30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich, dass den Mitarbeitern kostenloses Wasser zur Verfügung gestellt wurde. Dieses Angebot habe ich täglich gerne und regelmäßig genutzt. Auch die fachlichen Aufgaben im IT-Bereich waren grundsätzlich interessant und boten die Möglichkeit, Erfahrungen mit unterschiedlichen Systemen zu sammeln.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit internen Konflikten. Nach meiner Wahrnehmung übernahm ein Mitarbeiter aus der Koordination eine besondere Vermittlungs- oder Meldefunktion gegenüber der Führungskraft. Ich hatte dabei den Eindruck, dass Informationen über Kollegen sehr schnell weitergegeben wurden, ohne zunächst ein direktes Gespräch mit den betroffenen Personen zu suchen.
Dadurch konnten aus meiner Sicht einseitige oder unvollständige Darstellungen entstehen. Ich empfand außerdem, dass die Aussagen dieser Person von der Führung kaum kritisch hinterfragt wurden. Die anschließenden Entscheidungen wirkten auf mich teilweise vorschnell und nicht ausreichend neutral geprüft.
Auch das Verhalten meines direkten Teamleiters empfand ich als großes Hindernis für Veränderungen. Aus meiner Sicht wurde häufig an alten Abläufen und Sichtweisen festgehalten, während moderne Ansätze und Verbesserungsvorschläge nur wenig berücksichtigt wurden. Dies bremste nach meinem persönlichen Eindruck sowohl die Mitarbeiter als auch die Weiterentwicklung des Unternehmens aus.
Die Unternehmensleitung sollte stärker auf die Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter hören und auch kritische Rückmeldungen ernst nehmen. Aus meiner Sicht werden bestehende Strukturen und Entscheidungen zu selten hinterfragt. Führungskräfte sollten bereit sein, eigene Fehler einzugestehen, Betriebsblindheit abzubauen und ihre Führungsmethoden regelmäßig zu überprüfen.
Mitarbeiter, die sachliche Kritik äußern oder Veränderungen anregen, sollten nicht als Störfaktor betrachtet werden. Statt vor allem Personen zu fördern, die Entscheidungen widerspruchslos mittragen, wäre eine offene Diskussionskultur sinnvoll. Sollten Führungskräfte dauerhaft nicht bereit sein, ihr Verhalten und ihre Entscheidungen zu reflektieren, sollte das Unternehmen auch personelle Veränderungen in Führungspositionen prüfen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich über längere Zeit als angespannt und von Unsicherheit geprägt. Es wurde aus meiner Sicht stark mit Druck, Kritik und möglichen personellen Konsequenzen gearbeitet. Ich hatte häufig das Gefühl, dass es unabhängig vom eigenen Einsatz vor allem darum ging, Fehler zu finden. Lob und Anerkennung erlebte ich dagegen nur sehr selten.
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens deckte sich für mich nicht mit meinen internen Erfahrungen. Nach außen wirkte das Unternehmen professionell, intern erlebte ich jedoch eine angespannte Stimmung, veraltete Abläufe und eine aus meiner Sicht wenig wertschätzende Kommunikation. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass auch andere Mitarbeiter mit einzelnen Entscheidungen und der allgemeinen Stimmung unzufrieden waren.
Bei personellen Engpässen habe ich zusätzliche Aufgaben übernommen und teilweise eigene Urlaubs- oder Freizeitplanungen zurückgestellt. Eine besondere Anerkennung dafür habe ich nicht wahrgenommen. Stattdessen entstand teilweise weiterer Druck, noch länger zu arbeiten oder zusätzliche abrechenbare Zeiten zu erreichen. Dadurch empfand ich die Work-Life-Balance als unzureichend.
Grundsätzlich bestand die Möglichkeit, an einzelnen Weiterbildungen teilzunehmen. Ich erhielt beispielsweise einen Lehrgang zu ELO. In einem Gespräch wurde mir gegenüber angesprochen, dass meine abrechenbaren Zeiten zurückgegangen seien. Ich empfand es als enttäuschend, dass dabei nach meiner Wahrnehmung stärker auf die Abrechenbarkeit als auf die von mir geschilderte Belastung eingegangen wurde. Dies empfand ich als widersprüchlich, da eine genehmigte Weiterbildung zwangsläufig Arbeitszeit beansprucht.
Eine klare Karriereplanung, gezielte Förderung oder transparente Entwicklungsperspektive konnte ich für mich nicht erkennen. Persönliche Interessen und gewünschte Spezialisierungen wurden aus meiner Sicht kaum berücksichtigt.
