56 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nicht ein
Die gibt es intern genug, einfach mal anfangen.
Freigewordene Positionen werden nicht nachbesetzt, dafür die Aufgaben auf bestehende Personen verteilt. Keine klaren Vorgaben, dafür flexible Erwartungen.
Bei Kunden noch angesehen.
Permanente Erreichbarkeit wird erwartet. Überstunden sind an der Tagesordnung. Homeoffice ist möglich, wird aber je nach Organisationseinheit unterschiedlich interpretiert und gelebt.
Ohne Vitamin B wird es hier schwierig.
Kommt auf den Bereich und die Abteilung an. Bereichs- und Abteilungsübergreifend gibt es meistens Konkurrenz, statt Zusammenarbeit.
Die gibt es viele, auch viele mit sehr langer Zugehörigkeit.
Kommt auf die Personen an. Meist wird die Verantwortung delegiert und bei Problemen ausgeteilt.
Manche Büros sehr überfüllt und kaum Platz, dafür im Neubau Finkenberg viele unbesetzte Büros.
Flurfunk funktioniert, die offiziellen Kanäle nicht.
Kaum Frauen als Führungskräfte.
Die gibt es genug, man muss sich selbst drum kümmern.
Die Arbeitszeiten sind absolut fair gestaltet! Es gibt die Bezuschussung fürs Mittagessen und man kann sich zur Frühstückspause, in der Kantine, geschmierte Brötchen, zu einem fairen Preis kaufen.
Die Kommunikation zum Arbeitnehmer!
Mehr bzw. Überhaupt erstmal Kommunikativ sein!
Mehr Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmern zeigen.
Mehr Vielfalt in die Arbeitswelt bringen (Mechatroniker sind zu 95% automatisch Elektriker).
Nutzt den MECHA(nik)-(elek)troniker Mehr!
Da die Arbeitszeiten Variabel sind, kann man echt gut den Alltag planen
Die Kameradschaft ist schon Stabil! Aus Kollegen, können auch schnell Freunde werden.
Die Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist gleich 0!
Wer glaubt, dass man jede Woche ne andere Aufgabe hat, liegt falsch. Du wirst in eine Schublade (Machinentyp) gefeuert und da bleibst du.
- Nette Ausbilder
- Ausbildungszentrum
- Abwechslungsreiche Arbeit
- Kantine mit Essenszulage
- Prüfungsvorbereitungsphase für die Zwischen- und Abschlussprüfung
- Schlechte Übernahmechancen
- Die Auszubildenden früher über die Übernahmechancen informieren
Unter den Auszubildenden versteht man sich gut. Im Grundlehrgang Metall (im Bereich Aufgaben/Tätigkeiten erwähnt) ist man mit den anderen Auszubildenden in der Ausbildungswerkstatt. Dort kann man sich bspw. in den Frühstücks-/Mittagspausen gut unterhalten. Zusätzlich werden von der JAV ab und zu auch Events organisiert, an denen die Auszubildenden teilnehmen können.
Übernahme nach der Ausbildung ist hier (zumindest Stand aktuell) ein schwieriges Thema. Da sind die Azubis nicht die Einzigen, die das schade finden.
Die Arbeitszeiten sind für die Dauer, in der man in der Ausbildungswerkstatt ist, fix und lassen sich nicht ändern (37 Stunden Woche). In den Abteilungen hat man jedoch die Möglichkeit, diese zu ändern (bspw. 1 Stunde nach vorne schieben). Gleitzeit gibt es für Auszubildende nicht.
Die Ausbildungsvergütung ist gut, da kann man nicht meckern. Dieses wird jedoch erst im Folgemonat ausgezahlt. Man hat aber die Möglichkeit, einen Gehaltsvorschuss zu beantragen.
Die Ausbilder sind alle sehr nett, hilfsbereit und man kommt gut miteinander klar.
Ist von Aufgabe zu Aufgabe abhängig. In den Konstruktionsbüros bspw. gibt es manchmal spannende Konstruktionsaufgaben, an denen man arbeitet, manchmal aber auch etwas langweiligere Aufgaben, wo man nur stumpf eine Tabelle abarbeiten muss. Aber alles in allem macht es mir viel Spaß.
