8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im März 2026 kam es zu Massenentlassungen, bei denen gut die Hälfte des Personals gehen musste.
Hierbei wurden in ähnliche Postionen Kollegen mit Kindern vor die Tür gesetzt während Alleinstehende bleiben konnte. Man muss daraus schließen, dass keine Sozialauswahl durchgeführt wurde.
Recruiting/Kultur: Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter noch stärker darauf achten, ob die "Startup-Mentalität" wirklich vorhanden ist, um das Teamgefüge zu schützen.
Prozesse: Frühzeitige Kommunikation von Projekten fördern, um unnötigen Zeitdruck zu vermeiden und das gesamte Team abzuholen.
Flexibel, aber fordernd.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar und lassen sich gut an den eigenen Tag anpassen. Man muss sich jedoch im Klaren sein: Wir sind ein junges Team. Damit wir zum Global Player werden, ist die "Extra-Meile" oft nötig. Ich arbeite manchmal freiwillig am Wochenende, um Themen voranzutreiben. Das gehört für mich dazu, solange die Freiheit im Gegenzug stimmt.
Zweischneidiges Schwert.
Hier sehe ich den größten Kritikpunkt: Während viele Vollgas geben, gibt es leider auch die Einstellung einiger Mitarbeiter, nur Dienst nach Vorschrift zu machen. In einem kleinen Team führt das dazu, dass andere die liegengebliebenen Aufgaben auffangen müssen. Ein Startup funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen, statt nur den eigenen Bereich abzuarbeiten.
Vertrauen gegen Leistung.
Die Geschäftsführung sieht einen hier deutlich schneller als im Großunternehmen. Wenn die Leistung stimmt, bekommt man sehr schnell viel Vertrauen und volle Eigenständigkeit geschenkt. Man kann sich beweisen und eigene Ideen direkt umsetzen.
Top-Ausstattung und Lage.
Das Office in der HafenCity ist modern und top gelegen. Es gibt alles, was das Herz begehrt: höhenverstellbare Tische, aktuelle Apple-Hardware und eine Getränkeauswahl, die keine Wünsche offen lässt (ChariTea, Mate, Matcha etc.). Auch Benefits wie das Deutschlandticket, Snacks und betriebliche Altersvorsorge sowie Produktproben für zu Hause zeigen, dass der Arbeitgeber sich kümmert.
Verbesserungswürdig, aber "Startup-Standard".
Die Kommunikation ist oft sehr kurzfristig. Themen ploppen spontan auf, die man mit mehr Vorlauf strukturierter hätte lösen können. Da das Unternehmen noch keine drei Jahre alt ist, ist das ein Lernprozess, an dem sowohl die Führungskräfte als auch die Mitarbeiter gemeinsam dran arbeiten müssen.
Super vielfältig und interessant - oft kannst du auch eigene Ideen Vorschlagen und Umsetzen
-Moderne Arbeitsmittel und schönes Büro
-Spannende und vielfältige Aufgaben
-Fehlende Führungskultur und fehlende Transparenz
-Angespannte Arbeitsatmosphäre
-Keine Entwicklungsperspektiven und fehlende Wertschätzung
-Ungleichbehandlung
-Am besten eine neue Führungsebene und dann eine klare, faire Führungs- und Kommunikationsstruktur etablieren
-Verbindliche Entwicklungs- und Gehaltsmodelle
-Ernsthafte Auseinandersetzung mit Gleichberechtigung und Unternehmenskultur
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark. Das Team hält weitestgehend zusammen und stärkt sich den Rücken, dennoch merkte man immer mehr eine sehr angespannte Stimmung zwischen Team und Managementebene. Das Büro ist modern und gut ausgestattet, teilweise aber nicht gemacht für viele Menschen. Es fehlt an Rückzugsorten und ruhigen Räumen in denen konzentriert gearbeitet werden kann.
Grundsätzlich sind flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. In der Praxis sind Homeoffice-Tage jedoch festgelegt und werden nicht für alle Mitarbeitenden einheitlich gehandhabt. Es entsteht der Eindruck eines Ungleichgewichts in der Anwendung. Es wurde regelmäßig erwartet abends erreichbar und verfügbar zu sein.
Keine klaren Entwicklungsmöglichkeiten oder gezielte Förderung. Vorschläge werden abgelehnt.
Das Team ist der größte Pluspunkt. Es herrscht größtenteils großer Rückhalt untereinander, viel Empathie und echtes Miteinander. Viele helfen sich gegenseitig, weil sie wissen, dass man von Führungsebene wenig Orientierung oder Schutz bekommt. Allerdings merkte man später auch immer häufiger Strukturen von Micro Management. Diese wurden von der Führungsebene auch weiter befeuert und für gut befunden.
