43 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Prima
Muss man sich selbst drum kümmern, wird aber akzeptiert
Genial
Verständnisvolles Verhalten
Die IT ist veraltet und nervt
Ausbaufähig aber vorhanden
Geiles Produkt
Wie soll sich ein Team entwickeln wenn man am ersten Star gefragt wird wie lange man eigentlich bleiben will.
Sind alte Brötchen als Überstunden Motivation das Maß des Respekts?
Schon gewusst das Ja Nein bedeutet und andersrum!
Große Namen sind dabei aber viel Schande und die ein oder andere unbeantwortete Frage
Überstunden sind monatlicher Alltag und nicht die Ausnahme
Mehr schlecht als recht
Einmal verhandelt 5 Jahre keine Änderung Minimum.
Jeden Artikel in Folie und mit extra Aufkleber versehen . Keine Alternativen?
Klar den gibt es, aber eher gegen Führungskräfte bzw. Sogenannte
Dringend verbesserungswürdig
Jemand hatte schwere gesundheitliche Folgen, ob sich seine negative Art in ihm selbst ausgebreitet hat? Aber seit dem ist es etwas besser. Solange die Stufe darüber sich nicht zu viel einmischt und man einen endlich mal arbeiten lässt
Seit dem neuen Lager besser
Ja geredet wird viel. Gerne über jeden möglichst negativ. Aber viel besser ist das ständige „hab ich doch gesagt „ was nachweislich nicht so war da genug Zeugen vorhanden.
Könnte besser sein. Vor allem ALLE gleich zu behandeln, da darf man nicht von den Getränken für die Leute aus dem Büro nehmen. Wasser ist für das Lager , Saft für die Büro‘s
Wären es wenn man die Mitarbeiter schult und mit einbezieht so bleiben es Artikelnummern ohne Bezug
Wächst sehr schnell, kaum noch Büroplätze vorhanden
Sehr freundlichbund kollegial, alle per Du. Keine Spannung. So macht arbeizen Spaß
Hat sich deutlich vervessert
Nicht optimal, home Office ja aber ungern gesehen
Angemessen
Alle miteinander befreundet super Athmosphere
Gibts keine
Kompotente vorgestzten, Privat als auch geschäflich
Moderne laptops und handys . Super Firmenwagen
Klare aufagaben und Komuntikation. Alle hilfbereit und lösungorientiert
Sehr viel wissen und neues
Würde ich nicht empfehlen.
Die Geschäftsführung ist nicht mit mir ehrlich gewesen.
Kommunikation verbessern.
War immer gut und ehrlich.
Gut.
Nach sehr viel Kampf habe meinen Wunsch bekommen.
War einfach top.
Es hat sich mit den Jahren sehr verschlechtert.
Zu dritt in einem kleinen Büro. War sehr eng gewesen.
Nicht immer so klar wie man es braucht wenn man Weltführer ist.
Ich habe meinen Job geliebt.
In meiner Abteilung, wars meistens ruhig und meine Kollegen besonders nett und hilfsbereit aber, durch dem druck der Projektleitung wurde es zunehmend schlechter, es kam zu Schreie in Büros, und Türen die zu geknallt wurden, das war Meinung nach weder professionell noch angebracht. nach Klärung versuche mit dem vorgesetzten bei solchen Vorfällen wurde der ernst der Lage nicht erkannt.
meiner Meinung nach, nicht existent, Überstunden waren erwartet ohne es direkt mitzuteilen oder diese anzuordnen, am Wochenende rein zu kommen war auch in seltenen fällen auch drin . was mich aber besonders mitgenommen hat ,waren aussagen unter zeit druck, und dass ist mein Gedächtnisprotokoll "du willst nicht der Grund sein dass dieses Projekt untergeht" und dass ein Freitag Abend. damit ist alles Gesagt.
meiner Meinung nach ist ein für die eigene Gesundheit in der Position in der ich war nicht Langfristig tragbar, obwohl ich meine Tätigkeit liebe.
Meiner Meinung nach war gut, weil man in selben Bott sahs und alle wussten wie schlecht die Lage war so wurde sich unterstütz jedoch haben wenige Mitarbeiter dieses tolle Potenzial das wir haten Komplett zur nichte gemacht. dass war mein empfinden.
