16 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelebtes Familienunternehmen, Projekt neue Arbeitswelt
Viel Wandel auf einmal... Tempo sehr, sehr hoch
Es kann nie genug kommuniziert werden
Top neue Büros
Top in der Region und in der Branche
Es gibt viel zu tun, aber auch viel Flexibilität
Sehr strukturiertes Programm zur Weiterbildung und tolle fachliche Karrieremöglichkeiten; Hierachien sind und bleiben flach
Angemessen
Chemie3, zahlreiche soziale Aktivitäten in der Region
Gute gewachsene Strukturen im Management Team
Zahlreiche flexible Lösungen
Führungsleitlinien und Führungskräftetraining trägt gute Früchte
Wird viel investiert
Offen, Fair,
Unternehmen in der digitalen Transformation und in der Internationalisierung
Das Unternehmen macht insgesamt einen relativ sicheren Eindruck.
Mann konnte früher stolz sein, bei Follmann zu arbeiten. Das ist leider Geschichte dank der negativen Entwicklung von Führungsstil und Umgang mit Mitarbeitern.
Mitarbeiter ernst nehmen und nach ihrer Meinung fragen.
Follmann sollte endlich mal nach Tarif bezahlen.
Überstunden nicht nur fordern, auch dafür bezahlen.
Mehr Leute einstellen, dann wird auch die Arbeit besser erledigt.
Es ist in der Zeit wo ich hier arbeite alles stressiger geworden! Man bekommt mehr Druck auf der Arbeit. Da geht auch schnell die Kollegialität verloren.
Sieht von außen wie ein tolles Familienunternehmen aus - bis man das wahre Bild sieht.
Arbeitszeiten wie früher, freitags früher Feierabend. Weniger Überstunden. Stellt mehr Leute ein, dann kann die Arbeit auch besser erledigt werden.
Ich wünsche mir einen Arbeitsplatz, der meiner beruflichen Ausbildung entspricht. Wir werden klein gehalten.
Follmann sollte nach Chemie-tarif bezahlen, nicht darunter.
Nach außen hin gut.
Die Firma lässt leider viele gute Mitarbeiter, die in ihren Positiionen hervorragende Arbeit geleistet haben, gehen.
Der Betriebsrat ist deutlich besser und engagierter geworden. Weiter so!! Setzt Euch für uns ein!!
Allen Mitarbeitern die Möglichkeit und Zeit für eine qualifizierte Aus-/Weiterbildung geben, sowie ein vertrauensvolles, angstfreies und freundliches Arbeitsfeld schaffen - vor allem auch für altere Mitarbeiter.
Ich wünsche mir eine Geschäftsführung die sich dem Unternehmen auf lange Zeit verbunden fühlt. Es werden häufig Entscheidungen gefällt, die nicht immer nachvollziehbar sind. Außerdem wurde und wird viel Kapital durch Fehlentscheidungen vernichtet. Wir haben keinen Chef mehr. VIele Mitarbeiter, die seit Jahrzenten in diesem Unternehmen beschäftigt sind, bedauern sehr, dass unser alter Chef dieses Unternehmen nicht mehr leitet. VIele befürchten, dass mit dem Wechsel in der Geschäftsführung und in der Unternehmensstruktur keine guten Zukunftsaussichten verbunden sind. Ihr solltet lieber auf die alten "Follmänner" hören.
Follmann hat sich sehr negativ verändert und hat mit einem Familienbetrieb nichts mehr zu tun! Schade!!
Klare Kommunikation mit den Mitarbeitern. Mehr Transparenz, was wird in Zukunft passieren mit Follmann? Was sollen die Umstrukturierungen?
Erlebe ich als diskriminierend.