Die Vergütung empfand ich gemessen an den Aufgaben, der Verantwortung und der erwarteten Leistung als niedrig. Auch bei Mitarbeitern mit deutlich längerer Betriebszugehörigkeit schienen die Gehaltsunterschiede nach meinem Eindruck gering zu sein.
Gehaltserhöhungen wurden nach meiner Wahrnehmung zu Jahresbeginn angesprochen oder angekündigt, jedoch nicht immer wie erwartet umgesetzt. Eine transparente und nachvollziehbare Gehaltsentwicklung konnte ich nicht erkennen. Nennenswerte zusätzliche Benefits habe ich nur begrenzt wahrgenommen.
Das Umweltbewusstsein kann ich aufgrund meiner Tätigkeit nur eingeschränkt beurteilen. Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitern hätte ich mir jedoch deutlich mehr Rücksicht und Verantwortungsbewusstsein gewünscht.
Besonders belastend empfand ich, dass eine zuvor mündlich besprochene frühzeitige Information vor einer möglichen Kündigung nicht eingehalten wurde. Als alleinerziehender Elternteil traf mich die kurzfristige Kündigung besonders stark.
Mit einem Teil meiner Kollegen habe ich gerne zusammengearbeitet und der persönliche Umgang untereinander war teilweise gut. Gleichzeitig bekam ich mit, dass mehrere Mitarbeiter mit der Stimmung und bestimmten Entscheidungen unzufrieden waren. Der Zusammenhalt wurde aus meiner Sicht durch den hohen Druck und die angespannte Führungskultur erschwert.
Den Umgang speziell mit älteren Kollegen kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Allgemein hatte ich jedoch den Eindruck, dass Wertschätzung und respektvolle Kommunikation unabhängig von Alter und Betriebszugehörigkeit stärker gelebt werden könnten.
Das Führungsverhalten (vorallem das direkte) empfand ich als stark kontrollierend und teilweise einschüchternd. Viele Entscheidungen mussten vorher genehmigt werden, während Verbesserungsvorschläge aus meiner Sicht häufig abgelehnt oder nicht ernsthaft geprüft wurden.
In einem Gespräch wurde mir gegenüber laut gesprochen, was ich als sehr unangenehm und einschüchternd empfand. Auch im Kündigungsgespräch hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Sichtweise ausreichend berücksichtigt wurde.
An diesem Gespräch nahmen nach meiner Erinnerung nur der Geschäftsführer, mein direkter Teamleiter und ich teil. Eine Person aus der Personalabteilung war nicht anwesend, während weitere Teamleiter meines Wissens im Urlaub waren. Da im Gespräch deutlich wurde, dass nicht alle Hintergründe bekannt waren, wirkte die Entscheidung auf mich kurzfristig und nicht umfassend aufgearbeitet.
Nach dem Gespräch wollte ich mich persönlich von meinen Kollegen verabschieden. Das wurde mir nicht ermöglicht und ich musste das Gebäude unmittelbar verlassen. Dies empfand ich nach meinem Einsatz für das Unternehmen als sehr bedrückend und verletzend.
Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht teilweise deutlich in die Jahre gekommen. Dazu gehörten ältere Monitore sowie einfache oder abgenutzte Tastaturen und Mäuse. Auch verschiedene interne Systeme und besonders das Ticketsystem empfand ich als langsam, kompliziert und nicht mehr zeitgemäß. Modernisierungsvorschläge schienen nur schwer durchsetzbar zu sein.
Die Kommunikation empfand ich teilweise als laut, einseitig und wenig wertschätzend. In Gesprächen hatte ich mehrfach das Gefühl, dass mir nicht richtig zugehört und meine Aussagen anders ausgelegt wurden, als ich sie gemeint hatte. Bei Konflikten hätte ich mir eine ruhigere, sachlichere Kommunikation und eine neutrale Anhörung aller Beteiligten gewünscht.
Zur klassischen Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern kann ich keine fundierte Bewertung abgeben. Allgemein empfand ich den Umgang mit Mitarbeitern jedoch nicht immer als gleichmäßig oder nachvollziehbar. Bei Konflikten entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmten Aussagen mehr Glauben geschenkt wurde als anderen, ohne die Hintergründe ausreichend neutral zu prüfen. Ich empfand den Umgang mit mir in der letzten Zeit als stark belastend und ausgrenzend. Nach meiner Wahrnehmung wurden Kritikpunkte aus der Koordination über mich an die Führungskraft weitergegeben, ohne dass zuvor ein direktes Gespräch mit mir gesucht wurde. Ich fühlte mich mit meinen Erklärungen nicht ausreichend angehört und durch den Umgang zunehmend unter Druck gesetzt.
