7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr dankbar dort meine Chance bekommen zu haben.
Ich würde es jederzeit wieder machen und dort anfangen.
Nach fast sieben Jahren hatte ich alle relevanten Aufgabenbereiche durchlaufen und habe mich entschieden, neue Wege zu gehen. Etwas mehr Projektvielfalt wäre wünschenswert gewesen.
Es wäre wünschenswert, weiterhin bewährte Konzepte wie Homeoffice zu fördern.
Zudem sollte die Projektarbeit stärker diversifiziert werden, anstatt sich überwiegend auf Mockup-Prozesse zu konzentrieren.
Die Projektarbeit erfolgt in kleinen, gut abgestimmten Teams. Das Arbeitsumfeld ist geprägt von einem freundschaftlichen und respektvollen Miteinander, wodurch ein hoher Wohlfühlfaktor entsteht. Wissenslücken konnten jederzeit durch die Unterstützung innerhalb des Teams und auch abteilungsübergreifend geschlossen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, in hohem Maße Verantwortung zu übernehmen – abhängig davon, wie viel Eigeninitiative man einbringen möchte. Dies führt zu einer steilen und nachhaltigen Lernkurve.
Mir ist nicht bekannt, in welchen Bereichen das Image des Unternehmens negativ sein könnte. In der spezialisierten JobRouter-Branche hat sich Förde Digital bereits einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.
Eine klassische Stechuhr gab es nicht – stattdessen lag die Verantwortung bei den Mitarbeitenden, ihre Zeiten transparent zu dokumentieren, sei es für Projekte oder interne Aufgaben. Dieses Vertrauen war spürbar, da es letztlich nur darauf ankam, dass die vereinbarten 40 Stunden plausibel nachvollziehbar waren. Besonders angenehm empfand ich die völlige Flexibilität, meine Aufgaben dann zu erledigen, wann es für mich am besten passte. Auch persönliche Anliegen ließen sich stets unkompliziert und schnell mit der Geschäftsführung oder HR abstimmen, was für mich ein echter Pluspunkt in Sachen Work-Life-Balance war.
Karriere ja, nach eigenem Bestreben. Weiterbildung keine.
Ich konnte mich schnell gehaltstechnisch weiterentwickeln, da hier Leistung und Qualifikation honoriert werden. Wer in Projekten einen hohen Mehrwert erzielt, hat entsprechend gute Aufstiegschancen.
Dank meines Studiums und erfolgreicher Projekte hatte ich persönlich dabei keine Schwierigkeiten.
Das Unternehmen digitalisiert Geschäftsprozesse und bietet dabei unter anderem einen professionellen Scandienst an. Dadurch konnten allein durch die Kunden bereits mehrere Tonnen Papier eingespart werden.
Als Firmenfahrzeug stand mir zudem ein Elektrofahrzeug zur Verfügung.
„Durch die enge Zusammenarbeit in den Projekten lernt man seine Kolleginnen und Kollegen sehr gut kennen. Natürlich gibt es in der Projektarbeit Höhen und Tiefen – genau das hat aber immer eher zusammengeschweißt, anstatt für Spannungen zu sorgen. Eine Ellenbogenmentalität ist mir nie begegnet, schlicht weil alle am Erfolg der Projekte arbeiten und nicht an Einzelinteressen. Besonders wertvoll war für mich das Wissen und die Erfahrung der Kolleginnen und Kollegen, die ihr Know-how jederzeit bereitwillig geteilt haben. Ohne diesen Austausch wäre die Lernkurve deutlich flacher gewesen.
Im Unternehmen waren Kolleginnen und Kollegen aller Altersgruppen vertreten. Besonders die langjährige Erfahrung der älteren Mitarbeitenden war ein entscheidender Wissensschatz und wurde in den Projekten sehr geschätzt. Ein Miteinander auf Augenhöhe war selbstverständlich, sodass weder ältere noch jüngere Kolleginnen und Kollegen Nachteile hatten. Vielmehr konnte jede Altersgruppe ihre Stärken einbringen – von frischen Ideen bis hin zu erprobten Lösungswegen.
Mein persönlicher Eindruck vom Vorgesetztenverhalten war durchweg positiv. Dank der flachen Hierarchien herrschte ein direkter und unkomplizierter Austausch, bei dem Anliegen ernst genommen und schnell aufgegriffen wurden. Entscheidungen wurden transparent kommuniziert, und ich hatte jederzeit das Gefühl, auf Augenhöhe eingebunden zu sein.
