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Gehalt/Sozialleistungen
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Automotive im Wandel, hier aber nur zum Schlechten

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Intrigen, Intransparenz bis zu offen unfairen Aktionen

Image

Image ist im freien Fall

Work-Life-Balance

Steinzeitlich, alle ins Büro Zeit absitzen

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt überdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Verschwendung, Alle sozialen Aktivitäten müssen durch Mitarbeiter finanziert sein oder werden nicht genehmigt

Kollegenzusammenhalt

Ohne Konkurrenz Situation guter Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

Mikromanagement, kein Vertrauen und dreistes Lügen, dann auf den Manager schieben, der als letztes das Unternehmen verlassen hat.

Arbeitsbedingungen

Steinzeitlich und massive Überwachung

Kommunikation

Die Presse weiß oftmals eher Bescheid als die eigenen Angestellten

Gleichberechtigung

Alte Rollenbilder, teils offen daneben, aber bei Beförderungen geht es ohne Qualifikation zu berücksichtigen nur um Quote

Interessante Aufgaben

Chaos verwalten, 1 von 100 Aufgaben mit Innovationen oder interessanten Aspekten

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Sterben auf Raten - wird aber schneller gehen als man es erwartet, leider

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel, daher wird meine Zeit auSterben ach hier bald enden, weil das Privatleben leidet drunter.
Fahrt doch mal auf den Betriebsparkplatz, Schande wie viele Fremdmarken dort die Mitarbeiter fahren, trotz guter MA-Konditionen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles schon oben beschrieben.
Die Möglichkeit, mal dem Mutterkonzern die Wahrheit transparenz zu zeigen, wo und wie das Geld in Europa verbrannt wird, dann würden die hier bein hart durchgreifen.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf politik zu betreiebn und lasst Mitarbeiter offen sprechen. Jeder fühlt sich auf den Fußgetreten, wenn man mal seine Meinung sagt.
Hört auf den leuten Honig um den mund zu schmieren.
Produktion sowie Backoffice darf nicht in Deutschland sein.Das Klima und die Gehaltsstruktur ist Gift für die Gesamtbilanz. Daher wenn man die nächsten 10-20Jahre bestehen möchte, raus aus Deutschland, weg von IGM.
Importiert bestehende richtige Fordmodelle"Ford Mondeo aus China" Ford Terretory aus Fernost/Asien/Brasilien. Es gibt Ford Modelle, aber manmöchte lieber Millarden in ein Werk in Deutschland investieren, was nie wirtschaftlich agieren kann, aöußer man arbeitet in 3-Schichtbetrieb und hat extrem hohes Volumen, aber dafür ist man als Ford nicht bereit, eine 180Grad Kertwende zu machen, sondernalles sehr zäh.

Arbeitsatmosphäre

Gelähmte Stimmung durch die Abfindungspakete. Es bleiben nur die "Brösel"-Mitarbeiter übrig, die meist nicht die Performer sind. Die Jungen guten sind weg, die älteren, die die Zeit aussitzen bleiben. Der Wandel wird nicht funktionieren.

Image

Pressearbeit nahezu nicht vorhanden, wenn man die neutrale und externe Sichtweise betrachtet. Meist werden wir durch den Kakao gezogen.

Work-Life-Balance

Ist sehr gut, weil es nicht viel Arbeit gibt, niemand interessiert sich im Detail, man hat extrem viel Urlaub mit 53 Tagen, was in der heutigen Zeit eigentlich nicht tragbar sein darf, ich hätte lieber 30Tage und dafür mehr Sicherheit, als das Manager-Boni ausgezahlt werden, alle ständig auf Urlaub sind, dann die Job-Rotationen andauernd, zeigt alles darauf hin, das das Unternehmen nicht stabil aufgestellt ist, jedoch versucht man sich alles schön zureden.

Karriere/Weiterbildung

Diese ist gut, weil man eben so viel rotiert und Ford Europa auch um die Ecke stizt. Daher wer performt ist schnell weiter auf der Leiter, wenn jemand 2-3 Jahre auf der selben Position sitzt ist vorsicht zu betrachten, heißt eher er macht einen OK job, aber es geht nicht weiter. Mitarbeiter die häufig auf der gleichen Ebene rotieren, sind Zeichen für "non-performer" die weitergereicht werden, die nicht das Unternehmen verlassen wollen, aber auch nichts wirklich beitragen.

