Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

follow 
red 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es war die Hölle...

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei follow red GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man im Praktikum durch den enormen Workload auch viel lernt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider fast alles. Ich dachte nach meiner Zeit dort "Nie wieder Agentur". Als ich aber von Freunden gehört habe, wie respektvoll der Umgang in anderen Agenturen sein kann dachte ich "Nie wieder follow red".

Verbesserungsvorschläge

Bitte bitte fangt an eure Leute besser zu behandeln und zu bezahlen.

Arbeitsatmosphäre

Strenge Hierarchien, ein enormer Druck von oben und eine unmenschliche Arbeitsbelastung bei unterirdischer Bezahlung aller (!) Mitarbeiter, führen zu einer negativen Arbeitsatmosphäre.

Image

Alle Kollegen sprechen schlecht über das Gehalt, das der Arbeitgeber zahlt und fühlen sich schlecht behandelt. Dennoch ändern nicht alle etwas an ihrer Situation, was zu einer schlechten Stimmung führt

Karriere/Weiterbildung

Offiziell hat man ein Weiterbildungbudget, allerdings schaffen sie es immer wieder, dass dieses nicht eingelöst werden kann. Außerdem muss man strikte Leitern nach oben klettern und kann auch durch besondere Leistungen nicht schneller Karriere machen oder ein besseres Gehalt vordern. Sehr veraltetes Modell

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist ein Witz! Wer hier Senior wird, kann vielleicht 3.500 Euro brutto rausschlagen, muss dafür aber mindestens 50 Stunden arbeiten und hat ungemein viel Verantwortung. Proktikanten bekommen fast nichts obwohl sie wichtige Arbeit leisten (aber auch die Küche schrubben müssen).

Kollegenzusammenhalt

Nette Kollegen aber alle völlig überarbeitet und ausgelaugt

Vorgesetztenverhalten

Teils furchtbare Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter umher scheuchen.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea BellgardtHead of Human Resources

Liebe Ex-Kollegin / Lieber Ex-Kollege,

Mensch, Du musst ja laut Deiner Beschreibungen wirklich die schlimmsten sechs Monate Deines Lebens bei uns hinter Dich gebracht haben. Zumindest gibst Du unter Jobstatus an, dass Du Praktikantin, bzw. Praktikant, also sechs Monate bei uns gewesen bist.

Wenn es wirklich so schlimm war, fragen wir uns natürlich, wie Du das so lange ausgehalten hast, ohne etwas zu sagen.

Du hättest das Praktikum ja auch in einer anderen Unit weiterführen oder im Worst Case auch abbrechen können.
Schließlich schreibst Du beim Punkt Image unter anderem …“dennoch ändern nicht alle etwas an ihrer Situation, was zu einer schlechten Stimmung führt.“

Hand aufs Herz: Hast Du proaktiv etwas an Deiner damaligen Situation geändert? Wir dachten eigentlich, dass man immer mit uns sprechen kann und können ja auch nur reagieren, wenn unsere Kollegen offen mit uns sprechen und um Klärung einer misslichen Situation bitten. Wir hätten uns das auch von Dir gewünscht, damit sich nicht diese – wie es scheint – unverhältnismäßige Wut auf Agenturen und follow red im Speziellen aufbaut. So bleibt uns nur, dir bei deinem weiteren beruflichen Weg alles Gute zu wünschen.

Liebe Grüße

Tolle GF, gute Teams und spannende Projekte....

4,2
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei follow red GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle GF, gute Teams und spannende Projekte. 13 Gehälter + sonstige Boni

Arbeitsatmosphäre

Noch im Umbruch und daher durchwachsen. Tendenz geht nach oben.

Image

Nach Umfirmierung noch im Aufbau

Work-Life-Balance

Agentur!

