62 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt nichts. Ich hab wirklich überlegt, aber mir fällt kein einziger Punkt ein, den ich hier guten Gewissens loben könnte.
Jetzt geht es aber erst richtig los. Fangen wir mit dem an, was sich für mich wie „Arbeitszeitbetrug" anfühlt. Ich erklär das mal Schritt für Schritt, weil man es sonst gar nicht glaubt.
Du bekommst einen Vertrag über 35 Stunden die Woche auf 6 Tage verteilt, also Montag bis Samstag. Klingt erstmal normal. 35 Stunden geteilt durch 6 Tage sind 5 Stunden 50 Minuten pro Tag, die dir als Soll angerechnet werden.
Eingeplant wirst du in der Praxis aber nur an 5 Tagen mit jeweils 7 Stunden. Auch das klingt erstmal okay, macht ja ebenfalls 35 Stunden.
Jetzt kommt der Trick: Angerechnet werden dir pro Tag trotzdem nur 5:50. Das heißt, du machst von Montag bis Freitag jeden Tag 1:10 Überstunden, also 5 Stunden 50 Minuten Plus über die Woche. Und weil der Vertrag 6 Tage hat, wird dir am Samstag – an dem du gar nicht arbeitest – nochmal 5:50 als Soll abgezogen. Unterm Strich also plus minus null. Du arbeitest an 5 Tagen, was eigentlich für 6 Tage gilt.
Und jetzt wird es richtig unangenehm: Sobald du auch nur einen einzigen Tag krank bist oder Urlaub nimmst, gehst du ins Minus. Denn für diesen Tag werden dir nur 5:50 gutgeschrieben statt der 7 Stunden, die du gearbeitet hättest. Damit fehlen dir genau die 1:10, mit denen der Samstag ausgeglichen wird. Ergebnis: 1 Tag krank = 1:10 Minusstunden. Ein Tag, an dem du eine ärztliche Krankmeldung hast, kostet dich also Arbeitszeit.
Deswegen sagt man dir dann auch, du sollst dich gleich für die ganze Woche krankmelden, Montag bis Samstag – denn nur dann werden dir 6 × 5:50 = die vollen 35 Stunden angerechnet und du landest nicht im Minus. Du wirst also praktisch dazu gedrängt, dich länger krankzumelden als nötig. Und am Ende heißt es dann, du wärst zu oft und zu lange krank. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. :D
Dann kommen wir zum „Abbau". Es ist gerade wenig los in der Leitung? Kein Problem, Fonetix denkt mit und schickt dich einfach nach Hause. Nur bekommst du für diese Zeit dann Minusstunden, die du später wieder abarbeiten darfst. Das heißt: Die Firma hat zu wenig Arbeit da, aber du trägst dafür das Risiko und nicht der Arbeitgeber. Du sitzt zuhause, hast nichts davon, und musst die Stunden trotzdem irgendwann nachholen. Nach meinem Verständnis ist das Betriebsrisiko eigentlich Sache der Firma und nicht des Mitarbeiters – hier wird es aber einfach nach unten durchgereicht.
Und das ist am Ende das Muster hinter allem: Egal ob Zeiterfassung, Krankheit oder zu wenig Arbeit – ausbaden darf es immer der Mitarbeiter.
Bessere Teamleiter einstellen, also Leute die fachlich wirklich was können und nicht nur Zahlen einfordern. Und den Mitarbeitern früher Bescheid sagen, wenn ein befristeter Vertrag nicht verlängert wird – und nicht erst eine Woche vor Ende. Das ist einfach respektlos, weil man in der Zeit weder was Neues suchen noch irgendwas planen kann. Ein bis zwei Monate Vorlauf wären das Mindeste. Dazu die Zielvorgaben mal realistisch machen: unter 360 Sekunden bleiben und gleichzeitig 3 Verkäufe pro Tag schaffen geht nicht, das weiß auch jeder da oben. Und wenn die ServiceLine wirklich Service sein soll, dann muss auch die Qualität gemessen werden und nicht nur der Umsatz.