Die Führung wirkt mehrfach überfordert, impulsiv und wenig geschult im professionellen Umgang mit Mitarbeitenden. Konstruktive Kritik wird schnell persönlich genommen oder abgewertet. Einige Mitarbeitende berichten von herablassenden Kommentaren, mangelnder Wertschätzung und fehlendem Interesse an Weiterentwicklung. Man hat von Situationen gehört in denen Machtverhältnisse unangenehm spürbar wurden.
Ausstattung ist soweit gut: Neu(wertige) Apple MacBooks, höhenverstellbare Schreibtische und zweiter Bildschirm sowie ein großzügiges Office mit schöner Aussicht. Rückzugsorte gibt es wenige, da viele Räume vollgestellt werden. Darüber hinaus kaum Zusatzleistungen.
Die Kommunikation gehört zu den größten Schwachstellen. Häufig wurden wichtige Informationen nur sehr spät, intransparent, widersprüchlich oder auch nur an Einzelpersonen weitergegeben. Dadurch entstand Unsicherheit über Erwartungen, Ziele und Prioritäten.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Erhöhungen, Anpassungen oder andere monetären Benefits gibt es nicht und werden strikt abgelehnt.
Es bestand ein spürbares Ungleichgewicht in der Behandlung von Mitarbeitenden. Regeln und Freiheiten wurden nicht für alle gleichermaßen angewendet, und einzelne Personen erfuhren sichtbar mehr Wertschätzung als andere. Zudem war die Führungsebene ausschließlich männlich besetzt, obwohl das Team überwiegend aus Frauen bestand. Insgesamt entstand der Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe im Umgang sowie in Anerkennung und Förderung.
Aufgaben sind spannend und vielfältig. Durch häufiges Umentscheiden und fehlende Struktur wird allerdings auch viel für die Tonne gearbeitet.
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Grundsätzlich moderne Ausrichtung
- Angespannte Arbeitsatmosphäre
- Fehlende Transparenz
- Unzureichende Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
- Ungleichbehandlung einzelner Gruppen
- Verlässliche Führung und transparente Entscheidungsprozesse
- Konsequente Umsetzung von Gleichberechtigung
- Mehr Fokus auf Mitarbeiterentwicklung und -schutz
Ich habe mich unwohl gefühlt.
Existiert keines.
Bildungsurlaub wird nicht bewilligt.
Es gab einen älteren Kollegen, der dreimal so viel verdient hat, wie die meisten anderen.
Es standen Vorwürfe der Nötigung im Raum.
Die transparente Kommunikation wurde niemals vom Mgt. vorgelebt, sondern durch wenige Mitarbeiter der Organisation "aufgezwungen"
Das Einstiegsgehalt ist durchschnittlich. Gehaltserhöhungen gibt es nicht.
Frauen werden schlechter behandelt als Männer. Ein Vorgesetzter hat zu einer Bewerberin gesagt, nachdem man sich in Person kenngelernt hat, dass man sich im Management nicht sicher war, ihre Personalie betreffend, nun als man sich gesehen hat, sehe das aber ganz anders aus.
Aufgaben sind vielfältig, es ist aber auch immer klar, dass unschöne Aufgaben nach unten durchgereicht werden.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn sehr positiv, vor allem durch ein motiviertes Team und einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen. Mit der Zeit änderte sich dieser Eindruck jedoch deutlich. Die Stimmung im Unternehmen wurde zunehmend angespannt, was vor allem an der fehlenden Transparenz bei Entscheidungen und der allgemeinen Unsicherheit lag. Besonders problematisch war, dass es zu sehr kurzfristigen und für viele überraschenden personellen Entscheidungen kam. Insgesamt führte diese Entwicklung dazu, dass die Arbeitsatmosphäre auf Dauer eher von Unsicherheit und Frustration geprägt war.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice wurden zwar grundsätzlich angekündigt, in der Praxis jedoch nur sehr eingeschränkt ermöglicht. Homeoffice war häufig nur mit einer besonderen Begründung möglich. Dadurch entstand der Eindruck, dass die versprochene Flexibilität im Arbeitsalltag nur begrenzt umgesetzt wurde
Der Kollegenzusammenhalt war insbesondere zu Beginn sehr stark. Viele Mitarbeiter waren engagiert und unterstützten sich gegenseitig, was den Einstieg erleichtert hat. Innerhalb der Teams herrschte grundsätzlich ein gutes Miteinander. Mit der Zeit wurde jedoch spürbar, dass die allgemeine Stimmung im Unternehmen auch den Teamzusammenhalt belastet hat.