Menschlichkeit fehlt - nur noch Zahlen, Zahlen, Zahlen.
ein typisches Familienunternehmen, Werte werden gelebt, sicherer und fairer Arbeitgeber, starkes Wachstum mit vielen Investitionen in Minden, Expansion in neue Märkte; Vertrauensarbeitszeit, viel Verantwortung an junge Kollegen, klare Strategie die mit den Mitarbeitern entwickelt wird
mehr weibliche Führungskräfte, neue Kantine, Teams sind sehr unterschiedlich,
Prozesse müssen mit dem Wachstum mitwachsen,
offen und fair
beliebter Arbeitgeber in der Region
work life Balance passt
interne Sprachkurse, Weiterbildungsprogramm, individuelle Fortbildungen,
Nachhaltigkeit wird gelebt; Responsible Care
sehr kollegiales, freundschaftliches Klima
offene Kommunikation, die Türen stehen offen
modern, ständig aktualisiert, wird gerade wieder erweitert
Firmenzeitung mit wichtigen Neuigkeiten, internes Firmenportal (Netzwerk) mit aktuellen News, regelmäßige Abstimmungsrunden
mehr weibliche Führungskräfte
sehr Abwechslungsreich da das Unternehmen international aufgestellt ist und in unterschiedlichen Märkte agiert; dynamisches Wachstum prägt die Arbeit
Verbesserungsvorschläge auch mal anhören und umsetzen
Betriebsklima, schlechte Bezahlung.
Mehr Weiterbildung anbieten.
Auf Mitarbeiter mit Kindern Rücksicht nehmen.
Weniger arrogante Führungskräfte.
Bedrückend.
Viel besser als die Realität.
Rücksichtnahme ist ein Fremdwort, Urlaub wird zugeteilt. Ist das überhaupt erlaubt???
Unter Tarif!!!
Für Umwelt ja, für Soziales nicht.
Von den Führungskräften perfekt sozialisiert.
Es gibt Kollegen über 45 - die machen aber keinen glücklichen Eindruck.
Überheblich und arrogant. Hören nicht zu. Interessieren sich nicht für die Mitarbeiter.
Veraltet. In der Produktion müssten mal die Toiletten erneuert werden - unhygienisch!!
Findet nicht wirklich statt.
Männlich dominiert.
Monoton.
Noch immer gutes Image. Man wird in Ruhe gelassen.
Altbackene Firma, keine Bereitschaft zur Veränderung. Viele Strombergs, die sich gerne intrigant und ablehnend Verhalten - insbesondere gegenüber alten Kollegen.
Coaching für Führungskräfte - angefangen bei der Geschäftsführung!!!
Bedrückend
Erstaunlich gut
Viel bürokratischer Aufwand bedeutet viel Doppelarbeit. Viel Arbeit und lange Arbeitszeiten werden honoriert - Effektivität nicht.
Mangelhaft.
Unterdurchschittlich bis durchschittlich...
Umwelt ja, soziales kaum...
Sehr angepasst.
OK
Ideenlos, unbeweglich - erwarten dasselbe von ihren Mitarbeitern. Bloß keine Fragen stellen.
OK
Nicht offen, viel hinter vorgehaltener Hand.
OK
Es wird ein unglaublicher bürokratischer Aufwand getrieben.
Das Image der Follmann-Gruppe mit ihren Teilfirmen Follmann & Co., Triflex und der FMH ist sehr gut. Das Unternehmen hat Potential.
Von Absicherungswahn und Misstrauenskultur getragenes Betriebsklima mit einer Tendenz zu intrigantem Verhalten insbesondere altgedienter Mitarbeiter. Kritik wird nie offen ausgesprochen, sondern stets "hintenherum" - häufig auch von Mitarbeitern über den neuen Vorgesetzten direkt an die Geschäftsführung.
"Wasch mich - aber mach mich nicht nass" bringt keine Veränderungen und erst recht keine Verbesserungen.
Etablierung einer offenen und an konstruktiver Kritik orientierten Unternehmens- und Innovationskultur. Berichtswesen und Zahlenhuberei einschränken, dafür problemlösendes Denken fördern.
Die insbesondere von "altgedienten" Mitarbeitern getragene Misstrauenskultur mit ihrem ausgeprägten "Hintenherum" darf von der Geschäftsführung nicht mehr mitgetragen und honoriert werden.
Absicherungswahn: Auswahlverfahren von Fach- und Führungskräften mit bis zu fünf Interviewrunden und einer stets wachsenden Zahl Beteiligter. Ablehnungsgrund mehrerer Kandidaten durch die Geschäftsführung: "Ich hätte von dem Mann mehr Demut erwartet."
