78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund häufig wechselnder Schichten nicht immer leicht zu organisieren.
Ist wahrscheinlich eher für Menschen am Beginn einer Karriere interessant.
Eigentlich alles bestens.
Sie bemühen sich sehr um ihre Angestellten.
Es wird alles getan, dass man sich wohlfühlt.
Innerhalb einer Abteilung wird sich sehr um Kommunikation bemüht, was sich allerdings wegen der immer wechselnden Schichtbelegung kompliziert gestaltet. Zwischen den einzelnen Abteilungen ist die Kommunikation-Kultur ausbaufähig.
Es gibt eine ganz leichte Tendenz zur Bevorzugung männlicher Kollegen. Aber insgesamt ist es ein vielfältiges, internationales Arbeitsumfeld mit ungewöhnlichen Menschen.
Im Beschwerdemanagement hat man eben mit Beschwerden zu tun.
Die Flexibilität der Schichtplanung.
Bessere Absicherung im Schadensfall. Schnellere Kommunikation zwischen Rider und Berlin.
Man arbeitet für sich alleine. Die Dispatcher sind alle sehr freundlich und auch das Officepersonal ist sympathisch.
Man kann sich seine Schichten komplett selber zusammensetzen, wie es einem gerade passt. Meistens auch noch spontan.
Es gibt quasi keinen Vorgesetzen.
Man muss sein eigenes Equipment mitbringen, für das foodora im Unfallfall nicht mal grundsätzlich zahlt.
Kommunikation läuft nur über eine App, zum Dispatcher auch per WhatsApp. Die zentrale in Berlin ist nur per E-Mail zu erreichen und hat manchmal tagelange Reaktionszeiten.
9 Euro plus Trinkgeld
Man liefert halt Essen aus und die App bestimmt alles. Manchmal nicht ganz sinnvoll aber okay.
Verständnis und Support.
Jetzt Arbeit ist gar nicht mehr so flexibel wie vorher. Je größer Foodora war, desto weniger haben die Riders verdient.
Eigentlich 90% sind Studenten
Draussen unterwegs.
Der Job macht wirklich spaß.
Verspäteter Lohn.
Antworten auf E-mails werden entweder gar nicht oder sehr spät (teilweise über 1 Woche später) beantwortet.
Sehr demotivierend.
Die app zählt die meisten kilometer nicht mit.
Zahlt euren Fahrern rechtzeitig den Lohn.
Dann macht das alles auch wieder spaß.
Bevor ich dort Angefangen habe hatte ich von dieser Firma einen guten Eindruck.
So kann man sich täuschen.
Geht, Auszahlung vorausgesetzt. Regelmäßig zu späte Überweisung.
Im Freelancer-Vertrag steht: Zahlung 14 Tage nach Rechnungsstellung.
Bekam eine E-mail, in der steht: Auszahlung 4-5 Wochen nach Rechnungsstellung.
Sagt schon aus, was da für ein Chaos herrschen muss.
Kein Sozialbewusstsein – weniger als 1 Stern
Ein Freelancer, dem der Lohn erst nach Monaten gezahlt wird,
kann diesem Arbeitgeber kein Sozialbewusstsein attestieren.
Fast alle ok.
Nichts negatives bekannt.
Es gibt zwar ein städtisches Office. Hab aber dort als Info bekommen, das das office nur für Angestellte da ist. Freelancer sollten sich per E-mail melden. (O-Ton)
Im Vertrag steht, das office ist für alle da.
Vorgesetzte ignorieren Fahrer massiv.
Keine Kommunikation. Kaum Antworten auf meine E-mail.
Nur fahren. Reicht mir.
Rabatte , nah an der ubahn benefits
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen
Es sollte besser kommuniziert werden
Viele vergünstigungen. Gute arbeitszeiten
Kommunikation könnte besser sein keine Struktur
BEsser Kommunikation zwischen den Abteilungen
Flexibiltät
Statt an der Börse aufzuspielen (Mutterkonzern Delivery Hero) Sollte mehr in die Menschen investiert werden, die das Geld verdienen: Die Fahrer!
Man muss sein eigenes Fahrrad, Smartphone und Handyvertrag opfern um etwas zu verdienen. Und das bei einem schlechten Stundenlohn.
Arbeitsatmosphäre kann man es nicht nennen, wenn man allein auf seinem Fahrrad durch die Stadt fährt. Es kommt gar nicht erst zu einer "Atmosphäre"
Der wohl einzige und größte Plus-Punkt bei Foodora!