Mein direkter vorgesetzter war sehr nett, kompetent und fair.
Die Projektleitung war meiner Meinung nach kompetent aber menschlich unprofessionell und besonders rücksichtlos.
Die Geschäftsführung, sollte dies meiner Meinung nach gewusst haben und dies verändert haben können, tat es jedoch nicht. und das ärgert und frustriert mich weil sie menschlich sehr nett und zuvorkommend war.
Meiner Meinung nach wussten die einzelnen Abteilungen nicht was sie mit einander machen, es wurde mehr danach geschaut wer die Schuld bei Fehler an anderen Abteilung abgeben kann. weiterhin meine Meinung ist das sehr viel im Kommunikation Fluss unter gegangen ist, die Infos waren nicht an Abteilungen sondern eher an einzelnen Mitarbeitern gebunden.
Mein Gehalt war fair es gab aber noch Luft nach oben, falst ihr euch trotzdem hier bewerben wollt ,fordert so viel ihr könnt danach stagniert sonst schnell, aber meiner Meinung nach, für dass Gehalt war die Behandlung es nicht wert.
Die aufgaben waren an sich spannend wenn man gerne Designt, die Produkte sind cool und die Software war klasse.
Fogtec bietet ein herzliches und unterstützendes Arbeitumfeld, in dem Kollegialität und flache Hierachien den Alltag prägen.
Besonders beeindruckt hat mich die moderne Ausrichtung des Unternehmens, insbesondere durch den Einsatz des effizienten ERP-Systems proALPHA, das viele mittelständische Unternehmen in dieser Form nicht einsetzen würden.
Obwohl ich das Unternehmen aufgrund einer neuen beruflichen Chance verlasse, blicke ich dankbar auf die positiven Erfahrungen zurück.
Viele der negativen Bewertungen, kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Persönliche Differenzen sollten bei einer objektiven Einschätzung eines Unternehmens immer außen vor gelassen werden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht immer reibungslos, aber auch nicht schlechter als in anderen Unternehmen, was gelegentlich zu Missverständnissen führt .
Zudem könnten einige Arbeitsabläufe durch klarere Standardisierungen effizienter gestaltet werden um die Fehlerquote zu senken.
Die Mitarbeiterkapazität mehr beachten/einbeziehen damit genug Pufferzeit bis zu dem Termin der Auslieferung bleiben kann.
Ich habe mich bei FOGTEC von Anfang an willkommen gefühlt. Die Zusammenarbeit im Team war stets respektvoll und unterstützend, was zu einer guten Arbeitsatmosphäre beigetragen hat.
Die Work-Life-Balance war sehr ausgewogen. Da in der Produktion der Arbeitstag um 6 Uhr beginnt, konnte man in der Regel um 14:30 Feierabend machen.
Es wurden regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, wurde aktiv unterstützt.
Das Gehalt war fair und entsprach meiner Verantwortung im Unternehmen. Zusätzliche Sozialleistungen wie Urban Sports Club und JobRad sind zusätzlich möglich.
FOGTEC zeigt Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Es ist erkennbar, dass das Unternehmen bestrebt ist, umweltfreundliche und sozialverträgliche Praktiken zu fördern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war bemerkenswert. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen und immer nachfragen.
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen war selbstverständlich. Ihre Erfahrung wurde geschätzt und in die tägliche Arbeit integriert.
Meine Vorgesetzten waren stets ansprechbar und offen für Feedback. Ihre Unterstützung hat mir geholfen, mich schnell in meine Aufgaben einzuarbeiten und mich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen waren modern und ergonomisch gestaltet. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und die Arbeitsumgebung haben zu einem produktiven Arbeiten beigetragen. Hochwertige Arbeitskleidung wird zur Verfügung gestellt und muss nicht zurück gegeben werden.
Die Kommunikation im Unternehmen war offen und transparent. Regelmäßige Meetings und der direkte Austausch haben dazu beigetragen, dass ich mich stets gut informiert fühlte.
Ich habe FOGTEC als einen Arbeitgeber erlebt, der Gleichberechtigung ernst nimmt. Alle Mitarbeitenden wurden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben bei FOGTEC waren vielfältig und herausfordernd. Besonders die Arbeit mit dem ERP-System proALPHA hat mir gezeigt, wie fortschrittlich das Unternehmen in seinen Prozessen ist.
