32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Aufgaben
Kollegen und Zusammenhalt
was wir machen / unsere Produkte
Manchmal aktuell zu großer Fokus auf Zahlen & Quantität. Es sollte nicht zu lasten der Qualität gehen und eine Balance gefunden werden für den langfristigen Erfolg
Gehaltsstrutkur benchmarken
Weiter am Thema Führung / Kultur arbeiten und Feedback annehmen
Hat durch den Verkauf etwas gelitten
Bei den Arbeitszeiten würde ich mir persönlich etwas mehr Flexibilität wünschen. Individuelle Absprachen sind aber machbar
Bedingt durch die Unternehmensgröße können wir nicht mithalten mit den großen Pharma-Unternehmen. Es ist wohl etwas in Planung, dass eine Struktur eingeführt wird
Umstellung der Firmenwagen zu TESLA ist super
Die Arbeit im Team und mit den Kollegen ist toll und sehr wertschätzend
Ja, es gab einen großen Wandel und eine neue Geschäftsführung und es gab Kündigungen durch eine Umstrukturierung und das tat weh und hat Angst gemacht. Auch hier gibt es aber Neuigkeiten und Entscheidungen wurden getroffen. Feedback nimmt auch die höchste Ebene, der CEO, an. Man darf keine Angst haben und muss sich trauen. Habe persönlich gute Erfahrungen gemacht und habe den Eindruck, dass der CEO reflektiert und Feedback an- und ernst nimmt. Es gibt einen neuen CFO, der einen sehr empathischen, wertschätzenden und empowernden Führungsstil zu haben scheint (erster Eindruck)
Viele junge Frauen sind in Führungsrollen gekommen. Das finde ich inspirierend
Langweilig wird es nicht. Viele spannende Projekte - man kann derzeit viel mitwirken
Durch die Überwindung anfänglicher Herausforderungen hat sich bei FormMed eine lebhafte und dynamische Arbeitsatmosphäre entwickelt. Hier steht der Teamgeist im Vordergrund, der jeden dazu motiviert, gemeinsam an der vielversprechenden Zukunft von FormMed zu arbeiten.
Veränderung bedeutet immer Arbeit. Wir haben gemeinsam die Zeit investiert und es hat sich absolut gelohnt. Mittlerweile stimmt die Work-Life-Balance wieder.
FormMed fördert aktiv die kontinuierliche Weiterbildung jedes Einzelnen. Dank der neuen Ausrichtung eröffnen sich vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und ausgezeichnete Karrierechancen.
Das Vertrauen im Team ist stark; wir arbeiten eng zusammen, teilen Aufgaben kompetenzorientiert auf und unterstützen uns gegenseitig, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Sehr motivierend. Ich fühle mich sehr wohl und wertgeschätzt im Team.
Ambitioniert und fair. Große Ziele erfordern manchmal harte Entscheidungen. Unsere Geschäftsführung, bestehend aus erfahrenen Vollprofis, sie zeigt volles Engagement und setzt sich mit vollem Commitment für das Unternehmen und unsere Ziele ein.
Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unserer Kommunikation. Im Team herrscht ein ehrlicher, freundlicher und professioneller Austausch. Auch die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist zugänglich und wertschätzend, wobei Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter aktiv einbezogen werden.
Im Vergleich zur Branche bietet FormMed ein überdurchschnittliches Gehalt, ergänzt durch Inflationsausgleich und Provisionen bei Erreichung sowohl der Unternehmens- als auch der individuellen Ziele. Ich bin sehr zufrieden.
Auf jeden Fall. Bei FormMed wird es nie langweilig. Das hält uns jung und macht viel Spaß.
Veränderungen gehören dazu, um marktfähig zu bleiben, die Zukunft zu sichern und Menschen einen sicheren Job zu geben. Das ist oft eine Herausforderung und wer diese Herausforderung annimmt, wird auf eine spannende Reise mit FormMed gehen.
FormMed hat bei seinen Kunden ein sehr, sehr gutes Image.
Ist manchmal schwierig, kommt auf die Rolle an. Verbesserungsvorschlag: Verantwortung auf mehrere Menschen verteilen und vertrauen.
Wer sich entwickeln möchte kann auch Karriere machen. Weiterentwicklung wird gefördert und ist nicht nur eine Bringschuld.
Man sollte mit der Zeit gehen.
Hier ist noch Potential.