Sehr viel Druck, jeden Tag. Wir sind eigentlich die ServiceLine, also Kunden rufen an weil sie ein Problem haben und wir sollen ihnen helfen. In echt geht es aber nur ums Verkaufen. Die wichtigsten Metriken sind: wie viele Verkäufe hast du gemacht und wie schnell kriegst du den Kunden wieder aus der Leitung. AHT soll unter 360 Sekunden sein und 3 Verkäufe pro Tag sind Pflicht. Jetzt guck dir mal an was in diese 6 Minuten alles reinpassen soll: Begrüßung nach Vorgabe, der Kundenname muss 3x im Gespräch fallen, dann schildert der Kunde erstmal sein Problem, dann musst du den Fehler überhaupt finden, ihn dem Kunden erklären und beheben, danach sollst du die Angebote ansprechen und dann im besten Fall auch noch verkaufen. Das ist einfach nicht machbar, und das weiß da oben auch jeder. Also entweder du machst deine Zahlen oder du machst deinen Job richtig, beides geht nicht. Du sitzt die ganze Schicht mit einem Auge auf dem Kunden und mit dem anderen auf der Uhr, und genau das merkt man auch an der Stimmung im Team.
Das sagen die anderen Bewertungen ja eigentlich schon alles. Wirklich schlecht, wenn nicht sogar noch schlechter als das was da steht. Intern wird das auch niemand ernsthaft bestreiten, unter Kollegen redet da keiner gut über die Firma. Nach außen wird trotzdem so getan als wäre alles super. Wenn man Leute fragt die hier mal gearbeitet haben, hört man eigentlich immer die gleichen Sachen. Und dass ständig neue Leute kommen und wieder gehen, sagt ja auch schon einiges.
Bitte fern bleiben.
Ganz okay, man kann ein Planmodell hinterlegen und hat damit wenigstens irgendwas womit man planen kann. Trotzdem werden sehr viele Überstunden verlangt, weil die Führung schlicht und einfach nicht planen kann. Statt vorher zu gucken wird dann kurzfristig gefragt ob du länger machst oder einspringst, oft ganz spontan. Wenn du regelmäßig ja sagst wirst du auch immer wieder gefragt, und wenn du nein sagst merkst du das direkt an der Stimmung. Mit vernünftiger Planung wären hier locker 4 Sterne drin, das Modell selbst ist nämlich gar nicht das Problem.
Gibt es nicht. Weiterbildungen oder Schulungen, mit denen man wirklich weiterkommt, sucht man hier vergeblich. Wenn du aufsteigen willst, zum Beispiel Richtung Teamleitung, dann geht das nicht über Leistung oder Qualifikation, sondern darüber wie gut du dich bei den richtigen Leuten einschleimst. Wer sich anbiedert und alles mitmacht wird nach oben gezogen, wer seine Arbeit einfach gut macht wird übersehen. Deswegen sitzen da oben auch Leute die fachlich nichts können. Perspektive hat man hier also nur wenn man bereit ist mitzuspielen.
Man bekommt Mindestlohn, mehr ist es nicht. Dazu kommt Provision für die Verkäufe, aber die wird auch immer weniger, weil die Firma selbst von ihrem Auftraggeber immer weniger bekommt – und das wird dann direkt an uns weitergereicht. Damit man sich das mal vorstellen kann: für eine Partnerkarte die du verkaufst, bekommst du 1,90 € Provision brutto, davon gehen dann auch noch Steuern weg. Und dafür sollst du 3 Verkäufe am Tag machen, also rechne dir selber aus was da am Ende übrig bleibt – keine 6 € brutto pro Tag. Für den Druck den du dir dafür den ganzen Tag gibst, ist das echt ein Witz. Benefits gibt es sonst auch keine, also bleibt unterm Strich einfach Mindestlohn.
Dazu kann ich ehrlich gesagt nicht viel sagen, weil das Thema im Alltag einfach überhaupt keine Rolle spielt. Es gibt keine Aktionen, keine Initiativen und auch sonst nichts wo man merken würde dass das jemanden interessiert. Papier und Strom laufen wie sie laufen, darüber wird nie geredet. Sozial gesehen kann ich es aber auch schlecht loben, wenn intern so mit den eigenen Leuten umgegangen wird. Insgesamt einfach ein Thema das es hier nicht gibt.