Ich selbst habe überwiegend im Home-Office gearbeitet, allerdings waren die Arbeitsbedingungen vor Ort ebenfalls sehr attraktiv. Es gab stets kühle Getränke, große höhenverstellbare Tische und großzügige Monitore. Zusätzlich sorgten Freizeitmöglichkeiten wie Billard, Tischkicker oder eine Dartscheibe für eine angenehme Auflockerung im Büroalltag.
In den Projekten habe ich nie das Gefühl gehabt, unter Druck gesetzt zu werden – die Arbeitsweise war vertrauensvoll und ergebnisorientiert. Dafür kann ich nur die volle Punktzahl geben.
Die Bürostruktur bestand in der Regel aus größeren, auf die Teams aufgeteilten Räumen, ergänzt durch kleinere Büros, die bei Bedarf genutzt werden konnten. Da viele Kolleg:innen regelmäßig im Home-Office waren, war der Geräuschpegel im Normalfall gut auszuhalten.
Auch im überwiegenden Home-Office hatte ich nie das Gefühl, außen vor zu sein. Durch offene Teamsitzungen konnte man jederzeit am Büroleben teilhaben – und das sogar auf eine angenehm optionale Weise. Die Kommunikation fand stets auf Augenhöhe statt, sowohl im Arbeitsalltag als auch im begleitenden Studium. Das förderte nicht nur die fachliche Zusammenarbeit, sondern auch das persönliche Zusammenwachsen innerhalb des Teams. Jeder konnte seine Persönlichkeit so einbringen, wie er oder sie es mochte – ob aktiv im Mittelpunkt oder eher zurückhaltend am Rand.
Die Projekte selbst waren durch einen hohen Grad an Kommunikation geprägt. Der kontinuierliche Austausch über individuelle Erfahrungen und Perspektiven trug maßgeblich dazu bei, ein hohes Qualitätsniveau in den Prozessen zu erreichen.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur aus meiner subjektiven Perspektive sprechen. In meiner Zeit im Unternehmen habe ich jedoch keinerlei Situationen erlebt, in denen Frauen benachteiligt worden wären.
Im Gegenteil: Meine erfolgreichste Projektphase hatte ich gemeinsam mit einer Projektleiterin, mit der wir als Team hervorragend harmoniert haben. Sie hat uns Entwicklern die nötige Struktur gegeben und damit den Projekterfolg maßgeblich geprägt – ein Führungsstil, den ich in späteren Stationen oft vermisst habe. Besonders positiv war zudem, dass sie nach ihrer Elternzeit nahtlos wieder in ihre Rolle zurückkehren konnte und an ihre erfolgreiche Arbeit anknüpfen konnte. Für mich ein klares Zeichen dafür, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nicht nur ein Schlagwort ist, sondern gelebt wird.
„Die Aufgaben empfand ich als sehr abwechslungsreich und erfüllend, insbesondere in der Umsetzung und Entwicklung von Prozessen. Besonders spannend war, dass es selten nur den einen Lösungsweg gibt, sondern verschiedene Ansätze möglich sind – dadurch blieb die Arbeit kreativ und vielseitig. In der Abteilung konnte man Aufgaben übernehmen, die zu den eigenen Stärken und Interessen passten, was für eine hohe Motivation gesorgt hat. Ich selbst bin zunächst bewusst in die reine Entwicklung eingestiegen und habe später Verantwortung in der Projektleitung bzw. technischen Leitung übernommen. Diese Entwicklung hat mir erlaubt, beide Perspektiven kennenzulernen und bis heute davon zu profitieren.
Die kleine kollegiale Zusammenarbeit und der Wissensaustausch unter den Mitarbeitenden, wenn die Zeit erlaubt.
Die zentrale Lage in der Nähe des Hauptbahnhofs.
Die privaten Essensausflüge mit Kolleg:innen.
Diensthandy, wenn auch mit kleinstem Tarif eher nur für Dienst geeignet. Ist aber für Leitung wichtig das wir es ja auch privat gebrauchen dürfen.
Die unzureichende Vergütung bei gleichzeitig hohen Leistungserwartungen.
Die undurchsichtigen Strukturen und das hierarchische Klima.
Die hohe Fluktuation und die damit verbundene Unauslastung von Arbeitsplätzen.
. Eine gerechtere, wertschätzendere Unternehmenskultur etablieren.
. Die Gehälter an den Markt anpassen.
. Die Führungsebene sollte präsenter sein und sich nicht nur bei Kundenterminen im Office zeigen.
. Auch mal über Kiel und SH hinaus schauen.
Die Atmosphäre wird stark durch hierarchische Strukturen geprägt. Während die Zusammenarbeit auf Mitarbeiterebene funktioniert, ist das Verhältnis zur Führungsebene distanziert.