Das Verhalten der Führungsebene war häufig wenig transparent und teilweise von starkem Micromanagement geprägt, insbesondere gegen Ende. Entscheidungen wurden oftmals ohne Einbindung der betroffenen Mitarbeiter getroffen. Ein konstruktiver Dialog oder das Einholen von Feedback fand nur selten statt, wodurch sich viele Mitarbeiter wenig eingebunden fühlten.
Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt sehr unzureichend. Wichtige Entscheidungen wurden häufig kurzfristig getroffen und den Mitarbeitern erst im Nachhinein oder gar nicht transparent erklärt. Veränderungen in Zuständigkeiten oder Strukturen erfolgten teilweise ohne vorherige Rücksprache. Ein offener Austausch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern fand kaum statt, was zu zusätzlicher Unsicherheit und Frustration im Arbeitsalltag führte.
Grundsätzlich bot die Tätigkeit, insbesondere im Marketingbereich, Potenzial für kreative und spannende Aufgaben. In der Praxis wurde dieses Potenzial jedoch durch starkes Micromanagement und enge Vorgaben eingeschränkt, sodass eigenständiges und kreatives Arbeiten nur begrenzt möglich war.
Einige Kollegen, einige Tage Homeoffice Möglichkeit.
Fast alles andere.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr belastend. Es wird in einem Großraumbüro gearbeitet, was grundsätzlich modern wirkt und durch die tolle Aussicht zunächst einen positiven Eindruck macht. Allerdings ist konzentriertes Arbeiten vor Ort kaum möglich. Durch die permanente Geräuschkulisse, Telefonate und Gespräche herrscht ständig Unruhe. Rückzugsmöglichkeiten sind entweder nicht vorhanden oder stark begrenzt.
Trotz der schönen Aussicht leidet die Produktivität erheblich, da Fokus und Ruhe im Arbeitsalltag fehlen. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre daher als wenig förderlich und auf Dauer sehr anstrengend.
Die Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen leider kaum gegeben. Offiziell liegen die Arbeitszeiten bei 9–18 Uhr, in der Praxis wird jedoch regelmäßig länger gearbeitet – auch am Wochenende. Dieses zusätzliche Engagement wird nicht als Ausnahme, sondern als Selbstverständlichkeit angesehen und entsprechend weder besonders gewürdigt noch ausgeglichen.
Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ist dadurch schwer möglich. Wer hier arbeitet, sollte sich darauf einstellen, dass der Job einen sehr großen Teil des Tages – und oft auch der Freizeit – einnimmt. Insgesamt bleibt wenig Raum für Erholung oder persönliche Interessen. Immerhin gab es einige Tage Homeoffice.
Gibt’s keine.
Gehalt ist Branchendurchschnitt, Gehaltserhöhungen musst du aber gar nicht erst ansprechen, gibt es sowieso nicht. Sozialleistungen gibt es keine.
Der Kollegenzusammenhalt war leider nur teilweise vorhanden. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen hat die Zusammenarbeit gut funktioniert, und es gab durchaus Momente gegenseitiger Unterstützung. Insgesamt überwog jedoch der Eindruck, dass viel hinter dem Rücken anderer gesprochen und gelästert wurde. Das hat das Vertrauen im Team spürbar beeinträchtigt.
Zusätzlich trägt die Art und Weise, wie die Führungsebene mit Mitarbeitenden umgeht, nicht zu einem positiven Miteinander bei. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist dort leider nicht selbstverständlich, was sich auch auf die Stimmung im Team auswirkt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht absolut enttäuschend. Als Arbeitnehmer fühlt man sich weder wertgeschätzt noch ernst genommen. Zusätzliche Aufgaben, die nicht zur eigenen Position gehören, werden selbstverständlich auf den Tisch gelegt – nach dem Motto: Reicht man den Finger, wird gleich der ganze Arm genommen.
Strukturierte Mitarbeitergespräche oder regelmäßige Feedbackrunden gibt es nicht. Man erhält keinerlei Rückmeldung dazu, was gut läuft, was verbessert werden sollte oder wie die eigene Leistung eingeschätzt wird. Auch echtes Interesse daran, wie es einem vor Ort geht, ist nicht erkennbar.
Insgesamt fehlt es an Professionalität, Wertschätzung und Führungskompetenz
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr unprofessionell und wenig wertschätzend. Aufgaben werden regelmäßig nach der offiziellen Arbeitszeit verteilt – häufig per WhatsApp oder durch spontane Anrufe. Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben scheint es nicht zu geben.
