135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich mal auf alle Mitarbeiter zu hören und auch Kritik zu zulassen.
Über die letzten Monate/Jahre leider immer schlechter geworden. MA sind in in dem Unternehmen leider nicht viel wert. Die MA werden behandelt, als wären sie Schachfiguren und man kann nur hoffen, nicht von einer weiteren Kündigungswelle betroffen zu sein.
Forto verschlechtert sein Image immer weiter und weiter. Ich würde niemandem empfehlen, hier anzufangen. Mittlerweile spricht es sich rum, wie Forto mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Home Office ist möglich. Keine Gleitzeit oä.
Für „normale“ Mitarbeiter gibt es leider keine Weiterbildungen.
Sehr durchwachsen, da es ein ständiges kommen und gehen in der Firma ist.
Es gibt wenig ältere Kollegen.
Direkte Vorgesetzte sind gut, alle darüberhinaus interessieren sich nicht für einen.
Überstunden können kaum abgebummelt werden. Laut Arbeitgeber ist das ein Problem des Mitarbeiters. Niemand sieht das eigentliche Problem, dass viel zu wenig Leute in den benötigten Positionen eingestellt werden. Es wird nicht für Entlastung gesorgt, stattdessen werden nur noch mehr „Head offs, directors“ etc. eingestellt.
Es wird leider stark zwischen Abteilungen und Positionen unterschieden.
Es gibt kein Fairness bei Forto. Mitarbeitern die neben der Chef sind und die loben werden mit weiterbildungen und besser Gehalt belohnt.
Mitarbeitern sprechen nicht gut zusammen über die Firma.
Homeoffice ist möglich.
Keine Gehalt Erhöhung in Frage. Keine sinnvoll Weiterbildung für die *normale" Mitarbeitern in Frage.
Erwarte keine gehalt Erhöhung. Sei sehr froh wenn du eine bekommst.
Die sagen die machen viel in diese Richtung. Ich glaude die nicht.
Die die zusammen arbeiten auf die gleiche Ebene, arbeiten gut zusammen. Aber mit Teamlead, es ist besser nicht zu diskutieren. Sonst wirst du der nächste die Forto verlassen muss.
Es gibt keine älteren Kollegen. Die wenig die dort geblieben sind, sind Vorgesetzten oder Teamleiter die experten sind in Vorgesetzten zu loben.
Es ist besser keine Ziele zu setzen. Vorgesetzter werden oder können nicht unterstützen.
Büro in Zentraler Berlin Gebiet
Es ist immer besser nicht zu sagen was du richtig denkst. Keine personale initiative werden belohnt.
Man ist nicht unterstützt oder motiviert für die extra Mühe. Mit Teamlead, es ist besser nicht zu diskutieren. Sonst wirst du der nächste die Forto verlassen muss.
Mitarbeitern die neben der Chef sind und die loben werden mit weiterbildungen und besser Gehalt belohnt.
Es gibt keine Möglichkeit die prozess zu ändern. Die Entscheidungen werden von Vorgesetzten getroffen und IT wird nicht involviert. Mann steht allein wenn sie was übernimmt.
Mir fällt beim besten Willen nichts ein.
s.o.
Wie zuvor auch: hört mal auf die MA, die Erfahrung haben. Und behandelt eure MA wie Menschen, nicht wie Schachfiguren, die man beliebig herumschubsen kann. Bei Entlassungen vorher mit dem MA sprechen und nicht einfach alle Zugänge kappen und schlagartig ist man weg vom Fenster - das dauert exakt 10 Sekunden. So ein Verhalten macht was mit einem...denkt mal drüber nach!
Die Probleme starren einem ins Gesicht, aber jeder zieht nur den Kopf ein und hofft, dass er keine Klatsche bekommt.
Im Arbeitsmarkt inzwischen ziemlich verbrannt. Der Umgang mit Mitarbeitern hat sich herumgesprochen.
Nimmt man seinen Job ernst, dann fallen ständig Überstunden an, da dies aber nicht angeordnet wird, ist es dann das "Problem" des Mitarbeiters.
Man wird ständig zu irgendwelchen Mick-Maus-Kursen verdonnert, aber etwas Handfestes / Brauchbares wird nicht geboten.
Es gibt 12 Monatsgehälter und ein Bonussystem, welches danach schreit, dass man manipuliert bzw. schummelt. Wirkliche Leistung und Know-How werden gar nicht honoriert.
Nur alibimäßig, richtig dahinter steckt nichts.
Personenabhängig, aber wei alle Angst haben, macht auch niemand den Mund auf (obwohl das dringend notwendig wäre)
sind inzwischen alle "entsorgt" (inkl. mir selbst)
Ein Witz: die "Vorgesetzten" werden in ihre Positionen gehievt, aber die dazugehörigen Kompetenzen haben sie nicht.
das neue Büro kenne ich nicht mehr, aber das alte Büro war eine Katastrophe. Zu laut, zu warm.