Die fachlichen Aufgaben im IT-Bereich waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Ich konnte mit verschiedenen Systemen arbeiten und technische Erfahrungen sammeln. Allerdings wurden meine persönlichen Interessen und Wünsche bezüglich bestimmter Arbeitsbereiche aus meiner Sicht garnicht berücksichtigt. Eigene Ideen wurden während meiner Beschäftigung wenig wertgeschätzt, teilweise später nach meiner Kündigung jedoch weiterverfolgt. Ich hatte wieder das Gefühl ausgebremst zu werden
Es wird zumindest versucht etwas zu ändern, ungeachtet dessen ob ich die Versuche als gut empfinde oder nicht
Man wird bei der ersten gelegenheit fallen gelassen.
Edit nach Antwort: Kritikunfähig
Mit den Mitarbeitern reden statt über sie
Edit zur Antwort:
Das Verhalten zur Kritik ist leider sehr schlecht. es gab insgesamt ein einziges Gespräch in welchem zwar Dinge hinterfragt wurden aber nachdem ich sie dem TL im 1st Level erklärt habe wurden diese soweit ich das beurteilen konnte, verstanden.
Bsp.: Ich habe ADHS und beschäftige mich mit Cardistry und Zauberei mit Spielkarten. (Auf Youtube kann man Videos von talentierten Leuten finden). Es wurde angemerkt das ich gelangweilt aussehe, wenn ich meine Karten in der Hand habe und ich erklärte, dass mich das beruhigt und ich so konzentrierter arbeite. Andere ADHSler nutzen hierfür z.b. "Fidget Toys". Dies wurde meiner Ansicht nach angenommen.
Ein weiteres Gespräch gab es nicht aber dafür einige Negativbeispiele.
Bsp.: Ich saß mit den Azubis in der Werkstatt da mir von diesen gezeigt werden sollte, wie die Clients mit dem OS betankt werden. Ich persönlich durfte während meiner Ausbildung einen WDS-Server aufsetzen und konfigurieren und erkundigte mich über diese Methode über das Smartphone, da dies eine erhebliche Zeitersparnis hätte sein können. TL-ASP betritt den Raum, fragt wie es läuft und geht wieder. Einige Stunden später werde Ich von einer anderen Person angesprochen, warum ich am Handy "daddeln" würde. Warum wurde ich hier nicht direkt angesprochen? Warum von einer Person die den ganzen Tag nicht in dem Raum war, in dem ich mich aufhielt?
Solche Situationen gab es leider häufiger...
Ja, es wurde sich bemüht dass ein Arbeitsvertrag schnell zustande kommt und wäre dieser bestehen geblieben, wäre dies auch ein lob wert aber dem ist nicht so. Im ganzen wäre es in diesem Fall besser gewesen, mich nicht einzustellen. Der Vertrag wurde Ende Oktober gekündigt womit ich im November Arbeitslos war. Da die Gehälter für den November am Ende des Monats gezahlt werden, war ich in der bedauerlichen Lage: "Jeder Tag der vergeht ohne dass ein neuer Vertrag zustande kommt, ist ein Tag Gehalt welcher im Dezember fehlt. Als Vater eines Kindes und eines Stiefkindes wächst hier der Druck extrem da man seiner Familie ein schönes Weihnachtsfest ermöglichen möchte. Leider fällt das Weihnachtsfest dieses Jahr komplett ins Wasser da es mir kurz vor Jahresende nicht möglich gewesen ist, eine neue Stelle zu finden. Das ist natürlich mein persönliches Problem aber menschlich gesehen finde ich dass sich die verantwortliche Person hier wirklich stark reflektieren sollte. Insbesondere da mir als einziger Grund für die Kündigung der interne Einarbeitungsprozess genannt wurde welcher wohl nicht den Erwartungen des Betriebs entsprach. Leider wurde die Verantwortung des Prozesses nicht getragen und das "Einzelschicksal" des neuen in kauf genommen. Bis heute wurde mir kein Fehlverhalten meinerseits genannt außer den beiden oben genannten Situationen in welchen ich mich jedoch zumindest erklären konnte. Hätte man mir gesagt dass ich es trotzdem unterlassen soll, wäre das auch kein Problem gewesen aber in beiden Fällen wurde meine Erklärung angenommen und nicht weiter kommentiert. Ich hoffe wirklich inständig dass das ganze intern noch einmal aufgearbeitet wird aber ich bin hier Menschlich sehr enttäuscht davon, wie schnell ich fallen gelassen wurde ohne das ein Gedanke daran verschwendet wurde, was das für mich bedeutet. In meinen Augen wurde ich hier nur als Ressource betrachtet und nicht als Mensch. Wertschätzung geht anders.