Menschen bei FormMed wollen und geben ihr Bestes, sonst wären sie nicht bei FormMed.
Es gibt keine Unterschiede und Alter spielt keine Rolle.
Auch eine neue Geschäftsführung muss sich finden.
Sehr moderne Büros und Homeofficeausstattung.
Man kann sich immer verbessern und dafür muss man mutig sein. Der Mut wird auf alle Fälle belohnt.
Ein Unternehmen mit vielen tollen Frauen auch in Führungsrollen.
Ein tolles Thema mit tiefem Inhalt.
Man geht gerne zur Arbeit.
Kritik gibt es überall, aber nach wie vor ein toller Arbeitgeber.
Fordernder Job, aber immer mit dem nötigen Ausgleich!
Man wird nicht reich, aber es ist eine faire und solide Bezahlung.
Tolles Team!!!
Direkte Vorgesetzte sehr gut (5 Sterne), Geschäftsführung noch in der Findungsphase.
Ausstattung könnte teilweise zeitgemäßer sein.
Kommunikation unter den Kollegen gut, zwischen den Abteilungen und von Seiten der Geschäftsführung könnte noch verbessert werden.
Sehr abwechslungsreich und sinnstiftende Aufgaben
Bereits im Bewerbungsverfahren wurde klar und transparent kommuniziert.
Das Onboarding und damit verbundene Kennenlernen einzelner Kolleg*innen bringt einen erheblichen Mehrwert.
Die Arbeit macht total viel Spaß und ich bin froh, Teil von FormMed sein zu dürfen. :-)
Alle arbeiten motiviert an ihren Zielen und der allgemeine Umgang miteinander ist stets freundlich und auf Augenhöhe.
Regelmäßige firmenweite Meetings, in denen alle Teams über Projekte etc. informiert werden, sorgen für weitestgehende Transparenz. Bei Anliegen stehen interne Team Coaches zur Verfügung.
Während des Onboardings durchläuft man Feedbackgespräche, die einen erheblichen Mehrwert für die eigene Entwicklung mit sich bringen und einem gute Impulse mitgeben. Ganz generell spielt Feedback und konstruktive Kritik hier eine wichtige Rolle. Du bist stets in der Lage, deine Wahrnehmung mit der deiner Kolleg*innen abzugleichen. Du darfst deine persönlichen Ideen und Vorschläge immer einbringen und diese werden auch erfragt.
Die Qualität der Präparate ist überdurchschnittlich gut, was auch durch externe Prüfungen sichergestellt wird. Sie haben eine hohe Bioverfügbarkeit und sind sehr wirksam.
Die Arbeitszeiten sind bedingt flexibel, werden jedoch vor Einstellung klar kommuniziert. Überstunden werden vollständig abgefeiert, sodass sichergestellt werden kann das genug Ausgleich herrscht.
Jeder hat die Möglichkeit, sich weiterzubilden.
Reibungslose Kommunikation bei der Anfrage auf Bildungsurlaub.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Jede(r) bekommt FormMed Präparate bis zu einem Wert von 1000€ jährlich kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Für Familienmitglieder der Mitarbeiter*innen bekommt man Rabatt auf die FormMed Präparate.
Wenn du der Meinung bist, dass du eine Gehaltserhöhung verdient hast, wird hierfür ein Prozess angestoßen, der unteranderem Feedback von Kollegen beinhaltet. Dies sorgt für einen fairen Prozess.
Jede(r) hat die Chance, jährlich an eine Organisation seiner Wahl zu spenden.
Die Arbeit am Laptop ermöglicht es fast gänzlich auf das Drucken zu verzichten.
Auf Mülltrennung wird sehr viel Wert gelegt.
Die familiäre Struktur führt zu einem tollen Umgang im gesamten Unternehmen. Du kannst bei Fragen jederzeit auf Kolleg*innen zugehen und bekommst Unterstützung.
Modernes Büro mit ergonomischer Ausstattung, leckerem Kaffee und einer top ausgestatteten Küche, in der man sich zum Mittagessen treffen und auch kochen kann. Je nach Bedarf können Räume wie Think Pods oder Meetingräumen in unterschiedlichen Größen gebucht werden. Auch im Homeoffice wird sichergestellt, dass die Kollegen gut ausgestattet sind.
Die flachen Hierarchien, die wertschätzende Kommunikation und das Arbeitsklima vermitteln einem ein tolles (wir-)Teamgefühl.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielfältig.
