Ihr Unternehmen?

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Förde-Radiologicum
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Unmenschlichen Umgang

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Freundliche Geschäftsführung: Die obersten Vorgesetzten sind in der Regel freundlich und respektvoll im Umgang, was eine angenehme Atmosphäre auf Führungsebene schafft.

2. Gute Kolleg*innen: Der Zusammenhalt unter den meisten Kolleg*innen ist grundsätzlich positiv. Trotz der Herausforderungen arbeiten viele zusammen, um den Arbeitsalltag zu bewältigen und sich gegenseitig zu unterstützen.

3. Möglichkeit zur Arbeitserfahrung: Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Es gibt Gelegenheiten, neue Aufgaben zu übernehmen und Verantwortung zu tragen.

4. Stabilität: Das Unternehmen bietet eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit, was in unsicheren Zeiten ein positives Merkmal ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Mangelnde Wertschätzung: Oft fehlt es an Anerkennung für die geleistete Arbeit. Mitarbeitende werden in Besprechungen herabgewürdigt, anstatt konstruktive Rückmeldungen zu erhalten, was das Arbeitsklima belastet.

2. Unfaire Behandlung: Es gibt eine spürbare Ungleichbehandlung innerhalb des Teams. Bestimmte Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere benachteiligt werden, was zu Unzufriedenheit und Misstrauen führt.

3. Unzureichende Kommunikation: Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist oft nicht transparent und offen. Wichtige Informationen werden nicht ausreichend geteilt, und es mangelt an einem respektvollen Dialog auf Augenhöhe.

4. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt wenig Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Weiterbildungsmöglichkeiten oder klare Karriereperspektiven werden nicht ausreichend geboten.

5. Gehalt: Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich niedriger, was zu Unzufriedenheit und dem Gefühl führt, dass die geleistete Arbeit nicht angemessen gewürdigt wird.

6. Umgang mit Krankheitsfällen: Mitarbeitende werden aufgrund von Krankheitstagen gekündigt, was unprofessionell und unangemessen ist. Es fehlt an einem respektvollen Umgang mit gesundheitlichen Problemen.

Verbesserungsvorschläge

1. Respektvolle Kommunikation: Ein respektvoller und konstruktiver Umgang in Besprechungen und im täglichen Miteinander sollte gefördert werden. Mitarbeitende sollten in einem offenen Dialog auf Augenhöhe eingebunden werden, um das Vertrauen und die Motivation zu stärken.

2. Faire Vergütung: Eine Überprüfung der Gehaltsstruktur im Vergleich zu branchenüblichen Standards ist dringend notwendig. Eine faire und leistungsgerechte Bezahlung würde die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeitenden deutlich erhöhen.

3. Weiterbildung und Karriereförderung: Das Unternehmen sollte mehr in die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden investieren. Dies umfasst nicht nur regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote, sondern auch klare Aufstiegsmöglichkeiten und eine transparente Karriereplanung.

4. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sollten verbessert werden, insbesondere durch die Bereitstellung moderner Arbeitsmittel und flexibler Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise die Möglichkeit des Remote-Scannens, die sowohl den Arbeitsalltag erleichtern als auch die Work-Life-Balance fördern würde.

5. Gleichberechtigung und Wertschätzung: Es sollte mehr auf Gleichbehandlung und Wertschätzung aller Mitarbeitenden geachtet werden, unabhängig von ihrer Position, Erfahrung oder persönlichen Merkmalen. Besonders die Anerkennung der Arbeit älterer Kolleg*innen und die Förderung von Inklusion könnten das Teamklima deutlich verbessern.

6. Förderung von Teamzusammenhalt: Um die Zusammenarbeit zu stärken, sollte das Unternehmen regelmäßige Team-Events oder Workshops zur Förderung des Teamgeists und des Zusammenhalts anbieten.

7. Gesundheits- und Sozialbewusstsein: Es wäre sinnvoll, das Unternehmen stärker in sozialer Verantwortung und ökologischen Themen zu verankern. Dies könnte durch Initiativen zur Ressourcenschonung, aber auch durch das Anbieten von Gesundheitsförderung und Unterstützung bei Krankheitsfällen geschehen.

