78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ansich is der Job angenehm. Niemand der nervt und quatscht oder alles besser weis. Sehr selbständiges Arbeiten. Freie Zeiteinteilung, flexibel.
Die ausgewählte rosa Arbeitskleidung sorgt für unnötigen Spot und ist in den Restaurants ungern gesehen
Der Support ist eine Katastrophe, verspätete Lohnzahlungen gepaart mit falschen Versprechungen. Kommunikation über Telefon wäre wünschenswert um Probleme präziser ansprechen und lösen zu können. Ausschließliche Kommunikation über E-Mail ist sehr rückständig
Da man im Grunde den ganzen Tag allein unterwegs ist, gibt es niemanden der einem ständig auf die Finger schaut. Auch über unangenehmen Kollegen muss man sich keine Gedanken machen
Da man sich seine Arbeitszeiten jede Woche aufs neue selbst einteilen kann, ist man in dem Job sehr flexibel.
Nicht möglich
Aufstiegsmögluchkeiten gibt es nicht
Kann ich nicht beurteilen
Jeder arbeitet für sich. Ist aber ganz gut so
Irrelevant
Wirklich Vorgesetzte gibt es nicht. Man hat einen Ansprechpartner in jeder Stadt, der zwei mal die Woche Sprechstunde hat, wo man Arbeitsmaterial tauschen und Probleme oder Wünsche ansprechen kann.
Kommt auf die Stadt an
Kommunikation funktioniert ausschließlich über E-Mail. Das ist äußerst langwierig und anstrengend, da man oftmals Tage auf Antwort wartet und die ist grundsätzlich mit falschen Versprechungen und Standard Antworten gefüllt. Führt aber selten zur Lösung des Problems
Naja....
Na is natürlich abwechslungsreich, da man in der kompletten zentralen City unterwegs ist.
Flexible Arbeitszeiten, Teamevents
Fehlerhafte und verspätete Lohnzahlung, schlechte Kommunikation, Kommunikationswege sind zu lang und unklar
Die Abläufe intern im Unternehmen, müssten strukturierter und sorgfältiger aufgebaut werden. Die Kommunikation zwischen den Fahrern und den Zuständigen müsste schneller und klarer von statten gehen.
Die Arbeitszeit kann flexibel bestimmt werden, dadurch muss man sich in seinem Alltag nicht einschränken.
Man hat die Möglichkeit mehr Aufgaben übernehmen zu können. Aber meist nur Vollzeit oder Teilzeitfahrer. Mini Jobber nicht.
Stundenlohn und Bonus sind okay.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Zum größten Teil sind alle respektvoll zueinander und unterstützen sich gegenseitig bei Fragen.
Dinge werden versprochen, die dann nicht eingehalten werden. Der Lohn wird fehlerhaft und zu spät gezahlt. Entgeltabrechnungen kommen erst Monate später, dadurch kann nie geprüft werden ob der Lohn richtig ausgezahlt worden ist.
Die Kommunikation zwischen den Fahrern und den Vorgesetzten ist so gut wie nicht vorhanden. Es gibt nur eine Option mit den Zuständigen in Kontakt zu treten und das ist per E-Mail. Diese werden aber gar nicht oder erst sehr sehr spät bearbeitet. Konkrete Fragen werden nicht richtig bearbeitet.
Kommunikation
Lohn
Zusatzgeld während schlechtes Wetter
Fahrrad fahren ist eine umweltbewusste Alternative zum auto oder Roller!
Der Umgang mit den Motarbeitern
Besserer Umgang mit den Arbeitern
Es war sehr stressig
Bei mir ein schlechtes! Mir war der Reifen beim fahren geplatzt und ich wirde deswegen gekündigt.
Def Beruf war stressig und anstrengend
Man kann sich zum Teamleiter hocharbeiten
Mindestlohn
Man fährt mit dem Fahrrad, keine Autos! Sozial ist das ganze eher weniger, obwohl ich zb. Beide tshirts abgegeben habe bekam ich einen Anruf eins würde fehlen und die wollten geld haben. Zum Glück hatte ich ein Beweisfoto bei der Abgabe gemacht.
Es gab kaum Kollegen zu denen man direkten Kontakt hatte!
Kommt auf den Teamleiter sn!
Man wurde dur den Teamleiter dazu getrimmt sehr schnell zu sein und an seine Grenzen zu gehen, weil es dafür Belohnungen gab.
Keine kostenübernahme für defekte Fahrräder. Keine Hilfe bei Pannen oder Unfällen. Kein Vorstand und Versammlungen der Mitarbeiter gewünscht. Systematische Unterdrückung.
