78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch ständiges sitzen bis zu 4 PC Bildschirmen und keine geteilten Aufgaben ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht
Durch katastrophale Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance eher schlecht.
In der Abteilung gibt es ein gut harmonierendes Team, welches fest zusammenhält
Eine hohe Fluktuation der Arbeitskräfte sorgt für “frische und konzentrierte” Arbeitshaltung. “Ältere Kollegen” gibt es nur selten und werden geschickt aus dem Unternehmen gedrängt
Teilweise regelrecht kindisch. Positives Feedback wird dankend angenommen, negatives unter den Tisch gekehrt. Gute Ideen, welche das Arbeitsklima oder bestimmte Verfahren verbessern werden zunächst abgelehnt, dann als Idee des Vorgesetzten der Geschäftsführung vorgestellt.
Verschiedene Anträge den Alltag leichter zu machen würden auf Grund absurder Behauptungen abgelehnt.
Zwischen den Abteilungen herrscht keine bis wenig Kommunikation, vier Abteilungen wussten nicht dass sie Kollegen haben welche sich um das tägliche Geschäft kümmern.
Jeden Tag die gleichen Aufgaben, in den ersten Monaten ein abwechslungsreicher interessanter Job
Das einzig Gute.
Altere Kollegen sind nicht vorhanden
Kein Verhalten zu bewerten.
nur unpersönlich per wahtsapp und co.
Vorgesetzte nach 3 Monaten noch nicht gesehen
Fahrrad fahren.
Nur dass das System im Winter flexibler ist.
Lohnabrechnungen zu Ungunsten der Fahrer, auch bei 80 km/h Wind müssen die Fahrer fahren etc
Sich fair verhalten und nicht nur ausbäuten. Vertrauensbasis schaffen. Lohnscheine korrekt abrechnen.
Zwischen den Kollegen top, zur Firma Flop. Den Ärger der Kunden bekommt der Fahrer ab, der an allem am wenigsten Schuld hat.
Im Winter braucht foodora Fahrer, daher ist das ganze System flexibler und Fahrer freundlicher. Ab Frühling bekommt man dann Schichten in irgendeinem Bezirk aufs Auge gedrückt und kann dadurch z.B. Aufgrund von Studium den Nebenjob vergessen.
Man kann kaum Gewinn erzielen. Fahrrad, Handy+Vertrag und vereinzelt Klamotten muss der Fahrer alles selbst zahlen. Bei 9 Eur die Stunde.
An sich top
Top, alle Kollegen auf dem Fahrrad sind klasse.
Alter ist egal, man wird immer unfair behandelt als Fahrer.
Einfach ekelerregend und unfair. Es geht allein um den Profit der Firma. Die Fahrer werden unter anderem wie Müll behandelt, es sei denn sie sind die schnellsten.
Kaum Ausstattung, fette Rucksäcke ohne jegliche Ergonomie, die den Rücken schnell kaputt machen. Gefährlicher Job im Stadtverkehr.
Kommt halt drauf an worum es geht. Wenn es zugunsten von Foodora ist, bekommt man schnell ne Antwort. Alles andere braucht mehrere Tage und da kann man schon mal ungeduldig werden.
An sich ne tolle Aufgabe.
Eine langfristige Anstellung im Unternehmen ist nicht gewünscht. Du kommst hier hin um dich ein Jahr vollkommen auszupowern um dann zu einem vernünftigen Arbeitgeber zu wechseln. Interne Weiterentwicklung wird nicht Gewünscht.
Keine Beständigkeit
Nicht gewünscht
30% - 40% unter Marktstard
Sehr unerfahren
Es wurde immer erst kommuniziert, wenn Entscheidungen feststanden - keine Mitsprache gewünscht
Die Leute sind alle sehr aufgeschlossen und es macht wirklich Spaß zur Arbeit zu kommen
Es ist ein Start-Up, und so sind manchmal auch noch die Arbeitszeiten
meistens Großraumbüros aber meist wird auch viel Rücksicht aufeinander genommen
Man merkt dem Unternehmen den jungen Charakter an, so dass die Kommunikation teilweise noch nicht sehr ausgereift ist.
der Entwicklungsspielraum der eigenen Stelle ist teilweise gigantisch
Das ein Zusammenhalt entsteht. Das Müsli....
Sie lassen ihre Mitarbeiter bis zum Burn Out arbeiten. Sie befördern die falschen Leute (Vitamin B), Keine Unterstüzung.