Es wurde viel über mich, statt mit mir geredet
Im September eingestellt und ende Oktober Kündigung bekommen. November Zeit einen neuen Job zu finden um meiner Tochter ein tolles Weinachten bieten zu können. Jeder Tag ohne Vertrag gleich kleineres Weinachten.
Einiges an geläster hinterm Rücken aber nach vorne hin freundlich
Ohne ein klärendes Gespräch direkt die Kündigung
Hochfahrbare Schreibtische sind ein Träumchen
Meist kamen nur Anweisungen. Meine Kritik wurde stets ignoriert
Meist nur generische Aufgaben wie "Installation einer Software auf fast 200 Servern per Hand"
Durch die Gleitzeitregelung können die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden, sofern es der Terminkalender zulässt. Im technischen Bereich kann es zu Abend- oder Wochenendeinsätzen (nach Absprache) kommen. Dafür kann man dann in den folgenden Tagen ein angemessener Zeitausgleich genommen werden. Homeoffice ist ebenfalls möglich.
Durch individuelle Leistungen, Förderungen und Weiterbildungen besteht die Möglichkeit, das Gehalt langfristig zu steigern und seine fachliche Expertise weiter zu vertiefen. Als Verbesserungspunkt würde ich mir wünschen, dass auch flächendeckend mehr externe Schulungen zum Einsatz kommen.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr positiv. Durch regelmäßige Teamevents sowie Firmenveranstaltungen wird der Zusammenhalt weiter ausgebaut und gefördert. Für neue Mitarbeiter sowie bei Fragen oder Hilfestellungen stehen die Kollegen immer mit einem offenen Ohr zur Verfügung.
Bei der Arbeitsplatzausstattung gibt es wirklich nichts zu meckern. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch und moderner Hardware ausgestattet. Auf Wunsch werden individuelle Monitore, Headsets etc. für die Mitarbeiter angeschafft.
Die allgemeine Kommunikation wurde in den letzten Jahren erheblich verbessert. Prozesse wurden kritisch beleuchtet und optimiert - auch die teamübergreifende Kommunikation funktioniert schnell und zielgerichtet. Durch wöchentliche Teambesprechungen und persönliche Jour-fixe Termine hat man die Möglichkeit, Feedback anzufordern und weiterzugeben.
Die Gehälter sind meines Erachtens angemessen, auch wenn hier noch etwas Luft nach oben besteht. Positiv hervorzuheben ist, dass der Arbeitgeber darum bemüht ist, die Gehälter regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Es besteht die Möglichkeit, einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung zu erhalten - außerdem kann eine Hansefit-Mitgliedschaft in Anspruch genommen werden. Kaffee steht kostenlos zur Verfügung und einen Obstkorb gibt es auch ;)
Gleichberechtigung ist im Hause selbstverständlich. Ob Praktikanten, Auszubildene, Bestandsmitarbeiter oder neue Kollegen werden gleichermaßen wertschätzend und fair behandelt.
Insbesondere im technischen Bereich sind die Aufgaben vielfältig und spannend. Der Second- und Third-Level Bereich deckt neben der DATEV Software u.a. Themenfelder wie Systemadministration, Netzwerkinfrastruktur, Software-Deployment & Patchmanagement, Rechenzentrumsbetrieb, Backup & Storage, Microsoft 365 und IT-Sicherheit ab.
Die Möglichkeit, dass ich mich einbringen kann, die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr hat und wir alle so mutig sind, Veränderungen anzugehen und umzusetzen, auch wenn es Kraft kostet.
- Schneller mit Mitarbeitern sprechen, die nicht mitziehen wollen
Die Stimmung ist gut, das Betriebsklima hat sich durch die vielen Veränderungen innerhalb der Unternehmensstruktur sehr positiv entwickelt. Nörgler gibt es nicht mehr, was der Kultur sehr gut tut.
Wir bekommen viele positive Kundenrückmeldungen, im DATEV Umfeld sind wir ein langjähriger Partner, auf den sich unsere Kunden verlassen können.
Auf die privaten Belange wird immer Rücksicht genommen, ich kann mich nicht erinnern, dass ein Urlaubstag oder spontane Abwesenheit nicht bewilligt wurde.
