9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und die Tätigkeit an sich macht Spaß, wenn man mal nicht ständig so fertig gemacht werden würde
Die Supervisoren hören immer die Interviews mit und kritisieren einen ständig. Das Problem dabei ist, dass der eine Hü sagt, der andere Hopp. Das macht alles keinen Sinn. Man hat das Gefühl die suchen extra nach Gründen, damit sie ihren Job „gut“ machen. Ich arbeite seit über 10 Jahren im Vertrieb und mache meiner Meinung nach gute Interviews. Man sollte auch freundlich zu den Leuten sein und vor allem die Leute die man interviewt ausreden lassen. Wenn die schon ein Interview mitmachen, was heutzutage nicht so einfach ist. Dann bekommt man aber vom Supervisor Ärger, da die Sprechzeit zu lange ist. Wenn man schneller interviewt, ist es wieder zu schnell. Egal wie man es macht, es ist immer verkehrt und es wird immer nur negative Kritik geäußert. So zweifelt man schon an sich selbst, Demotivation auf einem ganz anderen Level.
Sein ganzes Konzept überdenken. Fragen die vor 15 Jahren gestellt wurden und heute nicht mehr aktuell sind, Supervisoren einstellen die nicht dafür bezahlt werden wieviel negative Kritik sie äußern, sondern konstruktive Kritik und vor allem auch mal positives Feedback geben. Der Job besteht nur aus Druck machen
Ständiger Druck, ständige Kommentare auf dem Bildschirm, man wird null motiviert und nur fertig gemacht
Man lernt im
Homeoffice keine Kollegen kennen
Ständig negative Kritik, null Motivation, null positives Feedback, jeder sagt was anderes, wie man es macht ist es verkehrt.
Zumindest Homeoffice. Jedoch darf man nicht auf Toilette gehen hier muss man sich auf Pause stempeln.
Mindestlohn für Minijob ok
Möglichkeit an mehreren Studien Interviews durchzuführen
Kommunikation, Gehalt, Arbeitsatmosphäre
Ich würde mir wünschen, dass die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Interviewenden auf einer Ebene stattfindet, dass die Interviewenden ernst genommen werden und nicht für einen schlechten Interviewtag mit schlechter Quote direkt kritisiert werden
Im Großraumbüro herrscht zumeist schlechte Stimmung, die meisten Interviewenden sind angespannt und genervt von den Anrufen
Arbeitstage sind frei einzuteilen, jedoch ist der ganze Abend für Interviews geblockt
Da sämtliche Arbeit anonym abläuft und man auch kaum in Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen kommt, kann von Zusammenhalt nicht die Rede seib
An einem Tag noch voll des Lobes, am anderen Tag wird man kritisiert. So sollte es keines Falls sein
Lief überwiegend über Mailverkehr ab. Bei Fragen hat jedoch auch teilweise relativ lange gedauert, bis geantwortet wurde.
Man erhält Mindestlohn, wo zu Beginn noch von Gehaltserhöhungen gesprochen wird, welche nicht umgesetzt werden
Kernaufgabe sind Interviews, spannender wird es nicht
Freundliches Mitarbeiter, Schulung, flexible Arbeitszeiten
niedriges Gehalt,
IT, Soundschutz am Arbeitsplatz
Nichts
Alles
So Leute in Verantwortung müßten selbst einmal Schulungen besuchen
Schlechte Schulung, da alles abgelesen,was vorher schon zugesandt wurde.
Knausiges Verhalte bei Zahlungen mit fadenscheinigen Argumenten
null
Null
Flexible Arbeitszeiten, Gehalt wird pünktlich gezahlt meistens.
Arbeitsklima, mangelnde Wertschätzung der Leistung bzw nachlassen nach einer gewissen Zeit. Übertriebene Kritik, Suche nach Fehlern. Stimmungsschwankungen der Vorgesetzten, die oft die Arbeiter abbekommen.
Flachere Hierarchien, bessere Kommunikation (transparent), Pausen mehr integrieren und Kreativität und Innovation fördern.
Viel Hektik und ständiger Druck, schneller oder besser sein zu müssen
Relativ flexibles gestalten der Arbeitszeiten und Urlaub möglich
Papier wird gespart und sonst ist nichts bekannt.
Die Vorgesetzten lästern sehr viel über alle anderen, auch in Anwesenheit betroffener Personen.
Es arbeiten viele ältere Menschen in der Interview Durchführung und werden auch gut behandelt.
Auf Konflikte wird nicht direkt eingegangen, wie beschrieben
Lärmpegel ist leider immer wieder extrem durch die vielen Telefonate. Alles andere ist größtenteils ok.
Oft wird nicht mitgeteilt, was wichtig wäre um Arbeitsabläufe zu verstehen
Viele Frauen in mittlerer Führungsebene, allerdings nicht in der oberen Etage.
Die meisten Aufgaben sind fest vorgegeben und manchmal ist es möglich zu sagen, dass eine andere Aufgabe passender wäre, was auch teilweise berücksichtigt wird.
Die Einsatzvorschläge der Arbeitnehmer werden weitgehend übernommen
Informationen über das Unternehmen muss man sich im Internet zusammensuchen
Bildschirmpausen jede Stunde, ergonomische Bestuhlung
Isoliertes Arbeiten vor dem Bildschirm.
Interviewversuche mit gereizten Bürgern. Vorgesetzte kritisieren aufgeschnappte Gesprächsfetzen.
Kurze Arbeitstage von 16 - 21 Uhr
Nicht möglich, da Mini/Midijobs und unterschiedliche Arbeitstage
Die Bestuhlung ist Körperverletzung und wegen fehlender ausreichender Pausen sind auch Augenschäden zu befürchten
Schwer zu erreichen, teilweise
schlecht ist organisiert
Zeitdruck, rigide Vorgaben,
Mit Kollegen kaum möglich. Mit Vorgesetzten von oben nach unten.
Dürftige Einweisung.
Knapp über derzeitigem Mindestlohn
Junge Männer bevorzugt
Ständig gleiche Fragen an sehr unterschiedliche Gesprächspartner