10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Kind krank darf man ins Home Office gehen sofern es möglich ist und muss nicht direkt "Kind krank" machen.
Sehr gut finde ich, dass die Gleitzeit eingeführt wurde.
Wenn Probleme auftreten kann man diese direkt ansprechen, man muss keine Angst haben nicht verstanden oder ernst genommen zu werden.
Als "schlecht" würde ich das nicht unbedingt betiteln, aber man könnte sich bei einem Jübiläum der Mitarbeiter (10 Jahre, 20 Jahre etc.. ) oder letzter Tag vor der Rente etwas einfallen lassen. Einfach zur Anerkennung für so lange Betriebszugehörigkeit.
Ich würde es gut finden, wenn es einen festen Tag Home Office in der Woche geben würde.
Außerdem könnte man um die Mitarbeiter als Team mehr zusammenführen und mal eine Weihnachtsfeier oder ein Sommerfest stattfinden lassen.
Ich komme gerne zur Arbeit.
Durch meine Arbeitszeiten kann ich gut alles unter einen Hut bringen.
Ich mag meinen Job so wie er ist :)
Zur heutigen Zeit und für die heutigen Verhältnisse würde man sich schon etwas mehr Gehalt wünschen.
Wir sind Kollegen. Mit dem einen versteht man sich besser, mit dem anderen schlechter. Zusammenhalt hat man in seiner Abteilung würde ich sagen.
Jede Abteilung ist so für sich. Sehr viel Email Kontakt aber es ist okay.
Modernere Geschäftsleitung, Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Dank der lieben Kollegen war der Arbeitsalltag irgendwie auszuhalten.
Leider mehr Schein als Sein.
Ich denke, hier gibt es leider nicht viele Möglichkeiten.
Weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, Gehalt war ok aber unterer Bereich von dem was man normalerweise in der Branche verdient.
Aus meiner Sicht top !
Ältere Kollegen, die schon zum Inventar gehören, werden zum Teil respektlos behandelt.
Mobbing hinter dem Rücken und Aussagen die unter die Gürtellinie gehen , die von der Geschäftsleitung kommen.
Unter Kollegen hat man in den „meisten“ Fällen untereinander gut kommuniziert, kritisiert oder gelobt. Aus der Geschäftsführung kam sowas nie. Es wurde ständig über Dritte weitergegeben, falsch kommuniziert, nicht gelobt und wertgeschätzt oder es wurde einfach gar nicht kommuniziert.
Man wusste wer bevorzugt wird.
Tatsächlich nichts!
Alle aus dem Büro sind eingebildet und übernehmen die Art der ganz großen die im übrigen fast nie da sind und wenn sie da sind machen sie kontrollgänge um zu sehen ob wirklich gearbeitet wird und keiner am lachen oder mit einem Kollegen am reden ist
Von außen hui von innen pfui
Keine Chance auf Weiterbildung... Es gibt nur eine Richtung und dass ist die nach unten
Man muss ganz genau aufpassen was gesagt wird
Grauenhaft.. Es werden Entscheidungen von ganz oben gesetzt und damit ist es auch Gesetz Mitarbeiter haben da nichts zu sagen
Schlimm!
kaputte Sachen werden erst nach etlichen Wochen bis Monaten erneuert bzw. Repariert. Zuvor muss es per Handzettel gemeldet werden und irgendwann kommt eine aus dem Büro um Fotos zu machen
Danach ist erstmal wochenlang still
Bis dann endlich ein neues Kabel an den staubsauger kommt...
Aber Hauptsache die stromboxen für die e-Autos der großen und Helfer der großen und Söhne wird innerhalb eines Tages angebaut
Gibt es hier nicht!
Alles wird per Mail über das Büro und Lager geschickt Produktion und Verpackung hat nichts zu sagen
Bei Änderung weiß keiner Bescheid und macht Fehler bis sie einen selbst auffallen oder man Ärger bin oben bekommt
Alte Arbeitseinstellungen.
Frauen sind zum putzen da und Männer schauen zu
Wenn eine putzkraft krank ist
müssen wohl die Frauen aus der Verpackung putzen und in den meisten Fällen sind es immer die gleichen
Mit den Festangestellten sollte man sich nicht zu viel austauschen, da alles gegen ein gewendet wird. Lästern ist hier Thema Nummer 1!
Freundschaften zwischen Azubis werden ungerne gesehen und unterdrückt.
Gibt es nur wenn man einen Notendurchschnitt von 1,0 hat oder man wird als Notfall benutzt, falls doch jemand ausfällt. Es wird aber beim Bewerbungsgespräch groß angepriesen, dass man ja sehr große Übernahmechancen hätte.
Es muss so viel gearbeitet werden wie möglich. Sollte man versehentlich eine Minute länger Pause machen, wird dies aufgeschrieben und am Ende zusammengezählt, damit die Prämie abgezogen werden kann.
Es wird niemals mehr ausgezahlt, als Gesetzlich vorgeschrieben ist.
Sollte man krank sein, wird sofort die Prämie abgezogen.
Respektlos gegenüber allen Mitarbeitern..
Kommunikation gibt es hier nur per E-Mail.
Gibt es keinen.
Rumsitzen und die Baustellen aus dem Fenster genießen.
Fehlt die Reinigungskraft, werden die gesamten Mitarbeiter zum putzen benutzt. !!10 mal!! an einem Tag musste der gesamte Boden der Verwaltung gewischt werden, da der Geschäftsführung der Boden noch nicht sauber genug war.