8. Einführung von Remote-Scanning: Das Unternehmen sollte die Möglichkeit des Remote-Scannens in Betracht ziehen, um den Mitarbeitenden mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Diese Option würde nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch den Arbeitsalltag erleichtern, insbesondere bei hohem Arbeitsaufkommen oder unerwarteten Ausfällen. Technisch wäre dies problemlos umsetzbar und würde die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Es herrscht ein respektloser Umgangston, insbesondere in Teambesprechungen, in denen Mitarbeitende herabgewürdigt oder nicht ernst genommen werden. Kritik wird häufig nicht sachlich, sondern persönlich geäußert. Der Umgang mit Krankheitstagen sowie das Verhalten einzelner Führungskräfte, die hinter dem Rücken über Kolleg*innen sprechen, schaffen ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit. Anstelle von Wertschätzung und Teamzusammenhalt überwiegt das Gefühl von Druck und Ungleichbehandlung.

Image

Das Image des Unternehmens ist derzeit durch die internen Schwierigkeiten und das unklare Vorgesetztenverhalten stark beeinträchtigt. Externe Wahrnehmung und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden spiegeln sich negativ im täglichen Arbeitsumfeld wider. Statt einer positiven Außendarstellung und eines vertrauensvollen Arbeitsumfeldes dominieren Unsicherheit und Frustration. Für ein besseres Image sowohl nach außen als auch im Team wäre es wichtig, transparenter zu kommunizieren, respektvoller miteinander umzugehen und eine klare, wertschätzende Führungskultur zu etablieren.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist derzeit unausgewogen. Es herrscht ein hoher Arbeitsdruck, insbesondere durch den zunehmenden Zwang, jede Untersuchung immer schneller durchzuführen. Dabei wird kaum noch Wert auf den Patientenkontakt oder eine einfühlsame Betreuung gelegt – Hauptsache, es geht schnell und möglichst viele Untersuchungen werden abgearbeitet. Dieses Tempo führt nicht nur zu körperlicher und psychischer Belastung, sondern auch zu Frustration, da die Qualität der Arbeit und der menschliche Aspekt zunehmend verloren gehen. Flexibilität oder Verständnis für persönliche Belastungen sind kaum gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriereförderung sind derzeit sehr begrenzt. Es fehlt an klaren Perspektiven und einer strukturierten Weiterbildungspolitik. Individuelle Karriereziele werden selten unterstützt, und Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht ausreichend angeboten oder gefördert. Auch die Weiterbildung wird oft als nicht notwendig betrachtet, was sowohl die persönliche Entwicklung als auch die langfristige Zufriedenheit beeinträchtigt. Eine stärkere Fokussierung auf die Förderung von Mitarbeiter*innen, sowohl durch Fortbildungen als auch durch klare Aufstiegsmöglichkeiten, würde nicht nur die Motivation steigern, sondern auch die langfristige Bindung an das Unternehmen stärken.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht nicht den Anforderungen und der Belastung, die mit der Arbeit verbunden sind. Es fällt im Vergleich zu ähnlichen Positionen in anderen Unternehmen deutlich niedriger aus, obwohl die Aufgaben und der Druck vergleichbar oder sogar höher sind. Diese unzureichende Vergütung führt zu Unzufriedenheit und dem Gefühl, dass die Leistung und das Engagement nicht angemessen gewürdigt werden. Eine marktgerechte Bezahlung wäre notwendig, um Mitarbeitende langfristig zu halten und ihre Arbeit angemessen zu honorieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Betrieb ist derzeit kaum spürbar. Nachhaltigkeit spielt im Alltag keine erkennbare Rolle – weder bei der Materialverwendung noch beim Energieverbrauch oder im Umgang mit Ressourcen. Auch soziale Verantwortung, etwa im Sinne eines wertschätzenden Umgangs mit Mitarbeitenden, fairer Arbeitsbedingungen oder Chancengleichheit, wird nur unzureichend berücksichtigt. Hier besteht deutliches Verbesserungspotenzial, sowohl im ökologischen als auch im menschlichen Umgang.