Kollegen kommen und gehen wie Unterhosen. Es werden immer wieder Leute gekündigt weil sie für den Chef zu oft krank sind. Und das ist schon ein bisschen witzig, weil wenn du krank bist sollst du dich gleich für 6 Tage krankmelden, also Montag bis Samstag, damit du keine Minusstunden bekommst. Du wirst also quasi dahin gedrängt dich länger krank zu melden als nötig und am Ende steht dann in deiner Akte dass du zu oft und zu lange gefehlt hast. So baust du natürlich auch keine echte Bindung auf, du gewöhnst dich an jemanden und zwei Monate später sitzt da schon wieder ein Neuer. Freundschaften gibt es so gut wie keine. Dafür gibt es sehr viele Schoßhunde die alles direkt an die Führung weitertragen, also überlegst du dir dreimal was du sagst und vor wem. Nach außen wird immer von Team geredet aber in echt zählt nur wie du bei der Führung dastehst. Doppelmoral halt.
Da kann ich ehrlich gesagt nicht viel Negatives sagen, das ist ganz okay. Ältere Kollegen werden im Alltag genauso behandelt wie alle anderen, da ist mir nichts aufgefallen was komisch war. Allerdings ist es auch so, dass es nicht besonders viele gibt, weil hier sowieso kaum jemand lange bleibt. Und die gleichen Zahlenvorgaben gelten natürlich für alle, egal wie alt oder wie lange man dabei ist – da wird keine Rücksicht genommen. Also weder besonders gut noch besonders schlecht.
Keine Qualifikationen. Die Teamleitung wird von vielen Mitarbeitern nicht gemocht und auch nicht respektiert, weil einfach nur Quatsch verlangt wird, also Zahlen und Verkäufe. Fachlich kommt da nichts, wenn du bei einem schwierigen Kunden mal Unterstützung brauchst bist du auf dich allein gestellt. Rückendeckung gibt es keine, dafür aber jeden Tag die Frage wo deine 3 Verkäufe sind. Wenn du Kritik äußerst oder mal sagst dass was nicht läuft, wird das persönlich genommen und du bist auf einmal selber das Problem. Führung ist für mich mehr als nur Vorgaben von oben nach unten durchzureichen.
Die Technik ist veraltet und macht ständig Probleme. Die Oberfläche die uns bereitgestellt wird hängt sehr oft, teilweise wartest du mitten im Gespräch nur darauf dass sich endlich was lädt. Das ist besonders bitter wenn du gleichzeitig unter 360 Sekunden bleiben sollst – die Zeit die das System frisst zählt natürlich trotzdem gegen dich. Dazu kommen ungefähr 1 bis 2 Mal im Monat richtige Systemausfälle, manchmal auch öfter, und dann steht der Laden erstmal. Der Kunde sitzt in der Leitung, du kannst nichts machen und musst dich trotzdem irgendwie rausreden. Für ein Callcenter, wo das System das einzige Werkzeug ist das du hast, ist das echt zu wenig.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ist mangelhaft. Jede Führungskraft sagt was anderes, du kannst drei Leute das gleiche fragen und kriegst drei verschiedene Antworten. Und wenn du dann nochmal nachfragst kommt nix Richtiges raus. Bei manchen Fragen wird einfach abgelenkt oder du wirst vertröstet und hörst nie wieder was davon. Vor allem bei Sachen die unangenehm sind, da kriegst du grundsätzlich keine klare Ansage. Infos über Änderungen erfährst du oft von Kollegen und nicht von oben. Man weiß am Ende einfach nie woran man ist.