Außerdem gehören zu den Hauptbeschäftigungen das Pakete vor die Haustür bringen, Schlüssel hinterherfahren oder das Einkaufen mit lauter 1 Cent Stücken aus einem Briefumschlag
Außer das man seinen Sitzplatz wechselt, keine.
Keiner Vorhanden. Hier wird nach mögen und nicht mögen gehandelt.
Image wird hier groß geschrieben, aber leider nur nach außen
Leider echt nichts...
Das habe ich oben bereits erklärt.
Weiterbildungen im Führungsmanagement der Mitarbeiter.
Frust und ständige Kritig sind nicht wirklich Antreibend und Motivierend.
Ich bin relativ schnell überhaupt nicht mehr gerne zur Arbeit gegangen.
Man wird klein gehalten, für Fehler zur s... gemacht für die man nichts konnte und darf seinen Fehler dann ohne die Möglichkeit für eine Rechtfertigung.
Nach außen ist Forma für alle ein tolles Unternehmen.
Wenn man in den eigenen vier Wänden Fragen würde, eher nicht.
Wenn man den Dienst nach vorschrift macht, weil Überstunden nicht honoriert werden, kann man nach 39 Std. nach Hause gehen. Sieht die Führungsebene aber nicht gerne. :-D
Gibt es, solange man nicht zu Privat wird und sich aus den ganzen lästereien und Hinterhalten raushällt.
Ist zum Teil echt unmöglich...
Definitiv von der alten Schule.
Obwohl es reinigungskräfte gibt, muss das Personal aus dem Büro den Müll raus bringen, Kaffeetassen der CHefs abräumen und Rollos zu ziehen.
Auch wenn man eine qualifizierte Arbeitskraft ist und das nicht zu den eigentlichem Aufgabengebiet eines Einkäufers gehört.
Findet hauptsächlich per Mail statt und wenn, sind diese zum Teil unter aller s... .
Man muss stets Angst haben, dass irgendetwas Fehlinterpretiert weitergetragen wird um dann falsch verstanden zu werden. Alles wird negativ ausgelegt. Eine Vertrauensbasis existiert nicht
24/7 Schichtarbeit. Auf rlaub wird möglichst keine Rücksicht genommen.
Alle haben Ihre Ohren überall, sobald irgendwas anders interpretiert zum Vorteil werden kann wird es verbreitet. Sogar private Mails zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung sind z.T. einsehbar.
Auch die werden noch durch die Gegend gescheucht, ohne Sitzmöglichkeiten vor Ort und mit 2x 15 Minuten Pause.
Die Vorgesetzten verfolgen ein sehr veraltetes Führungsvermögen. Empathie wird klein geschrieben. Rücksichtsname existier hier nicht. Überstunden sind selbstverständlich und werden nicht vergütet.
Kein überdurchschnittlicher Lohn, keine Erhöhungen in Aussicht, keine Sitzmöglichkeiten draussen oder vor Ort, 2x15 Minuten Pause in denen man noch vom einen zum anderen Werk laufen muss, ständige Beobachtung, kein Vertrauen, ständiges Gehetze
Kommunikation findet per Mail statt... dort schaut nicht jeder alle drei Minuten rein, dies wird aber erwartet. Ansonsten findet kein direkter Kontakt sondern nur `Mundpropaganda` statt.
Anfangs scheint alles recht vielfältig, dann ist es nur noch das selbe. Neue Erkenntnisse erlangen NUR auf Anfrage.
Seine Angestellten besser behandeln und schätzen lernen. So arbeitet dort niemand gerne.
Die Abteilungen arbeiten nur gegeneinander.
Die Firma hat durch die Geschäftsleitung einen sehr schlechten Ruf. Nach außen wird sich jedoch mit Federn geschmückt.
Jeder haut den anderen in die Pfanne wo es nur geht.
Die Geschäftsleitung selbst ist zu älteren Angestellten sehr respektlos.
Sehr unmenschlich und von oben herab.
Die Angestellten werden ausgebäutet. Überstunden sind selbstverständlich und werden von der Geschäftsleitung unter den Tisch geschwiegen und nicht vergütet.
Informationen werden oft nicht weitergeleitet.
Existiert in dieser Firma nicht.
Die Arbeit an sich ist sehr vielseitig.
Nicht angenehm...
Man wird ständig kontrolliert, kann Dinge nur falsch machen, weil Informationen nicht direkt kommuniziert werden.
Nach außen verkauft man sich gut.
Hinter den Kulissen sieht es jedoch anders aus.
Wenn man sich an die festen Arbeitszeiten hält hat man nach einer 39 Stundenwoche Feierabend.
Das gehetzte untereinander ist schon recht groß. Jeder nutzt Informationen zu seinem Vorteil und haut seine Kollegen in die Pfanne anstatt selber das Gespräch zu suchen.
Wenn man als Angestellter nicht so hohe Ansprüche an sich stellt und damit klar kommt, dass die Geschäftsführer noch so richtige Geschäftsführer mit altmodischen Führungsstil sind, top.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Informationen werden selten weitergegeben.
Meistens kommen Anweisungen nicht direkt von dem der sie anordnet, sondern über dritte...
Es gibt keine direkten Aufstiegsmöglichkeiten.
Dafür ist die Firma nicht groß genug.
Dennoch werden die Mitarbeiter recht klein gehalten.
Da kann man sich nicht beklagen...
Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig.
So verdient kununu Geld.