Nach außen Fassade eines "verantwortungsbewussten" Familienunternehmens. Nach innen gilt dies nur für angepasste Mitarbeiter. Aussage der Geschäftsführung bei der Einstellung einer neuen Führungskraft: "Wir stellen den erst einmal ein und schauen dann, ob der Kandidat zu uns passt. Während der Probezeit können wir ihn ja einfach wieder loswerden."
Wenig solidarisches Verhalten, man arbeitet "vor sich hin". Klare Abgrenzungen von Verantwortung dienen vor allem dazu, Verantwortung über diese Grenze abzuschieben.
Absicherungswahn und Misstrauenskultur zusammen mit einer Kultur mangelnder Eigenverantwortung. Sicherungen von Dateien mit Dutzenden unterschiedlicher Passwörter, um auch innerhalb der Abteilung sicherzustellen, dass kein "Unbefugter" (Kollege!) vertrauliche Informationen lesen kann. Elektronisch entstandene Vorgänge werden "zur Sicherheit" noch einmal ausgedruckt und abgelegt. Mailwechsel werden ausgedruckt und dem Vorgang als Absicherung beigefügt.
Forschendes Unternehmen der Spezialchemie. Das Bild nach außen wirkt sehr modern, dynamisch und aufgeschlossen. Von innen sieht es dann leider anders aus. Das Unternehmen hätte Potential - wenn nicht eine Anzahl altgedienter Führungskräfte den Fisch vom Kopf her stinken ließe.
Für gewerbliche Mitarbeiter und Angestellte ok, hier ist die Arbeitszeit geregelt und wird eingehalten. Für Fach- und Führungskräfte problematisch. Hier führt der Grundsatz: "Bei uns arbeiten die Führungskräfte mit", zu einer Doppelbelastung. Führungsaufgaben neben einer gewöhnlichen Sachbearbeitertätigkeit führen zu Mehrbelastung und entsprechend langen Arbeitszeiten, die in einer Kultur des "immer schön fleißig sein" zuweilen auch in Präsenzhockerei ausartet.
Um Karriere zu machen ist die Firma zu klein und bietet zu wenig Möglichkeiten. Als Zwischenstation auf dem Karriereweg ist sie ganz ok - man sollte aber darauf achten, nicht zu lange zu bleiben. Dies gilt insbesondere für jüngere Fach- und Führungskräfte, die manchmal recht schnell von der allgemeinen Behäbigkeit eingefangen werden und die Firma dann "gemütlich" und "familiär" finden. Das Weiterbildungsangebot ist eher mäßig und vom Grundsatz getragen, möglichst wenig Kosten zu verursachen.
Mäßig für gewerbliche Mitarbeiter. OK für Fach- und Führungskräfte in Vertrieb und Verwaltung. Vereinbarungen werden nicht immer eingehalten: vereinbart - leider nur mündlich - war ein bestimmter Firmenwagen. Zur Verfügung gestellt wurde ein deutlich kleineres und "schlechteres" Fahrzeug.
Umweltbewusstsein wird wirklich groß geschrieben. Hier ist die Firma sicherlich vorbildlich.
Im Bereich Soziales ist die Bereitschaft zu investieren und als familienfreundliches Unternehmen z.B. Belegplätze in Kindergärten anzubieten, kaum vorhanden. Gleiches gilt für eine Unterstützung von sportlichen Aktivitäten: sobald es Geld kostet, wie z.B. die finanzielle Unterstützung der Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, flaut die Begeisterung der Geschäftsführung ab. Die Hauptattraktion ist ein großes und teures Sommerfest, in dem die Firma sich allerdings mehr selber darstellt, als dass es eine soziale Funktion hätte. Der äußere Anstrich wirkt sehr familienfreundlich und wem die angepasste Behäbigkeit der Firma gefällt, der wird sich auch wohlfühlen.
Was die Firma als traditionsbewusstes Familienunternehmen auszeichnet: altgediente Mitarbeiter werden vorgezogen. Für neue Mitarbeiter gilt: schnelle Anpassung wird durch schnelle Anerkennung belohnt. Wer schon nach drei Monaten nicht mehr von altgedienten Mitarbeitern zu unterscheiden ist, gilt als "auffassungsbegabt" und "integrationsfähig" und wird nicht selten durch eine verkürzte Probezeit geadelt.