Nein. Wenn du mit der Führung gut kannst, kannst du dir praktisch alles erlauben, und wenn nicht, wird dir jede Kleinigkeit vorgehalten. Es werden zwei komplett verschiedene Maßstäbe angelegt, je nachdem wer du bist. Bei den Lieblingen wird auch bei Sachen weggeschaut die eigentlich gar nicht gehen, also Datenschutzvergehen und auch Betrug am Kunden. Ich habe sogar selbst erlebt, dass so etwas von der Teamleitung angefordert wurde. Andere kriegen dagegen wegen viel kleinerer Sachen direkt ein Gespräch oder Konsequenzen. Von gleicher Behandlung kann man hier also wirklich nicht reden.
Gibt es nicht. Du schrubbst einfach nur stumpf einen Call nach dem anderen durch, jeden Tag das Gleiche. Die Themen wiederholen sich nach zwei Wochen komplett, du weißt schon nach dem ersten Satz vom Kunden was jetzt kommt. Abwechslung gibt es keine, Projekte oder mal was anderes machen gibt es auch nicht. Weiterentwicklung oder dass man mal in was Neues reinschnuppern kann ist auch nicht wirklich vorgesehen. Am Ende bist du einfach nur eine Nummer die Calls abarbeitet und Verkäufe macht. Wer irgendwas Anspruchsvolles sucht ist hier komplett falsch.
Die MA als das zu betrachten als das was Sie sind nämlich der Motor der euren Laden am laufen hält, und nicht wie es der Chef gerne betont als " eine Zahl im Inventar".
Wurde immer mieser, täglicher Druck
Die Bewertungen ander Ex MAs sprechen Bände, und wenn schon die Bearbeiter auf Job Center oder Arbeitsamt die Augen verdrehen wenn man nur den Namen der Firma erwähnt , sagt das so einiges aus:
Man kann zwar ein "Planmodell" hinterlegen lassen aber am liebsten werden dennoch freiwillige Überstunden gerne gesehen bzw schon fast drum gebettelt.
Interne Stellenausschreibungen waren eher die Ausnahem, wenn es Stellen zu besetzen gab wueden die nach Sympathie, Lose ziehen oder anderen nicht nachvollziehbaren Auswahlprozessen bestimmt, aber sicher nicht nach Betriebszugehörigkeit oder Qualifikation.
Für die Branche ansich dank Provi (auch wenn die nicht transperent war) und Produktivitätszuschlag soagr über den Durchschnitt, könnte dennoch mehr sein.
Ist vorhanden
Wohl das einzig Gute an dieser Firma den jeder saß im selben Boot.
das selbe in Grün
Wo soll man da Anfangen... am besten wäre es die entsprechenden Positionen (TLs, FAPs) auch mit Menschen zu besetzen die die entsprechenden Qualifiaktionen dafür besitzen.
von der HW im Büro aus hat es für die Arbeit gereicht, die Software eagl vom AG oder des Auftragebers waren da fehleranfälliger
Keine Absprachen unter den TLs der eine wusste nicht was der andere tut, Informationen wurden Teilweise oder gar nicht weitergegeben oder man musste diese sich auf andere Art und Weise beschaffen.
Je nach Sympathie der Obrigkeit
Call Center halt... jeden Tag das selbe wechel in andere Aufgabenbereiche oder Projekte kaum meistens gar nicht möglich.
Gut am Arbeitgeber finde ich das angenehme Arbeitsklima und den respektvollen Umgang miteinander.
Habe nichts negatives auszusetzen.
Alle sind sehr hilfsbefeit und freundlich. Der Chef, Die Projektleitung und auch die Teamleiter.
Arbeitszeiten und private Verpflichtungen lassen sich gut vereinbaren.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Es wird auf Gesundheit, Wohlbefinden und eine faire Behandlung amler Beschäftigten geachtet.
Es herrscht ein freundliches und hilfreiches miteinander.
Ältere Mitarbeiter werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt.
Die führungskraft verhält sich respektvoll, fair und wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Arbeitsmittel, Ausstattung und Arbeitsumgebung unterstützen eine effiziente Arbeitsweise.
Die Kommunikation im Team ist offen, transparent und respektvoll.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen gleich behandelt.
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich und bieten regelmäßigen Kundenkontakt sowie unterschiedliche Anliegen.