Hinzu kommt, dass sich Führungskräfte oftmals unangemessen aufspielen, statt konstruktiv und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wertschätzung für geleistete Arbeit ist kaum spürbar.
Meetings werden zudem häufig kurzfristig – teilweise nur eine Minute vorher – verschoben oder komplett abgesagt. Eine verlässliche Planung oder Struktur ist dadurch kaum möglich. Insgesamt hinterlässt die interne Kommunikation einen chaotischen und respektlosen Eindruck.
- Tolles Team: Hoher Kollegenzusammenhalt und Unterstützung untereinander
- Möglichkeit viel zu lernen: Große Lernkurve durch anspruchsvolle Aufgaben.
- Viel Freiheit und viel Verantwortung: Großer Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung bei der Umsetzung von Projekten
- Angespannte Arbeitsatmosphäre
- Fehlende Transparenz und unklare Entscheidungswege
- Verschenktes Potenzial des Teams durch mangelhafte Führung
- Fehlende Wertschätzung
- Struktur - es wird gefühlt nur von morgens bis mittag geplant
- Weniger Willkür der Geschäftsführung bei Entscheidungen
- Gute Mitarbeiter schätzen - und das nicht mit einem High Five
Ein Zwiespalt. Das Team ist wirklich super oder war es zumindest mal, bevor einige gegangen sind und es einfach zu viele „neue“ gab. Die Atmosphäre zwischen Leadern und darunter ist angespannt. Wertschätzung und Feedbackgespräche sucht man leider vergebens.
Die Work-Life-Balance empfand ich als nicht ausgewogen, da regelmäßig erwartet wurde, dass Arbeit auch abends oder am Wochenende erledigt wird. Problematisch war für mich, dass dieses zusätzliche Engagement als selbstverständlich angesehen und nicht angemessen honoriert oder gewürdigt wurde.
Das Unternehmen stellte aus meiner Sicht keine aktiven Programme zur Karriereentwicklung oder zur gezielten Weiterbildung bereit. Eigeninitiative war hier der einzige Weg; selbst dann war die Genehmigung von externen Weiterbildungsmaßnahmen oder Bildungsurlaub schwierig und nicht verlässlich.
Ein formeller Rahmen für regelmäßige Feedback- oder Mitarbeiterentwicklungsgespräche zur Besprechung von Leistung und Gehaltsaussichten fehlte meiner Erfahrung nach komplett. Entsprechend entsprach die Gehaltsentwicklung weder den Anforderungen der Position noch meinen persönlichen Erwartungen, da Anpassungen nicht aktiv thematisiert oder vorgenommen wurden.
Wie gesagt, das Team war wirklich klasse.
Ich hatte den Eindruck, dass das Management nicht genügend unternimmt, um erfahrene und engagierte Mitarbeiter zu halten, was sich negativ auf die Teamkontinuität auswirkte. Wertschätzung für hohe Arbeitsleistung und die geleistete Mehrarbeit empfand ich als völlig unzureichend.
Besonders die personellen Wechsel erfolgten aus meiner Sicht oft abrupt und ohne transparente Kommunikation. Die Kommunikation bei Mitarbeiterabgängen war sehr strikt und ich erlebte eine Kultur, die jegliche interne Nachfragen als unerwünscht unterband.
Tolles office. Die Aussicht und höhenverstellbare Tische sind ein nettes Plus aber kein echter Benefit.
Die interne Kommunikation empfand ich als mangelhaft. Ich habe eine spürbare Diskrepanz in der Verteilung von Anerkennung und Feedback wahrgenommen. Die Zielsetzungen und Erwartungen an Aufgaben wurden häufig unklar oder nur lückenhaft vermittelt. Aufgrund fehlender oder unzureichender Briefings entstand nach meiner Wahrnehmung unnötige Leerarbeit, da die Endergebnisse oft nicht den unausgesprochenen Vorstellungen entsprachen.
Ich hatte den Eindruck, dass die Gleichbehandlung im Unternehmen nicht konsequent umgesetzt wurde. Dies zeigte sich nicht nur in gefühlten Diskrepanzen zwischen den Geschlechtern (z. B. bei der Besetzung von Führungspositionen oder der Zuteilung von anspruchsvollen Aufgaben), sondern auch in einer klaren Bevorzugung einzelner Mitarbeiter (sogenannter "Lieblinge"), für die offensichtlich andere Maßstäbe und Regeln galten.
Start-Up gibt viel Raum zur Entfaltung und spannende Aufgaben, das ist auch hier gegeben.