23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben Möglichkeiten zum Parken für Mitarbeiter.
Siehe Oben.
Betriebsrat!
Viel Druck von oben und nicht genügend Zeit um alles ordentlich auszuführen. Überall wird gelästert und den Leitungen kann man nicht trauen. Gibt auch nette Kollegen wo man sich drauf freut mit denen zu arbeiten.
Hatten ein gutes Image als ich Anfing. Nun haben die anderen Firmen die Oberhand bekommen.
40 Std. sind normal mit ordentlich Druck, sodass man täglich kaputt nach Hause kam.
„Das kannst du in deiner Freizeit erlernen“ Aussage Chef. Denn es gibt immer nur zwei drei Leute die das können sollen, damit diese dann unentbehrlich bleiben.
In den einzeln Gruppen versteht man nicht ganz gut. Zwischen den Gruppen eher ein nett zu einander sein. Gibt coole Leute da die man auch Privat mal treffen kann.
Eher schlecht als recht. Keiner redet mit einem. Man bekommt Post nach Hause ohne das mit einem gesprochen wurde. Hauptsache das Geld stimmt und man kann sich seine teuren Urlaube leisten. Und wenn man was falsch macht wird mit nicht erlaubten Maßnahmen gehandelt.
Die Räume sind trocken und man hat fast immer eine Toilette in der Nähe. An einigen Orten gibt es keine Pausen Räume und Umkleiden gibt es nirgends. Aber Wasser und Spaß Getränke gibt es.
Eher selten möglich, außer man hat was falsch gemacht. Der Leitung kann man nicht trauen, die verdrehen die Augen und lachen hinter dem Rücken.
Gehalt wirkt wie ausgewürfelt. Kollegen die länger da sind und extra Aufgaben machen, bekommen weniger Geld.
Wenn du dich mit den Chefs verstehst hast du Glück.
Anfangs recht spannend bis man nicht mehr weiter kommt, da man nicht an den anderen Geräten eingearbeitet wird.
Die Kolleg*innen
Fehlendes Bewusstsein für die Wichtigkeit des Fachpersonals. Es wird immer schwieriger, neue Kolleg*innen zu werben, es wird sich nicht sinnvoll bemüht, sie zu halten.
2022 wurden drei Personen eingestellt, die sind alle wieder weg.
Es braucht Solidarität im Team und einen Betriebsrat.
Besser als andere Praxen in der Umgebung?
40h Woche ist Standart. Rufdienste sind möglich und teilweise Samstage zu besetzen.
Vitamin B ist wichtiger Faktor bei der Terminvergabe.
Willkürliche Einarbeitung von Kollegen und Kolleginnen. Wer wo eingesetzt werden darf hängt von Sympathie ab.
Teilweise. Das Vorgesetztenverhalten sorgt zwar für gemeinsame Empörung, aber Angst vor Sanktionen hält von echter Solidarität ab. Es fehlt ein Betriebsrat!
Keine Unterstützung des Teams durch die Vorgesetzten. Jegliche Form von Auffallen (Krankheit, Elterliche Verpflichtungen, Kritik) wirkt sich deutlich negativ auf das Personal aus. Teilweise Drohungen, viel Druck, explizite Abwertung der Kolleginnen vor versammelter Mannschaft. Früher wohl familiäre Strukturen, davon ist nichts mehr zu spüren.
Getränke und Kaffee werden gestellt, es gibt Musik und an den einzelnen Arbeitsplätzen ist es relativ ruhig. Termine sind aber kurz und eng getaktet.
Keine Transparenz, spaltet das Team teilweise.
Ungleich im Team, intransparent
1. Freundliche Geschäftsführung: Die obersten Vorgesetzten sind in der Regel freundlich und respektvoll im Umgang, was eine angenehme Atmosphäre auf Führungsebene schafft.
2. Gute Kolleg*innen: Der Zusammenhalt unter den meisten Kolleg*innen ist grundsätzlich positiv. Trotz der Herausforderungen arbeiten viele zusammen, um den Arbeitsalltag zu bewältigen und sich gegenseitig zu unterstützen.
