75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man im Praktikum durch den enormen Workload auch viel lernt.
Leider fast alles. Ich dachte nach meiner Zeit dort "Nie wieder Agentur". Als ich aber von Freunden gehört habe, wie respektvoll der Umgang in anderen Agenturen sein kann dachte ich "Nie wieder follow red".
Bitte bitte fangt an eure Leute besser zu behandeln und zu bezahlen.
Strenge Hierarchien, ein enormer Druck von oben und eine unmenschliche Arbeitsbelastung bei unterirdischer Bezahlung aller (!) Mitarbeiter, führen zu einer negativen Arbeitsatmosphäre.
Alle Kollegen sprechen schlecht über das Gehalt, das der Arbeitgeber zahlt und fühlen sich schlecht behandelt. Dennoch ändern nicht alle etwas an ihrer Situation, was zu einer schlechten Stimmung führt
Offiziell hat man ein Weiterbildungbudget, allerdings schaffen sie es immer wieder, dass dieses nicht eingelöst werden kann. Außerdem muss man strikte Leitern nach oben klettern und kann auch durch besondere Leistungen nicht schneller Karriere machen oder ein besseres Gehalt vordern. Sehr veraltetes Modell
Die Bezahlung ist ein Witz! Wer hier Senior wird, kann vielleicht 3.500 Euro brutto rausschlagen, muss dafür aber mindestens 50 Stunden arbeiten und hat ungemein viel Verantwortung. Proktikanten bekommen fast nichts obwohl sie wichtige Arbeit leisten (aber auch die Küche schrubben müssen).
Nette Kollegen aber alle völlig überarbeitet und ausgelaugt
Teils furchtbare Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter umher scheuchen.
Tolle GF, gute Teams und spannende Projekte. 13 Gehälter + sonstige Boni
Noch im Umbruch und daher durchwachsen. Tendenz geht nach oben.
Nach Umfirmierung noch im Aufbau
Agentur!
Jeder bekommt mindestens ein halbes Monatsgehalt für interne und externe Fortbildungen gestellt
Für Agenturverhältnisse gut. Gibt diverse Goodies
Hilfsbereite Kollegen
Gibt es trotz Agentur. Funktioniert
Enger Austausch
Könnte wie überall besser sein.
Absolut gegeben. Jeder erhält seine Chancen.
In Abhängigkeit der Aufträge manchmal sehr spannend
Vielseitige Projekte und Kunden, im richtigen Team auch in super Atmosphäre, da man im gleichen Boot sitzt!
- bei 10h+ Tagen einschreiten und Maßnahmen ergreifen (es wird ja in der Zeiterfassung aufgenommen, von der HR aber schlichtweg ignoriert, Minusstunden hingegen werden explizit hervorgehoben)
- Projekte besser kalkulieren, nicht jeden Kunden annehmen und immer jaja sagen, Teams entsprechend aufstellen
- Bonus abschaffen, Fortbildungsbudget kürzen (man hat eh keine Zeit), dafür faires Gehalt zahlen
Abhängig vom Vorgesetzten und Team. An sich guter Zusammenhalt der Kollegen, jedoch ist ein hohes Arbeitspensum vorprogrammiert.
Agentur wie sie im Buche steht
Mehrarbeit wird erwartet. Auch Tage mit mehr als 10h sind keine Ausnahme. Kein "Leben" der flexiblen Arbeitszeiten. Immerhin gibt es keine Geschäftshandys für die unteren Ebenen (was in der Branche eigentlich zwar notwendig ist) weswegen man nur bedingt dauerhaft erreichbar ist.
Als Einstieg gut, Fortbildungs- budget und -möglichkeiten vorhanden, auf Dauer unterbezahlt und Aufstiegsmöglichkeiten nur bedingt gegegben.
Aufstiegsschancen gerring, mangelndes Gehalt wird mit Obst, Kaffee und dem gelegentlichen Freibier ausgeglichen. Klar gibt es große Sommer und Weihnachtsfeiern, aber wenn am Ende des Monats das Konto trotzdem nicht die erbrachte Leistung widerspiegelt, bringt das leider auch nicht viel.