Gehalt/Sozialleistungen

Viel zu viel. Das Management muss 2 Stufen herabgesetzt werden, und auch die Sacharbeiter ebene drunter ebenfalls. Ja klingt hart, und würde mich genauso treffen. Aber eine IGM EG14.3 + Leistungszugabe, ist ein Traumgehalt für die Urlaubstage und die wenige Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist sehr auf die Köln Region fokusiert, den Rest der Nation wird es nicht interessieren und wird es auch nicht wissen. Alles nur lokale Augenauswischerei. Man stärkt das Bewusstsein für eine Region, aber die Region wendet sich eigentlich ab. Nationale Aufmerksamheit hat man nicht. Man sponsort den 1.FC, aber wer bekommt es mit, außer die in Köln leben.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind großteils gut (alles was unter der zweiten LL5 Managementstufe ist), jedoch wird das durch die große Diskrepanz zwischen dem Management und was das "Volk" drunter leisten muss und sollte, die Blickwinkeln mehr als weit auseinander. Die Sacharbeiter Ebene ist gut und funktioniert, aber das liegt nur am starkem Betriebsrat der den Betrieb ruiniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist aus meiner Sicht, mit den speziellen ATZ programmen mehr als Fair. Aussitzen und die Zukunft der jungen gefährden. Man wird belohnt wenn man 30 Jahre Plus dabei ist, aber in der heutigen dynamischen Welt ist das eher ein Wettbewerbsnachteil. Auch aus respekt gegenüber den älteren, aber Junge kommen nicht nach und die die gut sind, nehmen großsteils das Abfindungspaket an.

Vorgesetztenverhalten

Dazu kann man nicht viel sagen, außer, man muss politisch agieren,Wahrheiten, changemanagement möchte man nicht hören, liegt aber daran, das das Management ab LL5 sehr lange im Unternehmen ist, die Zeit aussitzt und nichts bewegen möchte. Es gibt eine Leistungsbeurteilung mit 0-20% Gehaltserhöhung, aber das wird als gutes Tool sosehr missbraucht, das jeder Mitarbeiter 10% pauschal bekommt. Daher wird ein motivierender Mitarbeiter genauso "schlecht" bewertet wie ein nicht Performer. Somit pendelt sicht auf Dauer eine Starrheit und Lustlosigkeit ein, was aber auch von 98% der Vorgesetzten so gelebt wird.

Arbeitsbedingungen

Für den Mitarbeiter Perfekt. Überbezahlte Sachbearbeiter Positionen. Management Stufen mit Boni, wenige Arbeitsstunden, viel Urlaub. Nur wie lange wird es so noch geben. Daher besser, weniger davon und als Gemeinschaft hier auf langfristiges Bestehen arbeiten und den Betriebsrat tauschen, der schadet der Firma am meisten. Ja er schützt den Mitarbeiter, schön, aber wenn dann alle gehen müssen, hat das auch der Betriebsrat zu verantworten.

Kommunikation

Scheuklappen-Mentalität. Wenig Team Spirit. Man kloppt sich in den monaltichen Meetings allen auf die Schultern. Niemand traut sich die Wahrheit zu sagen, aber liegt daran, das man auch nahezu nicht gehört wird. Daher ist das alles ein Sterben auf Raten.

Gleichberechtigung

Ist relativ ausgewogen. Hierzu kann im Detail nichts hinzugefügt werden.

Interessante Aufgaben

Gäbe es sehr viele, speziell auch durch die Betreuung zwei weiterer Märkte (Schweiz, Österreich). Aber man ist da zu sehr im alten Denkmuster, das niemand hier die Interessanten und wichtigen Aufgaben sehen möchte und daran was ändern will.

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Keine Zukunft mehr

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im großen und ganzen sozial, durch Betriebsrat...
Gutes Endprodukt
Innovativ

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Interne Ungerechtigkeit bei der Bezahlung
Gute Mitarbeiter werden ausgenutzt und müssen immer mehr machen, aber bessere Bezahlung bleibt aus.
Schlechtere Mitarbeiter werden hoch gelobt. Hauptsache man hat studiert.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung und Förderung der Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wurde über die Jahre immer schlechter

Image

besser als früher

Work-Life-Balance

viel Freizeit, 30 Tage Urlaub, 15 Freischichten, 8 T-Zug Tage

Karriere/Weiterbildung

geht schon, wenn der Chef will

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt immer pünktlich und ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ganz gut

Kollegenzusammenhalt

TEAM Toll ein anderer machts, aber Stimmung ist gut

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Vorgesetztenverhalten

Einseitige Kommunikation, interessiert sich nicht für die Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

man macht sich nicht kaputt

Kommunikation

Wie es weitergeht bei Ford wurde lange ausgesessen bis es mal Infos gab

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgeban werden mehr und mehr an andere Abteilungen / Fremdfirmen ausgelagert

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War mal super

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die letzten Jahrzehnte und dass ich dort nicht mehr arbeite.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass daran gearbeitet wird den Standort Köln zu schließen, und das auch noch mit sehr unsauberen Mitteln und einem schäbigen Topmanagement.

