswelt bringen (Mechatroniker sind zu 95% automatisch Elektriker).
Nutzt den MECHA(nik)-(elek)troniker Mehr!
Da die Arbeitszeiten Variabel sind, kann man echt gut den Alltag planen
Die Kameradschaft ist schon Stabil! Aus Kollegen, können auch schnell Freunde werden.
Die Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist gleich 0!
Wer glaubt, dass man jede Woche ne andere Aufgabe hat, liegt falsch. Du wirst in eine Schublade (Machinentyp) gefeuert und da bleibst du.
- Nette Ausbilder
- Ausbildungszentrum
- Abwechslungsreiche Arbeit
- Kantine mit Essenszulage
- Prüfungsvorbereitungsphase für die Zwischen- und Abschlussprüfung
- Schlechte Übernahmechancen
- Die Auszubildenden früher über die Übernahmechancen informieren
Unter den Auszubildenden versteht man sich gut. Im Grundlehrgang Metall (im Bereich Aufgaben/Tätigkeiten erwähnt) ist man mit den anderen Auszubildenden in der Ausbildungswerkstatt. Dort kann man sich bspw. in den Frühstücks-/Mittagspausen gut unterhalten. Zusätzlich werden von der JAV ab und zu auch Events organisiert, an denen die Auszubildenden teilnehmen können.
Übernahme nach der Ausbildung ist hier (zumindest Stand aktuell) ein schwieriges Thema. Da sind die Azubis nicht die Einzigen, die das schade finden.
Die Arbeitszeiten sind für die Dauer, in der man in der Ausbildungswerkstatt ist, fix und lassen sich nicht ändern (37 Stunden Woche). In den Abteilungen hat man jedoch die Möglichkeit, diese zu ändern (bspw. 1 Stunde nach vorne schieben). Gleitzeit gibt es für Auszubildende nicht.
Die Ausbildungsvergütung ist gut, da kann man nicht meckern. Dieses wird jedoch erst im Folgemonat ausgezahlt. Man hat aber die Möglichkeit, einen Gehaltsvorschuss zu beantragen.
Die Ausbilder sind alle sehr nett, hilfsbereit und man kommt gut miteinander klar.
Ist von Aufgabe zu Aufgabe abhängig. In den Konstruktionsbüros bspw. gibt es manchmal spannende Konstruktionsaufgaben, an denen man arbeitet, manchmal aber auch etwas langweiligere Aufgaben, wo man nur stumpf eine Tabelle abarbeiten muss. Aber alles in allem macht es mir viel Spaß.
Am Anfang der Ausbildung hat man erst einen "Grundlehrgang Metall", dort lernt man das Feilen, Bohren, Drehen und Fräsen von Metall. Anschließend lernt man im Ausbildungszentrum die "Grundlagen" des Ausbildungsberufs (in meinem Fall das normgerechte Zeichnen) und kommt dann in die jeweiligen Abteilungen.
Im Laufe der Ausbildung durchkämmt man viele Abteilungen wie die Fertigung, Qualitätssicherung, den Vertrieb, die verschiedenen Konstruktionsbüros und mehr. Zwar ist es vom Ausbildungsberuf abhängig welche Abteilungen man besucht, aber allgemein hat man viel Abwechslung.
Ist von Abteilung zu Abteilung abhängig. In manchen Abteilungen bekommt man schon Kritik, wenn man etwas richtig machen will. In anderen Abteilungen werden Verbesserungsvorschläge sehr gut angenommen und auch implementiert.
Die offene Unternehmenskultur.
Das permanente Nörgeln, wo es eigentlich nichts zu Meckern gibt.
Alles gut, keine Verbesserungen.
Besser kann man von Gesellschaftern/innen über Geschäftsführer/innen bis hin zum Mitarbeiter zusammenarbeiten.
Hier fehlt noch ein Punkt bis zum besten Arbeitgeber in der Region.
Eine super MA-orientierte Ausgestaltung vom Arbeitsumfeld ermöglicht es allen Geschlechtern untereinander topp zusammen zu arbeiten.
Es werden strukturiert Fort und Weiterbildungen angeboten!