Bonuszahlungen sind fester Bestandteil des Gehaltes, jedoch hat man nur bedingt Einfluss darauf und die letzten jahr ist nicht viel dabei rumgekommen.
zertifiziert und bemüht
Absolut Teamabhängig, teils tolle Kollegen und Vorgesetzte, teils das absolute Gegenteil. Der Flurfunk funktioniert, auch was Lästereien angeht und natürlich der Klassiker wenn man um kurz vor 6 das Büro verlässt "hast n halben Tag Urlaub oder wie?
sehr wenige 40+ Kollegen, die sind aber alte Hasen und gut integriert
abhängig, trotz dem Slogan "flache Hierarchien in Agenturen" habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber so eine stark gelebte Hierarchiestruktur erlebt.
viele Überstunden, schlechte Bezahlung, keine Flexibilität aufgrund der Erreichbarkeit möglich(9-18 Uhr)
als Kommunikationsagentur könnte man schon mehr erwarten, vorallem was das Streuen von kritischen HR Mitteilungen angeht. Es ist nie leicht, eine Kündigung zu kommunizieren, jedoch gibt es hier in jedem Fall Verbesserungspotential.
Group heads in der Regel alle männlich, Mehrheit der Mitarbeiter jedoch weiblich. An sich passt das vermutlich aber Gehaltstechnisch.
Ja, wenn man das richtige Team und entsprechenden Projekte erwischt in jedem Fall! Die Lernkurve ist vorallem zu Beginn sehr hoch, weswegen es auch ein guter Einstieg in die Berufswelt ist. Man lernt unglaublich viel, bekommt das volle Spektrum und kann sich in der Regel auch gut einbringen und Verantwortung übernehmen. In diesem Sinne auf jeden Fall positiv!!
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und dem wirklich schlechten Gehalt, empfehle ich niemandem hier allzu lange zu bleiben. Klar, Agentur muss man in jedem Fall mögen und positiver Stress ist auch motivierend - keine Frage aber allein schon was das Gehalt angeht sollte man sich als Akademiker nicht damit abspeisen lassen.
Das Team, die flexiblen arbeitszeiten
Länger anfahrtsweg
Nettes Personal von Azubi bis hin zur Geschäftsleitung, dementsprechend auch ein super Arbeitsklima.
Immer wieder neue Herausforderungen und Schulungen / interne Weiterbildungen.
Die Arbeitszeiten.
Diese Agentur hat soviel Potential mit vielen Top motivierten jungen Leuten und jungen Eltern, da sind die Arbeitszeiten bis 17/18 Uhr einfach unpassend.
|Dies ist leider nicht zu vermeiden, wenn wichtige Termine/Meetings anstehen, allerdings sollte dies nur in Ausnahmefällen so sein.|
Man hat so leider nichts mehr vom Tag und kommt aus der Agentur, wenn die Sonne bereits Untergeht. So verliert man sehr schnell den Spaß am Arbeiten und ist auch im Freundeskreis eine Ausnahme. Dadurch ist natürlich auch die Freizeit eingeschränkt, im Sommer mal ins Freibad gehen oder in der Mittagshitze mal ein Eis essen gehen leider Fehlanzeige. Hier sollte man sich auf jeden Fall ein neues Zeitmodell ausdenken und den Mitarbeitern entgegen kommen, sodass man die Möglichkeit hat auch Mittags aus dem Haus zu gehen.
(Ich bin schon länger in der Agentur und kann diesen Wunsch mit gutem Gewissen im Namen von mehreren Mitarbeitern äußern.)
Jeder kann sich entsprechend seiner Stärken entwickeln, man muss sich nur genug darum bemühen. Nichts ist in Stein gemeiselt, jeder kann Ideen einbringen.
Oft lange Prozesse, Freigabeschleifen, veraltete Technik, nicht das klassische Agenturleben. Projekte und Konzepte sind häufig nicht wirklich kreativ und innovativ, sondern einfach "nur" solide. Bezahlung schlecht und Arbeitszeiten unflexibel (da nur in Absprache, kein Gleitzeitmodell etc.)
Für die Mitarbeiterzufriedenheit wäre ein flexibleres Arbeitszeitenmodell wünschenswert. Mütter sollten auch mit weniger als 80% wieder einsteigen können. Führungskräfte sollten im Bereich Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation geschult werden.
Ungezwungene Arbeitsatmosphäre, herzliches Miteinander (leider aber nicht in jeder Unit der Fall).
Ausbaufähig
Abhängig von der Unit, aber leider extremer Gruppenzwang was die Arbeitszeiten betrifft. Wer pünktlich um 18 Uhr geht, wird schief angeschaut. Überstunden können nicht abgebaut werden. Die flexiblen Arbeitszeiten existieren auch eher nur zum Schein (wobei es da auch Units mit Ausnahmen gibt)
individuelles Fortbildungsetat und viele interne Fortbildungen
Gehalt wird pünktlich bezahlt, aber die Vergütung ist meist unterdurchschnittlich (wobei man hier oft auch selbst schuld ist. Wer sich unter Wert verkauft, muss sich an die eigene Nase fassen).