Lief nicht immer wie man sich das gewünscht hätte
Zu wenig Frauen
Keine
Klimaanlagen im Sommer!!! Bürogebäude/Office, Company Culture, Think Tanks, regelmäßige Team-Events, große Mitarbeiter-Lounges, relativ neue Technik, Sauberkeit in allen Toiletten sowie im ganzen Gebäude, Duschkabinen im Untergeschoss, zentrale Lage, Napping Room.
Geringe Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.
Gehälter anheben, Weiterbildungen und Coachings anbieten, monatliches Guthaben für foodora-Lieferungen erhöhen, jedem Mitarbeiter optional einen Mac zur Verfügung stellen, kostenfreie Snacks oder Lunches bereitstellen.
Eines der erfolgreichsten deutschen Digital-Unternehmen mit der bestmöglichen Company Culture.
Eine steile Karriere wird man hier nicht hinlegen können.
Bei den heutigen Mietpreisen nicht ausreichend. Sozialleistungen wurden mir nicht geboten. Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Die Abteilung Payroll reagiert zügig auf Anfragen.
Größtenteils ja, hin und wieder finden sich einige nicht vertrauenswürdige Kollegen.
Relativ wenige ältere Kollegen angetroffen.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen berücksichtigt, ob diese Meinung dann zählt ist eine andere Sache. Vorgesetzte sind entgegenkommend, offen für Fragen und fast jederzeit ansprechbar.
Nicht nur die IT-Abteilung sollte MacBooks ausgehändigt bekommen. Ansonsten herrschen hier überragende Arbeitsbedingungen.
Jeden Tag die selbe Arbeit, kaum Abwechslung.
Gehalt kam pünktlich
Siehe oben
- rechtzeitig Veränderungen wie Entlassungen etc. mitteilen und sich nicht davor zieren
- faire Löhne und sozialversicherungspflichtige Jobs
- Verdienstabrechnung monatlich zusenden
- alles vergüten was zum Punkt Arbeit gehört
- KEINE GPS-Überwachung
Damals für 10 €/Stunde als Promoter angefangen. Nach Pause im neuen Vertrag nur noch 9 €/Stunde bei mehr Stunden. Das bedeutete sämtliche Flyer im Stadtgebiet von Stuttgart zu verteilen. Jeder Tag ein anderes Gebiet. Ziemlich viel Gewicht, ständige GPS Überwachung durch eigene App. Abends müsste man zu festgelegten Bürozeiten seine Flyer holen. Diese Fahrten wurden nicht vergütet. Max. 450 € Verdienst.
Wird im Internet gerne als hippes und modernes Unternehmen beworben. Intern nutzt man die Mitarbeiter nach Strich und Faden aus.
Dienstbeginn war 9 bzw. 10 Uhr. Schichtende 16 oder 17 Uhr. Eine unbezahlte Stunde Pause konnte man sich nehmen. Wochenende frei, außer samstags ab und zu wenn man an Hotspots stand und Flyer an Leute verteilen musste.
Gibt's nicht.
450 € Job. Bis heute keine Verdienstabrechnung meiner geleisteten Arbeitszeit erhalten. Keine Sozialleistungen.
Da ich Flyer ausgetragen habe erklärt sich das denke ich von selbst
Kann diesbezüglich nicht klagen. Alle waren immer nett und es herrschte ein gutes Klima.
Gab es keine. Würden aber gleich behandelt werden wie wir
Sehr netter und cooler Vorgesetzter, hat sich sehr um die Belange seiner Mitarbeiter gekümmert und immer ein offenes Ohr gehabt. Auch seine Nachfolger zählen dazu.
Gute Einarbeitung
Bei jedem Wetter raus, dauerhafte Überwachung durch GPS in der App (über den eigenen Mobilfunkvertrag versteht sich, oft genervte Anwohner denen man das in die Briefkästen schmeißt, schmerzende Füße, keine Vergütung beim Flyer holen obwohl durchaus 2 Stunden insgesamt dafür aufgewendet wurden.
Gab zwar ne Whatsapp Gruppe und Vorgesetzte teilweise aus dem eigenen Team. Trotzdem herrschte Chaos. Wichtige Entscheidungen über unseren Job wurden erst 3 Monate nach ständigen Nachhaken kurz mitgeteilt. Keine Bezahlung währenddessen.
War vorhanden. Auch wenn es so gut wie keine Frauen in dem Beruf gab.
Nicht wirklich. War jeden Tag dasselbe. Im Sommer unerträglich bei 40 Grad im Talkessel auf glühenden Bordsteinkanten Flyer zu verteilen. Im Winter oft durchnässt.