3. Möglichkeit zur Arbeitserfahrung: Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Es gibt Gelegenheiten, neue Aufgaben zu übernehmen und Verantwortung zu tragen.
4. Stabilität: Das Unternehmen bietet eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit, was in unsicheren Zeiten ein positives Merkmal ist.
1. Mangelnde Wertschätzung: Oft fehlt es an Anerkennung für die geleistete Arbeit. Mitarbeitende werden in Besprechungen herabgewürdigt, anstatt konstruktive Rückmeldungen zu erhalten, was das Arbeitsklima belastet.
2. Unfaire Behandlung: Es gibt eine spürbare Ungleichbehandlung innerhalb des Teams. Bestimmte Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere benachteiligt werden, was zu Unzufriedenheit und Misstrauen führt.
3. Unzureichende Kommunikation: Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist oft nicht transparent und offen. Wichtige Informationen werden nicht ausreichend geteilt, und es mangelt an einem respektvollen Dialog auf Augenhöhe.
4. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt wenig Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Weiterbildungsmöglichkeiten oder klare Karriereperspektiven werden nicht ausreichend geboten.
5. Gehalt: Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich niedriger, was zu Unzufriedenheit und dem Gefühl führt, dass die geleistete Arbeit nicht angemessen gewürdigt wird.
6. Umgang mit Krankheitsfällen: Mitarbeitende werden aufgrund von Krankheitstagen gekündigt, was unprofessionell und unangemessen ist. Es fehlt an einem respektvollen Umgang mit gesundheitlichen Problemen.
1. Respektvolle Kommunikation: Ein respektvoller und konstruktiver Umgang in Besprechungen und im täglichen Miteinander sollte gefördert werden. Mitarbeitende sollten in einem offenen Dialog auf Augenhöhe eingebunden werden, um das Vertrauen und die Motivation zu stärken.
2. Faire Vergütung: Eine Überprüfung der Gehaltsstruktur im Vergleich zu branchenüblichen Standards ist dringend notwendig. Eine faire und leistungsgerechte Bezahlung würde die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeitenden deutlich erhöhen.
3. Weiterbildung und Karriereförderung: Das Unternehmen sollte mehr in die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden investieren. Dies umfasst nicht nur regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote, sondern auch klare Aufstiegsmöglichkeiten und eine transparente Karriereplanung.
4. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sollten verbessert werden, insbesondere durch die Bereitstellung moderner Arbeitsmittel und flexibler Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise die Möglichkeit des Remote-Scannens, die sowohl den Arbeitsalltag erleichtern als auch die Work-Life-Balance fördern würde.
5. Gleichberechtigung und Wertschätzung: Es sollte mehr auf Gleichbehandlung und Wertschätzung aller Mitarbeitenden geachtet werden, unabhängig von ihrer Position, Erfahrung oder persönlichen Merkmalen. Besonders die Anerkennung der Arbeit älterer Kolleg*innen und die Förderung von Inklusion könnten das Teamklima deutlich verbessern.
6. Förderung von Teamzusammenhalt: Um die Zusammenarbeit zu stärken, sollte das Unternehmen regelmäßige Team-Events oder Workshops zur Förderung des Teamgeists und des Zusammenhalts anbieten.
7. Gesundheits- und Sozialbewusstsein: Es wäre sinnvoll, das Unternehmen stärker in sozialer Verantwortung und ökologischen Themen zu verankern. Dies könnte durch Initiativen zur Ressourcenschonung, aber auch durch das Anbieten von Gesundheitsförderung und Unterstützung bei Krankheitsfällen geschehen.