Gehalt
Lieber direkt schließen da sollte mal jemand vom Amt kommen
Mehr schlecht wie recht
Alle reden aber keiner äußert seine Meinung läuft alles hinter dem Rücken
Auch ok
Sowas von sei 2 Wochen dabei und du steigst auf Erfahrung ist nicht notwendig
Gehalt ist ok aber lieber drauf achten ob das Gehalt auch stimmt da öfter Fehler unterlaufen
Das ist ok
Entweder man steht gut da oder nicht
Schlimm
Keine Gleichberechtigung es können einige 10 Jahre da sein die haben keine Chancen aufzusteigen aber ist man dort 3 Wochen wird man direkt TL obwohl die meisten garkeine Ahnung haben was sie da machen
Naja …
Einige reden schlecht, suchen aber immer nur die Schuld bei den OHs, anstatt selber mal vor der eigenen tür zu kehren
Es gibt für jeden Aufstiegsmöglichkeiten
Das könnte immer mehr sein, aber wenn man seinem Job Ordentlich macht, kommt auch gut herum
Super
Super
Mal so Mal so, der Chef ist in Ordnung und man kann mit ihm auch über private Sachen reden. Auch zu den OHs ist das Verhältnis gut. Na klar gibt es manchmal Meinungsverschiedenheit, aber das ist normal und in jeder Firma so.
Ich bin froh hier zu sein
Die Kommunikation untereinander und auch die Kommunikation von den Führungskräften zu den Agents ist sehr transparent. Mein weiß immer was aktuell los ist . Die OHs haben immer ein offenes Ohr für einen. Besonders die neue PL ist immer für einen da
Leider nichts
Führungskräfte, keine Kritikfähigkeit, einem wird gedroht sobald man was anspricht, keine Absprachen untereinander, Fach-Ansprechpartner brauchen ewigkeiten zum antworten und wenn man sich dann untereinander hilft ist es auch falsch.
Einfach Professioneller arbeiten und nicht alles an den Mitarbeiter auslassen, die machen auch nur ihre Arbeit so gut wie sie können
Weitere Mitarbeiter sind nett, das war’s aber auch
Sehr schlecht da sowas vielen passiert ist wie mir und leider auch für gute Bewertungen bezahlen. 2024 hatten sie eine große Kampagne in dem jeder Geld dazu erhält wenn er eine gute Bewertung mit Nachweis einreicht
Gibt es keine, jeden Tag wurde nach Überstunden gefragt.
Sehr wenige, mansche die schon mehrere Jahre da wahren hatten keine Chance, manche die nur einen Monat da waren wurden direkt befördert und Fachansprechpartner.
Gehalt ist okay für so eine hetzerei
Stellen beeinträchtigte ein um die Quote des Staates einzuhalten, kündigen diese aber direkt nach der Probezeit wieder.
Kollegen sind relativ nett gewesen, Führungskräfte sind leider nicht richtig geschult.
Leider keine Referenz um das genau zu erläutern
Würde am liebsten 0 Sterne geben, Führungskräfte wie Fachansprechpartner sind nicht ausreichend geschult, brauchen ewig zum Antworten und wissen auf Fachbezogene Fragen keine Antworten aber man selber muss den Kunden dann antwortet geben, dass ist in diesem Betrieb leider vollkommen normal. Auf Fragen wird Patzig geantwortet. Oberste Chef von Bautzen leider null Aufnahme fähig und überhaupt nicht Professionell. Sobald man etwas erklärt haben möchte wird es falsch aufgenommen und 2 Wochen später hat man seine Kündigung aufn Tisch.
Schrecklich, man wird dauerhaft unter Druck gesetzt, soll alles schnell machen anstatt richtig.
Schlecht bis gar keine. Leider sprechen sich Führungskräfte untereinander nicht ab, dementsprechend musste man selber immer der anderen Führungskraft sagen was die eine mit dir besprochen hat.
Gibt es leider nicht, ein Kollege mit Beeinträchtigung wurde nach seiner Probezeit einfach gekündigt, Zitat vom vorgesetzten: wir müssen auch solche Menschen einstellen, das verlangt der Staat.