Es gibt teils nette Kollegen
Unterirdische Löhne, v.a. die Fahrer werden ausgebeutet. Komplett "unerreichbares" Unternehmen, keine Telefonnummern bekannt. Können nicht mal einen Gehaltszettel ausgedruckt verschicken, kein Mensch erreichbar für Fragen.
Erreichbar sein, sich für Mitarbeiter interessieren, kommunizieren, Leute nicht ausbeuten - was hier gemacht wird grenzt an modernen Sklavenhandel
Viel Zeit an der freien Luft
relativ flexible Auswahl von Schichten
Unglaublich unzuverlässuge Gehaltszahlung
Chaotische Organisation
Schlechte Ausstattung mit Arbeitsmaterial
Durchgehende Überwachung und Auswertung der Arbeitsgeschwindigkeit und daraus folgende gefährliche Arbeit
Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbeziehen! Angemessene Löhne!
Mehr Transparenz im Unternehmen!
Vorgegaukelt "hippe" StartUp-Atmosphäre. Duzen ist angesagt, hintenrum Misstrauen und Sticheleien.
Die hippe Fassade von Foodora fällt schnell, wenn man dort arbeitet.
Arbeitszeiten ändern sich gerne mal, Termine werden häufig verschoben oder spontan ganz abgesagt. Von der Flexibilität profitiert hier nur eine Seite.
Wenige Möglichkeiten in diesem Unternehmen erfolgreich persönliche Ziele zu verfolgen.
Unterdurchschnittliches Gehalt bei maximalem Einsatz. Man wartet öfter mal ein paar Wochen bis das Gehalt ausgezahlt wird.
Nicht vorhanden.
Sehr gemischt, viele "Einzelkämpfer". Generell wenig offene Kommunikation.
Indirekte Kommunikation, keine vertrauenswürdigen Ansprechpartner. Gespräche über Arbeitsumfeld und Bedingungen werden konsequent abgeblockt. Mitarbeiter haben hier keine Möglichkeit sich einzubringen. Einige Kollegen haben auch über Mobbing berichtet.
Das Nötigste ist in den Büros vorhanden. Hier wird gespart.
Sehr intransparent. Vorgesetzt halten sich bedeckt und geben wichtige Informationen erst kurz vor knapp oder auf mehrmaliger Nachfrage preis, von den Angestellten hingegen wird ständige Erreichbarkeit erwartet.
Eintönige Arbeit mit wenig Gestaltungsspielraum.
Fahrrad fahren.
- dass das System Foodora nur mit prekären Löhnen und Ausbeutung funktioniert
- Druck auf die Fahrer, besonders bei Krankheit und nach Unfällen
- Fahrer müssen Fahrrad und Verschleiß selbst zahlen
- schlecht besetzte Dispatch-Zentrale, die oft zu überlastet ist um effektiv zu arbeiten
- inkompetente BWL Studenten als Chefs im City Office
- Druck, bestimmte Schichten anzunehmen, sonst bekommt man andere Schichten nicht
- Bonussystem führt zu entsolidarisierung unter den Fahrern und zu einem unrealistisch hohen Mindest-Pensum
- unfähige und unfreundliche HR-Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre wird von zwei Faktoren bestimmt: von den inkompetenten und arroganten "Kollegen" in der Frankfurter Zentrale und den Kunden, an die wir liefern.
Im Mittagsgeschäft hat man es häufig mit arroganten, herablassenden Bankern zu tun, die natürlich auch keinen Cent Trinkgeld geben. Ich kann allen Kollegen nur raten, aktiv ihr Trinkgeld einzufordern, ohne Trinkgeld macht der Job ohnehin keinen finanziellen Sinn, da Foodora Kuriere ihre Ausrüstung und den Verschleiß am Fahrrad selbst bezahlen müssen. Abends dann überraschend oft freundliche Menschen, die sich darüber freuen wenn man ihr Essen warm und pünktlich auf den Tisch bringt.
Als Foodora Fahrer hat man bei den Kunden das Image des Trödlers - weil Foodora uns zwei Lieferungen auf einmal in den packt, die man dann nacheinander ausliefert. Es kommt vor, dass man schon ein Essen im Rucksack hat, dann zu einem anderen Restaurant fährt und dort lange auf das nächste Essen warten muss. Dadurch ist die erste Bestellung dann sehr spät und kalt beim Kunden - was natürlich für Unzufriedenheit sorgt.
Foodora sagt Dir wann du arbeiten sollst und bucht die Schichten um, so wie es gerade passt. Wenn man anfängt wird einem vorgegaukelt, dass man sich alles frei einteilen kann. Dann muss man plötzlich jedes Wochenende mindestens eine Schicht machen und bekommt unter der Woche nur noch Mittagsschichten angeboten. Man ist extrem abhängig davon, dass die Schichten zum eigenen Leben passen. Haut das zu oft nicht hin und man nimmt Schicht-"Angebote" nicht an, dann bekommt man eine zeitlang gar keine oder unattraktive Schichten.