Karriere/Weiterbildung

Jeder bekommt mindestens ein halbes Monatsgehalt für interne und externe Fortbildungen gestellt

Gehalt/Benefits

Für Agenturverhältnisse gut. Gibt diverse Goodies

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereite Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es trotz Agentur. Funktioniert

Vorgesetztenverhalten

Enger Austausch

Kommunikation

Könnte wie überall besser sein.

Gleichberechtigung

Absolut gegeben. Jeder erhält seine Chancen.

Interessante Aufgaben

In Abhängigkeit der Aufträge manchmal sehr spannend


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Agenturleben, guter Einstieg in die Berufswelt, nichts für die Ewigkeit!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei follow red GmbH (ehem. Roth & Lorenz) in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitige Projekte und Kunden, im richtigen Team auch in super Atmosphäre, da man im gleichen Boot sitzt!

Verbesserungsvorschläge

- bei 10h+ Tagen einschreiten und Maßnahmen ergreifen (es wird ja in der Zeiterfassung aufgenommen, von der HR aber schlichtweg ignoriert, Minusstunden hingegen werden explizit hervorgehoben)
- Projekte besser kalkulieren, nicht jeden Kunden annehmen und immer jaja sagen, Teams entsprechend aufstellen
- Bonus abschaffen, Fortbildungsbudget kürzen (man hat eh keine Zeit), dafür faires Gehalt zahlen

Arbeitsatmosphäre

Abhängig vom Vorgesetzten und Team. An sich guter Zusammenhalt der Kollegen, jedoch ist ein hohes Arbeitspensum vorprogrammiert.

Image

Agentur wie sie im Buche steht

Work-Life-Balance

Mehrarbeit wird erwartet. Auch Tage mit mehr als 10h sind keine Ausnahme. Kein "Leben" der flexiblen Arbeitszeiten. Immerhin gibt es keine Geschäftshandys für die unteren Ebenen (was in der Branche eigentlich zwar notwendig ist) weswegen man nur bedingt dauerhaft erreichbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Als Einstieg gut, Fortbildungs- budget und -möglichkeiten vorhanden, auf Dauer unterbezahlt und Aufstiegsmöglichkeiten nur bedingt gegegben.

Gehalt/Benefits

Aufstiegsschancen gerring, mangelndes Gehalt wird mit Obst, Kaffee und dem gelegentlichen Freibier ausgeglichen. Klar gibt es große Sommer und Weihnachtsfeiern, aber wenn am Ende des Monats das Konto trotzdem nicht die erbrachte Leistung widerspiegelt, bringt das leider auch nicht viel.

Bonuszahlungen sind fester Bestandteil des Gehaltes, jedoch hat man nur bedingt Einfluss darauf und die letzten jahr ist nicht viel dabei rumgekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

zertifiziert und bemüht

Kollegenzusammenhalt

Absolut Teamabhängig, teils tolle Kollegen und Vorgesetzte, teils das absolute Gegenteil. Der Flurfunk funktioniert, auch was Lästereien angeht und natürlich der Klassiker wenn man um kurz vor 6 das Büro verlässt "hast n halben Tag Urlaub oder wie?

Umgang mit älteren Kollegen

sehr wenige 40+ Kollegen, die sind aber alte Hasen und gut integriert

Vorgesetztenverhalten

abhängig, trotz dem Slogan "flache Hierarchien in Agenturen" habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber so eine stark gelebte Hierarchiestruktur erlebt.

Arbeitsbedingungen

viele Überstunden, schlechte Bezahlung, keine Flexibilität aufgrund der Erreichbarkeit möglich(9-18 Uhr)

Kommunikation

als Kommunikationsagentur könnte man schon mehr erwarten, vorallem was das Streuen von kritischen HR Mitteilungen angeht. Es ist nie leicht, eine Kündigung zu kommunizieren, jedoch gibt es hier in jedem Fall Verbesserungspotential.

Gleichberechtigung

Group heads in der Regel alle männlich, Mehrheit der Mitarbeiter jedoch weiblich. An sich passt das vermutlich aber Gehaltstechnisch.

