133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt beim besten Willen nichts ein.
s.o.
Wie zuvor auch: hört mal auf die MA, die Erfahrung haben. Und behandelt eure MA wie Menschen, nicht wie Schachfiguren, die man beliebig herumschubsen kann. Bei Entlassungen vorher mit dem MA sprechen und nicht einfach alle Zugänge kappen und schlagartig ist man weg vom Fenster - das dauert exakt 10 Sekunden. So ein Verhalten macht was mit einem...denkt mal drüber nach!
Die Probleme starren einem ins Gesicht, aber jeder zieht nur den Kopf ein und hofft, dass er keine Klatsche bekommt.
Im Arbeitsmarkt inzwischen ziemlich verbrannt. Der Umgang mit Mitarbeitern hat sich herumgesprochen.
Nimmt man seinen Job ernst, dann fallen ständig Überstunden an, da dies aber nicht angeordnet wird, ist es dann das "Problem" des Mitarbeiters.
Man wird ständig zu irgendwelchen Mick-Maus-Kursen verdonnert, aber etwas Handfestes / Brauchbares wird nicht geboten.
Es gibt 12 Monatsgehälter und ein Bonussystem, welches danach schreit, dass man manipuliert bzw. schummelt. Wirkliche Leistung und Know-How werden gar nicht honoriert.
Nur alibimäßig, richtig dahinter steckt nichts.
Personenabhängig, aber wei alle Angst haben, macht auch niemand den Mund auf (obwohl das dringend notwendig wäre)
sind inzwischen alle "entsorgt" (inkl. mir selbst)
Ein Witz: die "Vorgesetzten" werden in ihre Positionen gehievt, aber die dazugehörigen Kompetenzen haben sie nicht.
das neue Büro kenne ich nicht mehr, aber das alte Büro war eine Katastrophe. Zu laut, zu warm.
Keine Struktur, wer gut "vernetzt" ist, weiß mehr - der Rest kann sehen wo er bleibt
Das Gender hat hier gar keine Bedeutung, es zählt nur, wen du kennst und wem du in den Allerwertesten kriechst.
Nicht wirklich, woher auch?
Modernes Unrernehmen in einer spannenden Branche. Aufgrund innovativer Ansätze jederzeit interessante Projekte und Aufgaben in einem jungen und dynamischen Arbeitsumfeld.
Die Basis von allem, was in den vergangenen Jahren erreicht wurde, bilden die fachlich höchst kompetenten und motivierten Kollegen. Leider wirkt es oft, als ob dies nicht gesehen und/oder wertgeschätzt wird.
Vorallem am Image sollte nach mehreren Kündigungsrunden gearbeitet werden.
I am happy to see people of all ages and backgrounds in the company, it's very refreshing
Freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen.
Sehr gute Homeoffice-Möglichkeiten.
Moderne Arbeitsweise und flexible Arbeitsmodelle.
Eingeschränkte Planungssicherheit.
Teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen.
Verbesserungsbedarf bei Kommunikation und Feedback, insbesondere in der Probezeit
Frühzeitiges und ehrliches Feedback statt überraschender Entscheidungen.
Viele Menschen schienen kontinuierlich stark gestresst zu sein, was deutlich an den Gesichtern der Kollegen zu erkennen war. Bisher war die Kommunikation mit den Kollegen aus meiner Sicht nicht sehr erfolgreich und teilweise oberflächlich. An einem Tag isst man noch mit jemandem zum Lunch, am nächsten Tag grüßt diese Person einen nicht einmal. Es ist wirklich bedauerlich, dass selbst innerhalb des Teams die Kommunikation etwas oberflächlich wirkt und bei mir ein starkes Gefühl der Distanz entsteht.
Investieren Sie langfristig in die von Ihnen eingestellten Mitarbeiter und schaffen Sie ein inklusives Umfeld, in dem jeder die Möglichkeit hat, sich zu äußern.
Aus meiner Sicht war der mir zugewiesene Buddy teilweise sehr emotional und konnte sein eigenes Verhalten nicht immer angemessen steuern. Es entstand manchmal der Eindruck, dass man mir nicht zuhören wollte und dass Fragen, die ich stellte, um den Prozess zu verstehen, als Ungehorsam interpretiert wurden, während eigene Unzulänglichkeiten nicht wahrgenommen wurden.
Der Manager hat mit mir meinen Entwicklungsweg und meine Schwerpunkte besprochen, und nur eine Woche später wurde ich über die Entlassung informiert – was grundsätzlich sehr unerwartet und nicht nachvollziehbar war. Leider hinterließ das Vorstellungsgespräch einen völlig anderen, positiven Eindruck, der sich als falsch herausstellte
Ich schätze die Unterstützung während des Onboardings sehr. Allerdings muss ich erwähnen, dass die Einrichtung selbst und die Struktur der Arbeit nicht klar genug waren, um zu verstehen, wo man volle Verantwortung übernehmen kann und wo man strikten Richtlinien folgen muss.