Verbesserungsvorschläge

Ohje, wo soll man da anfangen …
Mal wieder versuchen Autos zu entwickeln und zu bauen die von der Kundschaft gewollt werden wäre schonmal ein Anfang.
Viele weitere Möglichkeiten gäbe es noch.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen (meistens), leider zu viele Kontolleure, die ständig gebrieft werden wollen und selber nichts zustande bringen .

Image

War nie wirklich gut, hat sich leider dank Managementfehlern, Produktpalette und der schlechten Presse stark verschlechtert.

Work-Life-Balance

Prima, großzügige Homeoffice Regelung in der Produktentwicklung und relativ viel Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Bei der Personalpolitik und Vetternwirtschaft schlecht.

Gehalt/Sozialleistungen

War mal sehr gut, hat sich aber kontinuierlich nach unten bewegt bei teilweise wesentlich höheren Belastungen und Verantwortungen. Betriebsrenten waren super (bei mir noch), mittlerweile nicht mehr der Rede wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein nach meinem Dafürhalten gut. Das Soziale ist durch die ganzen Jobabbaumassnahmen und dafür mickrige Entschädigungen eher mau.

Kollegenzusammenhalt

War schon viel besser, ich habe leider oft erlebt, dass einen Kollegen in die Pfanne hauen wollen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird gerne ignoriert und aufgrund der Abbauvorgaben lässt die Wertschätzung doch einiges zu wünschen übrig, man wird schon sehr gedrängt aufzuhören.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal herrisch und wenig vertrauensvoll,

Arbeitsbedingungen

Bei den neuen Offices in der Produktentwicklung sehr unpersönlich, kein eigener Arbeisplatz mehr, keine Möglichkeiten mehr am Arbeitsplatz benötigte Teile oder gar persönliche Gegenstände zu haben.

Kommunikation

Vielfältige Möglichkeiten, wenn man ein großes und belastbares Netzwerk hat prima, sonst ist‘s schlecht.

Gleichberechtigung

Wird leider gerne auch übertrieben, besonders bei Beförerungen.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich für Autos und Technik interessiert prima, leider auch viel Admin- und Berichtspflichten

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Fleiß wird nicht belohnt

4,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Anzahl der Urlaubstage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zu den Mitarbeitern verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Man bangt jedes Jahr aufs Neue um seinen Job.

Image

Automobilbranche erscheint insgesamt unsicher

Work-Life-Balance

Home Office teilweise möglich. Individuelle Arbeitszeiten manchmal möglich in Absprache mit dem Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Lehrgänge

Gehalt/Sozialleistungen

IGM Vertrag. Bei tariflicher Einstufung muss man sich wenig Sorgen machen und die Jobs sind gut eingestuft.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Versuchen sich gegenseitig zu unterstützen

Vorgesetztenverhalten

Unterstützend. Leider meistens genauso wenig informiert vom Management wie die eigenen Mitarbeiter.

Kommunikation

Informationen über die Zukunft des Standortes erfährt man erst durch die öffentlichen Medien, dann wird man intern informiert.

Interessante Aufgaben

In der Entwicklung gibt es immer wieder neue Herausforderungen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Firma ohne Zukunft: Jahrelanger Stellenabbau führt zur verkrusteter Unternehmenskultur und Weggang von kompetenten MA

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele freie Tage (die man aber leider auch braucht).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verkrustete Unternehmenskultur und toxische Arbeitsatmosphäre

Verbesserungsvorschläge

Hört bitte auf jeden inkompetenten Mitarbeiter zum Chef befördern zu wollen, nur weil die für wenig Geld bereit ist den Job zu machen (wahrscheinlich auch der Prestige wegen). Damit laufen euch fähige und vor allem junge Sachbearbeiter weg. Außerdem brauchen wir nicht noch mehr Chefs, die nur sich selber oder einen einzigen Mitarbeiter managen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht Ellenbogenmentalität. Da der Stellenabbau jeden treffen kann, ist jeder gegen jeden. Chefs versuchen sich zu profilieren, indem sie bei den Mitarbeitern hart durchgreifen.

