70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
lockeres Betriebsklima
guter Mix von Kolleginnen & Kollegen
viele Möglichkeiten, sich zu verändern, da starkes Wachstum
durch internationale Mutter (Eisenmann) sind internationale Einsätze möglich
momentan ist die räumliche Situation etwas beengend, zu Glück gibt's ne Dachterasse (Penthouse)
Modernes Office mit Aircon. Allerdings etwas "eng bestuhlt". Wird aber nach Büro-Erweiterung besser.
Arbeitsklima, Umgang mit den Kollegen, Freizeitaktionen, Aufgaben, Auslandserfahrungen
Es ist nie alles perfekt, aber ich tue mich schwer damit, etwas klar herauszustellen. Ich bin auch nicht der Internetpöbler. Probleme müssen da angesprochen werden, wo sie bestehen, sonst ist es schwer, sie zu lösen.
Wenn allerdings ein Problem davon eminent und unlösbar wäre, würde ich nicht mehr hier arbeiten. Angenommen, ich würde mich nochmal mit meiner jetzigen Kenntnis der Firma in meine Bewerbungszeit zurückversetzen, gäbe es absolut keinen Grund, meine Bewerbung hier zurückzuziehen.
Man fühlt sich richtig wohl, weil man auch immer zwischendurch mal Spaß machen kann. Oder eine Runde kickern. Das entlastet den Kopf und schafft Platz für neue Ideen. Oder man schnappt sich seinen Laptop und setzt sich raus auf die Terrasse in die Sonne. Manchmal ist es gut, zu Kollegen und Telefon ein bisschen Abstand zu haben ;-)
Das Großraumbüro ist manchmal ein bisschen lärmig, aber dafür bekommt man auch mehr mit.
Urlaub ist kein Problem, kann auch kurzfristig genommen werden, wenn nicht durch wichtige Projekte. Normal ist Kernzeit 9.30 bis 15 Uhr, aber es ist auch meistens kein Problem, in Absprache mit dem Vorgesetzten früher zu gehen, wenn insgesamt die Stunden stimmen. Was sehr angenehm ist: Es guckt keiner blöd, wenn man wirklich mal um 15 Uhr verschwindet.
Elternzeit ist auch überhaupt kein Problem, und auch zeitweise Reduzierung für Elternteilzeit klappt.
Schulungen sind überhaupt kein Problem, im Gegenteil wird man eher dazu ermuntert, als darum bitten zu müssen.
Gehälter sind denke ich angemessen und gut ins Industrieumfeld eingeordnet.
Umwelt- und Klimaschutz sind indirekt Teil unseres Produkts, sonst gibt es hier wenig zu bewerten.
Ich habe noch nie erlebt, dass es einem Kollegen egal war, wenn man ein Problem hat. Es findet sich immer jemand, der einen gerne unterstützt.
Das ganze wird durch außergeschäftliche Aktivitäten gefördert (Yoga, Kicker nach Feierabend, Kartenspielrunden, Biergarten, Lauftreff, Fußball..) alles kollegial motiviert und komplett freiwillig. Wenn sich genug finden, findet es statt, wenn nicht, dann nicht. Sehr angenehm.
Wir haben einige Kollegen 45+, und für mich persönlich sind sie mit ihrer Erfahrung sehr wertvoll. Es herrscht ein guter Austausch zwischen den Erfahrungen der älteren Kollegen und den Impulsen der jüngeren. Und meistens lassen sich beide Seiten mit logischen Argumenten überzeugen ;-)
Hilfs- und gesprächsbereit, offen für Anregungen
Großraumbüros bergen leider Fluch und Segen: Einerseits toll, weil eine größere Gemeinschaftsatmosphäre entsteht, andererseits manchmal schwierig, wenn zuviel Kommunikation stattfindet. Dann hat es eine Tendenz zur Lärmigkeit, und die Rückzugsmöglichkeiten sind manchmal etwas knapp. Aber: Jeder hat ein Notebook und kann sich auch mal zurückziehen, wenn es zuviel wird.
Die interne Kommunikation könnte noch etwas ausgeprägter sein. Es gibt aber regelmäßige Info-Termine, bei denen das Management über die aktuellen Entwicklungen informiert.
Frauen sind zwar in der Unterzahl, aber für mich gefühlt genauso wertgeschätzt wie die männlichen Mitarbeiter - am Arbeitsplatz ebenso wie daneben.
Ich kann nur für mich sprechen, aber meine Aufgaben sind interessant und vielfältig. Leider auch sehr umfangreich, aber so ist das leider in Startups... Dafür hat man auch die Möglichkeit, tolle Erfahrungen im Ausland zu machen.
