47 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter können konzentriert und fokussiert arbeiten, die Büros sind relativ ruhig, man wird wenig abgelenkt, Konferenzen und Meetings halten sich im Rahmen, die Kolleg(innen) sind bodenständig und nicht abgehoben, es gibt keine Wichtigtuer oder Angeber, Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge im Rahmen kann und soll auch geäußert werden, dies jedoch auf respektvolle Art und Weise.
Fleiß, Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Zielstrebigkeit werden von den Führungskräften wertgeschätzt. Flexibilität und lebenslanges Lernen gefordert. Loyalität belohnt.
Die hausinternen Schulungen waren besonders am Anfang sehr vielseitig, interessant und tiefgründig. Weiterhin darf ich an Schulungen auch ein zweites Mal teilnehmen
Es wird wenig gelästert und übereinander hergezogen.
Man duldet die Andersartigkeit des/ der Kolleg(inn), was das Wesen, die Privatangelegenheiten angeht.
Obst, Tee, Mineralwasser und Kaffee stehen gratis und großzügig zur Verfügung.
Jetzt im Sommer gab es öfter auch mal gratis Eis.
Manchmal wird auf Kosten des Unternehmens gegrillt.
Bei 150 Mitarbeitern bringt gefühlt jeden zweiten Tag jemand Kuchen mit.
Frauen dürfen an Weiberfastnacht sofern sie verkleidet erscheinen, feiern gehen, ohne Urlaub nehmen zu müssen.
dass leider sehr viele Kolleg(innen) immer was zu meckern und jammern haben und nicht das Gute sehen und wertschätzen können. Viel Gutes wird leider als Selbstverständlich erachtet. Wie überall, wo Menschen zusammentreffen, gibt es Schwierigkeiten und Negatives, aber das Positive an FOGTEC überwiegt!
Der Ton untereinander könnte freundlicher sein, auch sollte den neuen Mitarbeiter(innen) mehr Geduld und Akzeptanz entgegengebracht werden
Der Ton ist oftmals rau, es bleibt jedoch herzlich
Das Image ist gut und bodenständig
Freizeit kommt nicht zu kurz. Oft bleibe ich gerne eine Weile länger, so daß ich nicht gestresst und schlecht gelaunt, wie andere Kollegen(-innen) bin. Als Quereinsteiger ist dies auch nötig, um auch Zeit zu haben, das Gelernte aufzunehmen bzw. zu verarbeiten. Wenn mal nichts zu tun ist, was überaus selten vorkommt, kann man auch früher gehen.
Für diese Einschätzung bin ich zu kurz im Unternehmen
Mehr Geld und Gehalt können wir alle gebrauchen. Es gibt eine Essenszulage für die Kantine, Urban Sportsclub Mitgliedschaft gibt es als Mitarbeiter gratis, auch besondere Zuschüsse zu Fahrrädern gibt es.
In der Produktion, wo der meiste Müll verursacht wird, wird Metall, Plastik, Kartonage und Elektroschrott getrennt. In den Büros jedoch gar nicht. Immerhin werden die Mitarbeiter(innen) angehalten Ressourcen zu sparen.
Auf der Arbeitsebene findet man immer Hilfe, privat wird Distanz und Diskretion gewahrt, was ich sehr zu schätzen weiß
Ältere Kollegen(-innen) werden wertgeschätzt, ihr Wissen ist wichtig für FOGTEC. Wer in Rente geht, kriegt oftmals die Option auf stundenbasis weiterzuarbeiten oder wird animiert die Rente hinauszuzögern.
Bei FOGTEC sind wir beim ,,Arbeits-Du". Die Hierarchien und somit auch der Respekt und professionelle Distanz zum mittleren und oberen Management bleiben gewahrt. Gleiches gilt in umgekehrte Richtung. Wir haben eine Arbeitspolitik der offenen Türen, so daß man jederzeit bei den Vorgesetzten Fragen stellen und Sachverhalte erörtern, und Missverständnisse ausräumen kann.
Die Büros sind geräumig und gemütlich, weil nicht steril. Großraumbüros gibt es zum Glück nicht! Die meisten Räume sind tageslicht geflutet, selbst in der Produktion. Viele Büros haben Klimaanlagen vorhanden. Viele Arbeitsbereiche sind ergonomisch ausgestattet. Die Bildschirme sind auf dem neusten Stand.
Ziemlich direkt, wenn nicht mündlich, dann doch über die Körpersprache
Als Kölner Unternehmen ist FOGTEC gayfriendly, Kolleg(innen) reden offen und berichten über ihre gleichgeschlechtlichen Partner.
FOGTEC positioniert sich offen und vehement gegen Rechtspopulisten und Rechtsradikale in Wort und Schrift.