Innerhalb der Unit meist toller Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
Der Anteil der Kollegen 45+ beschränkt sich auf ein Minimum, es gibt aber keine besonderen Angebote für "ältere" Mitarbeiter oder lange Agenturzugehörigkeit
Abhängig von der Unit und daher schwer zu bewerten. Bei den Vorgesetzen wird leider wenig Wert auf Führungsqualität, Mitarbeitermotivation etc. gelegt, oft zählt nur das fachliche Wissen und dementsprechend motivierend (oder demotivierend) kann das Verhalten des Vorgesetzen sein. Glückssache.
Katastrophales (langsames) IT-System, das einen in den Wahnsinn treiben kann. Ansonsten gemütliche Agentur, angenehme Büroräume, Platz für gemeinsames Mittagessen etc.
Oft viel zu viele Meetings in denen inhaltlich nichts rüber kommt, die wirklich wichtigen Entscheidungen werden dafür zu lange unter den Teppich gekehrt
Frauen haben definitiv die gleichen Austiegschancen, aber wer an Kinder denkt, sollte sich eine andere Agentur suchen. Langsamer Wiedereinstieg: Fehlanzeige. Hier gibts nur ganz oder gar nicht.
Man muss Eigeninitiative zeigen, aber wer sich bemüht, kann sich genaus so entwickeln, wie er/sie es will.
Sehr persönlicher und individueller Bewerbungsprozess, der auf Stärken und Wünsche des Bewerbers eingeht. Super Aufnahme in der Agentur mit zahlreichen Schulungen und Hilfestellungen durch Kollegen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Units. Möglichkeit, sich im Haus weiter zu entwickeln und "über den Tellerrand" zu sehen. Schnelle Übernahme von Verantwortung, viel Raum zur Selbstorganisation.
Sperriges Betriebssystem, teilweise etwas bürokratische Prozesse
Usability der Firmensoftware erhöhen
Das Office Berlin darf sich fast so entfalten wie es nötig ist. Wir genießen viele Freiheiten.
Können wir selber bestimmen. Ein bisschen besser geht immer, aber so ist´s schon echt gut.
Sehr gut für eine Agentur. Wir beachten die Stundenauswertungen jeden Monat und steuern gegen, wenn es sein sollte.
In der Unit passt es wahnsinnig gut. Einer für alle, alle für einen.
Konstruktive Kritik wird gehört und angenommen.
Die darf hier jeder Mitbestimmen. Es geht also um stetige Verbesserung bis es allen passt.
Kommunikation mit dem Mutterschiff könnte manchmal leichter sein. Innerhalb der Unit sind die Wege sehr kurz.
Wenn jetzt noch die ganz großen Corporate Events dazu kommen, geht es nicht besser.
Tolle Ausrichtung - guter Zusammenhalt
Das es noch einige MA und ACDs gibt, die mit Herzblut und Leidenschaft ihr Team führen und sich den Sorgen ihrer MA stellen und sich dafür einsetzen.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Soziale Projekte
MA-Events
Tolles Kundenportfolio!
Für was gibt es ZVGs wenn alle Ziele aufgrund hoher Arbeitsbelastung unmöglich erreicht werden können? (Nur zusätzlicher Druck. Sollte reduziert werden.)
Vorgesetzte lästern über MA.
Knapp kalkulierte Kapazitäten.
Interne Machtkämpfe zwischen den MA schädigen das zielgerichtete Zusammenarbeiten.
MA werden auf harte Tour gekündigt, anschließend können Vorgesetzte diesen nicht mehr in die Augen schauen.
Überstunden sind die Tagesordnung, daher Privatleben goodbye.
Klare Kommunikationsstrukturen etablieren sowie ebenso klare Verantwortlichkeiten schaffen.
Gewisse Angestellte mit Führungsverantwortung wieder auf den Teppich runterholen und dafür sorgen, dass die Arroganz zurückgeschraubt wird.
Gewissen Group Heads beibringen sich professionell und loyal gegenüber seinem Team zu verhalten und für keinen permanent falschen Kommunikationsfluss sorgen, zudem nicht bei MA über andere MA lästern. NO GO für einen GH!
Mehr Interesse MA zeigen und nicht permanent Leistung bis zum umfallen fordern!
So verdient kununu Geld.