Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.7.2026
F&W Fördern & Wohnen AöR erhält von seinen Mitarbeiter:innen ein gemischtes Gesamtbild. Besonders die Arbeitsatmosphäre fällt negativ auf: Viele berichten von starren Hierarchien, mangelnder Entscheidungsfreiheit und einem angespannten Klima, das zu hoher Fluktuation führt. Das Vorgesetztenverhalten verstärkt diesen Eindruck – fehlende Fachkenntnisse, überforderte Führungspersonen und ein teils dominanter Umgangston prägen das Bild, auch wenn einzelne Vorgesetzte als respektvoll und engagiert hervorgehoben werden. Die interne Kommunikation gilt ebenfalls als schwach: Entscheidungen erreichen untere Ebenen oft nicht oder nur verzögert, und wichtige Informationen werden selektiv weitergegeben. Die Arbeitsbedingungen variieren stark je nach Standort und Bereich – veraltete IT-Ausstattung und unzureichende Infrastrukt...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei F&W Fördern & Wohnen AöR wird von den Nutzer:innen überwiegend negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren die Bewertungen eine angespannte Stimmung, unklare Hierarchien sowie fehlende Entscheidungskompetenzen. Einige Nutzer:innen beschreiben die Atmosphäre als demotivierend und frustrierend, was laut ihren Aussagen zu einer hohen Fluktuation führt. Auch die Führungskultur steht in der Kritik: Vorgesetzte auf höheren Ebenen sowie die Zentrale werden wegen veralteter Prozesse, mangelnder Transparenz und falsch besetzter Führungspositionen negativ hervorgehoben. Zudem variiert die Situation je nach Standort und Abteilung stark.
Auf der anderen Seite beschreiben wenige Nutzer:innen den Kolleg:innenzusammenhalt auf der Arbeitsebene als positiv, und eine Person zieht das Büro dem mobilen Arbeiten vor. Diese positiven Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit und können das insgesamt kritische Bild der Arbeitsatmosphäre nicht wesentlich aufwiegen.
Das Vorgesetztenverhalten bei F&W Fördern & Wohnen AöR wird von Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist die wahrgenommene fachliche Inkompetenz auf Führungsebene: Einige Nutzer:innen berichten, dass Vorgesetzte praxisfernes Wissen mitbrächten, was zu unrealistischen Vorgaben führe. Darüber hinaus beschreiben einige Bewertungen die Führungsqualität als rückläufig, mit veralteten Hierarchiestrukturen und mangelnder Bereitschaft zur sachlichen Klärung von Problemen. Auch das Engagement der Führungskräfte steht in der Kritik – wenige Vorgesetzte werden als konfliktscheu und veränderungsresistent beschrieben.
Positiv hervorgehoben wird von wenigen Nutzer:innen ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Zudem betonen einige, dass die Geschäftsführung positiv wahrgenommen werde, die Qualität auf Team- und Abteilungsebene jedoch stark variiere. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein eher kritisches Bild des Führungsverhaltens, wobei einzelne positive Erfahrungen die mehrheitlich negativen Einschätzungen nicht aufwiegen.
Die Kommunikation bei F&W Fördern & Wohnen AöR wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Viele bemängeln, dass wichtige Informationen nicht konsequent an alle Mitarbeiter:innen weitergegeben werden und Entscheidungen oft kurzfristig oder unklar kommuniziert werden. Einige berichten, dass Standorte schlecht informiert sind und relevante Informationen häufig nur über Teamleitungen oder persönliche Kontakte zugänglich sind. Zudem empfinden einige Mitarbeiter:innen die abteilungs- und projektübergreifende Kommunikation als unzureichend, während essentielle Arbeitsinformationen vom Zufall oder den richtigen Kontakten abhängen.
Auf der positiven Seite heben wenige Nutzer:innen die Kommunikation unter Kolleg:innen – insbesondere mit erfahreneren – als gelungen hervor. Auch die technische Infrastruktur für interne Kommunikation befindet sich noch im Aufbau. Der Grundtenor bleibt jedoch, dass in diesem Bereich deutlicher Verbesserungsbedarf besteht.
Die Arbeitsbedingungen bei F&W Fördern & Wohnen AöR werden von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders die technische Ausstattung steht in der Kritik: Veraltete IT-Geräte, unzuverlässige Systeme und ein als inkompetent wahrgenommener IT-Support belasten den Arbeitsalltag. Ergonomische Arbeitsplätze sind laut einigen Bewertungen nur auf ausdrücklichen Wunsch verfügbar, Gemeinschaftsräume sind rar, und sanitäre Einrichtungen gelten als unzureichend. Hinzu kommen schwerfällige Verwaltungsprozesse und eine als problematisch empfundene Beschaffung. Wenige Nutzer:innen merken an, dass die Räumlichkeiten der Hauptverwaltung ansprechend wirken und mobile Arbeit vereinzelt möglich ist, jedoch sind die Ausstattungsstandards je nach Standort und Abteilung sehr unterschiedlich. Dass die Arbeitsbedingungen als festgefahren und kaum veränderbar wahrgenommen werden, verstärkt bei einigen Mitarbeiter:innen das Gefühl, mit ihrem Einsatz wenig bewirken zu können.
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