Ihr Unternehmen?

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Förde 
Digital 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Duales Studium und anschließend dort gearbeitet. Eine sehr schöne Zeit bei einem sehr fairen Arbeitgeber.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Förde Digital GmbH in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin sehr dankbar dort meine Chance bekommen zu haben.
Ich würde es jederzeit wieder machen und dort anfangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach fast sieben Jahren hatte ich alle relevanten Aufgabenbereiche durchlaufen und habe mich entschieden, neue Wege zu gehen. Etwas mehr Projektvielfalt wäre wünschenswert gewesen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, weiterhin bewährte Konzepte wie Homeoffice zu fördern.
Zudem sollte die Projektarbeit stärker diversifiziert werden, anstatt sich überwiegend auf Mockup-Prozesse zu konzentrieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Projektarbeit erfolgt in kleinen, gut abgestimmten Teams. Das Arbeitsumfeld ist geprägt von einem freundschaftlichen und respektvollen Miteinander, wodurch ein hoher Wohlfühlfaktor entsteht. Wissenslücken konnten jederzeit durch die Unterstützung innerhalb des Teams und auch abteilungsübergreifend geschlossen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, in hohem Maße Verantwortung zu übernehmen – abhängig davon, wie viel Eigeninitiative man einbringen möchte. Dies führt zu einer steilen und nachhaltigen Lernkurve.

Image

Mir ist nicht bekannt, in welchen Bereichen das Image des Unternehmens negativ sein könnte. In der spezialisierten JobRouter-Branche hat sich Förde Digital bereits einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.

Work-Life-Balance

Eine klassische Stechuhr gab es nicht – stattdessen lag die Verantwortung bei den Mitarbeitenden, ihre Zeiten transparent zu dokumentieren, sei es für Projekte oder interne Aufgaben. Dieses Vertrauen war spürbar, da es letztlich nur darauf ankam, dass die vereinbarten 40 Stunden plausibel nachvollziehbar waren. Besonders angenehm empfand ich die völlige Flexibilität, meine Aufgaben dann zu erledigen, wann es für mich am besten passte. Auch persönliche Anliegen ließen sich stets unkompliziert und schnell mit der Geschäftsführung oder HR abstimmen, was für mich ein echter Pluspunkt in Sachen Work-Life-Balance war.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ja, nach eigenem Bestreben. Weiterbildung keine.

Gehalt/Benefits

Ich konnte mich schnell gehaltstechnisch weiterentwickeln, da hier Leistung und Qualifikation honoriert werden. Wer in Projekten einen hohen Mehrwert erzielt, hat entsprechend gute Aufstiegschancen.
Dank meines Studiums und erfolgreicher Projekte hatte ich persönlich dabei keine Schwierigkeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen digitalisiert Geschäftsprozesse und bietet dabei unter anderem einen professionellen Scandienst an. Dadurch konnten allein durch die Kunden bereits mehrere Tonnen Papier eingespart werden.
Als Firmenfahrzeug stand mir zudem ein Elektrofahrzeug zur Verfügung.

Kollegenzusammenhalt

„Durch die enge Zusammenarbeit in den Projekten lernt man seine Kolleginnen und Kollegen sehr gut kennen. Natürlich gibt es in der Projektarbeit Höhen und Tiefen – genau das hat aber immer eher zusammengeschweißt, anstatt für Spannungen zu sorgen. Eine Ellenbogenmentalität ist mir nie begegnet, schlicht weil alle am Erfolg der Projekte arbeiten und nicht an Einzelinteressen. Besonders wertvoll war für mich das Wissen und die Erfahrung der Kolleginnen und Kollegen, die ihr Know-how jederzeit bereitwillig geteilt haben. Ohne diesen Austausch wäre die Lernkurve deutlich flacher gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Unternehmen waren Kolleginnen und Kollegen aller Altersgruppen vertreten. Besonders die langjährige Erfahrung der älteren Mitarbeitenden war ein entscheidender Wissensschatz und wurde in den Projekten sehr geschätzt. Ein Miteinander auf Augenhöhe war selbstverständlich, sodass weder ältere noch jüngere Kolleginnen und Kollegen Nachteile hatten. Vielmehr konnte jede Altersgruppe ihre Stärken einbringen – von frischen Ideen bis hin zu erprobten Lösungswegen.