Interessante Aufgaben

Ja, wenn man das richtige Team und entsprechenden Projekte erwischt in jedem Fall! Die Lernkurve ist vorallem zu Beginn sehr hoch, weswegen es auch ein guter Einstieg in die Berufswelt ist. Man lernt unglaublich viel, bekommt das volle Spektrum und kann sich in der Regel auch gut einbringen und Verantwortung übernehmen. In diesem Sinne auf jeden Fall positiv!!

Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und dem wirklich schlechten Gehalt, empfehle ich niemandem hier allzu lange zu bleiben. Klar, Agentur muss man in jedem Fall mögen und positiver Stress ist auch motivierend - keine Frage aber allein schon was das Gehalt angeht sollte man sich als Akademiker nicht damit abspeisen lassen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea BellgardtHead of Human Resources

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

wir danken dir für dein offenes Feedback, das uns gleichzeitig aber auch ein wenig verwirrt hat. Deshalb möchten wir gern auf ein paar Punkte deiner Kritik eingehen und hoffen, dass es dann klarer wird.

Du erwähnst auf der einen Seite den guten Zusammenhalt unter den Kollegen, nur um dann ein paar Sätze weiter von dem Beispiel zu sprechen, dass du dir einen Spruch gefallen lassen musstest, weil du kurz vor sechs Uhr abends aus dem Büro gegangen bist.

Du weißt sicherlich noch, dass wir bereits seit längerer Zeit das „FlexArbeit-Modell“ etabliert haben. Wir wissen, dass das leider noch nicht in allen Köpfen angekommen ist und auch noch nicht von jedem „gelebt“ wird. Wir arbeiten daran. Und gemäß dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“ wäre unsere passende Antwort auf diesen unsäglichen Kollegen-Spruch gewesen: „Nein, kein Urlaub! Im Gegensatz zu dir/euch lebe ich das FlexArbeit-Modell!“

Freut uns aber, dass du deine Aufgaben spannend und als guten Einstieg in die Berufswelt betrachtet hast. Wir machen also einiges richtig.

Deine Kritik wiederum, man dürfe Akademiker nicht mit solchen Gehältern abspeisen, teilen wir nicht. Schließlich hast du vor deinem Einstieg einen Vertrag, also eine gegenseitige Willenserklärung, mit uns geschlossen. Du hast also keine „Katze im Sack“ gekauft, oder?

Das von dir kritisierte Bonussystem wurde übrigens bereits geändert und deutlich vereinfacht.

Das Fortbildungsbudget bleibt jedoch unangetastet, da es durchaus viele Kollegen gibt, die es voll umfänglich für ihre persönliche und fachliche Weiterentwicklung nutzen.

Stichwort: Kommunikation. Ja, wir wissen durchaus, dass es da immer Verbesserungspotenzial gibt. Und auch, wenn es nicht so scheint: Daran arbeiten wir permanent und unsere Türen stehen für Feedback und Anregungen immer offen.

Was die Karriere- und Aufstiegschancen bei follow red betrifft, denken wir eigentlich, dass wir sehr breit aufgestellt sind und aktuell viele individuelle Möglichkeiten anbieten. Du hast doch sicher von den Stufen- und Expertenlaufbahnen gehört? Da sollte man einfach zugreifen, das fest in seinen Mitarbeiterentwicklungsgesprächen vereinbaren und dann gemeinsam mit dem Vorgesetzten dranbleiben.

Beim Thema schlechte Arbeitsbedingungen wegen vieler Überstunden sind uns die Hände gebunden. Denn hier sind wir immer auf Eure absolut transparente und ehrliche Eintragung der tatsächlichen Arbeitsstunden angewiesen. Wenn wir bei den quartalsweisen Überprüfungen keine Überstunden erkennen, können wir als HR auch nicht agieren, bzw. einschreiten. Und glaube uns, dass würden wir tun. Im Rahmen des FlexArbeit-Modells (Kernarbeitszeit 10 bis 16.00 Uhr) stehen den Kollegen nämlich Mehrarbeitsausgleich für Wochenendeinsätze oder pro Quartal zu.

