9 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit und Aufgaben an sich, die Möglichkeit Ideen einzubringen, die Kolleginnen und Kollegen, das Büro
Das chaotische Management, Entscheidungen und Unternehmensführung nicht nachvollziehbar, keinerlei Strategie, Kommunikation mangelhaft
Gutes, freundliches, wertschätzendes Miteinander unter den Mitarbeitenden.
Ist eigentlich ganz gut, jedoch unbekannt durch Firmen-Zusammenschluß vor einigen Jahren
100% Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, was viele nutzen. Flexible Arbeitszeiten, wenig Überstunden, wenn dann können die problemlos abgebummelt werden. Nervig ist, dass man seine Zeiten minutiös in ein Tool eintragen muss.
Wenig geboten und momentan aus Kostengründen ganz eingefroren
Viele Benefits wie Urban Sports, dayscape, Deutschlandticket, givve Card. Gehalt geht so, ist halt ein kleines Unternehmen
Umweltbewusstsein schreibt man sich ganz groß auf die Fahne weil bei Geschäftsreisen die Bahn oder Elektrofirmenwagen genommen werden und Ökostrom genutzt (aber keine Stromsparmaßnahmen getroffen). Bei Firmenfeiern werden z.B ökologische, lokale, faire Anbieter bevorzugt. Ansonsten kein Engagement, es wird nicht mal Müll ordentlich getrennt. Sozialbewusstsein mal so, mal so. Manchmal sehr sozial, dann werden auf der anderen Seite wie gerade fast 10% der Belegschaft aus heiterem Himmel entlassen.
Untereinander sehr gut. Es wird viel auch außerhalb der Arbeitszeiten miteinander unternommen und organisiert. Unterstützung bei Projekten im Rahmen des Möglichen ist immer gegeben.
Viele ältere Kollegen, hier wird kein Unterschied gemacht
Sehr unterschiedlich, manche Teamleiter*innen sehr engagiert, manche weniger aber wenn man das Pech hat mit einem der Geschäftsführer arbeiten zu müssen, wird man idR geghostet
Büro ist in der Innenstadt, modern eingerichtet, teilweise verstellbare Schreibtische
Könnte um Welten besser sein, viel Flurfunk.
Wichtige Informationen, sowohl zu Kunden/Projekten, zum Unternehmen als auch personeller Art kommen zu spät, lückenhaft oder gar nicht. Je nachdem, welche Leute man kennt bekommt man Informationen schnell, oder gar nicht.
Geschäftsführer zwei ("alte weiße") Männer, die Linie darunter auch überwiegend Männer, aber zumindest macht es den Anschein, als würden bei gleicher Qualifikation Männer bei Einstellungen nicht bevorzugt; bei den Angestellten ist der Frauenanteil höher.
Viele unterschiedliche Kunden und Projekte, verschiedene Techniken im Einsatz, man kann seine Erfahrung einbringen und sich auch darüber hinaus engagieren
die meisten kollegen, ho-regelung
mangelnde wertschätzung und mangelnde förderung/weiterbildungsmöglichkeiten; häufiges unprofessionelles verhalten des vorgesetzten und der gf
mehr wertschätzung in jeder form, weil der mangel an wertschätzung viele, auch mich, freiwillig gehen ließ; worten taten folgen lassen (angeblich offen für kritik, allerding wurden auffällig viele kollegen gekündigt, die "unbequem" wurden und kritik und verbesserungsvorschläge geäußert hatten, natürlich wurde das so nie gesagt, sondern andere gründe vorgeschoben)
Gute Benefits, gute Arbeitsbedingungen, Überwiegend moderne Technologien. Lockeres Umfeld.
Elitäre Führungsrunde. Führungsschwäche grundsätzlich. Mitarbeiter werden aussortiert, statt sie in sie zu investieren. Fehlende Wertschätzung. Unprofessionell in HR Angelegenheiten. Ideenlos in Problemsitationen.
Aufbrechen der Führungsgruppe. Führungspersonal schulen (leider kann man Menschlichkeit nicht in einem Workshop lernen). Mentoren Programm für neue Kollegen. Neue Kollegen rechtzeitig ankündigen, einplanen und integration aktiv begleiten. Individuelle Entwicklungen fördern und Mitarbeiter dadurch zu persönlicher Weiterentwicklung motivieren. Gehälter alles Mitarbeiter offenlegen und Ungerechtigkeiten ausgleichen. "Empower your people" und nicht schwachte Mitarbeiter aussortieren - wir haben doch einen Fachkräftemangel. Pflichttage für alle Mitarbeiter im Office (3/2 Lösung)
Die individuelle Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Mitarbeit unter den Entwicklern ist grundsätzlich in Ordnung. Wertschätzung durch Führungskräfte ist selten. Lorbeeren oft selbst eingefahren, Fehlentscheidungen auf die Gruppe oder einzelne abgewälzt.