Das Gehalt war relativ wettbewerbsfähig.
Aufgrund der Entwicklung der letzten Jahre ist hier leider fast alles kaputt gemacht worden was diesen Arbeitgeber früher ausgezeichnet hat.
Unstrukturiertes Handeln, nicht nachvollziehbare Kündigungswellen, Desinformation bzw. Täuschung der Belegschaft
Mal festlegen was man nun eigentlich sein möchte: Logistik Unternehmen oder Tech Unternehmen. Man kann auch beides aber dann bitte auch das entsprechende Fachpersonal dafür einstellen. Langfristige Personalplanung, es wurden teilweise Leute 2-3 Wochen vor einem Layoff eingestellt die dann direkt wieder entlassen wurden! Führungskompetenzen bei Führungskräften schulen!
Innerhalb des eignen Teams noch ganz gut. Aber Firmenweit ein ständiger Angstzustand. Jedes Jahr Kündigungswellen ohne erkennbaren Sinn!
Nach 4-5 Entlassungswellen ist der ehemals gute Ruf am Boden, man siehe nur mal Presseberichte oder das Stimmungsbild hier.
Früher besser, heutzutage wird erwartet das alle Aufgaben mehr oder weniger 24/7 bearbeitet werden. Motto: Logistik kennt keine Feiertage, Feierabend etc.
Karriere ist nur möglich wenn man dem Chef gefällt, Leistung, Loyalität, Erfahrung zählt alles nicht.
Gehälter waren gut, sinken allerdings seit Jahren weil die gutbezahlten gefeuert werden und die neu Einstellung deutlich geringer bezahlt werden.
Mit den unmittelbaren Kollegen gut, je weiter man von der Kernaufgabe weggeht spürt man das jeder nur versucht nicht ins Fadenkreuz der nächsten Kündigungswelle zu kommen.
Ältere Kollegen werden regelmäßig in Kündigungswellen "entsorgt"
Ich selbst hatten mit meinen direkten Glück. Jedoch werden zuviele Leute in Leiter Positionen gesetzt ohne jemals irgendwas geleitet zu haben, zumindest keine Teams mit Menschen! Nur weil man gut/sehr gut im fachlichen ist, ist man noch lange kein guter Vorgesetzter
Kommt auf den Standort an, Büro in Hamburg sehr schön mit tollem freien Blick, HQ in Berlin..."toller" Blick direkt auf die 2-3m liegende Nachbarhauswand.
War mal gut, mittlerweile wird einem mehr oder weniger direkt in Gesicht gelogen.
Wird zwar offiziell gefordert und gefördert aber nicht wirklich gelebt
Flexible working arrangements (e.g., remote work) have made it easier to manage work-life balance.
There are talented individuals in the company who genuinely care about the quality of their work.
There's little to no accountability or transparency in decision-making. Most people are just trying to survive, not thrive.
Culture is essentially gone. People don’t feel heard, respected, or motivated. Most are checked out or planning their exit.
Engineering is full of internal politics. People are more focused on playing the game than doing the work. Collaboration is minimal and trust is low. Promotions in leaderships are based on favoritism, not merit or experience. The most inexperienced person was promoted, which demotivated the rest of the team.
The relocation of engineering overhead to Istanbul seems more like a personal move by the CTO than a strategic one. “Cost saving” is a convenient excuse, but the impact on team cohesion and communication has been negative.
Bringing dogs to the office is great but also make sure that they do not jump on people while they are working.
I would advise caution when considering the Platform team. In my experience, they tend to operate at a surface level and currently lack strong, effective leadership.
Hire and Fire. Happening since last few years. Looking at the engineering managers leaving due to politics is concerning.
It seems like some organizations are overly focused on mimicking others by establishing values just to appear comparable. Companies like Amazon and Uber didn’t start by formalizing operating principles, they focused on a single, clear vision: to grow and deliver exceptional value to customers. The emphasis should be on purpose and execution, not just adopting frameworks for the sake of it."
Leider gar nichts mehr.
Micromanagement der direkten Vorgesetzten, Funkstille der Führungsebene, Scheinheiligkeit bei unternehmensweiten Informationsmeetings.
Führung sollte präsent sein und vor allem die Mitarbeiter nicht mehr zum Narren halten. Es sollte auf Kompetenz in den Team- und Abteilungsleitungen geachtet werden. Personalplanung sollte auch mal überdacht werden.
Früher richtig angenehm, wurde über die Jahre aber immer schlimmer.
Besonders seit die Führung gewechselt hat, ist es kaum noch auszuhalten. Micromanagement von direkten Vorgesetzen, absolute Abwesenheit der Führung.
Spätestens seit dem zweiten layoff hat es sich mit einem guten Image erledigt.
Muss man sich selbst schaffen. Wenn man keine Grenzen setzt, arbeitet man rund um die Uhr.
Also, wer möchte, kann bei seinen Aufträgen offsetting Zertifikate dazu kaufen.