Wir hoffen, wir konnten einige der Punkte entkräften und verständlicher machen. Ansonsten melde dich gern zurück. Konstruktive Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.

Liebe Grüße

Andrea Bellgardt
Human Resources

Toller Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei follow red GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team, die flexiblen arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Länger anfahrtsweg


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Top Unternehmen

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei follow red GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nettes Personal von Azubi bis hin zur Geschäftsleitung, dementsprechend auch ein super Arbeitsklima.
Immer wieder neue Herausforderungen und Schulungen / interne Weiterbildungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeiten.

Verbesserungsvorschläge

Diese Agentur hat soviel Potential mit vielen Top motivierten jungen Leuten und jungen Eltern, da sind die Arbeitszeiten bis 17/18 Uhr einfach unpassend.
|Dies ist leider nicht zu vermeiden, wenn wichtige Termine/Meetings anstehen, allerdings sollte dies nur in Ausnahmefällen so sein.|
Man hat so leider nichts mehr vom Tag und kommt aus der Agentur, wenn die Sonne bereits Untergeht. So verliert man sehr schnell den Spaß am Arbeiten und ist auch im Freundeskreis eine Ausnahme. Dadurch ist natürlich auch die Freizeit eingeschränkt, im Sommer mal ins Freibad gehen oder in der Mittagshitze mal ein Eis essen gehen leider Fehlanzeige. Hier sollte man sich auf jeden Fall ein neues Zeitmodell ausdenken und den Mitarbeitern entgegen kommen, sodass man die Möglichkeit hat auch Mittags aus dem Haus zu gehen.
(Ich bin schon länger in der Agentur und kann diesen Wunsch mit gutem Gewissen im Namen von mehreren Mitarbeitern äußern.)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea BellgardtHead of Human Resources

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und das Lob für unser „super Arbeitsklima“. Das klingt so, als ob wir wichtige Dinge schon richtig gut machen.

Wir wollen an dieser Stelle gern auf deinen Kritikpunkt „Arbeitszeit“ näher eingehen. Du sprichst den Punkt an und beziehst dich dabei insbesondere auf junge Eltern. Was wir dazu sagen wollen, bezieht sich auf alle Kolleginnen und Kollegen bei follow red. Wir haben seit einiger Zeit ein neues, flexibleres Arbeitszeitmodell eingeführt.

Dabei haben uns sogar einige Units als „Versuchskaninchen“ unterstützt und uns viele Ideen und Anregungen geliefert. Dieses Zeitmodell gilt inzwischen für alle und jeder sollte durch die flexiblen Regelungen in die von dir aufgeführten und anderen nicht aufgeführten „Genüsse“ kommen.

Schade, dass sich das anscheinend noch nicht herumgesprochen hat und schlimm, wenn es nicht konsequent in allen Units etabliert ist. Das Thema ist uns wirklich ernst. Hier ein paar wichtige Eckpfeiler dazu: Unsere Kernarbeitszeit ist 10 bis 16 Uhr. Länger schlafen, eine etwas ausgedehntere Mittagspause oder abends noch zum Sport oder ins Freibad? Eigentlich kein Problem und genau das, was du ansprichst. Wir arbeiten daran, dass es für alle selbstverständlich wird, die flexible Arbeitszeit zu nutzen. Lass es uns gemeinsam machen! Und wir in der HR freuen uns immer auf Input, wie wir hier einen großen Schritt nach vorne kommen können.

