Viel Stress, wenig Struktur und kaum Perspektive
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv waren die flexiblen Arbeitszeiten, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht haben. Außerdem standen den Mitarbeitenden kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre war oft von Stress geprägt, und es fehlte an klaren, sinnvollen Abläufen. Unter den Kollegen gab es häufig Konflikte, da Zuständigkeiten nicht klar geregelt waren und mehrere Personen gleichzeitig Entscheidungen treffen wollten. Das Gehalt lag unter dem Marktdurchschnitt, und Gehaltserhöhungen passten nicht zur Entwicklung der Aufgaben. Zudem gab es kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Verbesserungsvorschläge
Die Arbeitsplätze sollten modernisiert und die Gehälter an das marktübliche Niveau angepasst werden. Außerdem wäre es wichtig, mehr in Weiterbildungen und Schulungen zu investieren, damit sich die Mitarbeitenden fachlich weiterentwickeln können.
Arbeitsatmosphäre
Über große Teile des Jahres war die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt. Es herrschte viel Stress, und es fehlte ein fester, sinnvoller Plan für die Arbeitsabläufe, wodurch oft unklar war, was wann zu tun ist. Auch unter den Kollegen gab es häufig Spannungen. Viele wollten die Entscheidungen selbst treffen, sodass oft mehr als drei Personen gleichzeitig die Verantwortung übernommen haben. Das führte immer wieder dazu, dass gegeneinander statt miteinander gearbeitet wurde.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt lag unter dem marktüblichen Durchschnitt. Gehaltserhöhungen standen in keinem Verhältnis zur Entwicklung der Aufgaben und der gestiegenen Verantwortung. Als Begründung wurde dabei fast immer das Budget genannt.