- Tolles Team
- Innovative Aufgaben
- Eigene Academy zur Fortbildung
Es gibt immer etwas zu verbessern. Wäre auch schade, wenn nicht.
Ein durch Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Durch alle Hierarchieebenen gelebte Du-Kultur.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden. Auch die Arbeitszeiten bewegen sich mittlerweile im normalen Rahmen. Die Kollegen können Elternzeit nehmen.
Fachlich und menschlich sehr gute Kollegen. Wenn es darauf ankommt ziehen alle am gleichen Strang.
Es werden klare und realistische Ziele gesetzt. Grundsätzlich steht der Vorgesetzte hinter seiner Truppe. Man wird nicht im Regen stehen gelassen.
Aufstiegschancen haben einzig mit der eigenen Leistung zu tun (und hängen z. B. nicht an akademischen Graden).
Innovative Aufgaben. Der Job wird nie langweilig.
Die Kollegen. Das Produkt. Die Möglichkeit sich tief in die Technik einzuarbeiten und auf hohem technischen Niveau mit Kunden zu reden.
Es wird immer über die Wichtigkeit der Mitarbeitern geredet, die Firma tut aber nichts für Weiterbildung oder Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Führungskräfte sind nicht ausreichend qualifiziert. Das Miteinander wird immer gepredigt, aber gerade die Chefs schauen nur auf sich, sind Beratungsresistent und halten sich selbst nicht an Vorgaben wie KVP, Prozesse und Culture und Value Model.
Mehr Ehrlichkeit sich selbst und der Sache gegenüber im Management.
Die Chefs sollten nicht nur reden sondern auch handeln. Die einzelnen Manager und Führungskräfte sollten sich um Ihre Aufgaben kümmern!
Der immer gepredigte KVP sollte auch einmal angenommen werden und auch mit Geduld nachhaltig verfolgt werden.
- Flexible Arbeitszeiten
- Lockeres Betriebsklima
- Respektvoller Umgang
- Gute Ausstattung
- Gute Mischung aus älteren und jüngeren Mitarbeitern
- Gute Bezahlung
- Internationalität (inkl. Möglichkeit für Geschäftsreisen ins Ausland)
- Guter Kontakt zum Mutterkonzern
- Übertragung von Verantwortung
- Sehr schönes und modernes Büro
- Regelmäßige Abstimmungen im Team
- Parkplatzsituation
Eventuell noch mehr Abstimmung zwischen Management und Mitarbeitern.
Weltweit tätig in verschiedenen Branchen, dadurch grosse Einsatzmöglichkeiten.
"Man wollte den muffigen Stallgeruch der Maschinenbauer loswerden, um mit dem hippen Image einer Softwareschmiede leichter Personal anzulocken." So wurde es in der Presse publiziert. Wenn die Prozesse aber von den gleichen Personen noch so wie vorher behandelt werden, ist es noch einer weiter Weg zur modernen Softwareschmiede.
OrganisationsTeile (z.b. HR) werden vom Mutterkonzern (Eisenmann SE) übernommen. Abrechnungen dauern teilweise Monate, Arbeitszeugnis nach 5 Monate immer noch nicht fertiggestellt, und auf Mail-Anfragen wird einfach nicht reagiert.
Hab schon besseren Zusammenhalt erlebt.
Wenig bis keine Kommunikation, nicht mal die jährlichen Mitarbeitergespräche wurden durchgeführt
Das in der Presse beschriebene "loftige Dachgeschoss" ist ein vollgestopftes Grossraumbüro, den ganzen Tag scheint die Sonne rein, folglich läuft die Klima, dem Einen ist es dann zu kalt, dem anderen zieht es usw... Entsprechend hoher Lärmpegel.
Wem der Tischkicker und die Bierbänke auf der Terasse gefallen ...
Jede arbeitet in seinem Projekt und eine Projektübergreifende Kommunikation habe ich nicht kennengelernt.
Die Betätigungsfelder sind abwechslungsreich und sehr interessant
FORCAM ist in einem sehr interessanten und wachsenden Umfeld unterwegs und hat herausragende Kunden. Ich sehe die zukunft für FORCAM und das Produkt sehr positiv. Das Betriebsklima ist sehr gut.
Die offizielle Kommunikation hinkt dem Flurfunk etwas hinterher.
Man muss flexibel sein, Aufgaben können sich auch kurzfristig ändern.