Du darfst schnell Aufgaben übernehmen und an deinen Aufgaben wachsen. Nur wer seine Komfortzonen verlässt, kann wachsen. ;-)
Das familiäre Umfeld in dem wir uns befinden und das es wunderbare KollegInnen gibt. In Zeiten des HomeOffice ist ein Tag vor Ort im Büro immer ein richtiges kleines Event:-)
Zwar sind wir gerade noch größtenteils im HomeOffice, aber die Büroausstattung ist sehr hochwerig und zu meiner Freude wird größer Wert auf ökologische Mittel gelegt (Farbe, etc)
Das liegt aber eher daran, dass wir gerade nach einer KollegIn für das Projektmanagement suchen. Von daher ist es schon etwas mehr bei mir...
Freiwillige Weiterbildungen werden immer gerne gesehen und finden Anerkennung! Für unsere Zusatzqualifikationen für das Thema OKR haben wir sogar eine zusätzliche Vergütung als Wertschätzung bekommen!
Absolut zufriedenstellend - Luft nach oben gibt es immer;-)
Wir kommunizieren es zwar noch nicht ausreichend nach außen, aber trotzdem handelt FormMed sehr nachhaltig.
Das liegt auch viel an einem selber - ich finde sie läuft recht gut
Außergewöhnlich hohe, wertschätzende Arbeitsatmosphäre (!!!) und Umgang miteinander.
Meine Betreuung war ausgezeichnet - in wöchentlichen Feedback Gesprächen konnte jederzeit alles angesprochen werden.
Faire Bezahlung + Präparate zum Eigenbedarf.
Ein super Arbeitgeber den ich jedem nur empfehlen kann :-)
Vielleicht (noch mehr) sportliche Events und Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden wäre toll. Aber an sich wird darauf schon wertgelegt (gesponserter (Online-) Firmenlauf, einmal pro Woche interner Sportkurs)
In der Firma wird Feedback groß geschrieben - Lob (und auch konstruktive Kritik) hat einen hohen Stellenwert. Die Wertschätzung des Einzelnen für seine geleistete Arbeit ist sichtbar und trägt zu einer durchweg positiven Arbeitsatmosphäre bei. Es wird keinen Unterschied zwischen Mann/Frau oder Festangestellte/r oder Praktikant/in gemacht, jeder kann Kritik, Lob und Ideen äußern. Als Praktikantin wird man als vollwertiges Teammitglied angesehen und im gesamten Unternehmen respektiert. Man ist "nicht nur" die Praktikantin, sondern wird gleichbehandelt wie alle anderen - im persönlichen Umgang, wie auch in Meetings und bei Aufgabenverteilungen. Gute Arbeit wird wertgeschätzt und auch Lob offen ausgesprochen. Wohlverdiente 5 von 5 Sternen.
In meinem Team waren alle von FormMed als Arbeitsgeber begeistert - so hatte ich zumindest den Eindruck :-)
In meinem Praktikum waren die Arbeitszeiten sehr flexibel. Da ich im Home Office war und auch keinen Telefondienst hatte, konnte ich auch meine Mittagspause total frei einteilen. Zum Beispiel mittags draußen laufen und dafür morgens/abends etwas länger arbeiten. Die anderen im Team sprechen sich sonst bezüglich der Mittagspause ab - der Telefondienst muss besetzt bleiben, jedoch wurde das immer fair eingeteilt. Durch die Pandemie war der überwiegende Teil der Belegschaft im Home Office - auch eine flexible Home Office Regelung soll nach Corona erhalten bleiben. Mutter/Vaterschutz ist kein Problem, denn Zitat: "Kinder tragen zum Glück bei und wir wollen glückliche Mitarbeiter". Die GF und der Firmeninhaber übernehmen Verantwortung für das Wohlergehen der Mitarbeitenden. Hier zählt nicht nur Profit sondern vielmehr das "große Ganze". Glückliche Mitarbeiter und ein guter kollegialer Zusammenhalt nehmen einen hohen Stellenwert ein. Die Work Life Balance ist wirklich sehr ausgeglichen. Urlaub kann man sehr flexibel und in Absprache mit dem Team (jederzeit) nehmen. Das resultiert in sehr viel Freiheit für den Einzelnen und einen guten Teamzusammenhalt.