Gibt es keine, alles sehr herausfordernd, gerade im backoffice, aber viel zu wenig Zeit um diese richtig zu beantworten, am besten immer nur Vorlagen raus senden ohne das Problem zu erklären und dem Kunden zu helfen. Für eine 6 Seitige Beschwerde hat man 6 min Zeit um alles durchzulesen, zu verstehen und zu antworten, wenn man drüber liegt wird nur rum gemeckert anstatt die Vorgesetzten das selber mal machen und merken das es unmöglich ist.
Nix
Was soll man gut finden wenn sich die Kündigung wie eine Drohung mit Salzsäure liest. Arbeitszeugnis ? Fehlanzeige. Kein Wort dazu das man nicht einen einzigen Tag Krank war. Angebliche Gespräche die es nie gab.
Das Teamleiter und Fachansprechpartner auch das sind was Ihre Titel besagen. Das man als TL nicht seine Arbeit normalen Mitarbeitern aufdrückt.
Ich war im Homeoffice daher besser als im Center
Absolut unterste Schublade
Überstunden ohne Möglichkeit mit Ausgleich. Am besten man macht stillschweigend immer Überstunden auch wenn es eigentlich nicht Notwendig ist da keine Arbeit da ist.
Es gab ständig neue Kategorien. Aber so Minimal geschult das man sich mehr zusammenreimen muss , als das man etwas gelernt bekam.
Na ja ,Grundgehalt , keine Bezahlung der Überstunden.
Sozial ? gab es nicht in dieser Firma da geht es nur darum, das die OH´S sich profilieren.
Es gab gute Kollegen woraus sich kleine Freundschaften entwickelt haben und auch schlechte Kollegen.
War nicht wirklich vorhanden. Wenn ältere etwas nicht sofort begriffen wurde nur mit KÜ gedroht und diese unter Druck gesetzt.
Absolut von Oben herab. In meinen Augen haben diese immer nur Ihre Aufgaben an Untergebene Abgewälzt.
Durch Homeoffice erträglich . Leider durch verschiedene PC-Programme zugriff auf privates. Also Datenschutz mit Füßen getreten. Mit Überwachung der Arbeitsprogramme hatte ich kein Thema. allerdings geht es absolut nicht das meine Privaten Programme ausgespäht wurden.
Man musste Hellseherische Fähigkeiten haben um etwas zu erfahren.
Die Lieblinge wurden hoffiert und der Rest nun ja , war auch da.
Wenig bis keine. Ewiger selber Trott. Man fühlte sich wie im Hamsterrad.
Karenztage! Und ein Betriebsrat würde sehr helfen und mal das Image aufpolieren, weil er war nicht immer alles schlecht.
Ja unter Kollegen kann es schon super sein. Allee andere..Beziehungsdramen, Ausraster der Vorgesetzten, Projektleitung..mitkriegen von privaten Sachen. Diebstahl
Game of Thrones ist dagegen nichts.
Siehe andere Bewertungen und mit Gutscheinen ködern. Das ist aber schon einige Jahre her, für due Leute die alles nur mit rosaroter Brille sehen.
Call Center halt. An die Alleinerziehenden Mütter..dafür kann der AG nichts. Sucht euch einen Job der da eher auf euch zugeschnitten ist.
Wie weiter oben schon angeschnitten. Vorgesetzte werden wohl durch Gläserrücken, Vodoo Magie und co bestimmt.
Überdurchschnittlich gut für die Branche.
Gibt gute und schlechte Kollegen. Man kann Freunde für das Leben finden.
Rückblickend hatten 2 Kompetenz und konnte man ernst nehmen. Wie die Auswahl getroffen wird dazu wäre interessant. Mit Losen oder wird dann ein Hühnerknochen ins Feuer geworfen? Anders kann man sich das nicht erklären.
Absolut nicht vorhanden. Das meiste bekam man über stille Post mit. Keine regelmäßigen Teamrunden.
Es gab Lieblinge. Ansonsten gleiches Recht für alle.