Versprechen einhalten, gute technische Bedingungen schaffen, ordentliche Tische und Stühle, Wertschätzung zeigen,
Die Teams sind wunderbar. Nette Kollegen aus aller Welt.
Dies ist nur auf die Führungsebene bezogen. Man merkt die jungen Jahre der Chefs und die wenige Berufserfahrung der Abteilungsleiter. Sehr chaotisch
- Rider Events
- Office Personal (teilweise)
- Lohn
- zu viele Kommunikationskanäle
- Kontakt mit Berlin katastrophal
- Equipment
- Änderungen in Abläufen haben immer nur kurzfristige Ziele, langfristig oft totaler Quatsch
- besseres Equipment
- bessere Kommukation (weniger Kanäle und dafür direkter und menschlicher)
- Vereinfachung der vielen Apps
- besserer Kundenservice
Ein klassisches Teamgefühl kommt selten auf, weil man viel alleine unterwegs ist (was ja logisch ist bei dem Job), finde ich persönlich sehr angenehm.
Foodora hat durch die Presse und durch viele unzufriedene Kunden und Mitarbeiter einiges an Image eingebußt.
Da man sich die Schichten selber mehr oder weniger einteilen kann, kein Problem!
Wie gesagt, ja zum Rider Captain kann man aufsteigen. Danach ist aber mehr oder weniger Schluss
10 EUR/h + Bonusprogramme + Trinkgeld + Beförderungsmöglichkeiten finde ich für einen Job, der keinerlei Ausbildung oder Vorkentnisse erfordert super gut! Außerdem gibt es inzwischen eine Verschleißpauschale für Fahrradfahrer, das finde ich super!
Urlaubs- und Krankengeld gibt es!
Keine Plastiktüten, aber ob die Papiertüten jetzt so viel besser sind?
Die Arbeitskollegen, mit denen ich etwas zu tun habe (z.B. bei den Rider Events oder bei den Treffen am Sonntag), sind sehr tolle Menschen!
natürlich ist der Job etwas für körperlich fitte Leute, aber das schließt ja ältere Leute nicht aus!
Der Kontakt zu den Rider Captains ist eigentlich sehr angenehm!
Das Equipment ist (wenn vorhanden) eher mittelmäßig! Und bei Regen und Kälte zu fahren ist natürlich nicht angenehm, aber das weiß man ja auch bevor man anfängt zu arbeiten.
Die Kommunikation läuft über viel zu viele Kanäle und oft kriegt man einfach gar keine Antwort oder eine schlechte. Im Büro in München wird einem (wenn man denn extra hinfährt) dann aber doch meist relativ schnell & kompetent geholfen!
relativ einseitiger Job, aber gerade das finde ich sehr angenehm, super um den Kopf mal abzuschalten. Interessant ist es allerdings nicht wirklich!
Do more for employer branding!
Anfangs dachte ich das bei euch fleiß geschätzt und wertgeschätzt wird , statdessen habt ihr einen ausgenutzt bis zum geht nicht mehr.
Alles
Hört auf bei der Einstellung zu lügen , wie war das ? Maximal 500m zum resto und kunde?
Fail!
Durchschnitts anfahrt zum resto 2km , zum kunden 800-4km , die app zählt die meisten kilometer nicht mit , vom letzten kunden zum resto (weiteste strecke)
Dadurch fallen die zuschlage zur reparatur geringer aus.
Treten treten treten und keine verständnis
Katastrophal
Ich besitze seit fast 1 jahr keine zeit für familie,freunde und mich da die arbeitszeiten so lächerlich sind, was bringt einen 3 std pause zwischen zwei schichten , tag ruiniert, die nacht sowieso.
Nichts nichts nichts , die Arbeit der Dispatcher , Recruits team sind ein witz , eigentlich kann jeder dessen Arbeit erledigen aber eine aufstiegsmöglichkeit gibts nicht , fehler des systems werden ignoriert.
Traurig....traurig....traurig....man fährt sich zum burnout für nichts
Fahrer stärken sich gegenseitig , wir sind aber Wertlos und haben nichts zu sagen
Gibts leider viele alte knackis .
Die melden sich nur wenn das system es sagt , wertschätzung gleich null, obwohl man einer der besten ist gibts kein bonus.
Es kommt nichts , nur schlechtes wenn uberhaupt
Abholen,liefern ,frieren,frieren,liefern,abholen,liefern,frieren ahja das trinkgeld ist lächerlich ,bei 30 lieferungen durchschnittlich 15€ , total asozial.
Es ist ein Start-Up, es gibt schlicht weg nicht sehr alte Kollegen
So verdient kununu Geld.