Es gibt seit neuestem eine Regelung, die den Mitarbeitern Raum gibt einen großen Teil Ihrer Arbeit in persönliche Weiterbildung sowie Weiterentwicklung der Teams zu stecken. Fortbildungen können am Jahresanfang angemeldet werden und sofern sie als sinnvoll erachtet werden auch genehmigt. Persönlichkeitsentwicklung und die Ausschöpfung des eigenen Potentials hat daher einen hohen Stellenwert.
Wirklich faire Vergütung für Praktikanten. Super!
Sozialbewusststein ist hoch - dies kommt zum Ausdruck durch die jährlichen Weihnachtsspenden, bei der jeder Mitarbeiter über 1000 Euro Spendengeld entscheiden darf. Auch die Praktikantin! :-) Umweltbewusstsein könnte vielleicht noch ausbaufähig sein (z.B. Biomilch oder Stichwort "Größe der Verpackungsdosen anpassen" ;-) )
In meiner kurzen Zeit (5 Monate) war ich leider nur im Home Office. Das hatte viele Vorteile für mich aber der persönliche Kontakt zu einzelnen Mitarbeitern kam nur wenig zustande. Allerdings hatte ich das Gefühl dass ein guter Zusammenhalt im vorhandenem Team herrscht, jeder ehrlich mit anderen umgeht und auch nicht hinter dem Rücken anderer geredet wird. Ich hab mich in meinem Team wirklich sehr wohl gefühlt :-)
Mein Team war ein recht junges Team und es werden bevorzugt auch Studienabgänger eingestellt. Das hat aber weniger mit dem Alter als damit zu tun, dass die ausgeschriebenen Stellen in meinem Team optimal für BerufseinsteigerInnen frisch von der Uni geeignet sind. Generell wird jede*r unabhängig vom Alter behandelt meiner Meinung nach.
Da bei FormMed alles in projektorientierten Teams organsiert ist, gibt es keinen "klassischen " Vorgesetzten, sondern viele Dinge können selbst im Team entschieden werden. Bei größeren Entscheidungen wird sich mit der Geschäftsführung abgesprochen. Ich hatte wenig mit der Geschäftsführung zu tun. Allerdings spürt man, dass der GF das Wohlergehen aller Mitarbeiter am Herzen liegt. Auch um die Zufriedenheit und die Motivation des Einzelnen hochzuhalten.
Tipp Top! Der Geschäftsführung und dem Firmeninhaber liegt sehr viel daran gute Arbeitsbedingungen für die Belegschaft zu schaffen. Zum Beispiel auch mit Tageslichtlampen. Es gibt ein super modernes Büro - ich war leider nur 2 mal da und den Rest im Home Office. FormMed legt aber Wert darauf dass auch im Home Office die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden gut sind. Bildschirme etc. und Laptops und ich glaube auch höhenverstellbare Schreibtische und Bürostühle werden gestellt. Vor Ort gibt es normalerweise auch Kaffee und Obst kostenlos.
Es gibt regelmäßig ein Großes Meeting in dem alle Teams informieren was bei Ihnen gerade so läuft sowie unternehmensweite Erfolge und Prozesse vorgestellt werden. Bei Problemen/Anregungen kann man sich jederzeit an die internen Team Coaches wenden (oder auch an die GF) und wird ernst genommen.
Frauen und Männer werden meiner Meinung nach gleichbehandelt. Gendergerechte Sprache wird nicht verwendet, sondern darauf hingewiesen dass immer beide Geschlechter gemeint sind. Aufstiegschancen im klassischem Sinn gibt es durch die projektorientierten Teams nicht. Aber Einsatz und Kompetenzen werden wertgeschätzt und auch honoriert.
Meine Aufgaben fand ich abwechslungsreich und interessant. Ich übernahm oft kleinere Aufgaben und "arbeitete zu". Nachdem ich angesprochen habe, dass ich gerne ein eigenes, größeres Projekt für die Dauer meines Praktikums habe möchte übernahm ich ein kleines, unternehmensinternes Projekt. Das hat Spaß gemacht, war aber inhaltlich entfernt von meinem fachlichen Feld(Ernährungswissenschaften). Etwas fachlich näheres, wofür ich die Verantwortungen übernehme hätten können wäre auch cool gewesen, aber leider gab es nichts passendes für meinen kurzen Zeitraum. Aber dennoch hatte ich meist Spaß bei der Arbeit und konnte immer Wünsche äußern. So arbeitete ich bei der Medizinisch wissenschaftlichen Abteilung mit sowie bei der Produktentwicklung und übernahm diverse Recherchetätigkeiten. Auch bei Webinaren konnte ich mitarbeiten, das war klasse, und auf Wunsch auch eine Aufgabe vom Team International übernehmen. Aber alles in allem hatte ich abwechslungsreiche Tätigkeiten und kann es jedem EWler Studi nur empfehlen hier ein Praktikum zu absolvieren. Oder natürlich einen festen Job.