Call Center halt.
nichts mehr ich bin nur froh dass es hinter mir habe
Zu viel Stress, zu viel Ärger mit dem Projekt und dem Auftraggeber, die schlechten Systeme, die andauernd ausfallen und einen behindern, und man kann nichts dagegen tun, außer zu beten, wenn überhaupt, weil es die Mitarbeiter Geld kostet, jede Sekunde, wo es nicht funktioniert, könnte man Verkäufe verlieren, wenn überhaupt mal welche möglich sind.
Findet bessere Projekte führt ein paar Benefits ein wie den E-gym wellpass oder ein Jobrad Leasing, das steuerlich sinnvoll ist für den Mitarbeiter, wo man einfach dampf ablassen kann und endlich mal wieder Möglichkeiten hat anständige Provision zu verdienen.
Anständige Dokumentation nach dem Gesetz, was Provisionen angeht, und nicht irgendwelche DIN A4-Blätter, die nicht nachvollziehbar sind. Für was man wie viele Provision erhält, seit mehreren Jahren, wird gesagt, ja, wir wissen nicht, wie viel wir bekommen pro Produkt, was ich mir nicht vorstellen kann, da man ja nach dem Gesetz alles dokumentieren muss, auch wegen der Steuern.
das hat einen Beigeschmack und ist unseriös.
Am Anfang war es ok.
In den ersten paar Monaten danach wurde es rauer, da man ja Zahlen bringen muss, egal was ist, und das war auch möglich, wo wir noch Mobilfunknetz hatten, was funktioniert hat und meist verfügbar war.
Klar, es war nicht immer alles top, aber man hatte die Möglichkeit, Verkäufe zu platzieren und somit auch Provisionen.
Leider wurde das über die Jahre alles unmöglich, andauernde, teils tägliche oder wöchentliche Ausfälle und das mehrmals bei dem so tollen 1und1 Mobilfunknetz dazu kommen Ausfälle bei den Tools vom Auftraggeber wie der Citrix oder der Telefonanlage oder die Kundendatenbank und auch generell die tolle VoIP-Software der Firma, die immer wieder hängen bleibt oder eine schlechte Audioqualität hat.
Jeder einzelne Ausfall hat Verkäufe und somit Provisionen der Mitarbeiter verhindert, und das wurde leider in den letzten Jahren immer schlimmer.
Die letzten Mitarbeiter, die in der neuen Sales-Hotline sitzen, haben eine Stimmung wie auf dem Friedhof, weil man immer gedrängt wird, Verkäufe zu machen, Komme, was wolle, und wenn das nicht läuft, ist der Mitarbeiter schuld, auch wenn die Kunden sagen, sie kaufen nichts mehr, weil nichts funktioniert.
Work-Life-Balance eher schlecht. Es waren immer wieder Überstunden nötig, weil Leute von heute auf morgen gekündigt haben oder krank geworden sind wegen der Arbeit, weil viele das einfach nicht gepackt haben.
Mann, musste keine Überstunden leisten, aber man hat es einfach angeboten, weil es oft geheißen hat, denkt auch an euch, dass wir das Projekt halten, sind ja auch eure Jobs.
Ich habe eine Zeit lang Überstunden gemacht, wo es sich vom Geld noch gelohnt hat, wo ich jede Minute versucht habe, was zu verkaufen, und somit, einerseits, die Provisionen und die Zuschläge erhalten habe, die einen großen Teil vom Lohn aus machen.
Die Zuschläge erhält man nur, wenn man am Telefon hängt, sprich, 2€ dafür und 2€ dafür, dass man Schichten macht, wo viele nicht machen, möchten Randzeiten also von 13:30-22 Uhr dafür erhält man dann die 16€ die Stunde, zzgl. Provision.
Aber wenn man Urlaub macht, krank ist usw. dann erhält nur den Mindestlohn und sonst nichts, somit ist Urlaub unattraktiv
Es könnte mehr Lohn sein für den stress es ist zwar schon höher als wo anders, mit 16€ aber trotzdem ist viel davon abhängig, dass man viele stunden arbeitet und somit die
Die Kollegen, mit denen ich zu tun hatte, waren immer in Ordnung und man hat sich geholfen, wo es möglich war.