Liebe Grüße

Andrea Bellgardt
Human Resources

Agentur mit Entwicklungspotential

2,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei follow red GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeder kann sich entsprechend seiner Stärken entwickeln, man muss sich nur genug darum bemühen. Nichts ist in Stein gemeiselt, jeder kann Ideen einbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft lange Prozesse, Freigabeschleifen, veraltete Technik, nicht das klassische Agenturleben. Projekte und Konzepte sind häufig nicht wirklich kreativ und innovativ, sondern einfach "nur" solide. Bezahlung schlecht und Arbeitszeiten unflexibel (da nur in Absprache, kein Gleitzeitmodell etc.)

Verbesserungsvorschläge

Für die Mitarbeiterzufriedenheit wäre ein flexibleres Arbeitszeitenmodell wünschenswert. Mütter sollten auch mit weniger als 80% wieder einsteigen können. Führungskräfte sollten im Bereich Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation geschult werden.

Arbeitsatmosphäre

Ungezwungene Arbeitsatmosphäre, herzliches Miteinander (leider aber nicht in jeder Unit der Fall).

Image

Ausbaufähig

Work-Life-Balance

Abhängig von der Unit, aber leider extremer Gruppenzwang was die Arbeitszeiten betrifft. Wer pünktlich um 18 Uhr geht, wird schief angeschaut. Überstunden können nicht abgebaut werden. Die flexiblen Arbeitszeiten existieren auch eher nur zum Schein (wobei es da auch Units mit Ausnahmen gibt)

Karriere/Weiterbildung

individuelles Fortbildungsetat und viele interne Fortbildungen

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich bezahlt, aber die Vergütung ist meist unterdurchschnittlich (wobei man hier oft auch selbst schuld ist. Wer sich unter Wert verkauft, muss sich an die eigene Nase fassen).

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Unit meist toller Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung

Umgang mit älteren Kollegen

Der Anteil der Kollegen 45+ beschränkt sich auf ein Minimum, es gibt aber keine besonderen Angebote für "ältere" Mitarbeiter oder lange Agenturzugehörigkeit

Vorgesetztenverhalten

Abhängig von der Unit und daher schwer zu bewerten. Bei den Vorgesetzen wird leider wenig Wert auf Führungsqualität, Mitarbeitermotivation etc. gelegt, oft zählt nur das fachliche Wissen und dementsprechend motivierend (oder demotivierend) kann das Verhalten des Vorgesetzen sein. Glückssache.

Arbeitsbedingungen

Katastrophales (langsames) IT-System, das einen in den Wahnsinn treiben kann. Ansonsten gemütliche Agentur, angenehme Büroräume, Platz für gemeinsames Mittagessen etc.

Kommunikation

Oft viel zu viele Meetings in denen inhaltlich nichts rüber kommt, die wirklich wichtigen Entscheidungen werden dafür zu lange unter den Teppich gekehrt

Gleichberechtigung

Frauen haben definitiv die gleichen Austiegschancen, aber wer an Kinder denkt, sollte sich eine andere Agentur suchen. Langsamer Wiedereinstieg: Fehlanzeige. Hier gibts nur ganz oder gar nicht.

Interessante Aufgaben

Man muss Eigeninitiative zeigen, aber wer sich bemüht, kann sich genaus so entwickeln, wie er/sie es will.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea BellgardtHead of Human Resources

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

wir danken dir für dein offenes und konstruktives Feedback und möchten hier gern auf einige der von dir angesprochenen Kritikpunkte näher eingehen.

Dass du das herzliche Miteinander, die ungezwungene Arbeitsatmosphäre und den tollen Zusammenhalt innerhalb deiner Unit lobend erwähnst, freut uns natürlich sehr. Das ist genau das, was wir uns wünschen. Gleichzeitig merkst du an, dass das nicht in jeder Unit der Fall sei und abhängig vom Vorgesetzten und dessen Führungsverhalten eine Glückssache. Dabei würden wir wenig Wert auf Führungsqualitäten legen und oft das fachliche Wissen der Führungskräfte in den Vordergrund stellen.