Durch eine Neuauflage des Produktes ist häufig noch Mehrarbeit nötig. Auf der anderen Seite macht das Produkt sehr große Fortschritte
Flache Hierarchien, durch gute Leistung stehene einem alle Türen offen
Man unterstützt sich gegenseitig trotz hoher Belastung
Kollegen in der Altersklasse werden gleichermaßen geschätzt
In der Branche übliche Bedingungen
Innerhalb der Abteilung gut.
Spitzentechnologie
Da Projektgeschäft und im Wachstum, sind Überstunden keine Seltenheit
Interne Weiterbildung durch Academy (Produktschulung). Externe Schulungen/Weiterbildungen sind eher selten. Generell gute Karriere-Perspektiven, da das Unternehmen im Wachstum ist.
Gehälter sind nicht so hoch wie in Konzernen aber für Größe des Unternehmens überdurchschnittlich gut.
Super Kollegen. Ein sehr ehrliches miteinander.
Die Berufserfahrung der Kollegen wird wertgeschätzt. Gutes Zusammenspiel zwischen Jung und Alt.
Mit meinem Vorgesetzten fand die Kommunikation auf einer Ebene statt und das Klima war sehr partnerschaftlich.
Spannende Technologie und eigener Gestaltungsspielraum
Das interessante Produkt.
Den täglichen Richtungswechsel.
Nicht alles parallel tun wollen.
Loben ist gut, aber muss auch so gemeint sein.
Überstunden? Gibt es hier nicht!
Weiterbildung muss man schon selbst einfordern, das ist sehr weit von selbstverständlich entfernt.
Karrieremöglichkeiten je nach Laune möglich, und das in beide Richtungen.
Über so etwas wird nicht einmal nachgedacht.
Teambezogen meist gut.
Mal steht man mit den linken Bein auf und mal mit dem rechten Bein, davon kann viel abhängen.
Man kann hier viel lernen, vor Allem für das Leben.
Leider keine Klimaanlage, da kann es im Sommer schon mal 40 Grad sein.
Es muss ja nicht jeder alles erfahren. Außer bei Gerüchten.
Daily moving target.
Kollegen
Übernahme von Betriebskosten für Autos
Arbeitsbelastung
Karriereperspektiven
Verhältnis zw. fordern und fördern
Demotivierte, überlastete Stimmung ist abteilungsübergreifend spürbar
Die Firma versteht es, sich nach außen zu vertreten. Viele Mitarbeiter und Partner bemerken aber nach einiger Zeit, dass viele Dinge unstimmig sind.
Arbeitszeiten bewegen sich an der Belastungsgrenze. Auf die 10 Stunden Grenze wird nicht geachtet, auch Gleitzeit ist in jedem Einzelfall ein Diskussionspunkt und kann max. 1 Tag am Stück genommen werden.
Mülltrennung scheint ein Fremdwort zu sein. Beim umfangreichen Firmenfuhrpark scheinen auch Effizienzklassen der Fahrzeuge irrelevant zu sein.
Weiterbildung wird nur im Einzelfall gewährt und muss erkämpft werden. Es gibt keine Bestrebungen, Mitarbeiter themenbezogen zu fördern. Wenn überhaupt, gibt es interne Schulungen oder Seminare, die sich auf das eigene Produkt beziehen.
Teamintern fühlt man guten Austausch, Zusammenhalt ist gegeben.
Launische, situationsbezogene Entscheidungen. Absprachen werden teils einseitig nicht gehalten / geändert.
Positionsänderungen von Mitarbeitern werden entschieden, nicht besprochen.
Keine Klimaanlage, billigstes Büromaterial / Schreibtische.
Viele Dinge werden gar nicht / sehr spät kommuniziert. Oftmals geht es dabei um Dinge, die Mitarbeiter direkt betreffen, sodass diese vor vollendeten Tatsachen stehen.
Sozialleistungen gibt es nicht offiziell. Gehalt ist für jeden Mitarbeiter einzeln geregelt. Es gibt kein offizielles Gehaltsmodell. Wer hoch einsteigt, hat Glück. Wer tief einsteigt, hat schlechte Chancen auf Verbesserung.
Wer kein Manager ist, hat schlechte Chancen, Gehör zu bekommen. Fehlentscheidungen aus dem Management müssen oft durch Mitarbeiter kompensiert werden, obwohl ggf. auf Risiken hingewiesen wurde.
Prinzipiell interessantes Themengebiet, aufgrund großer Reibungsverluste müssen viele Tätigkeiten redundant ausgeführt werden oder nachgezogen werden.
So verdient kununu Geld.