Am Anfang der Ausbildung hat man erst einen "Grundlehrgang Metall", dort lernt man das Feilen, Bohren, Drehen und Fräsen von Metall. Anschließend lernt man im Ausbildungszentrum die "Grundlagen" des Ausbildungsberufs (in meinem Fall das normgerechte Zeichnen) und kommt dann in die jeweiligen Abteilungen.
Im Laufe der Ausbildung durchkämmt man viele Abteilungen wie die Fertigung, Qualitätssicherung, den Vertrieb, die verschiedenen Konstruktionsbüros und mehr. Zwar ist es vom Ausbildungsberuf abhängig welche Abteilungen man besucht, aber allgemein hat man viel Abwechslung.
Ist von Abteilung zu Abteilung abhängig. In manchen Abteilungen bekommt man schon Kritik, wenn man etwas richtig machen will. In anderen Abteilungen werden Verbesserungsvorschläge sehr gut angenommen und auch implementiert.
Die offene Unternehmenskultur.
Das permanente Nörgeln, wo es eigentlich nichts zu Meckern gibt.
Alles gut, keine Verbesserungen.
Besser kann man von Gesellschaftern/innen über Geschäftsführer/innen bis hin zum Mitarbeiter zusammenarbeiten.
Hier fehlt noch ein Punkt bis zum besten Arbeitgeber in der Region.
Eine super MA-orientierte Ausgestaltung vom Arbeitsumfeld ermöglicht es allen Geschlechtern untereinander topp zusammen zu arbeiten.
Es werden strukturiert Fort und Weiterbildungen angeboten!
Überdurchschnittlich gut.
Sehr nachhaltige Einstellung zu allen entsprechend wichtigen Themen.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch unter permanentem Druck hervorragend gut.
Die Älteren achten auf die Jüngeren und umgekehrt.
Die Vorgesetzen werden permanent geschult, weiterentwickelt und auf den aktuellsten Führungsstand(state-of-the-art) gebracht und leben dies von oben nach unter vor. Topp Vorgesetzte!
Diese können echt nicht besser sein.
Top Down Bottom Up Kommunikation, jeder Mitarbeiter/in und seine Anliegen werden gehört und wertschätzend berücksichtigt.
Alle werden sehr gut gleich behandelt.
Bessere Aufgaben kann man im Maschinenbau nicht bekommen.
Technologischer Fortschritt in u.a. Sachen Materialkunde, Mechanik und Antrieb vom feinsten ausgeklügelt
Inzwischen für mich persönlich leider zu weit weg von der Familie
Keep going
1A
Weltmarktführer
Wird unterstützt so gut es eben geht
Möglichkeiten wahrscheinlich über den Horizont hinaus
Optimal
Naja, es geht halt um die Tabakindustrie...
Jeder gönnt und unterstützt wo es geht
Vorbildlich
Einwandfrei und auf Augenhöhe
Besser geht es kaum
Besser geht es kaum, in jedweder Hinsicht
Wird gelebt
Massenhaft
Mitarbeiterevents und Teambuildingmaßnahmen wären klasse. Man sollte mal das Ohr an die Mitarbeiter legen.
Interessante Produkte, Jobrad mit hervorragenden Leistungen
Keine richtige Gleitzeit (für mich reicht es), Homeoffice nur eingeschränkt mit Bedingungen (anders als betrieblich vereinbart).
40-60% Homeoffice ohne Bedingungen und EGYMWellpass wären (wie bei anderen Firmen in Verden ) wünschenswert. Ladesäulen für Kollegen mit E-Fahrzeugen.
Gut
Es wird nach außen schlechter
Gut geregelt
Keine wirkliche Mülltrennung
Es werden einige Weiterbildungen innerhalb deiner Tätigkeit angeboten
Jeder unterstützt jeden
Fair und Korrekt
Gute EDV und Werkzeug Ausstattung, helle Arbeitsplätze, geringe Lärmpegel
Die Vorgesetzten haben zumindest immer ein offenes Ohr…
Ist ok, mehr geht immer…
Urlaubsgeld.
Der Zusammenhalt im Team.
Das Kantinenessen.
Flexible Arbeitszeiten.