Klar ist, dass jeder Mensch und Mitarbeiter anders tickt und naturgemäß verschiedene Stärken in seinen Job einbringt. Andere Dinge lernt man durch Erfahrung, entsprechende Unterstützung, Trainings oder Coachings. Gerade bei unseren Führungskräften ist uns das ein besonderes Anliegen und wir bieten viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten an, wie beispielsweise die regelmäßig stattfindende Führungswerkstatt, die neu implementierten Mitarbeiterentwicklungsgespräche oder individuelle Führungscoachings. Auch die gerade erst neu geschaffene Position des COO (Chief Operating Officer), der die Führungskräfte begleitet und unterstützt, spricht für den Anspruch, unsere Führungsqualität weiter zu optimieren. Wenn du weitere Tipps und Anregungen dazu hast, nehmen wir diese gern an.

Anderes Thema „ineffektive Meetings“, durch die wichtige Entscheidungen zu lange nicht getroffen werden. Ja, das stimmt. Diese Herausforderung haben wir erkannt und das Thema bereits in unsere To-dos für dieses Jahr mit dem Oberbegriff „Alte Zöpfe abschneiden“ aufgenommen. Derzeit arbeiten wir an einer Lösung, unsere internen Meetings wieder ziel- und ergebnisorientiert zu führen.

Um beim Stichwort „ineffektiv“ zu bleiben. Du sprichst von unserem katastrophal (langsamen) IT-System, das einen in den Wahnsinn treiben kann. Hand aufs Herz: Ist das nicht ein wenig übertrieben? Auch hier arbeiten wir permanent an Verbesserungen und probieren neue Systeme aus. Interessanterweise ist gerade das Feedback ehemaliger Mitarbeiter zu unserer IT durchaus positiv, wenn diese sich mal mit anderen Systemen auseinandersetzen mussten. Bei der zwischenzeitlichen Größe unserer Agentur mit zusätzlicher Niederlassung in Berlin leistet unser System schon eine ganze Menge.

Der Tipp an weibliche Kolleginnen, sich bei Kinderwunsch lieber eine andere Agentur zu suchen, weil ein langsamer Wiedereinstieg nach Mutterschutz und Elternzeit bei follow red nicht möglich sei, hat uns wirklich bestürzt. Das lässt den falschen Eindruck entstehen, wir seien familien- oder gar kinderfeindlich. Das Gegenteil ist der Fall. Aber ausgerechnet bei diesem Thema sind wir als Dienstleister oft in einer klassischen Zwickmühle und ein ganzes Stück weit fremdgesteuert. Unsere Kunden erwarten von uns einen hohen Serviceanspruch. Um diesen zu gewährleisten muss eine optimale Erreichbarkeit gewährleistet sein. Selbstverständlich versuchen wir auf die Bedürfnisse von Müttern und auch Vätern einzugehen, wenn es machbar ist. So haben wir beispielweise eine Mutter aus einer Accountbetreuung rausgenommen und sehr erfolgreich im internen Bereich eingesetzt. Außerdem richten wir gerade in unseren neuen (alten) Räumlichkeiten in Vaihingen ein "Kinderarbeitszimmer" ein. Unsere Mütter oder Väter dürfen dann die Kinder mitbringen und können trotzdem arbeiten. Bei Krankheit von Kind/ern ist Homeoffice für uns selbstverständlich keine Frage. Weiterhin geben wir pro Kind jedem Elternteil einen zusätzlichen Tag Urlaub. Wir freuen uns wirklich über jedes neue Agenturkind und honorieren das nicht nur in Form einer Prämie, sondern lassen mit uns auch gern über Kindergarten- oder KiTa-Zuschüsse sprechen.