Solides Gehalt mit VWL und Krankenzusatzversicherung
PV Anlage, viele Elektroautos
Die ehrliche und direkte Kommunikation wird an allen Stellen vorausgesetzt, die Umsetzung ist wie so oft im Leben nicht immer einfach, da ehrliches Feedback manchmal auch unangenehm sein kann. Dies gilt es für uns alle zu lernen und anzuwenden.
In der Vergangenheit waren die Zielsetzungen und die Umsetzung nicht immer klar. Auch das Einbeziehen von Mitarbeitenden war nicht immer gewollt, dies hat sich klar verändert. Auf Wünsche von Mitarbeitern wird eingegangen, die Ziele und unser Wachstum sind definiert. Dass unsere Kunden zufrieden sein müssen, sollte jedem klar sein, der bei einem Dienstleistungsunternehmen arbeitet.
Neue Ausstattung, ein toller Garten, gedämmte Fenster und immer gute Ausstattung sowie gute Dienstwagen. Die Modernisierung der Sanitärräume wurde letztes Jahr durchgeführt.
Die Kommunikation erfolgt regelmäßig zwischen den einzelnen Teams und der Führungsebene.
Wir differenzieren nicht zwischen Geschlecht, Alter, Religion oder sonstigem.
- Der Zusammenhalt untereinander
- Die offene Kommunikation
- Schulungsmöglichkeiten wie beispielsweise Kommunikationsschulungen, Produktschulungen usw.
- man kann eigene Ideen einbringen
- hohe Wertschätzung der Mitarbeiter
Dank Gleitzeit kann ich mein Arbeitsleben super gestalten, sollte ein Termin nachmittags länger gehen, nehme ich die Stunden mit und kann sie an passender Stelle abbummeln. Absolutes Plus!
Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl im Team und gehörte schnell dazu.
Wir sind von jung bis alt - keiner wird hier bevorzugt oder benachteiligt!
Wir können immer über alle Themen sprechen, sollte mir etwas negatives auffallen oder ich ein ungutes Gefühl habe, kann ich wirklich immer offen darüber sprechen und werde ernst genommen! Es ist kein "von oben herab" sondern ein Miteinander!
Da ich nicht aus der direkten Nähe von Neumünster komme, wurde mir von Anfang an Homeoffice ermöglicht. Wir treffen uns einmal in der Woche als Team und tauschen uns dann aus.
sehr gutes Betriebsklima
Attraktive Unternehmenskultur
Anzahl der Urlaubstage
Entscheidungen sollten klarer definiert, kommuniziert und getroffen werden
Die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Teams ist gut, am 5ten Stern arbeiten wir. Lob von Vorgesetzen könnte noch gezielter verteilt werden.
Das Image aus meiner Sicht ist gut, da wir einen sehr guten Job machen.
Aus meiner Sicht ist die F:IT da ein sehr vorbildliches Unternehmen. Es wird immer auf private Belange/Probleme Rücksicht genommen, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Anzahl der Urlaubstagen.....
Jeder der Interesse an Weiterbildung hat wird hier auch unterstützt und gefördert.
Faire Bezahlung mit guten Sozialleistungen.
Ist der F:IT ein großes Anliegen und wird im ganzen Unternehmen gelebt
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr gut. Am Großen ganzen arbeiten wir gemeinsam und sind auf einem guten Weg.
Das Alter spielt keine Rolle bei uns bei der F:IT! Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, da ich einer der älteren Mitarbeiter bin ;-)
Das Vorgesetztenverhalten (Geschäftsführung/Teamleiter) ist sehr gut. Es müssten teilweise klarere Entscheidungen getroffen werden.
Die Büroarbeitsplätze/Homeoffice-Ausstattung mit dem dazugehörigen technischen Equipment ist auf einem hohen Standard
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut, ist aber definitiv noch ausbaufähig.
Auch hier sind wir ein absolut vorbildliches Unternehmen. Zudem gehen wir alle auf die selben Unisextoiletten ;-)
Aufgrund unserer unterschiedlichen Kunden und unserem umfangreichen Produktportfolio gibt es täglich interessante Aufgaben in jedem Team.
Die Aufgaben.
Mobbing am Arbeitsplatz.
Back to the roots. Anstatt Geld für eine neue Website und einen Unternehmensberater auszugeben, lieber an die Mitarbeiter verteilen.
Die Arbeitsatmosphäre war mal gut, mittlerweile ist es ein gehacke unterhalb der Kollegen. Natürlich hinter dem Rücken.