Image

War noch nie eine "coole Marke". Wenn man nicht grad aus der Region kommt oder die Region besonders mag , gehört Ford nicht zu den ersten Autobauern, an die man als Bewerber denken würde.

Work-Life-Balance

Das einzig Gute: Die Firma vermeidet monetäre Auszahlungen soweit es geht und stellt die Mitarbeiter lieber frei. Man muss also Geld gegen Freizeit austauschen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht man in Europa schon lange nicht mehr: In den letzten Jahren wurden immer mehr Standorte geschlossen und Stellen abgebaut.
Man wird zwar jedes Jahr gefragt, was man an Weiterbildung machen möchte. Am Ende ist aber eh kein Budget dafür vorhanden. Hab meine Weiterbildungen aus eigener Tasche bezahlt und mich dann woanders beworben.

Gehalt/Sozialleistungen

Man kriegt immer mehr Aufgaben ohne Lohnanpassung, insofern ist man unterbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Merke nichts davon im Arbeitsalltag.

Kollegenzusammenhalt

Ein paar gute Kollegen gibt es zum Glück in jedem Team. Ohne die ist der Arbeitsalltag auch nur schwer auszuhalten. Allerdings werden die immer weniger aufgrund des Stellenabbaus.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden alle zur Abfindung oder zu Altersteilzeit "motiviert". Junge Mitarbeiter sehen natürlich, dass sich Engagement und Loyalität nicht lohnen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrungen mit Vorgesetzten waren negativer Natur. Mitarbeiterführung wie vor 50 Jahren: Es wird im Office auf Präsenz zu festen Uhrzeiten eingefordert, allerdings nur bei Sachbearbeitern. Blinder Gehorsam ist Pflicht, bloß den Chef nicht hinterfragen.
Im Rahmen des Stellenabbaus gehen auch immer mehr kompetente Chefs, weil die Situation woanders besser ist und ihre Kompetenzen gefragt sind. Dementsprechend ist leider das Personal, was noch bei Ford übrig bleibt. Für junge Leute gibt es keine Perspektive.

Arbeitsbedingungen

Marode Gebäuden und während andere Unternehmen Mitarbeiter längst mit einen Firmenhandy ausstatten, setzt man hier noch auf Festnetztelefone. Das war natürlich ganz praktisch als alle während Corona ins Home Office mussten. Sowas wie ein Trinkwasserspender oder kostenloser Kaffee gab es natürlich nicht.

Kommunikation

Das meiste erfährt man aus der Presse oder über den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Gibt es auf den Unternehmensbroschüren.

Interessante Aufgaben

Man verwaltet eher. Die interessanten Aufgaben gibt es vor allem in den USA.

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Einfach gut.

4,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2022 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Bezahlung, Strukturiert, nette Kolleg:innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Verkehrsverbindungen, unflexible Arbeitszeiten.

Verbesserungsvorschläge

Viele Pickfahrzeuge laufen nicht so gut mehr.

Arbeitsatmosphäre

Klassisch Atmosphäre im Fabrik. Viel Staub und etwas viel Lärm, aber sie sind zu erwarten.

Image

Ford ist ein großes Unternehmen.

Work-Life-Balance

Schichtarbeit bedeutet eingeschränkte Flexibilität. Wenn man weit wohnt, und keinen eigenen Fahrzeug hat, sind diese Schichtzeiten etwas anspruchsvoll. Werkstudenten können aber 2 Tage in einer Woche frei wählen.

Karriere/Weiterbildung

Als Lagermitarbeiter wahrscheinlich nicht so viele Weiterbildung möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Gut bezahlt, besonders als Student.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mit neuen Elektroautos von Ford, ich glaube geht die Firma in die richtige Richtung.

Kollegenzusammenhalt

Nette Mitarbeiter:innen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben auch gute Gleichberechtigung.

Vorgesetztenverhalten

Es gab fast kein Konflikt als ich da war, also kann ich dies nicht bewerten.

Arbeitsbedingungen

Ausreichend, nichts besonders schlecht. Man bekommt Sicherheitsschuhe auch.

Kommunikation

Einfache Kommunikation mit Schichtleitern, erreichbar per Mail und Telefonisch.

Gleichberechtigung

Gute Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind jeden Tag gleich.