8. Einführung von Remote-Scanning: Das Unternehmen sollte die Möglichkeit des Remote-Scannens in Betracht ziehen, um den Mitarbeitenden mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Diese Option würde nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch den Arbeitsalltag erleichtern, insbesondere bei hohem Arbeitsaufkommen oder unerwarteten Ausfällen. Technisch wäre dies problemlos umsetzbar und würde die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Es herrscht ein respektloser Umgangston, insbesondere in Teambesprechungen, in denen Mitarbeitende herabgewürdigt oder nicht ernst genommen werden. Kritik wird häufig nicht sachlich, sondern persönlich geäußert. Der Umgang mit Krankheitstagen sowie das Verhalten einzelner Führungskräfte, die hinter dem Rücken über Kolleg*innen sprechen, schaffen ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit. Anstelle von Wertschätzung und Teamzusammenhalt überwiegt das Gefühl von Druck und Ungleichbehandlung.
Das Image des Unternehmens ist derzeit durch die internen Schwierigkeiten und das unklare Vorgesetztenverhalten stark beeinträchtigt. Externe Wahrnehmung und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden spiegeln sich negativ im täglichen Arbeitsumfeld wider. Statt einer positiven Außendarstellung und eines vertrauensvollen Arbeitsumfeldes dominieren Unsicherheit und Frustration. Für ein besseres Image sowohl nach außen als auch im Team wäre es wichtig, transparenter zu kommunizieren, respektvoller miteinander umzugehen und eine klare, wertschätzende Führungskultur zu etablieren.
Die Work-Life-Balance ist derzeit unausgewogen. Es herrscht ein hoher Arbeitsdruck, insbesondere durch den zunehmenden Zwang, jede Untersuchung immer schneller durchzuführen. Dabei wird kaum noch Wert auf den Patientenkontakt oder eine einfühlsame Betreuung gelegt – Hauptsache, es geht schnell und möglichst viele Untersuchungen werden abgearbeitet. Dieses Tempo führt nicht nur zu körperlicher und psychischer Belastung, sondern auch zu Frustration, da die Qualität der Arbeit und der menschliche Aspekt zunehmend verloren gehen. Flexibilität oder Verständnis für persönliche Belastungen sind kaum gegeben.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriereförderung sind derzeit sehr begrenzt. Es fehlt an klaren Perspektiven und einer strukturierten Weiterbildungspolitik. Individuelle Karriereziele werden selten unterstützt, und Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht ausreichend angeboten oder gefördert. Auch die Weiterbildung wird oft als nicht notwendig betrachtet, was sowohl die persönliche Entwicklung als auch die langfristige Zufriedenheit beeinträchtigt. Eine stärkere Fokussierung auf die Förderung von Mitarbeiter*innen, sowohl durch Fortbildungen als auch durch klare Aufstiegsmöglichkeiten, würde nicht nur die Motivation steigern, sondern auch die langfristige Bindung an das Unternehmen stärken.
Das Gehalt entspricht nicht den Anforderungen und der Belastung, die mit der Arbeit verbunden sind. Es fällt im Vergleich zu ähnlichen Positionen in anderen Unternehmen deutlich niedriger aus, obwohl die Aufgaben und der Druck vergleichbar oder sogar höher sind. Diese unzureichende Vergütung führt zu Unzufriedenheit und dem Gefühl, dass die Leistung und das Engagement nicht angemessen gewürdigt werden. Eine marktgerechte Bezahlung wäre notwendig, um Mitarbeitende langfristig zu halten und ihre Arbeit angemessen zu honorieren.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Betrieb ist derzeit kaum spürbar. Nachhaltigkeit spielt im Alltag keine erkennbare Rolle – weder bei der Materialverwendung noch beim Energieverbrauch oder im Umgang mit Ressourcen. Auch soziale Verantwortung, etwa im Sinne eines wertschätzenden Umgangs mit Mitarbeitenden, fairer Arbeitsbedingungen oder Chancengleichheit, wird nur unzureichend berücksichtigt. Hier besteht deutliches Verbesserungspotenzial, sowohl im ökologischen als auch im menschlichen Umgang.