Subventionen für die eigene Produkt
Potential der Mitarbeiter wird nicht genutzt.
Verhalten ist oft einfach unprofessionell.
Man wird durch die Änderungen immer wieder aus der Komfortzone gerissen und versinkt das Thema halb im Sand
Statt große halbe Schritt über viele Jahre, lieber kleinere erfolgreiche Ziele.
Mehr zuhören statt einfach nur machen und ganz wichtig.... etwas mehr Vertrauen aufbauen.
Ein wichtiger Punkt für Veränderungen ist zu akzeptieren wo man steht und die Probleme nicht zu ignorieren oder dementieren. Das gilt nicht nur für die Sicht auf das Unternehmen sondern auch für die Sicht auf sich selbst (Führung).
Die anhaltenden Probleme wegen den ständigen Änderungen die Arbeitsatmosphäre. Sogar die Coaches schmeißen das Handtuch oder werden einfach abgesetzt.
Als Arbeitsgeber schlecht.
Als Anbieter normal.
Auch wenn so getan wird als könnte man sich seine Arbeitszeit einteilen und auch mal Home-Office gemacht, kommt relativ schnell Probleme auf durch früh gelegte Meetings und vorgegeben Termine dass es mehr schein als sein ist.
In kleinen Rahmen gut. Im größeren Rahmen oder für neue kaum bis nichts erhalten.
Es gibt durchaus sehr tolle Kollegen aber leider kommt es manchmal auch zu "Kompetenzgerangel".
Das wird durch Ständig Umstrukturierung und den Mangel von Kompetenzbereiche begünstigt.
Es kamen auch Fälle von Mobbing auf die nicht gelöst worden sind sondern in Kündigungen bzw. keiner Übernahme führten.
Leider etwas borniert. Was zu Kampf mit den Windmühlen führt. Bei kritischen Problemen wird auch gern mal "weg geschaut".
Das Equipment ist eigentlich gut.
Probleme werden nur seeeehr langsam und mit viel Engagement behoben.
Es wird schon ein wenig dafür getan um das Gefühl zu erwecken und manchmal gelingt es auch.
Manche sind einfach etwas gleicher als andere.
Hier kommt es wirklich an wo man Arbeitet.
Mitarbeiterrabatte auf die Präparate
Spenden zu Weihnachten
Führungskräfte, die nicht führen und motivieren, sondern demotivieren und nicht wissen, was ihre Mitarbeiter*innen täglich leisten.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Führungskräfte schulen vor allem der Umgang mit Mitarbeitern.
Das schlechte Arbeitsklima muss verbessert werden, leider äußern sich nicht viele Mitarbeiter offen dazu, hier wird eher im Hintergrund alles schlecht gemacht.
Großraumbüros mit Soziale Überwachung und teilweise sehr hoher Lärmpegel.
Im Winter werden Luftbefeuchter aufgestellt, die ein Raumklima erzeugen wir im Regenwalt.
Intern extrem schlecht, man hört in den einzelnen Teams nur schlechtes.
Versprochene Flexible Arbeitszeiten sehen in der Realität anders aus.
Leider gibt es keine Stechuhr zur Zeiterfassung, Überstunden sind eigentlich Alltag.
Als erstes Sprungbrett nach dem Studium gerade noch erträglich, Karriere dort machen unvorstellbar.
Gehalt ist okay, mehr aber auch nicht. Zahlungen erfolgen Pünktlich.
Spenden zu Weihnachten empfand ich als sehr Positiv
Jeder hetzt über jeden, sobald sich eine Möglichkeit ergibt. Das hetzen beinhaltet auch die Führungskräfte, die auch gerne austeilen wenn entsprechende Personen nicht anwesend sind. (Einiges kränzt an Mobbing)
Führungsqualität leider nicht vorhanden. „Der Fisch stinkt vom Kopf“ vielleicht sollten man sich das mal vor Augen halten.
Contra:
Projekttools die eigentlich nur ein Ziel haben, den Mitarbeiter zu überwachen.
