9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenarbeit mit Kollegen.
Wenig Benefits, kaum Karriereentwicklung.
Mit der Zeit gehen und Benefits wie Wellpass anbieten. Lieber monetären Zuschuss zum Essen (zB nach Kaufbeleg bezuschussen), besseres Benefits Portal wie corporate benefits. Deutschlandticket oder Jobrad. Führungskräfteentwicklung verbessern. Karrierechancen aufzeigen.
Mittleres Gehalt, wenig Benefits
Man erhält Einblicke in sehr interessante Aufgaben
CEO und CFO sowie deren business Entscheidungen
Im Mai 2025 hat Formycon wegen finanzieller Fehltentscheidungen (fast) alle Mitarbeiter in der Probezeit entlassen (müssen). Im Dezember 2025 mussten dann nochmal ca. 50 gutausgebildete und fest-verwurzelte Mitarbeiter die Firma verlassen weil die Produkte sich nicht so verkaufen wie angenommen und die FInanzierung der Firma auf sehr wackeligen Beinen steht.
CEO und CFO müssten ihren Platz räumen statt die ca 60 Kollegen, die für das Mismanagement nicht verantwortlich sind.
Momentan ist es nicht ratsam zur Formycon zu wechseln, es sei denn man steht auf die extraportion Kick weil man nicht weiß, ob man trotz guter Leistung die Probezeit besteht
Bis April 2025 war sie gut, seitdem viel Verunsicherung
Der Aktienkrust spricht für sich
Abhängig vom Projekt. Crunch Time und Überstunden sind Standard
Momentan sind Schuliungen und Weiterbildungenb natürlich schwieirig wenn das Geld fehlt
Für ein so kleines Unternehmen in Müchen erstaunlich gut
Weil die "äußeren" Umstände zum Teil sehr schwierig sind, hilft man sich untereinander wo man kann.
Wie immer abhängig von der Person. Es gibt gute Vorgesetzte die sich für die Belange der Mitarbeiter einsetzen. Auf der anderen Seite werden aber auch schlechte Vorgesetzte toleriert. Es gibt keine Möglichkeit Feedback über Vorgesetzte nach oben zu spiegeln
Für Formycon zählt nicht der Patient sondern die Geschwindigkeit. Man muss der erste auf dem Markt sein, alles andere ist nebensächlich. Das führt zu viel crunch-time und Überstunden
Kommunikation von dem Top-Level sehr schlecht. Obwohl man bei einer Mitarbeiteranzahl von unter 250 das speedboat sein möchte, verhält man sich seitens C-Level schon wie ein großer Tanker. Kritische aber trotzdem berechtigte Fragen bei town-halls werden nicht adäquat beantwortet. Wie die Auswahl der entlassenen Mitarbeiter zustande gekommen ist, blieb unbeantwortet (Sozialauswahl war es definitiv nicht)
Aufgrund der geringen Mitarbeiteranzahl bekommt man Einblicke in Aufgaben die man in einem Großkonzern niemans zu Gesicht bekommen würde. Das macht die Arbeit sehr interessant
Die Zusammenarbeit in kleinen Teams war sehr intensiv, zugleich jedoch spannend und bereichernd. Die Mitarbeitenden sind fachlich sehr kompetent und zeichnen sich durch eine ausgeprägte Teamfähigkeit aus.
In wirtschaftlich besseren Zeiten wurden sehr schöne Teamevents organisiert. Inzwischen finden solche Aktivitäten jedoch kaum noch statt.
Die Firma ist stark von externen Partnern abhängig, jedoch ist die Auswahl dieser Partner oft schwer nachvollziehbar. Viele strategische Entscheidungen erwiesen sich als fehlerhaft, und die Erklärungen gegenüber den Mitarbeitenden waren dabei meist sehr vage.
Nachdem die wichtigsten Zulassungen erreicht und die entsprechende Arbeit geleistet worden war, entließ das Unternehmen im Rahmen betriebsbedingter Kündigungen fast 30 % der Mitarbeitenden. Dadurch wurden das Arbeitsklima und das Vertrauen innerhalb des Unternehmens erheblich beschädigt.
Statt betriebsbedingter Kündigungen könnten Einsparungen auf Führungsebene (z. B. im CFO-Bereich) geprüft werden. Zudem wäre ein stärkerer Fokus auf das Qualitätsmanagement wünschenswert. Die Errichtung eigener Produktionskapazitäten wäre aus meiner Sicht ein großer Vorteil für das Unternehmen gewesen. Außerdem fehlen manche notwendigen Dokumentenmanagementsysteme, und generell wird überall gespart, was moderne Lösungen betrifft.