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ist der Zusammenhalt unter den meisten Kolleg*innen grundsätzlich gut. Viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen. Allerdings wird dieser Zusammenhalt durch Ungleichbehandlung, bevorzugte Behandlung einzelner Personen und das negative Verhalten der Führungsebene belastet. Das fördert Misstrauen und erschwert ehrliche, solidarische Zusammenarbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht nicht immer respektvoll und fair. Oft werden ihre Erfahrungen und Kenntnisse nicht ausreichend wertgeschätzt, und es entsteht der Eindruck, dass ihre Meinungen oder Vorschläge weniger berücksichtigt werden. Statt von ihrer langjährigen Expertise zu profitieren, wird ihnen häufig das Gefühl gegeben, weniger relevant oder weniger wichtig zu sein. Eine respektvolle Anerkennung ihrer Arbeit und ein gleichwertiger Austausch könnten das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Die Geschäftsleitung bzw. die obersten Vorgesetzten treten in der Regel freundlich und respektvoll auf. Das eigentliche Problem liegt jedoch im Verhalten der Praxismanagerin. Sie trägt maßgeblich zu einem schlechten Arbeitsklima bei, indem sie Mitarbeitende hinter dem Rücken schlecht macht, Kritik nicht sachlich, sondern persönlich äußert und gezielt Druck auf bestimmte Personen ausübt. Ihre bevorzugte Behandlung einzelner Kolleg*innen wirkt spaltend und demotivierend. Eine unterstützende, faire und teamorientierte Führung ist in ihrer Rolle aktuell nicht erkennbar.
Ein wichtiger Aspekt der Arbeitsbedingungen, der momentan fehlt, ist die Möglichkeit des Remote-Scannens, obwohl dies technisch machbar wäre. Viele Mitarbeitende wünschen sich diese Option, da sie nicht nur die Arbeitsbelastung reduzieren, sondern auch eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen würde. Der Verzicht auf diese Möglichkeit wirkt sich negativ auf die Arbeitszufriedenheit aus, da er unnötige Belastungen schafft und moderne Arbeitsweisen, die andernorts bereits erfolgreich eingesetzt werden, hier nicht zur Verfügung stehen.
Die Kommunikation im Team ist aus meiner Sicht oft wenig transparent und nicht auf Augenhöhe. Rückmeldungen erfolgen selten konstruktiv, sondern wirken abwertend oder herablassend. In Besprechungen wird eher über Personen gesprochen als mit ihnen, was zu Spannungen und Unsicherheit führt. Offene, ehrliche Gespräche sind kaum möglich, da Kritik häufig persönlich genommen oder abgewertet wird. Eine respektvolle Feedbackkultur fehlt, was die Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Es besteht ein spürbarer Mangel an Gleichberechtigung im Team. Es gibt wiederholt Hinweise auf eine bevorzugte Behandlung einzelner Mitarbeitender, sowohl in Bezug auf Aufgabenverteilung als auch in der Anerkennung von Leistung. Bestimmte Personen erhalten mehr Verantwortung oder werden bei Entscheidungen bevorzugt, während andere systematisch benachteiligt werden. Dies führt zu einem Ungleichgewicht, das das Teamklima negativ beeinflusst und das Gefühl von Fairness und Chancengleichheit stark einschränkt. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden ist entscheidend für eine gute Teamdynamik und sollte stärker berücksichtigt werden.
Leider empfinde ich die Aufgaben in meiner aktuellen Position als wenig abwechslungsreich und nicht herausfordernd. Viele der Tätigkeiten wiederholen sich ständig, und es fehlt an Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu erlernen oder mich weiterzuentwickeln. Es wird wenig Wert darauf gelegt, mich mit neuen, interessanten Aufgaben zu betrauen oder mich in neue Projekte einzubinden. Stattdessen fühle ich mich oft unterfordert und in meiner beruflichen Entfaltung eingeschränkt. Eine stärkere Herausforderung und mehr Abwechslung würden meiner Motivation und Weiterentwicklung deutlich zugutekommen.
Zur Zeit nichts mehr, sorry
Keine Entscheidungen, ständiger Wechsel von Arbeitsabläufen, an nichts wird sich gehalten, nicht mal an die eigenen Vorgaben.