Das geschieht alles in unserem Bestreben, die Work-Life-Balance bei follow red stetig zu verbessern. Was viele Kollegen vielleicht noch nicht vollständig verinnerlicht haben: Wir haben bereits ein flexibles Arbeitszeitmodell. Das muss allerdings gelebt und vielleicht noch etwas besser vorgelebt werden. Schief angeschaut zu werden, wenn man früher geht, ist natürlich nicht gut und das hören wir auch nicht gern. Mehrarbeit werten wir quartalsmäßig aus. Diese muss mit mindestens halben, besser ganzen Tagen im Folgequartal abgebaut werden. Weiterhin gibt es für Samstage und Sonntage monetären oder Freizeitausgleich. Es gilt: Arbeiten um zu leben und nicht leben um zu arbeiten.

In diesem Zuge können wir auch gern über weniger als 80 % Wiedereinstieg von Projekt-Account betreuenden Müttern und Vätern sprechen, wenn sich zum Beispiel zwei einen Arbeitsplatz teilen und so die Erreichbarkeit für den Kunden gewährleistet ist.

Konnten wir deine Kritikpunkte ein wenig aufklären? Die Tür der HR steht dir für weitere Anregungen, Frust ablassen und Änderungsvorschläge immer offen.

Liebe Grüße, Andrea Bellgardt
Head of Human Resources

Klasse Einstieg - interessanter und anspruchsvoller Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei follow red GmbH (ehem. Roth & Lorenz) in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr persönlicher und individueller Bewerbungsprozess, der auf Stärken und Wünsche des Bewerbers eingeht. Super Aufnahme in der Agentur mit zahlreichen Schulungen und Hilfestellungen durch Kollegen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Units. Möglichkeit, sich im Haus weiter zu entwickeln und "über den Tellerrand" zu sehen. Schnelle Übernahme von Verantwortung, viel Raum zur Selbstorganisation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sperriges Betriebssystem, teilweise etwas bürokratische Prozesse

Verbesserungsvorschläge

Usability der Firmensoftware erhöhen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Seit drei Jahren auf dem Weg nach vorne

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei follow red GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Office Berlin darf sich fast so entfalten wie es nötig ist. Wir genießen viele Freiheiten.

Arbeitsatmosphäre

Können wir selber bestimmen. Ein bisschen besser geht immer, aber so ist´s schon echt gut.

Work-Life-Balance

Sehr gut für eine Agentur. Wir beachten die Stundenauswertungen jeden Monat und steuern gegen, wenn es sein sollte.

Kollegenzusammenhalt

In der Unit passt es wahnsinnig gut. Einer für alle, alle für einen.

Vorgesetztenverhalten

Konstruktive Kritik wird gehört und angenommen.

Arbeitsbedingungen

Die darf hier jeder Mitbestimmen. Es geht also um stetige Verbesserung bis es allen passt.

Kommunikation

Kommunikation mit dem Mutterschiff könnte manchmal leichter sein. Innerhalb der Unit sind die Wege sehr kurz.

Interessante Aufgaben

Wenn jetzt noch die ganz großen Corporate Events dazu kommen, geht es nicht besser.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Offene Kommunikation- tolles Team- spannende Projekte

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei follow red GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Ausrichtung - guter Zusammenhalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Was soll man dazu noch sagen? Loyal? Wertschätzung?

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei follow red GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es noch einige MA und ACDs gibt, die mit Herzblut und Leidenschaft ihr Team führen und sich den Sorgen ihrer MA stellen und sich dafür einsetzen.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Soziale Projekte
MA-Events
Tolles Kundenportfolio!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für was gibt es ZVGs wenn alle Ziele aufgrund hoher Arbeitsbelastung unmöglich erreicht werden können? (Nur zusätzlicher Druck. Sollte reduziert werden.)
Vorgesetzte lästern über MA.
Knapp kalkulierte Kapazitäten.
Interne Machtkämpfe zwischen den MA schädigen das zielgerichtete Zusammenarbeiten.
MA werden auf harte Tour gekündigt, anschließend können Vorgesetzte diesen nicht mehr in die Augen schauen.
Überstunden sind die Tagesordnung, daher Privatleben goodbye.