Mitarbeiter
Gehalt und Entwicklungspotenzial
Mehr Wertschätzung
Die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt im Team. Ich bin mit meiner Stelle sehr glücklich.
Arbeitsintensiv. Aktienpakete wären gut.
Leistungsbezogene Gruppen-Vergütung. Der Erfolg kommt im Team.
Flache Hierarchien
Für sein Leben ist jeder selbst verantwortlich. Flexible Arbeitszeiten.
Flache Hierarchien lassen nicht viele unterschiedliche Positionen zu, somit geringe Aufstiegschance
Mittelständig, mittleres Gehalt
Starker Zusammenhalt und gemeinsames Erreichen der Ziele.
Personenabhängig
Öffentliche Anbindung ist nicht ideal. U-Bahn in Bau.
Es wird nie langweilig und ist stets herausfordernd
Förderung des guten Betriebsklimas.
Das vorhandene Karrieresystem anwenden.
Beschwerden/Sorgen der Arbeitnehmer ernst nehmen.
Flexible Arbeitseinteilung ermöglicht auch tagsüber Termine wahrnehmen zu können.
Schwierig, v.a. in den unteren Karrierestufen
Jeder unterstützt jeden, wo es geht.
tolles Arbeitsklima, ständiges Angebot an Fortbildungen, viele Annehmlichkeiten (Obstkorb, Trinken, Kaffee, Schoki zu Ostern etc.) Mitarbeiterlounge mit Kicker und Tischtennis
klar, nobody is perfect; aber konkret fällt mir jetzt echt nix ein
Familiär... klingt kitschig, ist hier aber wirklich so ;)
Gerade im Hinblick auf Corona ist die Firma MA mit Familien sehr entgegen gekommen; HO bleibt erhalten und wird auch -wo sinnvoll (bei Labormitarbeiter ist das eher schwerer)- ermöglicht;
Arbeitsintensivere Zeiten vor wichtigen Terminen (z.B. Inspektionen), aber Überstunden können fair abgebaut werden
wirklich beurteilen kann man so was natürlich nur in seiner eigenen Abteilung/mit den MA mit den man konkret zusammen arbeitet und natürlich gibt es auch Kollegen die einen anderen Ton drauf haben als man es gerne hätte, aber vom Vorstand etc. wird auf alle Fälle ein sehr freundlicher Umgang vorgelebt und auch drum gebeten so untereinander umzugehen
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an, aber in den meisten Abteilungen echt 1A
regelmäßige Meetings, Newsletter und Presseberichte/News allgemein die Firma betreffend werden kommuniziert; man kann aber auch jederzeit auf Kollegen zugehen und nachfragen
Jahresziele erfolgen nach Absprache mit den MA
Ein Ausbildung für die Vorgesetzten in Bezug Führungsqualitäten zahlen. Diese weisen kaum Führungskompetenzen oder einfachste Sozialkompetenten auf.
Die Arbeitsatmosphäre in der IT kann man sehr gut mit jeder gegen jeder beschreiben auch wenn Sie im rest des Unternehmen laut der Kollegen wohl besser sein soll.
Nach 40 Überstunden in den ersten 3 Monaten wurden die Ziele immer noch nicht erreicht weil die Abteilung hemmungslos unterbesetzt ist(aus gutem grund).
Es wurde eine Zertifikation gezahlt nach 1 Monat.
Nicht existent. Jede frage wird als Inkompetenz neu verpackt und hintenherum gegen einen ausgespielt.
Sucht im Endeffekt nur einen Sündenbock für die Themen die bei Ihm liegengeblieben sind. Er kann und will keine aufgaben aufgeben aber auch keine Verantwortung dafür übernehmen.
Alle aufgaben werden über Teams, email, Ticketsystem Flurfunk und Zuruf kommuniziert. Ich hoffe Sie haben alles mitbekommen.
An Administratoren wird erwartet das Sie alles ohne Einarbeitung oder irgendeine art von Dokumentation können. Als supporter ist man fein raus.
Durch das schnell Wachstum gibt es eine Vielzahl an praktisch unangetasteten Highend Systemen welche einem die Möglichkeit lassen viel Feldforschung zu betreiben.
Es findet die totale Kontrolle statt
Bessere Kommunikation