Für mich war es überhaupt keine Atmosphäre
Ich durfte 1 mal Homeoffice pro Woche machen nur nicht an Montagen und Freitagen. Also es war für mich sehr beschränkte Work-Life-Balance
Davon habe ich garnichts gemerkt
Dazu sage ich lieber nichts
Von der Kommunikation habe ich nicht viel gemerkt, aber auch nur meine Auffassung..
Das Produkt ist interessant
Die Kollegen in meinem Umfeld sind meist freundlich und gut gelaunt. Ich bekomme zwar auch hier und da auch Reibereien aus anderen Bereichen mit aber aus meiner Sicht herrscht hier insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre.
Fogtec hat sicherlich ein gutes Image was sich ja auch in einer guten Auftragslage wiederspiegelt.
Einwandfrei. Bei Bedarf kann Home Office problemlos in Anspruch genommen werden.
Das Produkt an sich hat ja schon die Zielsetzung unter Anderem auch die Umwelt zu schützen. Das Unternehmen positioniert sich zumindest klar pro Umweltschutz.
Hier werden zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten. Es finden regelmäßige Schulungen zu verschiedenen Bereichen innerhalb von Fogtec statt. Auch externe Lehrgänge sind ausdrücklich erwünscht.
Die Kollegen in meinem Umfeld sind alle in Ordnung. Ich komme hier gut klar.
Problematisches Verhalten von Vorgesetzten wird hier leider oft thematisiert. Dies könnte sicher vereinzelt besser werden.
Die Vorgesetzten in meinem Umfeld verhalten sich aber in den allermeisten Fällen absolut o.k.
Benötitgtes Gerät wird schnell zur Verfügung gestellt und die IT -Abteilung arbeitet hier schnell und zuverlässig. Kleinere Probleme werden unmittelbar bearbeitet.
Kleine Büroeinheiten in denen man zumeist ungestört arbeiten kann.
Kommunikation und Informationsaustausch sind hier von hoher Bedeutung. Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen und Meetings. In der täglichen Arbeit ist aktives Nachfragen für bestimmte Aufgaben nahezu ständig erforderlich.
Je nach Mitarbeiter bekommt man hier aber meistens gute Rückmeldungen.
Man kann sicher woanders auch mehr verdienen aber für ein Unternehmen dieser Größe ist das Gehaltsgefüge schon o.k..
Weitere Details kann man ja hier im Gehaltscheck finden.
Die Inflationsausgleichsprämie wurde in maximaler Höhe ausbezahlt.
Man bekommt es hier immer wieder mit neuen verschiedenen Aufgaben zu tun. Langeweile kommt hier eigentlich nie auf und
man kann hier ein sehr breites Specktrum von Themengebieten kennen lernen.
Nichts. Dieser Arbeitgeber verdient nicht einmal einen einzigen Stern. Eigentlich müsste es die Möglichkeit geben, Minussterne zu vergeben, denn hier ist wirklich alles schlecht. Es gibt absolut nichts positives zu berichten. Anmerkung : Da Kanunu keine Minussterne zulässt, muss ich leider einen Stern vergeben. Dieser ist aber rein formal und steht in keinerlei Verhältnis zur tatsächlichen Bewertung.
Die oberste Führungsebene bezeichne ich als inkompetent, unberechenbar, unfair, ignorant gegenüber Verbesserungsvorschlägen und möchte sich nur selbst positionieren. Auf den ersten Blick glänzt das Unternehmen mit einer "normalen " Bewertung auf Kanunu. Doch Vorsicht ! Hinter den Kulissen sieht die realität leider anders aus. Um das Image aufzupolieren, werden die eigenen Mitarbeiter sprichwörtlich genötigt, positve Bewertungen abzugeben.
Verbesserungsvorschläge werden von den Vorgesetzten konsequent ignoriert oder noch schlimmer als eigene Ideen verkauft. Anstatt die Mitarbeiter zu motivieren und ihre Kreativität zu fördern, werden sie entmutigt und ihre Beiträge kleingeredet.
