Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 29.10.2026
F&W Fördern & Wohnen AöR erhält ein gemischtes Gesamtbild. Besonders kritisch bewerten Mitarbeiter:innen das Führungsverhalten: Viele sehen in Vorgesetzten ausgeprägte Defizite – von mangelnder Fachkompetenz bis hin zu Führungsschwäche auf mehreren Hierarchieebenen. Die Kommunikation gilt als unzuverlässig und respektlos, wobei arbeitsrelevante Informationen oft nur über zufällige Kontakte zugänglich sind. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter starren Hierarchien, Konkurrenzdruck auf Führungsebene und fehlenden Entwicklungsperspektiven, was junge Mitarbeiter:innen zur Kündigung treibt. Der Kollegenzusammenhalt schwankt stark je nach Abteilung und Führungspersönlichkeit. Das Image des Unternehmens wird intern als schlecht wahrgenommen, und F&W gilt in Hamburg als reiner Ausführer politischer Vorgaben ohne eigenes sozi...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei F&W Fördern & Wohnen AöR wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele bemängeln erhebliche Führungsdefizite auf verschiedenen Ebenen – von direkten Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsleitung. Konkret werfen einige Bewertungen Führungskräften vor, sich zu stark auf bürokratische Vorgaben und die Zustimmung höherer Hierarchien zu konzentrieren, während fachliche Kompetenz und Mitarbeiterverantwortung zu kurz kommen. Zudem kritisieren einige, dass ungeeignete Personen Führungspositionen besetzen.
Wenige Bewertungen heben hervor, dass die Qualität der Team- und Divisionsleiter:innen stark variiert, sodass Mitarbeiter:innen je nach Zufall entweder von guter oder schlechter Führung betroffen sein können – trotz einer positiv wahrgenommenen Geschäftsführung in einzelnen Rückmeldungen. Diese Einschätzung steht jedoch im Widerspruch zu anderen Stimmen, die auch auf Ebene der Geschäftsleitung deutliche Defizite sehen. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein eher kritisches Bild der Führungskultur.
Die Kommunikation bei F&W Fördern & Wohnen AöR wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders negativ fällt auf, dass relevante Arbeitsinformationen oft nur durch zufällige Kontakte zugänglich sind, während das Management mit unnötigen Details überhäuft. Einige Bewertungen beschreiben die Kommunikation als wertschätzungslos, unvollständig und unzuverlässig, und der Ton wird bisweilen als unangemessen empfunden. Standorte sind nach Einschätzung einiger Mitarbeiter:innen schlecht informiert, da sie stark von einzelnen Teamleitungen abhängig sind. Kurzfristige Entscheidungen werden laut wenigen Bewertungen häufig mit Stress oder Vergessen begründet. Positiv erwähnen wenige Bewertungen die Kommunikation mit erfahreneren Kolleg:innen. Der Wunsch nach mehr Tempo und Verlässlichkeit im Informationsaustausch zieht sich durch die Rückmeldungen und verdeutlicht, dass in diesem Bereich deutlicher Verbesserungsbedarf besteht.
Der Kollegenzusammenhalt bei F&W Fördern & Wohnen AöR wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige empfinden das Miteinander als gut und sehen ein gemeinsames Ziel als verbindenden Faktor, während andere betonen, dass der Zusammenhalt stark von der jeweiligen Abteilung und den Führungskräften abhängt.
Kritischere Stimmen zeichnen ein deutlich negativeres Bild: Manche Bewertungen beschreiben ein angespanntes Klima, in dem Kolleg:innen gegeneinander arbeiten und bestimmte Gruppen – etwa Büro und technischer Service – in einem Gegeneinander stehen. Zudem wird erwähnt, dass unliebsame Mitarbeiter:innen unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt werden. Der Zusammenhalt scheint damit weniger eine gelebte Kultur zu sein, sondern etwas, das einzelne Teams für sich entwickeln oder eben vermissen.
Die Arbeitsatmosphäre bei F&W Fördern & Wohnen AöR wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Auf Führungsebene prägen Konkurrenzdenken, starre Hierarchien und mangelnde Fachkompetenz das Klima, was den Druck auf Mitarbeiter:innen erhöht. Einige berichten, dass sich die Stimmung spürbar verschlechtert hat und als angespannt empfunden wird. Die allgemeine Frustration äußert sich darin, dass ältere Mitarbeiter:innen auf ihren Ruhestand warten, während jüngere, engagierte Kräfte das Unternehmen wegen fehlender Entwicklungsmöglichkeiten verlassen. Zwar werden die Beziehungen unter Kolleg:innen von wenigen als positiv beschrieben, jedoch steht dies im Kontrast zur negativen Wahrnehmung des Managements. Die Qualität der Atmosphäre variiert zudem je nach Standort. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein Bild eines belasteten Arbeitsumfelds, das sowohl auf struktureller als auch auf zwischenmenschlicher Ebene Verbesserungsbedarf aufweist.
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