Die ungleichmäßige Vergütung und das quasi Betteln um eine gerechtere Bezahlung im Vergleich zu Kollegen mit den gleichen Tätigkeiten. Die mangelnde Transparenz in der Kommunikation von Oben nach Unten.
Keine allgemeine Firmenfeier.
Mehr offenheit und Kommunikation, faire und angepasste Bezahlung für gleichwertige Tätigkeiten, sowie mehr Unterstützung für einen Karriereweg innerhalb des Unternehmens.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist Kollegial und in Ordnung. Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen und Lösungen werden gemeinsam gesucht. Je weiter die Hierarchie nach oben dringt, desto unbedeutender sind die Bedürfnisse der einzelnen Angestellten. Das wird z.B. durch ein 3/4 Jahr Wartezeit für einen Gesprächstermin deutlich.
In der Außenwirkung meiner Meinung nach recht gut.
Individuelle Wünsche und Situationen werden berücksichtigt. Es wird versucht, eine Lösung für jedes Problem zu finden.
Die Mülltrennung könnte besser sein.
Auf Anfrage wird man von der Firma bei Weiterbildungen meist unterstützt, wenn sie aus Sicht des Unternehmens sinnvoll ist. Der Karriereweg in der Firma ist durch die Weiterbildung ggf. auch nicht einfacher, da meiner Meinung nach das Gehalt für die entsprechende Stelle niedriger gehalten wird, als es üblich ist, obwohl die entsprechende Qualifikation vorliegt.
Wird sehr groß geschrieben und auch gelebt.
Arbeitsausstattung z. T. etwas veraltet, aber sonst alles vorhanden.
In den Abteilungen gut, von Oben nach Unten eher mäßige Kommunikation.
Meiner Meinung nach sollte die Spanne der Gehälter, für die gleiche Tätigkeit mit den gleichen Qualifikationsanforderungen, nicht über 10 € pro Stunde Unterschied betragen, sondern der Grundsatz gleiches Geld für gleiche Arbeit gelten.
+ Es gibt Urlaubsgeld und ggf. eine freiwillige Weihnachtsgratifikation
Die Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein, aber dennoch sind sie in Ordnung. Meiner Meinung nach könnten die Mitarbeiter mehr gefördert und gefordert werden.
Ganz ehrlich,fällt mir nichts ein
Ich glaube,das ist oben genügend beschrieben worden
Den grössten Teil der Vorarbeiter austauschen
Gefühlt in 2,5 Jahren immer mit einem schlechten Gefühl in die Firma gefahren.Wohlfühlfaktor gleich 0,Einarbeitung Fehlanzeige
Wird nicht besser
Starre Arbeitszeiten,no Flex.
Ich meine,ganz schlecht wegen des vorhandenen "Nasenfaktors"
Normal
Sozial Bewusstsein nicht vorhanden
Jeder gegen jeden
Ob mit jungen oder älteren spielt,glaube Ich,nicht die Rolle
Ohne Kommentar
Schlechte Atmosphäre
Findet in der Produktion nicht statt
Kann Ich nicht beurteilen
Leider nein
Gehalt
Tätigkeiten und Aufgaben
Bereits genannte Punkte
Besorgniserregende Zustände (Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz)
Jungen Mitarbeitern wird keine Chance zur Entfaltung und Veränderung der alten Strukturen gegeben
Mitarbeiter als Menschen behandeln und die Überzeugung "Wenn du gehst, kommen 100 andere, die deinen Job haben wollen" ablegen.
Das Unternehmen muss mit der Zeit gehen, wenn es nicht eingeholt werden möchte.
Außerdem hilft es nicht, wenn man immer wieder sagt, dass man sich sehr ernst und intensiv mit Problemen auseinandersetzt, wenn am Ende keine Maßnahmen getroffen werden.
Engagierte Auszubildende werden nicht übernommen, aber es wird trotz dessen mit Karrieremessen und dem "Tag der Ausbildung" geworben. Da sollte man sich mal fragen, ob man wirklich ausbilden möchte um neue Leute ins alternde Unternehmen zu bringen oder um für die ca. 3 Jahre billige Arbeitskräfte zu haben.