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Mehrfachbewertung

Der Ford Focus ist ein sehr gutes Auto

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Ford-Werke GmbH in Saarlouis gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Sie auch nur Menschen sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sie nur an sich denken

Verbesserungsvorschläge

Man sollte nicht alles laufen lassen so wie es ist, man sollte etwas tun um den Standort aufrecht zu erhalten, Henry Ford würde sich im Grab umdrehen

Arbeitsatmosphäre

Den Umständen entsprechend

Image

Durch die Einstellung des Focus 2025 , nicht mehr so gut

Work-Life-Balance

Geht

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut

Gehalt/Sozialleistungen

Ist eigentlich ganz gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müsste was getan werden

Kollegenzusammenhalt

Ein gutes Team

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne Worte

Vorgesetztenverhalten

Müssten mehr tun für ihr Geld

Arbeitsbedingungen

Man tut was man kann

Kommunikation

Das Unternehmen sagt nicht die Wahrheit

Gleichberechtigung

Müsste was getan werden

Interessante Aufgaben

Wäre interessant das Unternehmen wieder aufwertz zu bringen

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Harter Job unfaire Bezahlung

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geregelte Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima , harter job.

Verbesserungsvorschläge

Gehaltserhöhung.
Für die Lästereien muss es ein ENDE geben.

Gehalt/Sozialleistungen

Unfaire Bezahlung für das was man tut.

Kollegenzusammenhalt

Keiner unterstützt keinen

Vorgesetztenverhalten

Durschnitllich

Gleichberechtigung

Es gibt keine Gleichberechtigung. Freunde verwandte etc. werden bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Man macht immer das gleiche


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Es ist nicht alles schlecht. Aber sehr vieles schon.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Ford-Werke GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor allem alles was nicht direkt mit der Arbeit zu tun hat - Also die Vertragsleistungen.
Wenn man mal alles organisiert, geklärt und besorgt hat, arbeitet es sich eigentlich recht angenehm - Wenn.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird sich viel selbst gelobt, statt auch mal Probleme zu benennen und zu beseitigen. Wenn alles "amazing" ist, ist am Ende nämlich gar nichts "amazing".
Potentiale sind da, bleiben aber ungenutzt liegen.
Der eine Teil der Belegschaft ist noch motiviert, aber wird durchs Management ausgebremst. Der andere Teil hat seine Motivation bereits aufgegeben und folgt einer "Dienst-nach-Vorschrift" Mentalität.
Die meisten (im Alltag spürbaren) Probleme sind hausgemacht.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation!
Redet mit den Mitarbeitenden. Von einem ausführlichen, ehrlichen und regelmäßigen Austausch profitieren am Ende beide Seiten. Außerdem beugt es Gerüchten und aufkochender schlechter Stimmung vor.
Vertraut den Mitarbeitenden!
Warum stelle ich jemanden ein? Normalerweise doch deshalb, weil er/sie eine Qualifikation hat, die bisher im Unternehmen fehlt. Warum kann diese Person dann nicht eigenverantwortlicher Arbeiten? Exzessives Micromanagement hilft niemandem wirklich weiter und verschlechtert einen Prozess, statt ihn zu verbessern.
Bring on tomorrow, not yesterday!

Arbeitsatmosphäre

Sowohl als auch:
Gut: Grundsätzlich sind (fast) alle sehr nett und freundlich.
Schlecht: Vieles führt zu höchst unklaren und demotivierenden Situationen, worunter die allgemeine Arbeitsatmosphäre leidet.

Image

Mein Image von Ford war vor der Beschäftigung dort weitaus besser als es inzwischen ist.

Work-Life-Balance

Viel freie Zeit durch Urlaub und tarifliche Zusatztage; außerdem Abbau von Überstunden.
Home-Office an zwei Tagen die Woche - bei Bedarf mehr (muss aber individuell abgesprochen werden). Könnte verbessert werden, aber das ist Klagen auf hohem Niveau.