Mobiles Arbeiten ist möglich, jedoch auf Kosten des Team-Spirits. Überstunden sind in manchen Bereichen an der Tagesordnung.
Auf SocialMedia wird alles besser dargestellt, als es ist. Traurig ist das derzeit Angestellte überall mit positiven Bewertungen (Google, Kununu, etc.) pushen. Ob das wohl Vorgabe ist?
Rückhalt vom Teamleiter? Fehlanzeige. Ein offenes Wort oder konstruktive Kritik gegenüber einem der Geschäftsführer? ein No-Go
Ausstattung auf dem Stand der Technik.
Es wird über den Mitarbeiter geredet. Der Mitarbeiter selbst wird aber erst als letztes befragt. Seit dem der Unternehmensberater aktiv ist hat sich die Stimmung im Unternehmen sehr abgekühlt und von flachen Hierarchien kann nicht mehr die Rede sein. Probleme werden totgeschwiegen, wenn nicht gar ignoriert. Nicht ohne Grund sind aus vier Geschäftsführern auf einmal nur zwei geworden.
Die Aufgaben sind spannend und vielfältig. Man kann schnell Verantwortung übernehmen.
- An Arbeitsmitteln fehlt es nicht
- Die Veränderungen, seitdem der Unternehmensberater angeheuert wurde.
- Das Mitarbeiter entlassen / nicht gehalten wurden
- Viele Fake Bewertungen auf dieser Plattform
- Zurück zu den Wurzeln.
- Bitte hört auf die Grundpfeiler der Firma und nehmt Verbesserungsvorschläge an.
- Beendet bitte die starre Zeiterfassung. Controlling ist wichtig, aber diese Form ist absolut unnötig.
- Führt nicht jeden Arbeitsschritt in der Rechnung für den Kunden auf, da IT oft sehr abstrakt sein kann. Kunden fühlen sich dadurch stark verunsichert.
- Schätzt eure Mitarbeiter wieder wert!
- Gestaltet nicht alles maximal intransparent; die Gehaltsabrechnung ist teilweise unverständlich, insbesondere wenn man einen Firmenwagen hat.
Die Arbeitsatmosphäre hat seit der Einstellung des Unternehmensberaters leider stark nachgelassen. Grundsätzlich war die Geschäftsführung immer sehr darauf bedacht, im Interesse des Kollegiums zu handeln und jedem Mitarbeiter einen tollen Arbeitsplatz zu bieten. Durch die neue Struktur und das Ausscheiden eines Geschäftsführers hat sich die Arbeitsatmosphäre leider immer weiter verschlechtert.
Das Image von FIT hat leider stark nachgelassen. Man hat von den Unternehmensberatern gelernt und dies auf die Kunden angewandt. Die Empathie gegenüber den Kunden hat konstant abgenommen.
Das Thema Work-Life-Balance ist schwierig zu bewerten. Grundsätzlich wird immer darauf geachtet, wenn private Termine anstehen. Allerdings war es früher wünschenswert, pünktlich um 8 Uhr da zu sein, wenn man an das Thema Gleitzeit zurückdenkt.
Das Gehalt ist in vielerlei Hinsicht sehr fragwürdig und hat zu erheblichem Konfliktpotential geführt. Man ist hier nicht im öffentlichen Dienst angestellt, wo es starre Strukturen gibt. Der eine oder andere Euro mehr hätte so manchen Mitarbeiter länger an das Unternehmen binden können.
Auch hier gibt es volle Punktzahl, da viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt wird. In diesem Bereich gibt es nichts zu beanstanden.
Es gibt viele Mitarbeiter, auf die man sich verlassen konnte. Grundsätzlich herrscht unter den Mitarbeitern ein guter bis sehr guter Zusammenhalt.
Sehr vorbildlich
Hätte ich das Unternehmen früher bewertet, hätte ich gerne 4,5 Sterne vergeben. Mit neuen Strukturen und anderen Sichtweisen wurde das Verhältnis zur Geschäftsführung zunehmend schwieriger. Auch der Umgang mit dem Ausscheiden eines Geschäftsführers erschien mir sehr fragwürdig. Die internen Unstimmigkeiten wurden indirekt bereits kommuniziert.
Es wird großer Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter eine vernünftige Arbeitsatmosphäre haben. Niemand kann sich über schlechtes Equipment beschweren.
Die Kommunikation war anfangs sehr gut, aber nachdem sie fast ausschließlich über die Teamleiter erfolgte, hat es in manchen Teams gut und in anderen weniger gut funktioniert. Durch den ungleichen Wissensstand konnte sich ein Flurfunk etablieren.