Überdurchschnittlich gut.
Sehr nachhaltige Einstellung zu allen entsprechend wichtigen Themen.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch unter permanentem Druck hervorragend gut.
Die Älteren achten auf die Jüngeren und umgekehrt.
Die Vorgesetzen werden permanent geschult, weiterentwickelt und auf den aktuellsten Führungsstand(state-of-the-art) gebracht und leben dies von oben nach unter vor. Topp Vorgesetzte!
Diese können echt nicht besser sein.
Top Down Bottom Up Kommunikation, jeder Mitarbeiter/in und seine Anliegen werden gehört und wertschätzend berücksichtigt.
Alle werden sehr gut gleich behandelt.
Bessere Aufgaben kann man im Maschinenbau nicht bekommen.
Technologischer Fortschritt in u.a. Sachen Materialkunde, Mechanik und Antrieb vom feinsten ausgeklügelt
Inzwischen für mich persönlich leider zu weit weg von der Familie
Keep going
1A
Weltmarktführer
Wird unterstützt so gut es eben geht
Möglichkeiten wahrscheinlich über den Horizont hinaus
Optimal
Naja, es geht halt um die Tabakindustrie...
Jeder gönnt und unterstützt wo es geht
Vorbildlich
Einwandfrei und auf Augenhöhe
Besser geht es kaum
Besser geht es kaum, in jedweder Hinsicht
Wird gelebt
Massenhaft
Interessante Produkte, Jobrad mit hervorragenden Leistungen
Keine richtige Gleitzeit (für mich reicht es), Homeoffice nur eingeschränkt mit Bedingungen (anders als betrieblich vereinbart).
40-60% Homeoffice ohne Bedingungen und EGYMWellpass wären (wie bei anderen Firmen in Verden ) wünschenswert. Ladesäulen für Kollegen mit E-Fahrzeugen.
Gut
Es wird nach außen schlechter
Gut geregelt
Keine wirkliche Mülltrennung
Es werden einige Weiterbildungen innerhalb deiner Tätigkeit angeboten
Jeder unterstützt jeden
Fair und Korrekt
Gute EDV und Werkzeug Ausstattung, helle Arbeitsplätze, geringe Lärmpegel
Die Vorgesetzten haben zumindest immer ein offenes Ohr…
Ist ok, mehr geht immer…
Urlaubsgeld.
Der Zusammenhalt im Team.
Das Kantinenessen.
Flexible Arbeitszeiten.
Die ungleichmäßige Vergütung und das quasi Betteln um eine gerechtere Bezahlung im Vergleich zu Kollegen mit den gleichen Tätigkeiten. Die mangelnde Transparenz in der Kommunikation von Oben nach Unten.
Keine allgemeine Firmenfeier.
Mehr offenheit und Kommunikation, faire und angepasste Bezahlung für gleichwertige Tätigkeiten, sowie mehr Unterstützung für einen Karriereweg innerhalb des Unternehmens.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist Kollegial und in Ordnung. Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen und Lösungen werden gemeinsam gesucht. Je weiter die Hierarchie nach oben dringt, desto unbedeutender sind die Bedürfnisse der einzelnen Angestellten. Das wird z.B. durch ein 3/4 Jahr Wartezeit für einen Gesprächstermin deutlich.
In der Außenwirkung meiner Meinung nach recht gut.
Individuelle Wünsche und Situationen werden berücksichtigt. Es wird versucht, eine Lösung für jedes Problem zu finden.
Die Mülltrennung könnte besser sein.
Auf Anfrage wird man von der Firma bei Weiterbildungen meist unterstützt, wenn sie aus Sicht des Unternehmens sinnvoll ist. Der Karriereweg in der Firma ist durch die Weiterbildung ggf. auch nicht einfacher, da meiner Meinung nach das Gehalt für die entsprechende Stelle niedriger gehalten wird, als es üblich ist, obwohl die entsprechende Qualifikation vorliegt.
Wird sehr groß geschrieben und auch gelebt.
Arbeitsausstattung z. T. etwas veraltet, aber sonst alles vorhanden.
In den Abteilungen gut, von Oben nach Unten eher mäßige Kommunikation.