Keine Struktur, wer gut "vernetzt" ist, weiß mehr - der Rest kann sehen wo er bleibt
Das Gender hat hier gar keine Bedeutung, es zählt nur, wen du kennst und wem du in den Allerwertesten kriechst.
Nicht wirklich, woher auch?
Modernes Unrernehmen in einer spannenden Branche. Aufgrund innovativer Ansätze jederzeit interessante Projekte und Aufgaben in einem jungen und dynamischen Arbeitsumfeld.
Die Basis von allem, was in den vergangenen Jahren erreicht wurde, bilden die fachlich höchst kompetenten und motivierten Kollegen. Leider wirkt es oft, als ob dies nicht gesehen und/oder wertgeschätzt wird.
Vorallem am Image sollte nach mehreren Kündigungsrunden gearbeitet werden.
I am happy to see people of all ages and backgrounds in the company, it's very refreshing
Freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen.
Sehr gute Homeoffice-Möglichkeiten.
Moderne Arbeitsweise und flexible Arbeitsmodelle.
Eingeschränkte Planungssicherheit.
Teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen.
Verbesserungsbedarf bei Kommunikation und Feedback, insbesondere in der Probezeit
Frühzeitiges und ehrliches Feedback statt überraschender Entscheidungen.
Viele Menschen schienen kontinuierlich stark gestresst zu sein, was deutlich an den Gesichtern der Kollegen zu erkennen war. Bisher war die Kommunikation mit den Kollegen aus meiner Sicht nicht sehr erfolgreich und teilweise oberflächlich. An einem Tag isst man noch mit jemandem zum Lunch, am nächsten Tag grüßt diese Person einen nicht einmal. Es ist wirklich bedauerlich, dass selbst innerhalb des Teams die Kommunikation etwas oberflächlich wirkt und bei mir ein starkes Gefühl der Distanz entsteht.
Investieren Sie langfristig in die von Ihnen eingestellten Mitarbeiter und schaffen Sie ein inklusives Umfeld, in dem jeder die Möglichkeit hat, sich zu äußern.
Aus meiner Sicht war der mir zugewiesene Buddy teilweise sehr emotional und konnte sein eigenes Verhalten nicht immer angemessen steuern. Es entstand manchmal der Eindruck, dass man mir nicht zuhören wollte und dass Fragen, die ich stellte, um den Prozess zu verstehen, als Ungehorsam interpretiert wurden, während eigene Unzulänglichkeiten nicht wahrgenommen wurden.
Der Manager hat mit mir meinen Entwicklungsweg und meine Schwerpunkte besprochen, und nur eine Woche später wurde ich über die Entlassung informiert – was grundsätzlich sehr unerwartet und nicht nachvollziehbar war. Leider hinterließ das Vorstellungsgespräch einen völlig anderen, positiven Eindruck, der sich als falsch herausstellte
Ich schätze die Unterstützung während des Onboardings sehr. Allerdings muss ich erwähnen, dass die Einrichtung selbst und die Struktur der Arbeit nicht klar genug waren, um zu verstehen, wo man volle Verantwortung übernehmen kann und wo man strikten Richtlinien folgen muss.
Das Gehalt war relativ wettbewerbsfähig.
Aufgrund der Entwicklung der letzten Jahre ist hier leider fast alles kaputt gemacht worden was diesen Arbeitgeber früher ausgezeichnet hat.
Unstrukturiertes Handeln, nicht nachvollziehbare Kündigungswellen, Desinformation bzw. Täuschung der Belegschaft
Mal festlegen was man nun eigentlich sein möchte: Logistik Unternehmen oder Tech Unternehmen. Man kann auch beides aber dann bitte auch das entsprechende Fachpersonal dafür einstellen. Langfristige Personalplanung, es wurden teilweise Leute 2-3 Wochen vor einem Layoff eingestellt die dann direkt wieder entlassen wurden! Führungskompetenzen bei Führungskräften schulen!
Innerhalb des eignen Teams noch ganz gut. Aber Firmenweit ein ständiger Angstzustand. Jedes Jahr Kündigungswellen ohne erkennbaren Sinn!
Nach 4-5 Entlassungswellen ist der ehemals gute Ruf am Boden, man siehe nur mal Presseberichte oder das Stimmungsbild hier.
Früher besser, heutzutage wird erwartet das alle Aufgaben mehr oder weniger 24/7 bearbeitet werden. Motto: Logistik kennt keine Feiertage, Feierabend etc.
Karriere ist nur möglich wenn man dem Chef gefällt, Leistung, Loyalität, Erfahrung zählt alles nicht.
Gehälter waren gut, sinken allerdings seit Jahren weil die gutbezahlten gefeuert werden und die neu Einstellung deutlich geringer bezahlt werden.