Darüber hinaus appelliert das Unternehmen an religiöse Akzeptanz untereinander. So sind ca. 15% der Mitarbeiter Muslime und dürfen u.a. außerhalb der regulären Pause das Freitagsgebet in einer der fußläufig vom Bürogebäude zu erreichenden Moscheen verrichten. Auch das Judentum erhält besondere Wertschätzung, so wird Antisemitismus und Judenfeindlichkeit sofort und ohne Umschweife sanktioniert und vehement entgegengetreten.
FOGTEC beschäftigt am Kölner Standort Mitarbeiter(innen) aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen dieser Welt.
Es herrscht eine Kultur der gegenseitigen Achtung untereinander vor.
Frauen sind zahlenmäßig unterrepräsentiert, immerhin gibt es zwei Abteilungsleiterinnen. Zum Verhältnis Frau-Mann sollte lieber eine weibliche Kollegin Stellung nehmen. Ein wenig mehr Feminität täte dem Unternehmen jedoch gut : )
Als Diplomkaufmann erhalte ich hier sehr viel Wissen und Kenntnisse des Ingenieurwesens. Die Arbeit ist hochkomplex, vielfältig und in unserer Abteilung herrscht das Motto ,,hier wird es niemals langweilig!" Neue Aufgaben kommen ständig hinzu, Arbeitsprozesse werden ständig angepasst zum Wohle unserer Kunden wie auch des eigenen Unternehmens.
Wir arbeiten international, sowohl nach innen, wie nach außen. Viele Abteilungen sind international gestreut (Frankreich, Indien und China) und unsere Kunden sind weltweit und auf allen Kontinenten vertreten. Meine 5 Fremdsprachen kommen hier alle täglich sowohl in Schrift als auch mündlich zum Einsatz. Jedes Land und jede Region haben wiederum Spezifika, die es einzuhalten gilt. Es ist ein hochinteressantes und sehr dynamisches Arbeitsumfeld, in dem ich arbeite und mich bewege.
Besonders toll finde ich, dass ich in meinen 10 Monaten FOGTEC-Zugehörigkeit bereits dreimal für jeweils eine Woche (zweimal Produktion, einmal Reklamationsabteilung) aushelfen durfte und somit neue Bereiche, Kolleg(innen) und Arbeitsweisen kennenlernen durfte.
Man hat die Möglichkeit viele eigene Ideen einzubringen und diese dann auch umzusetzen
in regelmäßigeren abständen Betriebsversammlungen durchführen um die Mitarbeiter besser abzuholen über aktuelle Geschehnisse in der Firma
Kommt immer auf die Abteilung an. Ich bin sehr zufrieden.
Mein Urlaub wird immer sofort genehmigt und ich habe nicht das Gefühl das Überstunden nötig sind
Mir gegenüber immer höflich und respektvoll
funktioniert nicht immer reibungslos, aber das ist so ziemlich überall so. Im großen und ganzen hat es bei mir immer gut funktioniert
Lob, Wertschätzung und Anerkennung fehlen
Ich hatte nicht den Eindruck, dass viele Mitarbeiter Überstunden machen würden/ müssen. Nach 17 Uhr sind die Büros größtenteils leer.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten und Kompetenzentwicklung
Das Meckern schweißt zusammen.
Hier gibt es viele nette, hilfsbereite und vertrauenswürdige Kollegen.
Dadurch dass mehr Kollegen dazukommen, wird das Bürogebäude zu klein.
Die Firma stattet, meiner Meinung nach, je nach Wusch der Mitarbeiter problemlos mit IT Utensilien, neuen Tischen und Schreibutensilien aus. Natürlich gibt es aber für alles ein Budget und damit ein Ende.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Wer will, bekommt seine Antworten. Einige der Mitarbeiter müssen allerdings an ihrer eigenen Arbeitseinstellung und Umgang mit Kollegen arbeiten. Es sind nicht immer die anderen Schuld.
Wer Aufgabenvielfalt und Weiterbildung will muss es nur ansprechen
Inflationsprämie für Arbeitnehmer mit geringem Gehalt
Der Druck und Stress wirkt sehr negativ auf manche Mitarbeiter und deren Verhalten verändert sich ebenfalls negativ, deshalb stimmt ja auch das Innen- und Außenimage nicht überein.
Bitte anstatt dieselbe Antwort auf kununu, lieber etwas kreativeres schreiben, ansonsten kann auch KI das übernehmen.
50/50, es gibt sowohl kritische Abteilungen als auch sehr gute.
Innen- und Außenimage stimmen nicht überein..
Man hat die Möglichkeit, Home-Office zu machen bzw. Teilzeitarbeit ist auch möglich
Es wird nicht immer darauf geachtet.