Meiner Meinung nach sollte die Spanne der Gehälter, für die gleiche Tätigkeit mit den gleichen Qualifikationsanforderungen, nicht über 10 € pro Stunde Unterschied betragen, sondern der Grundsatz gleiches Geld für gleiche Arbeit gelten.
+ Es gibt Urlaubsgeld und ggf. eine freiwillige Weihnachtsgratifikation
Die Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein, aber dennoch sind sie in Ordnung. Meiner Meinung nach könnten die Mitarbeiter mehr gefördert und gefordert werden.
Ganz ehrlich,fällt mir nichts ein
Ich glaube,das ist oben genügend beschrieben worden
Den grössten Teil der Vorarbeiter austauschen
Gefühlt in 2,5 Jahren immer mit einem schlechten Gefühl in die Firma gefahren.Wohlfühlfaktor gleich 0,Einarbeitung Fehlanzeige
Wird nicht besser
Starre Arbeitszeiten,no Flex.
Ich meine,ganz schlecht wegen des vorhandenen "Nasenfaktors"
Normal
Sozial Bewusstsein nicht vorhanden
Jeder gegen jeden
Ob mit jungen oder älteren spielt,glaube Ich,nicht die Rolle
Ohne Kommentar
Schlechte Atmosphäre
Findet in der Produktion nicht statt
Kann Ich nicht beurteilen
Leider nein
Gehalt
Tätigkeiten und Aufgaben
Bereits genannte Punkte
Besorgniserregende Zustände (Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz)
Jungen Mitarbeitern wird keine Chance zur Entfaltung und Veränderung der alten Strukturen gegeben
Mitarbeiter als Menschen behandeln und die Überzeugung "Wenn du gehst, kommen 100 andere, die deinen Job haben wollen" ablegen.
Das Unternehmen muss mit der Zeit gehen, wenn es nicht eingeholt werden möchte.
Außerdem hilft es nicht, wenn man immer wieder sagt, dass man sich sehr ernst und intensiv mit Problemen auseinandersetzt, wenn am Ende keine Maßnahmen getroffen werden.
Engagierte Auszubildende werden nicht übernommen, aber es wird trotz dessen mit Karrieremessen und dem "Tag der Ausbildung" geworben. Da sollte man sich mal fragen, ob man wirklich ausbilden möchte um neue Leute ins alternde Unternehmen zu bringen oder um für die ca. 3 Jahre billige Arbeitskräfte zu haben.
Seit Monaten unglaublich schlecht. Aus meiner Perspektive kommt niemand mehr gerne zur Arbeit und jeder mauzt sich nur noch an. Die Abteilungen arbeiten sehr politisch gegeneinander und es wird nur auf den Erfolg der eigenen Abteilung geschaut, obwohl alle an einem Strang ziehen müssten.
Das Image leidet immer mehr. Die Mitarbeiter sprechen entsprechend der Neuerungen immer weniger gut in der Firma und es kommt seit Anfang des Jahres vermehrt zu Kündigungen. Die Firma versucht das Image durch Social Media und Veranstaltungen wie den "Tag der Ausbildung" hoch zu halten. Wirkt nach außen aus meiner Sicht leider nicht authentisch.
Sehr altmodisch gelebt. Hier wird der Traum von 07:00 Uhr morgens auf der Arbeit mit einer Karenzzeit von 30 Minuten für Kommen/Gehen gelebt und als flexible Arbeitszeit verkauft. Seit Anfang des Jahres ist die seit der Pandemie existierende Betriebsvereinbarung für das Mobile Arbeiten ausgelaufen. Seit kurzem gibt es eine neue BV, welche das Mobile Arbeiten zwar ermöglicht, jedoch durch komplizierte und aufwendige Antrags- und Genehmigungsprozesse praktisch unmöglich macht. Die Geschäftsführung und Bereichsleitung geht auf Kommentare und Anregungen der Belegschaft leider nicht wirklich ein und argumentiert immer wieder mit "schlechten Kennzahlen" und "Die Regelung ist unfair, weil ja Angestellte in der Montage kein Homeoffice machen können".
