Sterben auf Raten - wird aber schneller gehen als man es erwartet, leider
What I like about the employer
Nicht viel, daher wird meine Zeit auSterben ach hier bald enden, weil das Privatleben leidet drunter.
Fahrt doch mal auf den Betriebsparkplatz, Schande wie viele Fremdmarken dort die Mitarbeiter fahren, trotz guter MA-Konditionen.
What I dislike about the employer
Alles schon oben beschrieben.
Die Möglichkeit, mal dem Mutterkonzern die Wahrheit transparenz zu zeigen, wo und wie das Geld in Europa verbrannt wird, dann würden die hier bein hart durchgreifen.
Suggestions for improvement
Hört auf politik zu betreiebn und lasst Mitarbeiter offen sprechen. Jeder fühlt sich auf den Fußgetreten, wenn man mal seine Meinung sagt.
Hört auf den leuten Honig um den mund zu schmieren.
Produktion sowie Backoffice darf nicht in Deutschland sein.Das Klima und die Gehaltsstruktur ist Gift für die Gesamtbilanz. Daher wenn man die nächsten 10-20Jahre bestehen möchte, raus aus Deutschland, weg von IGM.
Importiert bestehende richtige Fordmodelle"Ford Mondeo aus China" Ford Terretory aus Fernost/Asien/Brasilien. Es gibt Ford Modelle, aber manmöchte lieber Millarden in ein Werk in Deutschland investieren, was nie wirtschaftlich agieren kann, aöußer man arbeitet in 3-Schichtbetrieb und hat extrem hohes Volumen, aber dafür ist man als Ford nicht bereit, eine 180Grad Kertwende zu machen, sondernalles sehr zäh.
Working atmosphere
Gelähmte Stimmung durch die Abfindungspakete. Es bleiben nur die "Brösel"-Mitarbeiter übrig, die meist nicht die Performer sind. Die Jungen guten sind weg, die älteren, die die Zeit aussitzen bleiben. Der Wandel wird nicht funktionieren.
Communication
Scheuklappen-Mentalität. Wenig Team Spirit. Man kloppt sich in den monaltichen Meetings allen auf die Schultern. Niemand traut sich die Wahrheit zu sagen, aber liegt daran, das man auch nahezu nicht gehört wird. Daher ist das alles ein Sterben auf Raten.
Collegiality
Die Kollegen sind großteils gut (alles was unter der zweiten LL5 Managementstufe ist), jedoch wird das durch die große Diskrepanz zwischen dem Management und was das "Volk" drunter leisten muss und sollte, die Blickwinkeln mehr als weit auseinander. Die Sacharbeiter Ebene ist gut und funktioniert, aber das liegt nur am starkem Betriebsrat der den Betrieb ruiniert.
Work-Life Balance
Ist sehr gut, weil es nicht viel Arbeit gibt, niemand interessiert sich im Detail, man hat extrem viel Urlaub mit 53 Tagen, was in der heutigen Zeit eigentlich nicht tragbar sein darf, ich hätte lieber 30Tage und dafür mehr Sicherheit, als das Manager-Boni ausgezahlt werden, alle ständig auf Urlaub sind, dann die Job-Rotationen andauernd, zeigt alles darauf hin, das das Unternehmen nicht stabil aufgestellt ist, jedoch versucht man sich alles schön zureden.
Leadership behavior
Dazu kann man nicht viel sagen, außer, man muss politisch agieren,Wahrheiten, changemanagement möchte man nicht hören, liegt aber daran, das das Management ab LL5 sehr lange im Unternehmen ist, die Zeit aussitzt und nichts bewegen möchte. Es gibt eine Leistungsbeurteilung mit 0-20% Gehaltserhöhung, aber das wird als gutes Tool sosehr missbraucht, das jeder Mitarbeiter 10% pauschal bekommt. Daher wird ein motivierender Mitarbeiter genauso "schlecht" bewertet wie ein nicht Performer. Somit pendelt sicht auf Dauer eine Starrheit und Lustlosigkeit ein, was aber auch von 98% der Vorgesetzten so gelebt wird.
Interesting tasks
Gäbe es sehr viele, speziell auch durch die Betreuung zwei weiterer Märkte (Schweiz, Österreich). Aber man ist da zu sehr im alten Denkmuster, das niemand hier die Interessanten und wichtigen Aufgaben sehen möchte und daran was ändern will.
Equality
Ist relativ ausgewogen. Hierzu kann im Detail nichts hinzugefügt werden.
Interaction with older colleagues
Ist aus meiner Sicht, mit den speziellen ATZ programmen mehr als Fair. Aussitzen und die Zukunft der jungen gefährden. Man wird belohnt wenn man 30 Jahre Plus dabei ist, aber in der heutigen dynamischen Welt ist das eher ein Wettbewerbsnachteil. Auch aus respekt gegenüber den älteren, aber Junge kommen nicht nach und die die gut sind, nehmen großsteils das Abfindungspaket an.
Working conditions
Für den Mitarbeiter Perfekt. Überbezahlte Sachbearbeiter Positionen. Management Stufen mit Boni, wenige Arbeitsstunden, viel Urlaub. Nur wie lange wird es so noch geben. Daher besser, weniger davon und als Gemeinschaft hier auf langfristiges Bestehen arbeiten und den Betriebsrat tauschen, der schadet der Firma am meisten. Ja er schützt den Mitarbeiter, schön, aber wenn dann alle gehen müssen, hat das auch der Betriebsrat zu verantworten.
Environmental and social responsibility
Man ist sehr auf die Köln Region fokusiert, den Rest der Nation wird es nicht interessieren und wird es auch nicht wissen. Alles nur lokale Augenauswischerei. Man stärkt das Bewusstsein für eine Region, aber die Region wendet sich eigentlich ab. Nationale Aufmerksamheit hat man nicht. Man sponsort den 1.FC, aber wer bekommt es mit, außer die in Köln leben.
Salary/Social benefits
Viel zu viel. Das Management muss 2 Stufen herabgesetzt werden, und auch die Sacharbeiter ebene drunter ebenfalls. Ja klingt hart, und würde mich genauso treffen. Aber eine IGM EG14.3 + Leistungszugabe, ist ein Traumgehalt für die Urlaubstage und die wenige Arbeit.
Image
Pressearbeit nahezu nicht vorhanden, wenn man die neutrale und externe Sichtweise betrachtet. Meist werden wir durch den Kakao gezogen.
Career/Professional development
Diese ist gut, weil man eben so viel rotiert und Ford Europa auch um die Ecke stizt. Daher wer performt ist schnell weiter auf der Leiter, wenn jemand 2-3 Jahre auf der selben Position sitzt ist vorsicht zu betrachten, heißt eher er macht einen OK job, aber es geht nicht weiter. Mitarbeiter die häufig auf der gleichen Ebene rotieren, sind Zeichen für "non-performer" die weitergereicht werden, die nicht das Unternehmen verlassen wollen, aber auch nichts wirklich beitragen.