Man kann seine Schichten selbst aussuchen, sagt wann man Zeit zum fahren hat und bekommt eine Schicht in dem Zeitraum und wenn man nicht kann dann ist das halt so. Neben meinem Hauptjob eine perfekte Ergänzung, da ich oft auch mal nicht in der Stadt bin und keine Zeit zum Fahren habe. Das ist kein Problem.
Kann ich auch nichts zu sagen, man fährt anonym und ich kenne nur ganz wenige Fahrer. Ist mir im Nebenjob aber auch nicht wichtig.
Läuft alles online, aber wenn man mal was braucht erreicht man niemanden.
Da man sein eigenes Handy, Fahrrad und eigene Klamotten stellen muss finde ich die Arbeitsbedingungen schlecht. Hinzu kommt, dass durch das viele radeln natürlich der Verschleiß hoch ist und dies auch auf Kosten des Kuriers repariert werden muss.
Kompliziert, da einiges über das Hauptbüro in Berlin läuft, einiges über das Büro in München. Rückmeldung nur ganz selten, bei Fragen oder Problemen meinerseits. Anders sieht es aus wenn (wie aktuell üblich) Fahrer gesucht werden, dafür wird man ohne Umwege direkt kontaktiert.
9€ die Stunde Grundlohn + Trinkgeld = Naja, mit Trinkgeld kommt man auf etwa 11-12€ die Stunde. Ist nicht viel, aber ist eben ein absoluter Low-Brain-Job. Seit einigen Monaten gibt es auch Mitarbeiter Benefits.
Ich weiß von Kollegen, dass sie mehr als ich verdienen. Warum?! Keine Ahnung!
Als Kurier ist die Aufgabe sehr klar, allerdings ist es ganz cool viele Restaurants in der Stadt kennenzulernen, auch da wo ich Privat nicht drauf kommen würde.
Nur wer nicht gut arbeitet macht Karriere
Diskriminaton, nur wer nicht gut arbeitet macht Karriere
Dass ich nicht mehr für Foodora arbeiten muss!
Wertschätzung gleich null. (Damit kann ich leben)
Werden ungerecht behandelt. (Damit kann ich leben)
Fleiß und Einsatz nicht wertgeschätzt. (Damit kann ich leben)
Lügen bei der Einstellung. (Damit kann ich leben)
Katastrophale Dispatcher.
Wichtige fragen gehen unter.
Gehalt immer zu spät.
Schichten werden Grundlos gelöscht. (In meinem Fall Wochenlang keine Schicht bekommen. Grund bis heute nicht bekannt. Leider ohne Lohn kurzfristig in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Problem gelöst ohne Foodora. Danke nochmal dafür.)
Beantwortet die E-mails.
Der Job macht eigentlich schon spass.
Foodora fand ich sehr interessant als ich hier angefangen habe. Man merkt erst wenn man hier arbeitet wo man da hineingeraten ist.
Hab meinen Lohn für Februar, März und April erst im Mai bekommen. Das sagt schon alles.
Erdgas-Auto.
Geht
Verhalten nicht zu bewerten. Vorgesetzte nach 6 Monaten noch nicht gesehen oder gesprochen, obwohl bedarf besteht.
Wichtige fragen werden teils monatelang nicht beantwortet.
Abholen und Fahren. Mehr gibt es nicht.
see above
I reported it on their whistler blower system. But Foodara doesnt care about it. They flout the employees rights...
Apart from that they don't have any regulations for duty on call, so their employees work in the night for nothing. This is considered as big abuse in Germany's employment law.
While you attending the interview for the position in BI department, they will tell you that they have flat hierarchy. This is a big lie because in the reality its quite the opposite: they have the highest hierarchy I've ever seen!
Business Intelligence department has the strategy to recruit employees from the 3rd world countries. If these people come to work to Germany they believe this is the chance of their life. Thats why they dont stand for their rights as employees. This makes it possible to exploit them in the BI department.
For example right now they are looking for new employees for their DWH team. In the job ad they write that employees can play table football. This is a lie, because in the DWH team they forbid to play table football during the working hours, in order to exploit them for more hours each day. They also forbid them to make lunch breaks for less than 1 hour in order for the employees to stay at work for at least 9 hours.
9 hours per day is the absolute minimum (which is already considered in Germany as overhours). When the employee needs to please his team leader, because this way he will stop to treat him like a footman, than this employee has to work for 10 hours each day.
So verdient kununu Geld.