In Situationen, in denen man erwarten könnte, dass Kollegen einem beiseite stehen wird sich totgeschwiegen. Leider nach dem Motto "Jeder macht sein eigenes Ding".
Mein Vorgesetzter hat schon öfters in meinem Beisein schlecht über seine Mitarbeiter gesprochen und ist dabei auch sehr beleidigend geworden. Außerdem ist es fast Alltag, dass Micromanagement betrieben wird und Kollegen vorgeführt werden, wenn es zu Unklarheiten kommt. Aus meiner Sicht unprofessionell und nicht hinnehmbar.
Büros sind viel zu groß konzipiert. Teilweise Besetzung von mehr als 10 Personen und dementsprechend ein hoher Lärmpegel. Leider gibt es auch zu wenig Möglichkeiten sich anderweitig zurückzuziehen um sich in Ruhe auf seine Aufgaben zu fokussieren. In Zeiten von Homeoffice war dies weniger ein Problem. Bis auf das Fehlen eines höhenverstellbaren Schreibtisches, welchen man nur bekommt, wenn man am richtigen Standort arbeitet oder eine Bescheinigung vom Arzt einreicht, sind die Arbeitsmittel zwar leicht veraltet, aber in Ordnung.
Wenn man gut verknüpft mit den Abteilungs- und Bereichsleitern ist bekommt man viel vom Geschehen mit. Ansonst muss man auf Flurfunk hoffen oder warten bis Infos sehr spät im Intranet veröffentlicht werden. Kommunikation im Arbeitsalltag ist hier generell Totalausfall. Viele Projekte sind auf Standby, weil es Kommunikationsprobleme gibt oder niemand notwendige Entscheidungen trifft.
Vom Gehalt her kann man nicht klagen. Hier ist Focke denke ich für den Standort sehr am Markt. In den letzten Jahren gab es prozentuale Gehaltserhöhungen (mit Mindesterhöhungen). Das Weihnachts- und Urlaubsgeld ist auch wirklich nicht schlecht. Leider wird das Gehalt immer später gezahlt. Anfangs war es noch am Monatsende der Fall. Mittlerweile ist es bereits auf den vierten Werktag des Monats verschoben worden. Sollten Feiertage oder Wochenenden auf einen Monatsbeginn fallen, kann es dementsprechend zu Verzögerungen kommen.
Die Maschinen und die für den Betrieb notwendigen Tätigkeiten und Aufgaben sind wirklich spannend. Technologisch ist das wirklich auf einem sehr hohen Niveau.
Ich weiß gar nicht wo ich überall anfangen soll und ob es ein Ende gibt.
Das Unternehmen muss jetzt aufwachen, ansonsten gehen immer weitere sehr gute Mitarbeiter.
Man ruht sich auf "alte Zeiten" aus. Es wirkt so als müsste ein Mitarbeiter stolz darauf sein bei Focke arbeiten zu dürfen, statt das Focke sagt, wir brauchen Mitarbeiter damit das Unternehmen funktioniert.
Mobiles Arbeiten existiert aber leider nur in Ausnahmefällen, wenn man konzentriert arbeiten muss. Wenn mein Kind krank ist oder das Auto in der Werkstatt ist, darf kein Mobiles Arbeiten erfolgen.
Es kommt auf die Abteilung und das Team an. Bei Weihnachtsfeiern sind immer viele dabei. Leider kam es im letzten Jahr auf der Weihnachtsfeier zu Ausschreitungen, woraufhin schon gezweifelt wird, ob es nochmal so wie in den letzten Jahren stattfand, stattfinden wird.
Gruppenleiter sind sehr engagiert. Alles drüber, zumindest scheint es mir so, traut sich nicht die belange der Belegschaft zu vertreten. Es wirkt als wenn die Firma von einer Person geführt wird und die Geschäftsführer kein Einfluss haben.
Es darf überall geraucht werden, wenn man als Nichtraucher in der Kantine sitzt, riecht alles nach Rauch.
Die Geschäftsführung kennt keine Kommunikation an die Belegschaft.. alles wird hinterm Rücken geklärt und die Mitarbeiter werden nicht mal informiert, sobald ein Thema gestrichen wird. Thema: ‚‚Flexible Arbeitszeit‘‘ Wurde von heute auf morgen deaktiviert.