Manchmal ja, manchmal nein. Manche sind toxisch und manche sind fein.
Solange sie zufrieden sind, alles ok.
Manche Büros sind zu klein oder die Position der Schreibtischen ist laut Betriebsarzt “nicht geeignet”.
Leider seit Jahren nicht verbessert und es wird irgendwie auch keine Lösung gesucht.
Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt
Sie waren immer freundlich.
Sehr nette Kollegen
Sehr gut
leider war das in unserem Bereich nicht möglich
in Ordnung
in Ordnung
Okay, die haben schon mal gezickt und sobald die eine Kollegin krank wurde, wurde die andere auch krank, so das ich alleine in unserem Bereich alles abarbeiten musste.
in Ordnung
Die Vorgesetzten waren mir gegenüber immer sehr korrekt.
in Ordnung
Sehr gut, ich wurde immer gut informiert
Ja
Das kam auf die Herausforderung an.
Parkplatzmöglichkeiten
Das dieser Arbeitgeber Azubis aufnehmen darf.
Manche Kollegen verstehen sich untereinander
Auf jeder Messe weltweit vertreten um das Image zu fördern. Leider ohne Inhalt
Gibt es auch minus Sterne?
Es werden nur innerbetriebliche Weiterbildungen angeboten. Externe Weiterbildungen kosten Geld und wird nur in dringenden Ausnahmefällen genehmigt
Kann ich nicht beurteilen
Das kommt sicherlich auf die Abteilung an---aber insgesamt gibt es sicherlich keinen Zusammenhalt
KAnn iich nicht beurteilen
Die Vorgesetzen kann man kaum beurteilen--weil sie permanent wechseln. Es gibt sicherlich einige die schon länger dabei sind und wissen wie sie sich anzupassen haben damit die Geschäftsführung zufrieden ist
Die Büros sind, wenn alle Mitarbeiter da sind, überfüllt. Home Office möglich aber nicht gern gesehen
Es wird so wenig wie möglich kommuniziert, schon gar nicht vor der Belegschaft
Kann ich nicht beurteilen
Es gibt gewiss spannende Aufgaben die aber nur halbherzig verfolgt werden, weil die Tagesaufgaben auch wichtig sind
Kaffee und Wasser sind gratis und es gibt Essensmarken sowie ausreichend Parkplätze.
Man sei eine Familie, das wird zumindest sehr häufig betont.
Aber wenn es darauf ankommt, ist man dann doch bloss ein entfernter Bekannter.
Ein etwas kritischerer Blick auf den ein oder anderen Abteilungsleiter würde helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Hier wurde schrittweise eine grässlich Kultur etabliert, die es ermöglicht, sich in seinem Schneckenhaus abzugrenzen. Ergebnisorientiertes Arbeiten sieht anders aus.
Nach außen Weltmeister aller Klassen.
Homeoffice möglich, aber es wird versucht die Mitarbeiter schrittweise wieder 5 Tage die Woche 9 to 5 ins Büro vor Ort zu zwingen. Ansonsten viel Kesseldruck aufgrund schlechter Abläufe und Prozesse.
In erster Linie handelt es sich um interne Schulungen. Kurse die Geld kosten werden gemieden, wie der Teufel Weihwasser meidet.
Durchwachsen, es gibt Arbeitgeber die besser zahlen. VL möglich, Jobrad auch.
Grüner Anstrich nach außen, blättert aber innen stark ab.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist abteilungsabhängig und daher mal besser, mal schlechter.
Viele arbeiten über die Rente hinaus noch dort, kommt aber ganz auf die Tätigkeit an.
Ohne Worte, halten sich alle für Lichtgestalten.
Kaffee und Wasser gratis, hübsche Büros mit großen Fenstern, alles wirkt hell und freundlich
Miserabel ist noch untertrieben, vor allem von oben nach unten.
Frauen in Führungspositionen sind ein rares Gut und eigentlich kaum vorhanden.
Kommt darauf an, wer der Vorgesetzte ist. Manche versuchen ihre Mitarbeiter klein zu halten um über die eigenen Unzulänglichkeiten hinwegzutäuschen, in dem Fall hat man schlechte Karten.
Pünktliche Bezahlung. Gute Ausstattung mit Werkzeug und Maschinen.
Hierarchie steht ganz oben, und wird gern abschätzig hinunter geschaut. Der kleine Mitarbeiter ist der Firma völlig egal.
Schlechte Kritikfähigkeit, Mangelnde Kommunikation.
Festgefahrene Strukturen, neue Ideen werden gleich ausgebremst.
Weniger Kontrolle und negative Erwartungshaltung, mehr Vertrauen in die MA.
