18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Ende fast nichts mehr.
Schlechte Umsetzungen interner Projekte, die dann auf die Mitarbeiter abgewälzt wurden. Es dreht sich nur um Zahlen und Ziele, die zu erreichen sind.
Erkennen was in der Belegschaft passiert. Weg von der Zitronenpresse von Kunden, hin zu einer nachhaltigen Kundenbeziehung.
Die Atmosphäre ist von Zahlendruck, Unzufriedenheiten und Post-Merger-Entfremdung geprägt.
Mittlerweile wird man schon privat darauf angesprochen, was sich bei abas alles verändert hat.
Solange die Leistung stimmt, kann man sehr flexibel arbeiten!
Private equity…
Je nach Abteilung gut, abteilungsübergreifend kaum bis gar nichts positives. Im Gegenteil, gerne wird auf den anderen geschoben und das teils unfreundlich.
Werden über Aufhebungsverträge auch gerne mal berücksichtigt, wenn sie nicht mehr die Values leben.
Im unteren Management und mit alteingesessenen gut. Ab der Stufe darüber wird es seit 3-4 Jahren von Tag zu Tag schlimmer.
Büroschließungen und schreckliche Softwareimplementierungen. Diese machten die alltägliche Arbeit zu einem echt furchtbaren Erlebnis.
Es werden diverse Meeting-Marathons veranstaltet. Bei wirklich wichtigen Themen wird weggehört.
Es wird mit allen gleich schlecht umgegangen.
Viele Silos. Die Aufgaben für den Kunden können spannend sein. Da hohe Wachstumsraten erwartet werden, wird Jahr für Jahr mehr verlangt.
Gut
Schönes Office mit offener Atmosphäre
Steckt im Wandel zum Konzern
gegeben
Gutes Weiterbildungs und Karieremodell
Viele Zusatzleistungen (Jobrad/BA/UV) und jährliche Anpassungen
Umwelt und Klimaschutz durch morderne Kühltechnik und Wasserspender...
Regelmäßige Treffen
keine Einschränkung oder Nachteile für uns ältere
Immer ansprechbar
Modern und ansrechende Bedingungen
Offene direkte Ansprache
Zumindest im PS gegeben
Vielfältige Tätigkeiten im Forterro-Kosmos
Schlecht
Die mangelnde Transparenz bei strategischen Entscheidungen und das neue Möchtegern-Image. Zudem fehlt es an echter Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter, die das System am Laufen halten. Eine valide Umfrage bei Mitarbeitern und Kunden gibt es nicht.
Führt transparente Gehaltsstrukturen und klare Karrierepfade ein. Investiert in die Modernisierung der IT-Infrastruktur und fördert eine offenere Fehlerkultur von oben herab.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich gut, war aber schon deutlich besser. Man spürt oft einen hohen Leistungsdruck, der die allgemeine Atmosphäre belastet stark belastet. Für ein wirklich positives Arbeitsklima fehlt es manchmal an Lockerheit und Wertschätzung im Alltag.
Das Bild nach außen (Marketing) passt leider kaum zur gelebten Realität im Unternehmen. Es herrscht eine starke Diskrepanz zwischen dem modernen Image und den tatsächlichen internen Strukturen.
Es wird zwar Flexibilität versprochen, in der Realität ist es jedoch schwierig, private Termine kurzfristig wahrzunehmen oder die Arbeitszeit wirklich flexibel zu gestalten.
Es gibt zwar Budget für Weiterbildungen, aber es fehlt an einem klaren, individuellen Entwicklungsplan. Beförderungen wirken oft eher willkürlich statt leistungsbasiert.
Die Bezahlung ist okay, spiegelt aber die gestiegene Verantwortung und Arbeitslast der letzten Zeit nur bedingt wider.
Es gibt erste Ansätze wie Mülltrennung oder Jobrad-Angebote, aber ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept, das auch im Büroalltag gelebt wird, fehlt noch.
Innerhalb der eigenen Teams ist der Zusammenhalt in Ordnung, aber die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit könnte deutlich besser funktionieren. Vor allem wenn es international wird.
Langjährige Erfahrung wird zwar geschätzt, aber oft fehlt es an Programmen, um das Wissen der älteren Kollegen gezielt an Jüngere weiterzugeben.
Die Führungskräfte sind fachlich kompetent, könnten aber bei der Empathie und der individuellen Förderung der Mitarbeiter noch zulegen.
Lärmpegel und Ergonomie am Arbeitsplatz im Headquarter sind ausbaufähig. Es fehlt an Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder wichtige Telefonate.
Es fehlt an Transparenz bei strategischen Entscheidungen. Vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden, ohne das Team rechtzeitig mitzunehmen.
Die Ansätze zur Gleichstellung sind erkennbar, aber in der Praxis (z. B. bei der Gehaltsstruktur oder Projektvergabe) gibt es noch spürbare Unterschiede.
Die Kernaufgaben sind spannend, allerdings gibt es einen sehr hohen Anteil an administrativen Routinetätigkeiten, die den kreativen Spielraum einschränken.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, sehr großen Spektrum an unterschiedlichen ERP-Systemen unter einen Dach
Mehr Beteiligung bei bAV, Angebot für Sabbatical, Mitarbeiterbeteiligungen
Aktuell herrscht viel Unsicherheit, nur die Zahlen zählen und nicht mehr der Mensch. Auf lange Sicht wird das dazu führen, dass Mitarbeiter kündigen und Kunden abspringen werden.
Die offensichtlichen Baustellen fixen --> Unzufriedenheit im Sales, zu wenig DMS Berater, zu wenig Mitarbeiter für Spezialthemen und nicht die Mitarbeiter für unzufriedene Kunden verantwortlich machen, auch wenn die Probleme nicht in der Hand der Mitarbeiter liegen.
aktuell viel Zahlendruck und wenig Wertschätzung
Auch die Kunden werden unzufrieden
Im Professional Service nicht mehr vorhanden. Es wird zwar gesagt, dass Überstunden abgebaut werden sollen, es gibt aber nie Lücken dafür.
Interne Wechsel im Forterro Umfeld sind möglich
eindeutig zu wenig Gehalt für die Ansprüche die gestellt werden.
Keine E-Autos als Dienstwägen
der eindeutige Pluspunkt sind die Kollegen
Sehr von der Abteilung abhängig wie überall, man merkt aber eindeutig am Mittleren Management (alles über Teamleitung) dass nicht mehr in Menschen, sondern nur in Zahlen gedacht wird.
Es wird viel Kommuniziert, nur nicht zwingend zielführend und informativ
Abhängig vom Chef aber es wird sich sehr bemüht.
Jeder hat praktisch alle Möglichkeiten Dank der Expansionsstrategie.
Den destruktiven Betriebsrat der sich sogar selbst zerlegt hat.
Mehr in Werbung investieren.
Wir haben eine Mission
Ausbaufähig
Geht auf mich
Man hilft sich einfach!
Gute Mischung
So sollte es sein.
Kein Bürozwang sondern Eigenverantwortung
Kein Thema.
10 Sterne!
So verdient kununu Geld.