Alle Geschlechter werden gleich behandelt. Allerdings gab es in meiner Zeit zwei Auszubildende, die teilweise nicht sonderlich fair behandelt wurden.
Bei FIT gibt es einen vielfältigen Aufgabenmix. Manche Aufgaben machen mehr Spaß als andere, Langeweile kommt nicht auf.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice und 36 Tage Urlaub
Das ist natürlich auch stark von den persönlichen Interessen ahängig
+ Die Mitarbeiter!
+ Auch wenn sich hier viel negatives aufgestaut hat, es hat auch viele tolle Punkte hier zu arbeiten.
+ Alleine einen Unternehmensberater einzustellen muss man sich trauen, den stelle ich nicht ein, wenn alles super läuft. Aber nach ?2 Jahren? hätte es mehr Ergebnis sein dürfen.
+ Versucht wirklich viel Probleme zu lösen. Nur der richtige Weg konnte noch nicht gefunden werden.
- Thema Gehalt. Nicht nur das Gehalt selber, sonder wie damit umgegangen wird. Alleine diese unlogische Tabelle, die keinen Mehrwert bring, hat so viel Probleme verursacht.
- Schönreden von Problemen in der GF und somit das verdrehen von Tatsachen. Man hört tatsächlich von der GF im Gespräch "Das siehst du falsch, eigentlich ist das Problem ganz anders". Somit bleibt das Problem und führt weiterhin zu Problemen.
- Von 4 GFs haben wir noch 2! Also nicht einmal hier passt die Stimmung. Abgesehen von der Sinnhaftigkeit dieser damaligen Entscheidung, gehen hier Ideen nicht auf.
- Der Unternehmensberater...Hat tolle Ideen und ein paar Sachen wirklich gut gemacht. Aber leider haben die Leute zum Teil auch Bauchschmerzen ins Gespräch zu gehen, da bekannt ist, wie einige Gespräche von ihm geführt wurden. Empathie ist nicht so die Stärke.
- Wir werden angehalten doch bei LinkIn regelmäßig Beiträge zu posten. So sehen die Beiträge dann auch aus..nicht aus eigener Überzeugung erzeugt.
- FAKE-Bewertungen bei kununu: Bitte unterlasst die eigenen Bewertungen! Alle Bewertungen mit fast 5***** sind völlig unrealistisch und von FIT selbst erstellt! Alleine wie diese geschrieben wurde, kann man schon einer Person zuordnen.
Daher hat die Firma aufgrund der Bewertung auch keine Auszeichnung verdient, denn der Schnitt wurde künstlich hoch gesetzt.
- Unternehmensberater entlassen und das Geld für das Personal ausgeben.
- Umfrage starten: Was könnten wir verbessern in allen Bereichen. Die MA haben tolle Ideen, egal wie groß diese Sind. Diese sollten dann mit allen besprochen werden und nicht nur unter der GF, denn hier ist der Blickwinkel IMMER ein anderer. Lasst die MA in der Firma mit entscheiden.
- Gehalt der Techniker erhöhen um somit einen Ruf herzustellen um Bewerber anzulocken. (Warum beim Dienstleister arbeiten, wenn ich für mehr € bei der Stadt arbeiten kann)
- Interne Zeiterfassung streichen. (Setzt die MA nicht mehr so unter Druck - Vertrauen! Der Teamleiter sollte wissen was der MA macht.)
Nicht so leicht. Die GF bemüht sich Lösungen zu Problemen zu finden, aber deutet einiges anders und redet es sich schön, dass Resultat ist dann eine andere Sichtweise - Und das macht die Stimmung kompliziert.
Ansonsten verstehen sich wirklich fast alle sehr gut - Auch mit de GF!
Soll nicht mehr so gut sein wie vor einigen Jahren. Es hat sich aber auch viel verändert. Viele sind ins Rechenzentrum gezogen und somit ist die Betreuung nicht mehr so häufig notwendig. Kontakt ist häufig nur noch bei Ausfällen und somit nicht mehr so persönlich, als wenn man wöchentlich vor Ort ist.
Leider wird dem Kunden manchmal die FIT-Arbeitsweise aufgedrängt und ist somit nicht immer Kundenorientiert, da es dann besser in das Konzept der FIT passt.
Eigentlich gut, wenn es nicht so viel Arbeit geben würde. Der GF ist das jedoch "egal", denn anstatt auf die Zeiten zu achten, werden mehr Aufträge beschafft und dann kritisiert, dass die Termine nicht eingehalten werden können. Aufgrund schwindender Mitarbeiter in der Technik und mehr Aufträgen, ist das nicht optimal.