Das Unternehmen gibt sich nach außen hin familiär, intern herrscht jedoch eine starke Hierarchie. Das Produkt (JobRouter) wirkt technisch und optisch veraltet.
Die Social-Media-Präsenz konzentriert sich sehr auf Firmenfeiern und wenige fachliche Expertise.
Überstunden sind laut Vertrag unbezahlt und werden dennoch regelmäßig erwartet. Die Zeiterfassung dient primär der Kundenabrechnung, nicht der Arbeitszeitsteuerung. Auffällig sind unterschiedliche Maßstäbe bei Krankmeldungen zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene.
Weiterbildungen werden fast ausschließlich intern und nur bei geringen Kosten angeboten. Fachliche Qualifizierung findet überwiegend im privaten Rahmen statt. Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich meist nur durch Fluktuation.
Das Gehaltsniveau liegt unter dem Marktdurchschnitt. Bekomme nun deutlich mehr als vorher bei gleicher Arbeitszeit.
Die betriebliche Altersvorsorge wird mit einem kleinen Arbeitgeberzuschuss angeboten. Ist wohl ein Deal mit einem alten Kumpel vom Chef.
Es wird Müll getrennt. Bei der Mobilität gibt es jedoch Unterschiede: Führungsebene fährt die dicken Umweltschleudern, gibt für Mitarbeitende keine Zuschüsse für ÖPNV-Tickets. Der Umgang mit Krankenständen wirkt mitunter ungerecht, besonders für nicht-führende Angestellte.
Besser nie krank sein, wenn man Arbeiter ist. Ich war zum Glück nie krank. Aber was man so hörte. Ist es besser wenn man eine weiblich ist und nicht schwanger.
Wenn Zeit nicht erfüllt gibts Ärger. In der Leitung ist Zeit kein Thema, das stört, wenn man selbst jede Minut genau auf Kunden buchen muss.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen auf operativer Ebene ist gut. Allerdings herrscht von Führungsseite oft ein unfreundlicher Ton. Der Umgang mit ausgeschiedenen Mitarbeitenden im Flurfunk war nicht immer wertschätzend.
Keine besonderen Auffälligkeiten.
Das Führungsverhalten ist kritikorientiert und wenig wertschätzend. Während die Personalabteilung einen kumpelhaften Ton pflegt, steht die technische Leitung unter hohem Druck und hat kaum Kapazitäten für Wissenstransfer oder Mitarbeiterführung.
Die IT-Ausstattung ist modern, und die IT-Kollegen sind kompetent. Es gibt kostenlose Getränke Kafee und Wasser. Die Großraumbüros mit festen Sitzplätzen bieten wenig Flexibilität. Bei Firmenveranstaltungen scheint das Budget begrenzt zu sein.
Immer die gleichen arbeitslosen Teilnehmer bei Veranstaltungen von Jobrouter.
Die Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitenden ist ausbaufähig. Zwar finden inzwischen regelmäßige Frühstücksrunden statt, jedoch fehlt es an transparentem und regelmäßigem Informationsfluss in die Arbeitsebene.
Durchschnittlich.
Die Aufgaben bestehen überwiegend aus der Wiederholung und Anpassung bestehender Kundenprozesse. Eigene innovative Produktentwicklung findet kaum statt, wertvolle Impulse kommen oft vom Kunden selbst.
Besonders schätze ich das familiäre Umfeld und das dynamische Team. Durch die flachen Hierarchien sind die Wege kurz, sodass man sich unkompliziert einbringen kann. Außerdem sind die Projekte wirklich spannend und abwechslungsreich, da die Partner aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen.
Ich habe nichts zu meckern - Weiter so!
Ich sehe aktuell keine dringenden Verbesserungspunkte, bin mir aber sicher, dass das Unternehmen auch in Zukunft an der Weiterentwicklung arbeitet.
Familiär und angenehm, ohne dass die Professionalität verloren geht.
Mein Eindruck vom Unternehmen unterscheidet sich deutlich von einigen hier geäußerten Meinungen. Ich habe durchweg positive Erfahrungen gemacht.
Es gibt eine Kernarbeitszeit - die restlichen Stunden können frei abgearbeitet werden (der eine arbeitet lieber morgens, der andere lieber abends). Arzttermine oder sonstige irreguläre Termine sind kein Problem und können während der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Wichtig ist nur, dass die Arbeit erledigt wird.
Weiterbildungen sind möglich und werden proaktiv von der Personalabteilung angeboten. Wer also Leistung bringt und aufsteigen möchte, hat hier beste Möglichkeiten.