Karriere/Weiterbildung

Da die Firma sehr groß ist kann man sich natürlich an viele unterschiedliche Stellen bewerben.
Innerhalb des Designs scheint die mögliche Karriere aber sehr überschaubar. Das wird zum Glück ein wenig durch den Tarifvertrag kompensiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind sehr gut (Danke, IG-Metall!).
Hinzu kommen viele freie Tage durch Urlaub, Freischichten und tarifliche Zusätze. Man hört Klagen darüber, dass die freie Zeit nicht ausbezahlt werden kann. Dem kann ich mich aber nicht anschließen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird (insb. in der Kantine) viel überflüssiger Müll produziert.
Themen wie Umwelt- oder Sozialbewusstsein werden zwar gerne auf Banner geschrieben, aber nicht ernsthaft gelebt.
Fairerweise muss man sagen, dass soziale Projekte wie z.B. Fluthilfe, Gemeindeunterstützung u.ä. häufig durch freiwillige Ford-Mitarbeitende unterstützt werden.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen fühlt man sich durch Betriebsrat, IG-Metall etc. als Teil einer starken Gemeinschaft.
Im Kleinen arbeitet jedes Team für sich; Reviere klar abgesteckt.
Die mangelnde Kommunikation und Organisation der Führung verstärkt die Abgrenzungen.
Beispiel: Auf persönlicher Ebene versteht man sich. Durch schlechte Kommu./Orga. müssen aber zwei Teams auf dieselben Ressourcen zugreifen (mit nahender Deadline). Natürlich entstehen dadurch Konflikte.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Ein Wort: Personenkult!
Das obere Management ist unantastbar und wenn ein Manager mit dem Finger wackelt, drehen ganze Abteilungen durch.
Der Fokus liegt darauf, einzelne Personen zufrieden zu stellen, und nicht auf guter Arbeit oder Qualität.
Auf Teamlead Ebene ist es gemischt.
Manche Leads sind gut. Mein Teamlead war aber in der gesamten Zeit vielleicht 5x bei mir am Schreibtisch und ansonsten unsichtbar.

Arbeitsbedingungen

Eher Boreout statt Burnout, aber ist das besser?
Beschaffung von Tools dauert ewig, wodurch Arbeiten nur beschränkt oder gar nicht erledigt werden können. Orientierung und Hilfe muss man sich selbst suchen. Nachdem man sich durch die halbe Firma telefoniert hat kennt man sich natürlich aus.
Manche neuen Mitarbeiter haben bereits am Tor gestanden, weil niemand wusste, dass ihr erster Tag war (übrigens im Winter - Top Start!).
Designstudio generell OK; Einrichtung aber in die Jahre gekommen. Meist ziemlich dunkel, was insb. im Winter die Arbeit am Bildschirm anstrengend und ermüdend macht.
Das Studio ist eine "offene Werkstatt", d.h. Clay-Modeling und Office-Spaces gehen ohne Trennung ineinander über. Dadurch am Schreibtisch häufige Lärmbelästigung durch Sägen, Hämmern, Bohren etc.
Kaffee, Wasser o.ä. muss man sich selbst organisieren (nicht gravierend, hat man aber in anderen Studios def. schon besser gesehen).
Die Kantine ist recht teuer und dafür schlecht: Natürlich klingt es erstmal cool, wenn es jeden nur Tag Pommes, Schnitzel oder Currywurst gibt.
Allerdings sind die Alternativen oft eher unattraktiv und auch nicht unbedingt gesünder.

Kommunikation

Kommuniziert wird wenig. Was kommuniziert wird, ist trotzdem nicht eindeutig.
Das Designdept. bei Ford ist Silo-artig aufgebaut. Informationen wandern - wenn überhaupt - nur vertikal die Hierarchieleitern auf und ab. An der Spitze läuft das meiste zusammen und wenn man Glück hat erfährt man auch mal etwas aus "dem anderen Silo".
Verwunderung, Unklarheit und Überraschungen sind normal.
Natürlich führt das auch zu Doppel (sogar Dreifach) Arbeiten, da an den entscheidenden Stellen kaum Infos weitergereicht werden.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht viel zu sagen. Gefühlter Eindruck OK.
Hier auch Thema Kommunikation: Es ist nicht gerecht, wenn wichtige Informationen nur einem Teil der Belegschaft zugänglich gemacht werden.
Folien mit Informationen zu Umstrukturierung werden nur vor Ort gezeigt, aber nicht online bereit gestellt.
Wichtige Meetings werden zwar z.T. gestreamt, sind dann aber zugangsbeschränkt - warum?

Interessante Aufgaben

Das Potential für interessante Aufgaben ist definitiv vorhanden. Aber es bleibt völlig ungenutzt liegen.
Kreative neue Ideen werden durch exzessives Mikromanagement "von oben" entstellt.
Oder: Ein kreativer Vorschlag aus der Vergangenheit wird schlagartig wieder aufgegriffen, soll aber am besten heute schon fertig sein.
Eigenartige Priorisierungen: Warum wird mehr Arbeit in Präsentationen für Manager, statt in konkrete Programm-Arbeit gesteckt?

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