Man muss aber auch sagen, dass im Grundsatz das Privatleben vor geht!
Es steht halt nur im Konflikt mit dem Personalmangel, den es seit Jahren gibt!
Gerade Berufseinsteiger haben bei uns große Möglichkeiten.
Da erfahrene Techniker seit Jahren nicht gekommen sind, ist es auch die einzige Möglichkeit Mitarbeiter an die komplexen System heranzuführen.
Vorteil für die Berufseinsteiger hier viel und schnell zu lernen....leider verlassen diese uns bei einem gewissen Wissenstand auch wieder, wenn das Gehalt im Vergleich nur noch der untere Durchschnitt ist.
Ist ein großes Problem in der Technik.
Die erfahrenen Techniker verlassen uns genau aus diesem Grund.
Es gibt keine Verhandlung, nimm das was wir bieten oder du muss halt gehen. Der Arbeitsmarkt bietet jedoch deutlich bessere Gehälter für gleichwertige Stellen. Wie woanders auch: Willst du mehr verdienen, musst du die Firma verlassen. Treu wird nicht belohnt!
Hier redet sich die GF alles schön und ist meiner Meinung nach Blind.
Denn ich zahle einen Angestellten lieber 5.000€ mehr im Jahr, anstatt diesen mit einem Berufsanfänger zu ersetzen und dann wieder Jahre auszubilden. Zudem werden Fehler gemacht, die auf Unerfahrenheit resultieren und immer wieder beim Kunden negativ auffällig wird.
Wenn wir den Ruf hätten für gutes Gehalt, hätten wir kein Problem mit erfahrenen Technikern!
Es wird hier viel Wert auf diverse Kleinigkeiten gelegt.
Da es alles umgesetzt wird 5*****
Das war schon immer unsere Stärkt, womit FIT gerne glänzt...aber das liegt an den Mitarbeitern und nicht an der Firma. Wenn es zum Beispiel wöchentliche Events geben würde, könnte man es der Firma verdanken...es sind die Mitarbeiter, die sich hier anfreunden und daher zusammenhalten.
Durch das sehr gute Verhältnis der Mitarbeiter, gibt es auch hier 0 Probleme.
Zur GF eigentlich sehr gut. Durch die Teamleiter, ist die Distanz jedoch größer und somit nicht mehr so persönlich. zu dem Teamleitern sehr gut.
- Der größte Punkt aller Mitarbeiter: Es muss bis ins kleinste die Arbeitszeit erfasst werden. Auf drängen der MA sollte die Erfassung auch mal gestrichen werden, wenn ich jedoch richtig informiert bin, hat der Unternehmensberater dafür gesorgt, dass es beibehalten wird...
- ASP ist völlig überarbeitet und bekommt als dank noch mehr Aufträge. Eigene Systeme werden daher vernachlässigt.
+ Es gibt einen Unternehmensberater, der diese Sachen verbessern soll.
-- Der Unternehmensberater, hat meiner Meinung nach viel Geld gekostet und das Resultat ist: Mitarbeiter haben noch immer gekündigt & Bewerberin wurde von ihm vergrault. Aber dafür kann er sich ein tolles Auto leisten...wir hätten sicherlich das Geld lieber als Prämie bekommen...dann wäre die harte Arbeit wenigstens belohnt worden.
- Uns haben in den letzten 5 Jahren viele gut ausgebildete Techniker verlassen,die viel Verantwortung hatten und die Kunden gut kannten. Gekommen sind leider nur ein paar Berufsanfänger...Im Schnitt sind wir weniger und logischerweise ist die Kompetenz stark gesunken.
Eigentlich wird hier viel Wert gelegt, aber auch hier werden viele Sachen besprochen und dann nicht weitergegeben...oder gefiltert und somit haben nicht alle den gleichen Stand. Unser toller Berater macht das tatsächlich schlimmer.
Eigentlich seht gut. Aber es gibt halt den einen...der eine Mitarbeiter, der irgendwie machen kann was er will, während alle anderen sich an gewisse Vorgaben halten müssen....bei FIT ist der eine bekannt :c)
Ansonsten gibt es keine Probleme zwischen Alt/Jung m/w
Aufgaben gibt es mehr als genug. Jedoch werden fast nur die Techniker mit mehr Erfahrung an spannende Projekte gelassen. Anschließend gibt es keine Einweisung und alle sollen etwas nutzen oder damit zurecht kommen.
So verdient kununu Geld.