Faires Gehalt und gute Sozialleistungen: bspw. betriebliche Altersvorsorge, möglicher Dienstwagen, mögliches JobRad, Hansefit ...
Gerade das Thema: "Papierloses Office" spielt hier eine große Rolle. Elektromobilität und Fahrradleasing werden immer größere Themen für die Mobilität.
Hier kann man von jedem Unterstützung erwarten. Insgesamt sehr familiär.
Flache Hierarchien und regelmäßige Abstimmungen sorgen für transparente Entscheidungen. Positive Entwicklungen werden gesehen, gefördert und honoriert.
Arbeitsplätze und Equipment auf dem neusten Stand: Höhenverstellbare Tische, qualitativ hochwertige Monitore und Laptops sowie ein ruhiges Arbeitsumwelt sorgen für Top-Arbeitsbedingungen.
Regelmäßige Termine sorgen für eine transparente Kommunikation. Somit weiß jeder, wie es gerade um unternehmensrelevante Themen (die den Mitarbeitenden betreffen) steht.
Egal wer - Jeder wird hier gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind so abwechslungsreich, wie man es in den jeweiligen Abteilungen erwarten kann. Jeder Bereich hat seine Routinen - trotzdem gibt es genug Spielraum zur Gestaltung.
Nichts
Da ist das Feld zu klein
Gab es nicht
Pfui
Dünn
Es ist ein dynamisches Team, dass unter familiärer und flacher Führung spannende und vielfältige Aufgaben und Projekte bearbeitet. Weiterbildung wird gefördert, die Arbeitsbedingungen sind ideal und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr hoch.
Nichts
Meiner Meinung nach gibt es keine Punkte, die verbessert werden müssten.
Familiär, aufgeschlossen und zielorientiert. Jeder ist Teil des Teams, alle unterstützen sich gegenseitig.
Das Image bei der Digitalisierung innovativ vorrauszugehen ist im Team jederzeit präsent.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie / Freizeit ist sehr gut gegeben. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist gewünscht und wird aktiv gefördert.
Das Gehalt ist angemessen und wird zusätzlich durch Sachbezüge und Arbeitgeberleistungen ergänzt.
Ressourcen werden schonend eingesetzt, Anschaffungen wohl überlegt und fast papierlos gearbeitet.
Das mit Abstand beste Team, dass ich kennenlernen durfte. Alle haben ein offenes Ohr und der Umgang untereinander ist fast schon freundschaftlich.
Es ist schön von der Erfahrung der älteren Kollegen profitieren zu können. Auch hier gilt, dass sich alle Kollegen auf Augenhöhe begegnen.
Man erkennt, dass den Führungskräften das Unternehmen eine Herzensangelegenheit ist. Die Hirachien sind sehr flach und der Umgang untereinander sehr familiär.
Die Arbeitsplätze sind top ausgestattet, sowohl vom Mobiliar als auch von der Technik. Das Büro bietet genügend Möglichkeiten zum Arbeiten, Essen und Pausenbeschäftigung.
Offen und direkt in alle Richtungen.
In der sehr männlich dominieren Branche ist das Team erfreulich ausgeglichen. Alle Mitarbeiter begegnen sich auf Augenhöhe und haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Die Projekte sind vielfältig und abwechslungsreich. Jeder hat zudem die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und eigene Projekte voran zu treiben.
Schnelles dynamisches Handeln, klare strategische Ausrichtung in verschiedenen Marktsegmenten, nachvollziehbare Entscheidungen der Geschäftsführung, tolle Angebote (sofern Cororna vorbei ist), um die Kollegialität zu fördern, wie: gemeinsames Team-Frühstück, Sommerfest, Tischkicker, Billardtisch, freie Getränke. Das Wichtigste aber ist: Hier gibt es keine Fluktuation, d.h. die Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen langfristig erhalten und das Unternehmens-Know-how wächst stetig. Diese Saat geht bereits jetzt schon auf und die Ernte der künftigen Jahre wird unsere Konkurrenz mittelfristig auf die hinteren Ränge verweisen.
...da fällt mir tatsächlich derzeit nichts ein!
Aktuell ist die Lage des Kieler Standortes von viel Straßenverkehr geprägt - aber das ist ein sekundäres Thema, was sich in den nächsten Jahren ggf. ändern wird. Sofern man im HomeOffice arbeitet, sieht das dann schon wieder anders aus ;-)
Tolles Team mit einem gesunden Mix aus junger Dynamik und "alter" Erfahrenheit.