In den tiefen rumort es. Auch wenn man sich als DER Arbeitgeber präsentieren möchte. Die Vision "Das arbeitnehmerfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden" ist eine starke Ansage. Wie man das erreichen möchte ist mir aber noch unklar. Obschon alle Kollegen in die Erarbeitung dieser Vision involviert werden, hat man das Gefühl damit in erster Linie Zeit zu verbrennen.
Hier gibt es tatsächlich nichts einzuwenden. Wer möchte kann alle Benefits nutzen - freie und weitestgehend flexible Urlaubsplanung, Gleit- oder Vertrauensarbeitszeit, Elternzeit etc., diverse weitere Benefits.
Veränderung der internen Position oder der Teamzugehörigkeit werden fast immer ermöglicht. Ein "Ausleihen" in ein anderen Team findet öfter statt und ermöglicht neue Inhalte. Weiterbildungsmaßnahmen sind selten und müssen schwer erkämpft werden. Zeit für interne Weiterbildung wird teilweise ermöglicht, scheitert aber oft an der Überlastung der Teams und zu vielen Aufgaben die liegen bleiben könnten. Zertifizierungen werden nur ermöglicht, wenn sie dem Portfolio des Unternehmens dienen.
Gehaltsunterschiede von Kollegen die die selbten Tätigkeiten verrichten sind teilweise erheblich. Offiziell darf darüber natürlich nicht gesprochen werden. Allgemeine Benefits sind gut. Gehälter immer pünktlich. Gehaltserhöhungen sind möglich, werden aber nicht geschenkt. Gehaltssprünge eher schwierig.
Vorhanden aber hatte keine wahrnehmbaren Effekte auf die Arbeit.
Teilweise ist der Team- oder Kollegenzusammenhalt so start, dass es neue Kollegen*innen extrem schwer haben in die bestehenden Gruppen integriert zu werden. Gepredigt wird ein dauerhaftes "wir müssen besser werden" , Maßnahmen wie z.B. ein "Mentoring" werden nicht ergriffen.
Größte Schwäche des Unternehmens. Obwohl flache Hirachien verkauft werden, wird extrem viel in der Führungsrunde gemauschelt, die einfachen Mitarbeiter werden meistens vor gemachte tatsachen gesetzt. Partizipation wird oft versucht, endet aber meistens damit, dass nichts passiert. Wertschätzung durch Vorgesetzte passiert quasi nicht. Die Lorbeeren werden oft selbst reklamiert oder Fehlverhalten auf einzelene oder die Gruppe abgerollt. Schwache Kollegen werden weitestgehend alleine stehen gelassen. Entscheidungen der Führungskräfte sind teilweise impulsiv, aber dann wird auf Entscheidungen behaart. Ideen für Konfliktlösungen sind rar, Empatie schwer festzustellen, Ehrlichkeit reicht genauso lange bis der Kollege abgemahnt oder gekündigt wird.
Die Büroräume sind ok. Großer gemeinsamer Arbeitsbereich. Überwiegend höhenverstellbare Tische. Wenn man nachhakt bekommt man die Hardware und das Equipment, welches man möchte. Während Corona gab es einen Home Office Zuschuss um den heimischen Arbeitsplatz einzurichten.
Geprädigt wird eine offene und transparente Kommunikation. Fast immer findet sie nur von oben nach unten statt. Entscheidungen werden in der Führungsrunde ausgehandelt, die Mitarbeitenden dann oft vor gemachte tatsachen gesetzt. Dialog findet nur augenscheinlich statt.
Da die meistens Kollegen im Home Office verblieben sind, ist ein Austausch auf dem kurzen Weg selten möglich. Informativer Austausch ist rar. Wöchentliche "remote Kaffeeklatsch" Termine sollen das verbessern, diese werden aber nur von immer den selben Kollegen wahrgenommen und enden oft im Aussitzen unangenehmer Monologe oder seltsammer Dialoge denen man beiwohnt.
Großer Frauenanteil auch in Führungspositionen.
Wenn man gut mit der Teamleitung steht oder als alter Hase etabliert ist, gibt es hin und wieder interessante Aufgaben. Oft wird aber nur Bestandgepflegt. Bei vielen Kollegen war deutliche "Projektmüdigkeit" festzustellen.
Wirklich (fast) alles. Der Umgang mit einander, die Atmosphäre, die Möglichkeit sich einzubringen und vor allem das große Vertrauen in die Mitarbeiter*innen.
Nix.
Da fällt mir nichts ein. Alles was ich verbessern wollen würde, kann ich direkt ansprechen und wird gehört und umgesetzt (wenn möglich).
Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen, Respekt und Wertschätzung, es gibt kein Hierarchie-Denken und keine Ego-Shows
Die Darstellung nach außen entspricht meiner Wahrnehmung im inneren.
Durch Home-Office und eine große mentale Flexibilität ist vieles möglich. Arbeiten wo ich es schön finde, egal ob das nah oder fern vom Bürostandort ist. Überstunden sind die Ausnahme und es wird auch von den Vorgesetzten darauf geachtet, diese zeitnah auszugleichen. Arbeiten ganz früh am Morgen oder sehr spät, weil das besser in den Alltag passt? Kein Problem.