Seit Monaten unglaublich schlecht. Aus meiner Perspektive kommt niemand mehr gerne zur Arbeit und jeder mauzt sich nur noch an. Die Abteilungen arbeiten sehr politisch gegeneinander und es wird nur auf den Erfolg der eigenen Abteilung geschaut, obwohl alle an einem Strang ziehen müssten.
Das Image leidet immer mehr. Die Mitarbeiter sprechen entsprechend der Neuerungen immer weniger gut in der Firma und es kommt seit Anfang des Jahres vermehrt zu Kündigungen. Die Firma versucht das Image durch Social Media und Veranstaltungen wie den "Tag der Ausbildung" hoch zu halten. Wirkt nach außen aus meiner Sicht leider nicht authentisch.
Sehr altmodisch gelebt. Hier wird der Traum von 07:00 Uhr morgens auf der Arbeit mit einer Karenzzeit von 30 Minuten für Kommen/Gehen gelebt und als flexible Arbeitszeit verkauft. Seit Anfang des Jahres ist die seit der Pandemie existierende Betriebsvereinbarung für das Mobile Arbeiten ausgelaufen. Seit kurzem gibt es eine neue BV, welche das Mobile Arbeiten zwar ermöglicht, jedoch durch komplizierte und aufwendige Antrags- und Genehmigungsprozesse praktisch unmöglich macht. Die Geschäftsführung und Bereichsleitung geht auf Kommentare und Anregungen der Belegschaft leider nicht wirklich ein und argumentiert immer wieder mit "schlechten Kennzahlen" und "Die Regelung ist unfair, weil ja Angestellte in der Montage kein Homeoffice machen können".
In Situationen, in denen man erwarten könnte, dass Kollegen einem beiseite stehen wird sich totgeschwiegen. Leider nach dem Motto "Jeder macht sein eigenes Ding".
Mein Vorgesetzter hat schon öfters in meinem Beisein schlecht über seine Mitarbeiter gesprochen und ist dabei auch sehr beleidigend geworden. Außerdem ist es fast Alltag, dass Micromanagement betrieben wird und Kollegen vorgeführt werden, wenn es zu Unklarheiten kommt. Aus meiner Sicht unprofessionell und nicht hinnehmbar.
Büros sind viel zu groß konzipiert. Teilweise Besetzung von mehr als 10 Personen und dementsprechend ein hoher Lärmpegel. Leider gibt es auch zu wenig Möglichkeiten sich anderweitig zurückzuziehen um sich in Ruhe auf seine Aufgaben zu fokussieren. In Zeiten von Homeoffice war dies weniger ein Problem. Bis auf das Fehlen eines höhenverstellbaren Schreibtisches, welchen man nur bekommt, wenn man am richtigen Standort arbeitet oder eine Bescheinigung vom Arzt einreicht, sind die Arbeitsmittel zwar leicht veraltet, aber in Ordnung.
Wenn man gut verknüpft mit den Abteilungs- und Bereichsleitern ist bekommt man viel vom Geschehen mit. Ansonst muss man auf Flurfunk hoffen oder warten bis Infos sehr spät im Intranet veröffentlicht werden. Kommunikation im Arbeitsalltag ist hier generell Totalausfall. Viele Projekte sind auf Standby, weil es Kommunikationsprobleme gibt oder niemand notwendige Entscheidungen trifft.
Vom Gehalt her kann man nicht klagen. Hier ist Focke denke ich für den Standort sehr am Markt. In den letzten Jahren gab es prozentuale Gehaltserhöhungen (mit Mindesterhöhungen). Das Weihnachts- und Urlaubsgeld ist auch wirklich nicht schlecht. Leider wird das Gehalt immer später gezahlt. Anfangs war es noch am Monatsende der Fall. Mittlerweile ist es bereits auf den vierten Werktag des Monats verschoben worden. Sollten Feiertage oder Wochenenden auf einen Monatsbeginn fallen, kann es dementsprechend zu Verzögerungen kommen.
Die Maschinen und die für den Betrieb notwendigen Tätigkeiten und Aufgaben sind wirklich spannend. Technologisch ist das wirklich auf einem sehr hohen Niveau.
So verdient kununu Geld.