Mit den unmittelbaren Kollegen gut, je weiter man von der Kernaufgabe weggeht spürt man das jeder nur versucht nicht ins Fadenkreuz der nächsten Kündigungswelle zu kommen.
Ältere Kollegen werden regelmäßig in Kündigungswellen "entsorgt"
Ich selbst hatten mit meinen direkten Glück. Jedoch werden zuviele Leute in Leiter Positionen gesetzt ohne jemals irgendwas geleitet zu haben, zumindest keine Teams mit Menschen! Nur weil man gut/sehr gut im fachlichen ist, ist man noch lange kein guter Vorgesetzter
Kommt auf den Standort an, Büro in Hamburg sehr schön mit tollem freien Blick, HQ in Berlin..."toller" Blick direkt auf die 2-3m liegende Nachbarhauswand.
War mal gut, mittlerweile wird einem mehr oder weniger direkt in Gesicht gelogen.
Wird zwar offiziell gefordert und gefördert aber nicht wirklich gelebt
Flexible working arrangements (e.g., remote work) have made it easier to manage work-life balance.
There are talented individuals in the company who genuinely care about the quality of their work.
There's little to no accountability or transparency in decision-making. Most people are just trying to survive, not thrive.
Culture is essentially gone. People don’t feel heard, respected, or motivated. Most are checked out or planning their exit.
Engineering is full of internal politics. People are more focused on playing the game than doing the work. Collaboration is minimal and trust is low. Promotions in leaderships are based on favoritism, not merit or experience. The most inexperienced person was promoted, which demotivated the rest of the team.
The relocation of engineering overhead to Istanbul seems more like a personal move by the CTO than a strategic one. “Cost saving” is a convenient excuse, but the impact on team cohesion and communication has been negative.
Bringing dogs to the office is great but also make sure that they do not jump on people while they are working.
I would advise caution when considering the Platform team. In my experience, they tend to operate at a surface level and currently lack strong, effective leadership.
Hire and Fire. Happening since last few years. Looking at the engineering managers leaving due to politics is concerning.
It seems like some organizations are overly focused on mimicking others by establishing values just to appear comparable. Companies like Amazon and Uber didn’t start by formalizing operating principles, they focused on a single, clear vision: to grow and deliver exceptional value to customers. The emphasis should be on purpose and execution, not just adopting frameworks for the sake of it."
Leider gar nichts mehr.
Micromanagement der direkten Vorgesetzten, Funkstille der Führungsebene, Scheinheiligkeit bei unternehmensweiten Informationsmeetings.
Führung sollte präsent sein und vor allem die Mitarbeiter nicht mehr zum Narren halten. Es sollte auf Kompetenz in den Team- und Abteilungsleitungen geachtet werden. Personalplanung sollte auch mal überdacht werden.
Früher richtig angenehm, wurde über die Jahre aber immer schlimmer.
Besonders seit die Führung gewechselt hat, ist es kaum noch auszuhalten. Micromanagement von direkten Vorgesetzen, absolute Abwesenheit der Führung.
Spätestens seit dem zweiten layoff hat es sich mit einem guten Image erledigt.
Muss man sich selbst schaffen. Wenn man keine Grenzen setzt, arbeitet man rund um die Uhr.
Also, wer möchte, kann bei seinen Aufträgen offsetting Zertifikate dazu kaufen.
Ansonsten ist das Thema eher Schall und Rauch.
Man kann sich nicht mehr weiterentwickeln. Man wird verbrannt und dann aus der Firma geworfen.
Innerhalb meines Teams absolut super. Wir unterstützen uns gegenseitig und können uns immer aufeinander verlassen. Mit anderen Teams ist es teilweise schwierig.
Welche älteren Kollegen? Wurden mittlerweile fast komplett entlassen.
Aktuell absolut unterirdisch. Fachlich so gut wie keine Ahnung, menschlich absolut unmöglich. Micromanagement wird gelebt. Grenzen werden regelmäßig überschritten.
Technik ist ok. Es gibt höhenverstellbare Tische, meistens zwei Monitore pro Tisch. Bei den Laptops konnte man wählen zwischen MacBook und ThinkPad.
Lautstärke ist je nach Standort schwierig. Großraumbüros oder Teambüros halt.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Führung meldet sich seit Monaten gar nicht mehr zu Wort, alles mögliche bekommt man nur über Buschfunk mit.
Früher sehr gutes Gehalt, heutzutage ist die Realität angekommen und es wird zu durchschnittlichen Gehältern eingestellt.
Hat mal Spaß gemacht, aber mittlerweile ist es nur noch Brandherde löschen. Vor allem, weil aus Fehlern nicht gelernt wird. Sie werden einfach wiederholt.
Außerdem fällt nach den zahlreichen Entlassungen die ganze Arbeit auf deutlich weniger Personal zurück. Selbst wenn das Pensum schaffbar war, ist es seither nicht mehr zu bewältigen.
So verdient kununu Geld.