Es gab einen Teamleiter, mit dem ich persönlich gut auskam.
Dieser ist leider schon vor mir aus dem Unternehmen ausgeschieden, aber ansonsten waren es halt andauernd neue Leute, die dann zu Teamleitern ernannt wurden, ob sie was davon verstehen oder nicht.
Und es gab oft Personalwechsel.
Letztens ist die Projektleitung, die selbst erst vor wenigen Monaten dazu ernannt wurde, gegangen / sie hat gekündigt.
Dann wurde eine Teamleiterin dazu ernannt.
Die vorherige Projektleitung hat den Standort ins Ausland gewechselt, und es ist andauernd irgendetwas anders, und keiner ist für irgendwas fest zuständig.
Ich habe im nur im Homeoffice gearbeitet.
Deswegen ist das in Ordnung.
Man muss sich zwar die Hardware selbst besorgen, aber man kann es ja bei der Steuer absetzen.
So gesehen habe ich gute Hardware, die nicht schon abgenutzt ist und gegebenenfalls Gerüche hat.
Das nötigste aber immer zuletzt also vieles weis die presse eher, bevor die Mitarbeiter es wissen vor allem wenn wieder tage Lang Störungen sind und die Kunden anrufen und die Mitarbeiter, die das Problem lösen sollen, selbst aber nichts wissen, weil keiner eine Ahnung hat, was los ist weder Teamleiter noch Projektleitung, denn der Auftraggeber nichts nach unten weitergibt, zeitnah und generell sind viele Infos einfach zu spät da.
Und generell ist die Kommunikation mittelmäßig, man kann zwar anrufen, aber wenn man etwas braucht, kann es sein, dass die Person dafür nicht zuständig ist, schickt einen zu Person B, die aber nur halbtags da ist, entweder nicht will oder kann, da Kenntnisse fehlen, beispielsweise bei Zusatzblättern zum Arbeitsvertrag, wo die aktuellen Bedingungen ersichtlich sind, wie Zulagen oder Ähnliches, das kann unter Umständen sechs Monate dauern, bis man es erhält, wenn überhaupt, und ob es dann korrekt ist, dahingestellt, hatte ich leider mehrfach erlebt am Ende hatte ich keine Lust mehr.
Generell muss man immer hinter allem her steigen, dass es erledigt wird, so es von Abrechnungen bis zu Dokumenten, die darin zustehen usw.
Es könnte mehr Lohn sein für den stress es ist zwar schon höher als wo anders, mit 16€ aber trotzdem ist viel davon abhängig, dass man viele stunden arbeitet und somit die Zuschläge erhält und Provision, wenn man weniger arbeiten würde oder krank ist, erhält man nur den Mindestlohn des weiteren gibt es kein Urlaubsgeld es gibt generell keine Benefits außer irgendwelche spiele um die Leute zu motivieren / anzutreiben zu verkaufen hin und wieder.
Die Personen in meinem Schicht Modell haben alle gleich verdient egal ob Mann oder Frau hängt halt nur von den Stunden ab den Zuschlägen und der Provision.
nein fast jeden Tag dieselben Diskussionen. Geschrei Gestreite, weil irgendwas nicht lief und die Kunden einfach keine Geduld mehr hatten
Obstkorb,gratis Wasser
Mindestlohn,Druck, keine Motivation, nur auf Geld aus, unfreundlich
Das Team ist ok,die Teamleiter eine vollkatastrophe
Überstunden werden gern gesehen! Wer am meisten macht bekommt eine Auszeichnung
Man bleibt wo man ist
Mindestlohn
Kollegen sind keine Freunde.
Mach schneller,arbeite mehr,es gibt Amazon Gutscheine bei guter Leistung(10€ €
Großraumbüro-zu laut,zu hektisch
Kommuniziert wird eine Menge.Meist zu viel
Lieblinge werden bevorzugt und die die nie krank sind
Interessant auf jeden Fall
So verdient kununu Geld.