13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Verantwortung und nette Kollegen
Klimaanlage wäre nice
Beratung halt
Für Consulting wirklich top!
Stärkste Kategorie
Unnachahmlicher Teamspirit über alle Ebenen hinweg - in Kombination mit sehr coolen Projekten - trägt zu besonderem Arbeitsumfeld bei.
Tolle Teamdynamik (unterstützend und hilfsbereit) und sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Insb. am Anfang deiner Karriere kannst du hier ein ausgezeichnetes Learning haben.
Hohe Verantwortung für die Einzelnen, super Bezahlung, spannende Projekte und hoher Drive durch neuen Fortlane-Owner.
Interne Entscheidungen teils etwas langsam, da das frühere (sehr hierarchische) Modell unter den Alt-Eigentümern aktuell erst noch umgestellt wird.
Mehr interne Kommunikation würde nicht schaden. Zudem wäre ein Expert Track für altgediente Mitarbeiter eine spannende Möglichkeit auch Wissensträger ohne Absicht auf People Leadership im Unternehmen zu halten.
Aktiv im Aufbau, jedoch wenig Altlasten infolge der Umbenennung von goetzpartners zu Fortlane.
Viel Arbeit, allerdings auch gutes Gehalt. Wochenende so gut wie immer frei.
Regelmäßige Trainings und individuelles Weiterbildungsbudget. Zudem regelmäßige "Bootcamps" mit den Peers auf AC-, Con-, SC- und M-Level.
Sehr gutes Gehalt auf Entry Level
Nach Möglichkeit wird auf nicht notwendige Reisen verzichtet, dennoch allerdings bei Trainings ermöglicht andere Kolleg/innen vor Ort zu treffen.
Unter Juniors eine top Kultur. Es wird zwar lange gearbeitet, jedoch herrscht ein guter Teamspirit im Projektteam und auf dem Open Floor.
Es obliegt jedem selbst seine Förderer und Mentoren innerhalb der Firma zu finden, jedoch enorme Upside sobald man ein "Match" gefunden hat.
10/10 - wirklich spürbarer Unterschied zu anderen Beratungen. Kollegen wurden in meinem Fall sehr schnell zu Freunden, mit denen man auch außerhalb der Arbeit viel unternimmt :-)
Wie zu erwarten im Consulting
Unter den "Juniors" (bis einschl. Manager) wirklich außergewöhnlich gut!
Transparenz zu Bonus & Projektbewertungen könnte verbessert werden
Sehr viele unterschiedliche (teils hochstrategische) Themen
Viel Arbeit, oftmals hoher Workload, jedoch hohe Compensation dafür.
Sehr gutes Gehalt im Bereich von MBB und anderen Top-Tier Boutiquen.
Starker Drive unter den Juniors, der sich über die Jahre hinweg entwickelt hat.
Bereits in frühem Stadium große Verantwortung in kleinen Projektteams, daher stets im kalten Wasser unterwegs.
- Zusammenhalt unter Juniors
- Gehalt
- Events
- Kommunikation & Transparenz
- Umgang mit Homeoffice und Teilzeit
- HR-Praktiken wie Probezeitkündigungen, Zurückstufung von Mitarbeitern, Probezeitverlängerungen, etc.
- Prozesse standardisieren
- Transparenz über Entscheidungen schaffen
- Klar kommunizieren
- Weniger Ellbogenmentalität und veraltete Denkweisen
Alles steht und fällt mit der richtigen Office-Wahl. Sitzt man nicht in München um bei den Geschäftsführern aufzufallen, hat man es bei Staffing, Bonus, Promotion, etc. schwer. Generell bekommen die Personen, welche am lautesten schreien den Vorzug
Seit der Inhaftierung der ehemaligen Gründer nicht mehr vorhanden. Auch der Namenswechsel hat nicht viel Besserung gebracht
Branchenüblich
Ein paar wirklich gute Trainings, jedoch immer mit dem Zwang nebenher zu arbeiten
Gehalt überdurchschnittlich, gerade bei den juniors
Viele Flüge und Taxifahrten, immerhin versucht man mit ProBono-Projekten etwas für andere zu tun
Unter juniors super. Wahrscheinlich der einzige Grund um für dieses Unternehmen zu arbeiten
Auch Seniors teils extrem jung. Es wird an Urgesteinen festgehalten, obwohl diese teilweise seit Jahren keine Projekte mehr verkauft haben und intern bei Juniors auf einer Blacklist stehen
Feedback teils extrem intransparent und widersprüchlich, gute Projektbewertungen sind nichts wert, da der Schnitt extrem weit über dem Durchschnitt liegt und Aussagen, welche hinter dem Rücken von Kollegen getroffen werden mehr Gewicht haben, als die Bewertungen der Projektleiter. Senior Input bei Pitches oder Projekten teils extrem schwach und mit starkem Fokus auf Chat GPT
Ausstattung in den Büros sowie IT ist ok, man kann sich Vorschlägen aktiv einbringen
Die Senior-Ebene (Partner und MD) widerspricht sich regelmäßig oder verbreitet Halbwahrheiten. Generell bekommt man verlässliche Informationen nur über den Flurfunk. Getätigte Aussagen/Versprechungen werden oft nicht eingehalten (Stichwort Entlassungen oder Bonus). Beförderungen und Bonusvergabe sind extrem intransparent und man hat keinen persönlichen Einfluss, egal wie gut man seine KPIs erfüllt
Auf dem Papier vorhanden, jedoch extrem niedrige Frauenquote
Abhängig vom Senior, generell ist das Staffing sehr undurchsichtig. Oft jedoch interessante Projekte
Durch die vielen (forced) exits herrscht nach wie vor Untergangsstimmung und es hat sich eine Ellenbogenmentalität etabiliert. Projekte und Beförderung bekommen die, die am lautesten schreien.
Ein neuer Name macht noch kein neues Image
Einige bekommen keine Projekte und sitzen auf der Bank, andere buckeln...als liegt es immer im Auge des Betrachters
Das Gehalt ist noch okay - aber andere Unternehmen zahlen auch gut
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzige, was die Leute noch ein wenig hält.
Es herrscht die Mentalität, dass man die Guten behalten will und diese dann dankbar sein sollen, dass sie bleiben dürfen.
Es gab glücklicherweise auch auf der oberen Ebene Personalmaßnahmen aber es gibt hier noch viel aufzuräumen.
Krisenkommunikation ist schwierig - aber wenn man alles das erste Mal über den Flurfunkt erfährt verliert man Glaubwürdigkeit und Vertrauen.
Die Frauenquote schwindet und schwindet. Auf den Videos und Fotos, die dann in LinkedIn gepostet werden, sind immer wieder die gleichen Frauen zu sehen, weil man möchte ja divers sein.
Veraltete Arbeitsmoral; früher zu gehen, weil mit Aufgaben fertig wird negativ gesehen
Hat wegen Untersuchungshaft der Firmengründer gelitten. Unter neuem Namen zu sehen, wie es wird
Viele 80h-Wochen, zwischendurch aber auch mal wenig Arbeit
Unter Juniors sehr gut
Keine Wertschätzung der vielen Arbeit; durch Missmanagement viel unnötige Arbeit, die am Ende nicht verwertet wird
Während regelmäßiger Berichtserstattung im Handelsblatt, etc. war dies meist die erste Informationsquelle
Branchenüblich
Kaum Frauen im Unternehmen, die kaum auf Projekte kommen
So verdient kununu Geld.