Arbeitgeberarbeitszeiten 8 bis 15 Uhr
Arbeitnehmerarbeitszeiten 6.30 bis 18 Uhr
Entscheidet selbst was verbessert werden muss!
Wird schlechter
Das durchmischte Team (egal ob alter oder Geschlecht) find dich super!
Volles Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld
Man versteht sich mit allen und macht Späße
Jeder versucht zu helfen wo er kann
freundlich, familiäres Klima, KollegInnen nett, Spaß darf nie fehlen :-)
Führungsebene sollte strukturierter werden, manchmal chaotisch. Zeit nehmen für Angelegenheiten der Mitarbeitenden sowie Verbesserung des Tagesablaufs
Modern, hell und freundlich
positiv!
Pünktlicher Feierabend, kaum Überstunden, Digitale Zeiterfassung
Fortbildungen werden bezahlt; sind auch gern erwünscht
fair, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Umstellung auf digitale Befundergebnisse sowie neuer künstlicher Intelligenz am MRT
Gutes Team, Teamlead sollte etwas ernster genommen werden
Könnte verbessert werden
hell, modern, freundlich
kurze Wege, manchmal etwas durcheinander
absolut!
Aufgabenerweiterung wird angeboten, vor allem wenn man sich engagiert
Mal die Augen auf machen, wer wirklich hart arbeitet. Einige schummeln sich nur durch
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wie bereits in der Überschrift erwähnt. Null Respekt älteren Mitarbeiter gegenüber.
Teilweise respektlos
wo soll ich anfangen
Zickenkrieg beschreibt es gut!
sehr ungerechte bezahlung -für gleiche tätigkeiten -nicht gleiches geld
jeder ist sich selbst der nächste
keine ahnung
naja
selten
auch hier werden männer besser bezahlt
Spannendes Arbeitsfeld, schönes Arbeitsklima, optionale Sozialleistungen werden geboten.
Mehr Kommunikation unter den einzelnen Standorten fördern. Einheitliche Planung, sodass Mitarbeiter aus Standort A problemlos auch in Standort B aushelfen / arbeiten können.
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre. Natürlich von Tag zu Tag unterschiedlich aufgrund der Arbeit mit verschiedensten Menschen. Arbeitgeber sowohl fordernd, als auch sehr fördernd.
In der Umgebung im vergleichbaren Sektor keine nennenswerte Konkurrenz.
Im Vergleich zu anderen gleichwertigen Praxen sehr gut, gerade im Vergleich zu Kliniken. Natürlich im Gesundheitssektor aufgrund der aktuellen Lage nicht immer ganz einfach.
Stetige Weiterbildungsoptionen, welche vollständig übernommen werden. Fahrtkosten sind einreichbar.
Luft nach Oben gibt es selbstverständlich immer, im Vergleich zu anderen Einrichtungen ist das Gehalt aber als gut anzusehen.
Jeder macht sich für den anderen Stark. Kritik kann jederzeit geäußert werden und wird nicht persönlich genommen.
Kollegen werden auch trotz viel Erfahrung stetig gefördert.
Es wird Kritik in der Regel immer konstruktiv geäußert und kann auch dem Vorgesetzten gegenüber angesprochen werden.
Eigene Parkplätze, diverse freie Getränke, digitale Stundenerfassung.
Kommunikation im Team läuft in der Regel reibungslos. Kommunikation zwischen einzelnen Standorten teilweise etwas schwer aufgrund der verschiedenen Anwendungsbereiche.
Wer sich in das Unternehmen einbringt und effektiv "mitarbeitet" anstatt nur seinen "nine to five" Job auszuführen, darf auch mit spannenden Aufgaben rechnen.
Es wird versucht soweit möglich auf die Wünsche einzugehen.
Fortbildungen werden gerne übernommen und es ist von den Vorgesetzten gewünscht sich regelmäßig fortzubilden.
13. Gehalt, BAV und VWL
So verdient kununu Geld.