Toxisch ! Intrigen, Mobbing und ständige Angst vor willkürlicher Kündigung sind hier an der Tagesordnung. Alle wissen das es eigentlich nur einen Chef gibt, alle anderen inkl. der anderen Geschäftsführer sind ebenfalls Marionetten.
Hochglanzfassade mit leerem Kern. Auf Messen präsentiert sich das Unternehmen gern modern und innovativ, mit schicken Ständen und aufwendigen Wimmelbildern. Doch hinter der Fassade verbirgt sich leider 0,0 Substanz. Die Führungsetage scheint mehr mit dem eigenen Image und der Außendarstellung beschäftigt zu sein, als mit seinen Mitarbeitern und den eigentlichen Problemen im Unternehmen.
Vergessen sie alles, was sie darüber wissen. In diesem Unternehmen exestiert dieses Konzept nicht, die Work-Live-Balance ist Katastrophal. Massive Überstunden sind an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich gesehen. Es herrscht eine Kultur des "Prestige durch Präsenz", bei der man befürchtet, als faul oder unengagiert zu gelten, wenn man pünktlich Feierabend macht.
Vergessen sie jegliche Hoffnung auf berufliche Weiterentwicklung in diesem Unternehmen. Jede Weiterbildung, die auch nur im entferntesten Geld kostet, wird kategorisch abgelehnt. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, erreicht hier den Stillstand. Mitarbeiter werden hier als Kostenfaktor und nicht als Wertvolle Ressource betrachtet.
Das gehalt ist schlichtweg eine Frechheit! Eine Gehaltsanpassung zu fordern, grenzt hier an Majestätsbeleidigung. Statt Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit erfährt man Ablehnung und Unverständnis. Wer auf eine faire Bezahlung und angemessene Sozialleistung Wert legt, ist hier definitiv falsch. in diesem Unternehmen wird um die Mitarbeiter geknausert.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit ? In diesem Unternehmen sind das Fremdbegriffe. Hier zählt nur der Profit, egal zu welchen Konditionen für die Umwelt. Es gibt ausreichend Beispiele dafür was den vorgegebenen Rahmen sprengen würde.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es wird gelästert und hinterm Rücken übereinander geredet. Teamwork Fehlanzeige! Die ständige Floktuation verhindert den Aufbau eines echten Teamgeistes.
kann ich nichts zu sagen
Das Verhalten der Vorgesetzten ist absolut unberechenbar und unfair. Launenhaftige, dekonstruktive Kritik und fehlende Wertschätzung prägen den Umgang mit den Mitarbeitern. Anweisungen werden ständig geändert und Zusagen nicht eingehalten. Niemand weiß, woran er ist und was als nächstes passiert. Da hilft auch nicht die Bratwurst oder das Kölsch im Sommer.
Betritt man das Firmengebäude, wirkt alles modern und einladend. Doch der erste Eindruck täuscht! Hinter den Kulissen verbergen sich überfüllte Büros, in denen die Mitarbeiter wie Sardinen in der Dose sitzen. Von ergonomischen Arbeitsplätzen und ausreichend Platz kann keine Rede sein. Ausser bei den Chefs
Dieses Unternehmen lebt in der Vergangenheit und hat den Anschluss an die moderne Arbeitswelt leider verpasst.
Es wurden des öfteren Aufgaben verteilt die meiner beruflichen Qualifikation nicht im Ansatz gerecht wurden.
Geiles Produkt, tolle Firmenfeiern. Auch dass Wasser, Kaffee und der Apfelkorb gestellt werden ist prima. Die 2€ für die Kantine sind auch nett.
Da hab ich wohl schon genug genannt.
Richtet einen Betriebsrat ein, damit endlich für alle die gleichen Chancen und Bedingungen herrschen (Stichwort Homeoffice, Arbeitszeiten).
Auch den "kleinen" Mitarbeitern zuhören und nicht nur den Kollegen aus dem Management. Nicht immer nur den Schuldigen für Probleme suchen, sondern eher mal das Problem analysieren. Und endlich die Mitarbeiter entlassen, die seit Jahren für schlechte Stimmung sorgen ! Wenn in einer Abteilung fast alle kündigen oder mit Kündigung drohen - wo liegt dann wohl das Problem?