Durch die sehr flachen Hierarchien gibt es wenig klassische "Aufstiegsmöglichkeiten" , Weiterbildung ist aber ohne Diskussion möglich.
Ist ein wichtiger Faktor. Es gibt deutliches Engagement zu wichtigen gesellschaftlichen Themen, wie z.B. Rassismus. "Nur mit Respekt" ist keine leere Floskel sind Grundbaustein aller Zusammenarbeit.
Ist einer der am häufigsten genannten Begriffe in den Retros auf der Seite "Was lief gut". Und damit ist eigentlich alles gesagt.
Ist kein Unterschied zum allgemeinen guten Umgang.
Das beste was ich bisher gesehen habe.
Gibt es nichts zu klagen.
Das schnelle Wachstum und die Ablehnung allzu starrer Prozesse führen manchmal dazu , dass eher zu viel als zu wenig kommuniziert wird. Und obwohl der überwiegende Teil im Home-Office arbeitet klappt die Kommunikation grundsätzlich hervorragend.
Der Anteil der Frauen ist gleich dem der Männer und zwar auf allen Ebenen. Alle Entwicklungsteams werden von Frauen geleitet.
Locker, ehrlich, menschlich. Sehr gutes Team.
Ich schwöre: nix!
Themen wie betriebliche Altersvorsorge sind uncool, sollten aber doch etwas stärker in fokussiert werden finde ich. Momentan ist das kein Thema.
Trotz Corona-Krise und Fernarbeit sehr gut: die Umstellung ins Homeoffice ging sehr schnell. Neue Tea-Formate helfen dabei, die mangelnden Kontakte zu kompensieren.
Ich denke der Laden ist das was er verspricht zu sein :)
Optimal. Homeoffice ist natürlich in dieser Hinsicht etwas problematisch - aber das ist überall so. Ansonsten wird sehr auf Ausgewogenheit geachtet.
Beispiel: Überstunden werden grundsätzlich nicht verlangt. Es gibt auch keinen emotionalen Druck seitens der GF dazu. Gegenseitig, unter den Kollegen, wird darauf geachtet, dass man es nicht übertreibt.
Wir machen Online-Seminare und nutzen übrige Zeit zur Fortbildung.
Alles wie vereinbart.
Ist vorhanden und wird zunehmend ein Thema - auch bei der Wahl der Klienten wird das zunehmend diskutiert.
Super. Gerade in dieser Corona-Zeit, spürt man den Zusammenhalt deutlich!
Ich selbst falle noch nicht in diese Gruppe. Es gibt sie und sie wirken nicht unglücklich :)
Offen, locker und ehrlich. Ansagen und Vereinbarungen sind ernst gemeint und werden eingehalten. Ich glaube das ist diese hanseatische, kaufmännische Ehrlichkeit.
Umstellung auf Homeoffice ging sofort und ohne Murren. Seither läuft sehr viel über Vertrauen. Das klappt hervorragend.
Das Büro ist - wenn denn wieder offen - auch gut.
Technisch: nach ein paar Anpassungen flutscht es nun.
Persönlich: alle haben ein offenes Ohr, regelm. Abstimmung ist Standard und bei allen willkommen.
Feedback: kann immer eingeholt werden. Immer fachlich kritisch, lösungsorientiert und fair.
Soweit ich das beurteilen kann, hat die hafenkrone da keine Defizite.
Breites Klientel, vielseitig.
Sehr nette Kollegen und ein schönes, soziales Umfeld.
Das Büro ist sehr zentral gelegen und bietet eine schöne Aussicht über Hamburg.
Die Arbeitsplätze sind ebenfalls gut ausgestattet - wenn etwas fehlt, dann wird dies meist sofort besorgt.
Es werden u.a. regelmäßige kleine Runden veranstaltet, in denen über aktuelle Technologien und interessante Neuheiten gesprochen wird.
Manchmal fehlt es an einigen Stellen an der Kommunikation, hat sich seit dem Anfang aber gebessert.
eine etwas bessere Kommunikation
Der offene, ehrliche, aufeinander bedachte Umgang miteinander; das kreative inspirierende Team mit dem es grossen Spass macht zusammen zu arbeiten; die interessanten, vielseitigen Kunden, dass jeder von uns mit seiner Persönlichkeit die hafenkrone prägt.
weiss ich jetzt auch nicht
Mehr Feedback-Gespräche
Der Firmenfokus liegt mehr auf Stabilität als auf Quantität. Das ist bei den Projekten, wie auch bei Mitarbeitersuche und Wachstum, der Fall.
Absolut nichts bisher.
Ruheraum einführen für Power-Napping
Angenehme Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung der Angestellten, flache Hierarchien, Offenheit, Ehrlichkeit, Pioniergeist, fachliche Kompetenz, super schönes Büro, Freiraum.
Aktuell nichts.
Aktuell keine, alles im positiven Fluss.