Großraumbüro mit hohem Lärmpegel und wenig Platz
Raumklima im Winter wie im Regenwald
Pro:
Höhenverstellbare Tische
Wasser und Kaffe werden gestellt
Regelmäßige Meetings findet statt, leider viel zu viele. (Team Meetings, Große Meetings, Dayli Meetings, Meeting nach dem Meeting)
Vor lauter Meetings hat man öfters Probleme seine Arbeit zu schaffen, hinzu kommt das 90% der Meetings mit belanglosen Inhalt gefüllt werden.
Geschlechterquote ist ausgegichen
Das Seminare und Fortbildungen erwünscht und auch genehmigt werden, wenn man die Notwendigkeit belegen kann.
Nicht immer menschlich
Das Gerede hintenrum unterbinden. Nicht immer alles glauben und mal sich in andere hineinversetzen und mal hinterfragen: warum, wieso, weshalb? Ich mag das "Modewort" nicht in den Mund nehmen, aber das ist der mögliche Untergang eines Menschen, der es nicht verdient hat und der vielleicht nie wieder hoch kommt.
Bevor ich eingestellt wurde, hat man auf "selbstorganisierende Teams" umgestellt. Man duzt sich auch mit der Führung. Die Führungsqualitäten sind aber nicht von Fairness oder Vertrauen geprägt, ein vertrauliches Gespräch bleibt nicht unbedingt dort, wo es bleiben sollte.
Es gab kostenlos Wasser und Kaffe verschiedenster Art sowie Obstkorb. Die Arbeitszeit ist okay, wo es möglich ist, wird auch, nach Absprache, Homeoffice angeboten.
Weiterbildungen, sowohl fachlich als auch persönlich, werden angeboten und gefördert, jeder Einzelne erhält die Möglichkeit, sich weiterzubilden.
Es wurde eine Betriebliche Altersversorung angeboten. Zuschuss zum ÖPNV gab es auch. Über das Gehalt wurde beim Vorstellungsgespräch gesprochen und vertraglich auch festgehalten (vor und nach der Probezeit), aber wenn man dann beim Feedbackgespräch eine Erhöhung ansprach, wurde gesagt, man verdiene branchenüblich. Da ist es egal, ob man in Frankfurt wohnt und lebt oder irgendwo anders.
Da wurde einiges getan und umgestellt, aber man könnte noch mehr machen. Positiv fand ich, dass man die Präparate mit Mitarbeiter-Rabatt beziehen konnte.
Nach vorne sind immer alle nett zueinander. Hintenrum sieht es anders aus. Obwohl der Männer-/Frauenanteil und es auch Mitarbeiter in allen Altersschichten gibt, eigentlich ganz gut ausgewogen ist, wird sehr viel gehetzt und man wird von anderen ausgespielt. Spricht man das offen an, ist man gleich auf dem Abstellgleis , obwohl man vermitteln will, weil man es anders sieht.
Wer gut reden kann, ist angesehen, wer stiller ist, hat verloren. Durch das Gerede hintenrum, das dann auch zur Führung durchdringt, sitzt man schnell dort und muss damit rechnen, dass man nicht mehr lange da ist.
Es werden auch ältere Bewerber eingestellt. Die Alter sind sehr gemischt, was ich persönlich gut fand.
Führungsqualität lässt leider in einigen Punkten zu wünschen übrig, z.B. bei Gesprächen über Gehaltserhöhung oder Feedback. Man soll zwar auch den Führungskräften Feedback geben, aber wenn man das tut, kommt schnell ein Bummerang zurück. Es ist vorgekommen, dass sogar Firmeninternas daheim mit Lebensgefährten besprochen wird und das auch noch kommunziert wird - als Arbeitnehmer musste ich Datenschutz und Verschwiegenheit unterschreiben..... .
Zuviele einzelne Programme, statt einmal richtig zu investieren und dadurch kann man leicht den Überblick verlieren, wo was ist.
Es wird zwar gut und offen kommunziert, man hat auch viele Meetings, mal in größerem, mal im kleineren Rahmen, aber es wird häufig über Belangloses gesprochen, was mich in meiner Arbeit nicht unbedingt weiter gebracht hat.
Der Anteil Männer/Frauen war wohl vor meiner Zeit eher frauenlastig, was sich dann aber geändert hat. Ich fand es sehr ausgeglichen.
Man wird in Projekte eingebunden und kann auch seine Meinung kund tun.
So verdient kununu Geld.