Lob wird hier schmerzlich vermisst. Der Alltag ist bestimmt von Vorwürfen, Gerüchten und gemeinen Unterstellungen. Wenn man Lob braucht, erzählt man eher zuhause was man geleistet hat, als den Vorgesetzten. Fairness ist hier grundsätzlich auch ein Fremdwort.
Viele Mitarbeiter lästern über die Firma und die Geschäftsführung. Natürlich nur im geheimen. So langsam sollte sich dringend was ändern...
Work-Life- WAS? Nur für Mitarbeiter, die es im Grunde nicht brauchen. Es gibt beispielsweise Kinderlose, die nur aufgrund von langem Fahrtweg 4 Homeoffice Tage haben dürfen (natürlich zählt dann hier auch die Begründung, dass gewisse Stellen im Homeoffice besser arbeiten können, klar !), Eltern, die hier irgendwie flexibel sein wollen und müssen werden im Regen stehen gelassen.
Karrierechancen sind, wie bereits erwähnt, eher für Männer gegeben. Jeder soll zwar jährlich Schulungen besuchen, allerdings hatte ich hier auch kein Mitspracherecht, ich durfte den einen Kurs besuchen, den meine Vorgesetzte gut fand oder es sein lassen. Schulung aus dem Homeoffice wurde mir abgelehnt, mit der Begründung in Präsenz lernt man besser, andere durften von Zuhause aus an Kursen teilnehmen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Berufserfahrung spielt keine Rolle, Berufseinsteiger verdienen das Gleiche - oder sogar mehr -als jemand der 10 Jahre im Beruf ist. Gehaltserhöhungen gibt es sehr selten, deswegen direkt hoch einsteigen oder nach kurzer Zeit kündigen, dann hat man auch die Chance auf mehr Gehalt. Der eine Stern ist dafür, dass das Gehalt zumindest immer pünktlich ist. Boni werden auch willkürlich berechnet, kann passieren das einer 1000 erhält, der andere nur 500, trotz gleicher Leistung.
Immerhin hat man mittlerweile auf E-/Hybride Autos umgestellt. Ansonsten viel zu viel Verpackungsmaterial, viel zu große Kartons für Kleinigkeiten..
Es gib Kollegen mit denen man sehr gerne zusammen arbeitet, diese sind die, mit denen man auch kommunizieren kann und die einem gerne helfen. Diese werden aber leider immer mehr zur Mangelware.
Soweit ich das beurteilen kann - in Ordnung.
Ohje... hier könnte man so viele negative Beispiele anführen. Ignoranz, mangelnde Kommunikation und ungerechte Behandlungen sind ganz üblich und werden von der Geschäftsführung auch nicht gesehen. Vorgesetzte im mittleren Management können tun und lassen was sie wollen, mit den Mitarbeitern richtig schlecht umgehen, ohne Konsequenzen. Schulungen der Führungskräfte im FÜHREN, das wäre mal was.
Räume vollgestopft bis zum geht nicht mehr, EDV teilweise uralt (und auch hier - gute Mitarbeiter bekommen gute Ausstattung). Klimaanlage in den Büros vorhanden. Höhenverstellbare Tische wären für alle Mitarbeiter toll, nicht nur für die, die ein Attest bringen (btw kosten höhenverstellbare mittlerweile ähnlich viel wie normale Tische).
Einfach nur unterirdisch, das Einzige was funktioniert in dieser Hinsicht ist der Flurfunk im Bezug auf Lästereien.
Über diese Kategorie kann ich als Frau & Wiedereinsteigerin nur lachen und eigentlich ist der eine Stern zu viel. Männer verdienen in der gleichen Position mehr als Frauen, Frauen werden bei Beförderungen gar nicht erst bedacht... Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen. Berufserfahrung spielt bei der Bewertung dann auch keinerlei Rolle.
Von Zeit zu Zeit gibt es mal spannende Großprojekte. Leider sind diese aber absolut schlecht umgesetzt. Um diese dann umzusetzen ist auch das Privatleben der Mitarbeiter in der Produktion (und natürlich auch im Büro) zweitrangig, Umsatz ist das einzige was zählt. Ob die Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch laufen, da jeden Tag in der Jahres-End-Rallye Überstunden ein Muss sind, interessiert niemanden.
So verdient kununu Geld.