Verbesserungsvorschläge

Klare Kommunikationsstrukturen etablieren sowie ebenso klare Verantwortlichkeiten schaffen.
Gewisse Angestellte mit Führungsverantwortung wieder auf den Teppich runterholen und dafür sorgen, dass die Arroganz zurückgeschraubt wird.
Gewissen Group Heads beibringen sich professionell und loyal gegenüber seinem Team zu verhalten und für keinen permanent falschen Kommunikationsfluss sorgen, zudem nicht bei MA über andere MA lästern. NO GO für einen GH!
Mehr Interesse MA zeigen und nicht permanent Leistung bis zum umfallen fordern!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea BellgardtHead of Human Resources

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback und dass du so offen bist, uns deine Meinung mitzuteilen. Nicht wundern, dass wir erst jetzt auf deine Nachricht reagieren. Wir haben erst seit Kurzem die Möglichkeit bei kununu auf Bewertungen zu antworten.

Über dein positives Feedback freuen wir uns natürlich sehr. Genau wie dir ist es uns sehr wichtig, dass wir diejenigen fördern, die mit Herzblut bei der Sache sind. Deswegen werden wir weiterhin in unsere Mitarbeiter investieren.

Deine negativen Erfahrungen bei follow red bedauern wir und wollen diese ebenso offen ansprechen.

Vorgesetze, die schlecht über ihre Mitarbeiter reden und zu viel fordern, sind auch für uns ein No-Go. Wir bitten dich offen auf den betreffenden Group Head zuzugehen, um mit ihm/ihr direkt über dein Anliegen zu sprechen. Gern unterstützt dich die HR im Gespräch mit deinem Group Head.

Es ist wirklich schade, dass du Ziele vereinbart hast, bei denen du das Gefühl hast, sie nicht erreichen zu können. Das wurde uns in ähnlicher Weise auch von anderen zugetragen. Wir haben uns das zu Herzen genommen und gehen deshalb bezüglich der Zielvereinbarungsgespräche seit dem aktuellen Geschäftsjahr neue Wege. Deine Entwicklung steht dabei im Fokus. Bitte ergreif die Chance im neuen Mitarbeiterentwicklungsgespräch (MEG) mehrmals im Jahr mit deinem Vorgesetzten über Kunden oder Herausforderungen für dich im Fachbereich sowie dich persönlich zu sprechen. Deswegen wurde das MEG vom Gehaltsgespräch getrennt, damit du deine Rolle und Aufgaben aktiver mitgestalten kannst.

Das Gefühl, kein Privatleben führen zu können, ist nicht gut. Hier müssen wir unbedingt etwas tun. Bitte nutze die flexiblen Arbeitszeiten und sprich mit deinem Vorgesetzten oder der HR. Die Projektleiter versuchen stets die Kapazitäten, die ein Projekt benötigt, im Voraus richtig einzuschätzen und die Auslastung im Team somit vorab planen zu können. Aber wie so oft sind Ausfälle nicht kalkulierbar. Durch unser neues Projektmanagement-Tool Blue Ant werden wir zukünftig zielgerichteter und vorausschauender planen können. Was Mehrarbeit angeht, gibt es eine weitere Neuerung: Mehrarbeit wird ab jetzt quartalsweise abgebaut, insofern das Projektgeschäft es zulässt. Aber natürlich ist es uns wichtig, dass erst gar keine oder zumindest weniger Mehrarbeit entstehen. Wir geben dir Recht, an diesem Thema müssen wir gemeinsam arbeiten.

Wir hoffen, wir konnten deinen Ärger ein wenig mindern und wollen dir Mut machen, direkt das Gespräch mit deinem Vorgesetzten zu suchen, damit es gar nicht erst zu einer derartigen Unzufriedenheit kommt.

Liebe Grüße, Andrea Bellgardt
Human Resources

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.