Je freier und selbstbestimmter der MA, desto höher die Motivation
Weniger Fehler hervorheben, mehr Lob.
Intern ist die Lage sehr angespannt, am besten man ist nicht da.
Aufpasser sind da sehr Wilkommen.
Man wird sich viel selber überlassen, machst du es, ja oder ja.
Eine Atmosphäre geprägt von psychischen Druck.
Die Kultur im Unternehmen ist toxisch. Von der Konzernführung wird das Klima durch unpassende Kommunikation und die Profilierungssucht einzelner Vergiftet. Teilweise sorgt auch das mittlere Management in ihren Fachbereichen dafür, dass die Atmosphäre sich nicht zum besseren wandelt.
Das Image hat über die Jahre zu recht stark gelitten. Die fehlerhafte Planung von Anlagen sowie mangelnde Kommunikation wurde oft von den Kunden rückgemeldet.
Hier wird immer viel in Aussicht gestellt und dann doch wieder auf ein Minimum reduziert.
Weiterbildung nur auf wiederholten Nachfragen.
Teilweise ganz OK.
Keine Kommunikation, Neue Führungskräfte sortieren willkürlich langjährige Mitarbeiter aus, sorgen dafür das verdiente Mitarbeiter mit viel Know How und Erfahrungswissen das Unternehmen freiwillig verlassen.
Je mehr um so besser, Bezahlung dafür aber dann zu wenig.
Eine hohe Fluktuation, die meisten gehen freiwillig.
Gleich null, es ist nur das richtig was die Geschäftsführung ansagt, ansonsten wird so getan als wenn einem zu gehört wird, aber so bald die Tür hinter dir zu ist, was wollte der.......
Man kommt kaum voran.
In den Strukturen kaum was möglich. Wenn das Ende der Fahnenstange erreicht ist, stagniert man.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Über das Gehalt, dass ich da verdient habe, kann ich bei meinem neuen Job nur lachen.
Es gibt Goldjungs und es gibt sie nicht.
Tolles Produkt, mit der Materie zu Arbeiten macht echt Spaß.
Flache Hierarchien ermöglichen eine schnelle Umsetzung von Neuerungen und Ideen.
Manchmal ein bisschen mehr mit der Zeit gehen.
Angenehm und aufgeschlossen, man kommt gerne zur Arbeit.
Sehr international ausgerichtet, mit einem Produkt Marktführer
Dank Corona, ist mobiles Arbeiten nun auch in der Geschäftsführung als "seriös" eingestuft und erleichtert die Vereinbarung von Job und Familie.
Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden und wenn man frei hat, hat man auch frei.
Monatliche Schulungen zu den Produkten und anderen Themen, Weiterbildungswünsche werden regelmäßig abgefragt
Marktfähige Gehälter und übliche Sozialleistungen
Setzt sich für soziale Projekte und Themen im direkten Umfeld ein, bei denen die Mitarbeiter aktiv mitwirken.
Offenes und vertrautes Miteinander.
Wertschätzung über alle Karrierestufen.
Die Vorgesetzten lassen einen autark arbeiten, man ist aber im ständigen Austausch und erfährt auch Wertschätzung.
Moderne Ausstattung und schnelle Umsetzung hinsichtlich IT- und Büro-Equipment.
Monatliche Betriebsveranstaltung, in welcher die Mitarbeiter über Auftragslage und besondere Projekte informiert werden. Regelmäßige Jour Fix innerhalb der Abteilungen.
Die Größe des Unternehmens bringt es mit sich, dass man sehr abwechslungsreichen Tätigkeiten nachgeht, man stetig dazulernt und nicht nach "Schema F" seine Arbeit erledigt.
Das man bei privaten Anliegen immer hilfsbereit ist und sehr flexibel ist
Was soll ich hier sagen. Wenn man Fehler sucht und ein Problem mit einem Kollegen hat das ja nichts mit dem Arbeitgeber zu tun
Mehr Informationsaustausch
War sehr lustig aber wenn es um die Arbeit ging musste man sehr aufpassen
Gibt negative aber auch positive Erfahrungen
Soweit eigentlich ganz gut
Wenn man es anspricht hat man ein offenes Ohr
Es könnte immer mehr sein aber das ist ja immer so. In vielen anderen Firmen ist man als Lager ist der letzte
Sehr gut
Gibt immer Möglichkeiten der Verbesserung
Hilfsbereitschaft super
Man hat manchmal im Stress nicht immer Zeit aber das ist soweit OK gewesen
Super Arbeitszeit und wenn man nicht dann beginnen kann dann kann das auch absprechen
Im grossen und ganzen eigentlich gut.
Kann ich nichts negatives sagen
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.