Gehalt war okay. Geht aber noch mehr in vergleichbaren Unternehmen. Sozialleistungen sind ebenfalls Okay. Seit Jahren wird versucht Qualitrain einzuführen, leider vergebens, sehr schade, wenn irgendwann die Rückenschmerzen losgehen.
In der Bereichsleitung/Abteilungsleitung ist keine einzige Dame vertreten. Finde ich sehr schade für die Frauen, da es viele gibt die sehr viel Potenzial haben.
Aufgabengebiet, Arbeitsbedingungen, Jobrad, Essengeldzuschlag, kostenloses Obst und Wasser.
Work-Life-Balance nicht vorhanden, kein Gespür für die Angelegenheiten und Befindlichkeiten, Sorgen und Nöte der Mitarbeiter.
Die Unternehmensführung sollte schnellstens versuchen, die Beschäftigten wieder hinter sich zu bringen. Dies kann nur gelingen, wenn die Belange der Mitarbeiter bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Es kann nicht sein, daß die Gesellschafterin allein entscheidet, ohne auf die Geschäftsführung zu hören. Die Geschäftsführung sollte stark genug sein, um ihre Meinung gegenüber der Gesellschafterin zu vertreten und nicht ängstlich schlechte Kompromisse eingehen. Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeit, Altersteilzeit wären hier die Stichpunkte, um die Unternehmenskultur wieder zeitgemäß zu gestalten. Nur so wird es möglich sein, erfahrene Angestellte zu halten bzw. neue junge Mitarbeiter zu gewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre bzw. Mitarbeitermotivation war noch nie so schlecht wie zum gegenwärtigem Zeitpunkt. Altersteilzeit, mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice wurden gestrichen, flexible Arbeitszeit wird immer mehr eingekürzt.
Das Image hat leider im letzten halben Jahr sehr gelitten. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Gesellschafterin und Geschäftsführer haben die Stimmung und damit auch das lokale Image auf einen Tiefpunkt der letzten Jahre getrieben. Image bei den Kunden ist sehr gut.
Work-Life-Balance absolute Fehlanzeige. Seit Anfang des Jahres kein mobiles Arbeiten mehr möglich. Es wurde zwar eine Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten getroffen, diese spiegelt jedoch nur die Interessen der Gesellschafterin/Geschäftsführung wieder und geht komplett an den Bedürfnissen der Beschäftigten vorbei. Flexibles Arbeiten ist praktisch ebenfalls nicht vorhanden (+-30 min). Altersteilzeit wurde ebenfalls gestrichen.
Gehälter sind gut und werden relativ pünktlich ausgezahlt. Weihnachtsgeld muss jedes Jahr hart mit der Gesellschafterin verhandelt werden. Urlaubsgeld und vermögensbildende Leistungen gibt es.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Manche versuchen, nur ihre Haut zu retten und zeigen mit dem Finger lieber auf andere als problemlösungsorientiert zu handeln.
Ältere Kollegen werden geachtet und geschätzt.
Direkte Vorgesetzte auf Gruppenleiterebene sind sehr bemüht und haben ein Ohr für die Belange der Beschäftigten, alles andere darüber wie Abteilungs-, Bereichsleiter oder Geschäftsführer interessieren sich nicht oder nur sehr wenig für die Stimmung innerhalb der Firma.
Arbeitsbedingungen sind soweit gut, allerdings müssen manchmal kleinste Dinge komplizierte Genehmigungsverfahren durchlaufen.
Entscheidungen der Gesellschafterin sowie den Geschäftsführern werden schlecht oder gar nicht kommuniziert. Informationen über eigenwillige Maßnahmen der Gesellschafterin werden nicht kommuniziert. Betriebsrat könnte mitarbeiterrelevante Informationen besser und schneller kommunizieren.
Es gibt sehr wenig Frauen als Vorgesetzte.
Aufgabengebiet ist sehr interessant, da hochentwickelte Maschinen mit allen Betätigungsfeldern des Maschinenbaus.
So verdient kununu Geld.