Um auf 7 Stunden Arbeit zu kommen, fährt man Mittags zwischen 11 und 14 Uhr und Abends zwischen 18 und 22 Uhr. Das blockiert fast den ganzen Tag.
Als Fahrer hat man die "Chance", irgendwann zum Rider Captain "aufzusteigen". Für ein, zwei Euro mehr Stundenlohn muss sich der Rider Captain um fünf, sechs Kollegen kümmern, immer über Whatsapp erreichbar sein, Druck von oben nach unten weiterreichen. Den Lohn bekommt er natürlich nur für seine normalen Schichten als Fahrer, um die Rider kümmert er sich sozusagen in seiner Freizeit.
Das Einstiegsgehalt für Fahrer liegt exakt auf dem Niveau des deutschen Mindestlohnes. Von diesem Gehalt muss der Fahrer die Wartung seines Fahrrades selbst finanzieren.
Foodora hat inzwischen ein System eingeführt, wodurch die Fahrer pro gefahrenem KM eine Verschleißpauschale von ein paar Cent bekommen. Theoretisch. Denn dieses Guthaben MUSS monatlich eingelöst werden oder verfällt. Käufe mit diesem Guthaben können nur über einen speziellen onlineshop getätigt werden, wo die Preise zum Teil über dem unverbindlichen Verkaufspreis der Teile liegen.
Gewerkschaftliche Arbeit ist hier nicht gerne gesehen. Befristete Verträge werden nicht verlängert, wenn man sich zu oft über Missstände beschwert.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, aber das Bonus-System hat zu erhöhtem Konkurrenzdenken geführt. Nachdem der Bonus anfangs schon gezahlt wurde, wenn man einigermaßen normal gefahren ist, wurden die Bedingungen immmer weiter verschärft, bis nur noch die besten Fahrer vom Bonus profitieren konnten.
Durch das Bonus System wurde aber vor allem zu Tage gefördert, wie schnell so ein Kurier wirklich liefern kann wenn er sich extrem bemüht. Dadurch wurden auch die Mindestanforderungen an alle Fahrer hochgeschraubt, so dass heute alle Fahrer wesentlich mehr Druck bekommen und ein höheres Pensum erfüllen müssen.
Bei den Fahrern scheitert der Zusammenhalt auch daran, dass viele Fahrer so extrem auf diesen Job angewiesen sind, dass sie sich nicht trauen würden, Forderungen zu stellen. So wird das nichts, liebe Kollegen...
Inkompetenz wird gerne mit Arroganz überspielt.
Je schlechter das Wetter, desto mehr Bestellungen, desto mehr Druck von den Dispatchern.
Einige Kunden sind unfreundlich und herablassend.
Dispatcher oft nicht erreichbar, außerdem überlastet und unfreundlich. Manchmal habe ich direkt nach Beginn der Schicht mittags Aufträge vom Vorabend zugewiesen bekommen. Das merkt man natürlich erst, wenn der Kunde nicht zu Hause ist und eine telefonische Nachfrage ergibt, dass der Kunde das Essen am Vorabend bestellt hat und es jetzt nicht mehr möchte. Der Auftrag wird dann einfach gelöscht und die Lieferung gilt somit nicht als durchgeführt, was sich negativ auf den Bonus auswirkt.
Die interne Fahrer-App funktionierte ewig schlecht, Jahrelang hatten alle (!) Foodora Kuriere in Deutschland das gleiche Passwort (123456) für den Login in der App.
Bei der Kommunikation mit dem City-Office fällt auf, dass die (extrem jungen) Bürokräfte vom Leben und vom Arbeiten keine Ahnung haben und komplett in ihren Aufgaben untergehen und scheitern. Daher rührt auch die unfreundliche Atmosphäre im Office, wenn man dort als Fahrer mal hin muss.
Foodora wäre schön blöd Minderheiten zu diskrimieren, schließlich brauchen sie Leute, die auf so einen Job angewiesen sind.
Interessant: Banker im Mittagsgeschäft aktiv nach Trinkgeld fragen. Offensiv argumentieren, dass es in Deutschland üblich ist Trinkgeld zu zahlen und dass man vom Foodora Gehalt alleine gar nicht leben kann.
Oft ist es den feinen Herren so peinlich, dass sie dann hastig einen Fünfer aus der Tasche holen. Kann ich allen Kollegen nur empfehlen, kostet halt anfangs etwas Überwindung.
So verdient kununu Geld.