Die Persönlichkeiten der Geschäftsleitung prägen einerseits das positive Image. Andererseits erhalten wir von unseren Kunden sehr viel dankbare Rückmeldungen und haben kaum - bis gar keine (!!!)- Kundenabwanderungen. Das ist natürlich der Verdienst des gesamten Teams, dass eine klare und gut strukturierte Kundenbetreuung lebt. Das Konzept des Jobrouters basiert auf einer langfristig ausgerichteten Kundenbeziehung, die immer wieder Folgeaufträge nach sich zieht. Hier kann man sich keine schlechte Performance erlauben. Unsere ungewöhnlich starken Umsatz-Wachstumsraten sprechen für sich!
Die Home-Office-Nutzung, eine private Erledigung oder ein Arztbesuch zwischendurch sind kein Problem. Die Arbeitszeiten sind fair und es wird kein Druck ausgeübt, bestimmte Überstunden zu leisten. Mir persönlich macht der Job hier soviel Spaß, dass ich manchmal die Zeit vergesse - besser geht es nicht!
Die Ausbildung und Weiterentwicklung wird sehr groß geschrieben. Hier nimmt sich das Team oder auch die Geschäftsleitung Zeit, die MitarbeiterInnen voranzubringen. Auch externe Seminare werden angeboten.
Hier bin ich persönlich sehr zufrieden und sehe auch die Zielvereinbarungen als gut erreichbaren Ansporn. Vertrieblich sehe ich sehr gute Chancen die Bonus-Zielmarke zu übertreffen, d.h. die Ziele sind fair und erreichbar.
Es gibt hier eine ausgesprochen positive Haltung zum Umgang mit Menschen und man spürt, dass sich die Geschäftsleitung um das Wohl der MiterbeiterInnen sorgt und sich insbesondere dafür einsetzt, dass es allen gut geht. Bei der Auswahl der Dienstwagen oder der HomeOffice-Nutzung stehen auch Umweltthemen im Vordergrund.
Hier hilft man sich gegenseitig und man spürt das alle an einem Strang ziehen.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird besonders geschätzt. Im Team wurden für 2021 mehrere Mitarbeiter mit 50+ eingestellt!
Hier werden Mitarbeiter weiterentwickelt und man fühlt sich immer auf Augenhöhe. Auch wenn mal etwas "unrund" sein sollte - es gibt hier immer ein offenes Ohr und jedes Problem wird zu einer fairen Lösung geführt.
Je nach Tätigkeit gibt es hier einen Büro-Arbeitsplatz, HomeOffice, Notebooks, angenehm große Bildschirmschirme zum Arbeiten, Handy, IP-Telefon, Skype & Teams, Dienstwagen. Die Büros sind sehr geräumig, Sozialräume, zwei Küchen und ein großer Seminarraum sind vorhanden.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre mit offener und diplmatischer Kommunikationskultur, technisch auf dem neusten Stand.
Wir haben im Team keine Spannungsfelder zum Thema Gleichberechtigung. Aktuell haben wir eine Prokuristin in der Geschäftsleitung, hochqualifizierte Entwicklerinnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen.
Hier wird jeder nach seinen Stärken eingesetzt und die Tätigkeitsfelder sind ausgesprochen vielschichtig. Meine fachlichen Erfahrungen und Fähigkeiten werden hier zu 100% genutzt.
Das enorme Wachstum und die Offenheit für moderne Technologien...
NIX
Die Öffentlichkeitsarbeit hat noch etwas Nachholbedarf.
eine durchweg freundliche und sehr kollegiale Atmosphäre.
Top, aber die 4 verdächtig negativen Bewertungen der ausgeschiedenen Kollegen sind verwunderlich, da seit Gründung noch gar nicht so viele Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Da hat sich wohl "einer was geleistet"?
Arbeit kann tatsächlich richtig spaß machen...
Schulungen und Zertifizierungen gehören zum Pflichtprogramm.
Mehr geht immer :0)
hier wird endlich mal nicht gegeneinander gearbeitet...
Performance trifft auf Weisheit ;0) - TOP
Alle fassen mit an. Trotz absolut flacher Hierarchien - kompetent und fürsorglich. Hier hat man immer ein Ohr für die Anliegen der Kolleginnen und Kollegen.
Es wird darauf geachtet, dass es an nichts fehlt. Kaffee, Getränke, Sozialräume,
PoolBillard, Soccer, Dart für die Pausen. Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Schnelle Notebooks, Top Handies u.s.w... passt.
Es wird absolut offen kommuniziert. Mehr geht natürlich immer :0)
wird aktiv gelebt.
Allerdings - Umfassende Digitalisierung wird nie langweilig.