Dagegen droht jedem, der sich nicht bedingungslos anpasst, die Verurteilung als "Querdenker", "Sonderling" oder "Störenfried". Das ist vor allem dann problematisch, wenn man eingestellt wurde, um Abläufe und Prozesse neu zu gestalten. Intrigantes Verhalten gegenüber neuen Kollegen bis an die Grenzen des Mobbings, hintenherum "Anschwärzen" (bei vordergründig gleichbleibender Freundlichkeit) sind Vorgehensweisen gegenüber neuen Kollegen, die bis zur Geschäftsleitung hin praktiziert und honoriert werden.
Handzahmer Betriebsrat, der sich nicht für die Interessen der Mitarbeiter einsetzt, der keine Fragen stellt und der Haustarifverträge mit der Geschäftsführung aushandelt, die insbesondere die gewerblichen Mitarbeiter auf die Dauer deutlich schlechter stellt als die Kollegen in Unternehmen, die dem IGBCE Tarifvertrag folgen.
Genau wie mit Kollegen unter 45.
Loyalität und die Bereitschaft, hergebrachtes keinesfalls in Frage zu stellen, werden höher bewertet als Fachkompetenz und Talent. Wenn es zutrifft, dass der Fisch vom Kopf her stinkt, muss man sich vorsehen, in manchen Abteilungen / Teams keine Fischvergiftung zu bekommen.
Vordergründige Freundlichkeit, kein Feedback, keine genaue Äußerung von Erwartungen. Aber "hintenherum" "Altgedienten" Raum gegeben, gegen das eigene Führungsverhalten zu intrigieren. Dass man in der Kritik steht, erkennt man erst, wenn die eigene Stelle durch einen Personalberater bei Stepstone ausgeschrieben ist. Das ist sicherlich nicht nur eine Frage von Stil- und Geschmacklosigkeit, hier manifestiert sich auch die Schwäche der Geschäftsführung, nicht das offene Gespräch zu suchen.
Gut und modern, insbesondere auch im Vergleich zu anderen Unternehmen ähnlicher Größe. Es fehlen allerdings Systeme - die gesamte Planung, Controlling und Budgetierung wird in diesem sehr zahlenfokussierten Unternehmen "zu Fuß" und per Excel mit einem viel zu hohen Arbeitsaufwand erledigt. Das kanalisiert natürlich Arbeitskräfte und Energie in rein "mechanische" Tätigkeiten von Zahlenaufbereitung und Berichtswesen, die dann für kreative Arbeit und Problemlösungen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Floskelhafte Kommunikation, die ebenso aufsetzt höflich wie nichtssagend ist. Kommunikation unter den Kollegen ist sehr gut - wenn man "altgedienter" Mitarbeiter ist und über die entsprechenden Informationskanäle verfügt. Neue Mitarbeiter bekommen viele Informationen nur auf explizite und oftmals mehrfache Nachfrage. Proaktive Kommunikation wird nicht gepflegt. Offene Kommunikation und offene, konstruktive Kritik finden nur selten statt. Kritik "hinter dem Rücken" ist dagegen bis an die Unternehmensspitze beliebt.
Völlig überzogenes und aufgeblasenes Berichtswesen, das einen erheblichen Teil der eigenen Arbeitszeit beansprucht. Anstatt kreativ zu arbeiten und Probleme zu lösen, berichtet man darüber, wie und was man gearbeitet hat. Die Kommunikation "von unten nach oben" erfolgt weitgehend schriftlich.
Traditionelles mittelständisches Familienunternehmen mit traditionellen Auffassungen zur Gleichberechtigung und zur Rolle weiblicher Führungskräfte.
Zahlengetriebenes Unternehmen mit eigentlich interessanten Aufgabenstellungen. Für die überschaubare Größe der Firma allerdings mit einem Wildwuchs an Bürokratie gesegnet, der Entscheidungen lähmt. Die Formalie feiert Feste, die Vernunft wird gelegentlich zum Zaungast.
In der Firmenkultur sind Positionen und Funktionen schützenswert - sie werden ausschließlich auf die Firma und ihre Prozesse, aber niemals auf die Mitarbeiter zugeschnitten. Die Mitarbeiter sind hingegen nicht schützenswert: sie werden auf Positionen zugeschnitten und zuweilen auch zurechtgestutzt.