Kollegenzusammenhalt

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ist der Zusammenhalt unter den meisten Kolleg*innen grundsätzlich gut. Viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen. Allerdings wird dieser Zusammenhalt durch Ungleichbehandlung, bevorzugte Behandlung einzelner Personen und das negative Verhalten der Führungsebene belastet. Das fördert Misstrauen und erschwert ehrliche, solidarische Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht nicht immer respektvoll und fair. Oft werden ihre Erfahrungen und Kenntnisse nicht ausreichend wertgeschätzt, und es entsteht der Eindruck, dass ihre Meinungen oder Vorschläge weniger berücksichtigt werden. Statt von ihrer langjährigen Expertise zu profitieren, wird ihnen häufig das Gefühl gegeben, weniger relevant oder weniger wichtig zu sein. Eine respektvolle Anerkennung ihrer Arbeit und ein gleichwertiger Austausch könnten das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit deutlich verbessern.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung bzw. die obersten Vorgesetzten treten in der Regel freundlich und respektvoll auf. Das eigentliche Problem liegt jedoch im Verhalten der Praxismanagerin. Sie trägt maßgeblich zu einem schlechten Arbeitsklima bei, indem sie Mitarbeitende hinter dem Rücken schlecht macht, Kritik nicht sachlich, sondern persönlich äußert und gezielt Druck auf bestimmte Personen ausübt. Ihre bevorzugte Behandlung einzelner Kolleg*innen wirkt spaltend und demotivierend. Eine unterstützende, faire und teamorientierte Führung ist in ihrer Rolle aktuell nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Ein wichtiger Aspekt der Arbeitsbedingungen, der momentan fehlt, ist die Möglichkeit des Remote-Scannens, obwohl dies technisch machbar wäre. Viele Mitarbeitende wünschen sich diese Option, da sie nicht nur die Arbeitsbelastung reduzieren, sondern auch eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen würde. Der Verzicht auf diese Möglichkeit wirkt sich negativ auf die Arbeitszufriedenheit aus, da er unnötige Belastungen schafft und moderne Arbeitsweisen, die andernorts bereits erfolgreich eingesetzt werden, hier nicht zur Verfügung stehen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team ist aus meiner Sicht oft wenig transparent und nicht auf Augenhöhe. Rückmeldungen erfolgen selten konstruktiv, sondern wirken abwertend oder herablassend. In Besprechungen wird eher über Personen gesprochen als mit ihnen, was zu Spannungen und Unsicherheit führt. Offene, ehrliche Gespräche sind kaum möglich, da Kritik häufig persönlich genommen oder abgewertet wird. Eine respektvolle Feedbackkultur fehlt, was die Zusammenarbeit erheblich erschwert.

Gleichberechtigung

Es besteht ein spürbarer Mangel an Gleichberechtigung im Team. Es gibt wiederholt Hinweise auf eine bevorzugte Behandlung einzelner Mitarbeitender, sowohl in Bezug auf Aufgabenverteilung als auch in der Anerkennung von Leistung. Bestimmte Personen erhalten mehr Verantwortung oder werden bei Entscheidungen bevorzugt, während andere systematisch benachteiligt werden. Dies führt zu einem Ungleichgewicht, das das Teamklima negativ beeinflusst und das Gefühl von Fairness und Chancengleichheit stark einschränkt. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden ist entscheidend für eine gute Teamdynamik und sollte stärker berücksichtigt werden.

Interessante Aufgaben

Leider empfinde ich die Aufgaben in meiner aktuellen Position als wenig abwechslungsreich und nicht herausfordernd. Viele der Tätigkeiten wiederholen sich ständig, und es fehlt an Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu erlernen oder mich weiterzuentwickeln. Es wird wenig Wert darauf gelegt, mich mit neuen, interessanten Aufgaben zu betrauen oder mich in neue Projekte einzubinden. Stattdessen fühle ich mich oft unterfordert und in meiner beruflichen Entfaltung eingeschränkt. Eine stärkere Herausforderung und mehr Abwechslung würden meiner Motivation und Weiterentwicklung deutlich zugutekommen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.