Vorgesetztenverhalten

Mein persönlicher Eindruck vom Vorgesetztenverhalten war durchweg positiv. Dank der flachen Hierarchien herrschte ein direkter und unkomplizierter Austausch, bei dem Anliegen ernst genommen und schnell aufgegriffen wurden. Entscheidungen wurden transparent kommuniziert, und ich hatte jederzeit das Gefühl, auf Augenhöhe eingebunden zu sein.

Arbeitsbedingungen

Ich selbst habe überwiegend im Home-Office gearbeitet, allerdings waren die Arbeitsbedingungen vor Ort ebenfalls sehr attraktiv. Es gab stets kühle Getränke, große höhenverstellbare Tische und großzügige Monitore. Zusätzlich sorgten Freizeitmöglichkeiten wie Billard, Tischkicker oder eine Dartscheibe für eine angenehme Auflockerung im Büroalltag.

In den Projekten habe ich nie das Gefühl gehabt, unter Druck gesetzt zu werden – die Arbeitsweise war vertrauensvoll und ergebnisorientiert. Dafür kann ich nur die volle Punktzahl geben.

Die Bürostruktur bestand in der Regel aus größeren, auf die Teams aufgeteilten Räumen, ergänzt durch kleinere Büros, die bei Bedarf genutzt werden konnten. Da viele Kolleg:innen regelmäßig im Home-Office waren, war der Geräuschpegel im Normalfall gut auszuhalten.

Kommunikation

Auch im überwiegenden Home-Office hatte ich nie das Gefühl, außen vor zu sein. Durch offene Teamsitzungen konnte man jederzeit am Büroleben teilhaben – und das sogar auf eine angenehm optionale Weise. Die Kommunikation fand stets auf Augenhöhe statt, sowohl im Arbeitsalltag als auch im begleitenden Studium. Das förderte nicht nur die fachliche Zusammenarbeit, sondern auch das persönliche Zusammenwachsen innerhalb des Teams. Jeder konnte seine Persönlichkeit so einbringen, wie er oder sie es mochte – ob aktiv im Mittelpunkt oder eher zurückhaltend am Rand.

Die Projekte selbst waren durch einen hohen Grad an Kommunikation geprägt. Der kontinuierliche Austausch über individuelle Erfahrungen und Perspektiven trug maßgeblich dazu bei, ein hohes Qualitätsniveau in den Prozessen zu erreichen.

Gleichberechtigung

Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur aus meiner subjektiven Perspektive sprechen. In meiner Zeit im Unternehmen habe ich jedoch keinerlei Situationen erlebt, in denen Frauen benachteiligt worden wären.

Im Gegenteil: Meine erfolgreichste Projektphase hatte ich gemeinsam mit einer Projektleiterin, mit der wir als Team hervorragend harmoniert haben. Sie hat uns Entwicklern die nötige Struktur gegeben und damit den Projekterfolg maßgeblich geprägt – ein Führungsstil, den ich in späteren Stationen oft vermisst habe. Besonders positiv war zudem, dass sie nach ihrer Elternzeit nahtlos wieder in ihre Rolle zurückkehren konnte und an ihre erfolgreiche Arbeit anknüpfen konnte. Für mich ein klares Zeichen dafür, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nicht nur ein Schlagwort ist, sondern gelebt wird.

Interessante Aufgaben

„Die Aufgaben empfand ich als sehr abwechslungsreich und erfüllend, insbesondere in der Umsetzung und Entwicklung von Prozessen. Besonders spannend war, dass es selten nur den einen Lösungsweg gibt, sondern verschiedene Ansätze möglich sind – dadurch blieb die Arbeit kreativ und vielseitig. In der Abteilung konnte man Aufgaben übernehmen, die zu den eigenen Stärken und Interessen passten, was für eine hohe Motivation gesorgt hat. Ich selbst bin zunächst bewusst in die reine Entwicklung eingestiegen und habe später Verantwortung in der Projektleitung bzw. technischen Leitung übernommen. Diese Entwicklung hat mir erlaubt, beide Perspektiven kennenzulernen und bis heute davon zu profitieren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr tolles Feedback und die positive Bewertung!

Es freut uns sehr zu hören, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns so positiv wahrnehmen.

Solche Rückmeldungen bestärken uns darin, unseren eingeschlagenen Weg fortzusetzen und kontinuierlich daran zu arbeiten, ein attraktives und motivierendes Arbeitsumfeld zu gestalten.

Viele Grüße
Ihr Förde Digital HR-Team

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.