Ansonsten ist das Thema eher Schall und Rauch.
Man kann sich nicht mehr weiterentwickeln. Man wird verbrannt und dann aus der Firma geworfen.
Innerhalb meines Teams absolut super. Wir unterstützen uns gegenseitig und können uns immer aufeinander verlassen. Mit anderen Teams ist es teilweise schwierig.
Welche älteren Kollegen? Wurden mittlerweile fast komplett entlassen.
Aktuell absolut unterirdisch. Fachlich so gut wie keine Ahnung, menschlich absolut unmöglich. Micromanagement wird gelebt. Grenzen werden regelmäßig überschritten.
Technik ist ok. Es gibt höhenverstellbare Tische, meistens zwei Monitore pro Tisch. Bei den Laptops konnte man wählen zwischen MacBook und ThinkPad.
Lautstärke ist je nach Standort schwierig. Großraumbüros oder Teambüros halt.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Führung meldet sich seit Monaten gar nicht mehr zu Wort, alles mögliche bekommt man nur über Buschfunk mit.
Früher sehr gutes Gehalt, heutzutage ist die Realität angekommen und es wird zu durchschnittlichen Gehältern eingestellt.
Hat mal Spaß gemacht, aber mittlerweile ist es nur noch Brandherde löschen. Vor allem, weil aus Fehlern nicht gelernt wird. Sie werden einfach wiederholt.
Außerdem fällt nach den zahlreichen Entlassungen die ganze Arbeit auf deutlich weniger Personal zurück. Selbst wenn das Pensum schaffbar war, ist es seither nicht mehr zu bewältigen.
Meine Kollegen (die leider auch schon gekündigt haben) und das nette Graffiti am Bürogebäude
Keine Strategie, Kollegen, die einem in den Rücken fallen, unfähige Führungsriege
An diesem Punkt hilft wahrscheinlich nur noch ein Verkauf an Wettbewerber
Spätestens nach der dritten (oder vierten?) Runde Layoffs ist die Stimmung endlich komplett am Boden. Dem Leadership Team fällt dazu aber als einzige Gegenmaßnahme ein, die paar verbliebenen Mitarbeiter noch mehr zu fordern und ihnen was von „Performance-based Culture“ zu erzählen. Was auch nur so viel bedeutet, wie „Du wirst gefeuert, wenn du nicht genug arbeitest“.
In der Logistikbranche wird über Forto nur gelacht. In der Techbranche hat noch nie jemand was von Forto gehört.
Entweder versucht man die ganze Arbeit aufzufangen, die aufgrund der Unterbesetzung anfällt, oder man ist resigniert und tut nur noch das Allernötigste, um nicht aufzufallen.
Home Office Möglichkeiten sind allerdings positiv.
Wie oben gesagt, willkürliche Personen werden befördert, aber es gibt keinen Anreiz für Leistung, da diese eben nicht belohnt wird.
Gehalt ist eher am unteren Ende des Markts.
Wir hatten ein sehr bemühtes Sustainability Team, aber leider haben die meisten inzwischen gekündigt, weil Nachhaltigkeit keinen Stellenwert mehr im Unternehmen hat.
Die Kollegen waren immer der größte Pluspunkt bei Forto. Es ist zwar immer noch so, dass viele nette Kollegen da sind, aber leider gewinnen so langsam die nicht so netten Kollegen die Oberhand. Sich gegenseitig in den Rücken fallen, um selber beim Chef besser dazustehen, gehört leider mittlerweile zur Tagesordnung. Da viele der guten Kollegen aus Frust das Unternehmen verlassen, verstärkt sich dieser Umschwung in der Kultur immer schneller.
Es gibt kaum welche, aber generell scheint es keine Probleme mit älteren Kollegen zu geben.
Menschen werden willkürlich befördert und Performance Reviews werden hauptsächlich nach persönlichen Sympathien durchgeführt.
Das neue Büro ist seit Jahren nicht fertiggestellt
Es gelangen keinerlei Informationen zu den Mitarbeitern, wie es dem Unternehmen geht. In den All-Hands Meetings wird immer nur gefeiert, wie toll es dem Unternehmen angeblich geht.
Außerdem wird die Strategie alle paar Wochen geändert, sodass am Ende niemand mehr versteht, wo es hingehen soll.
It’s a man’s world
Seit Monaten verstrickt in Projekte, die dem Geschäft überhaupt nichts bringen.
Es fällt mir leider nichts ein.
Vorgeblich flache Hierarchien mit Duzkultur kaschieren völlige Isolierung der Geschäftsführung vom Rest der Belegschaft und Vorgehen im stillen Kämmerlein. Vorhandene Expertise wird im wahrsten Sinne vergeudet und verschenkt, Massenkündigungen gehören zum Alltag.
Neuanfang und Reduktion aufs Wesentliche sowie klare Benennung des Geschäftsfelds, nach außen und innen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in den sehr schönen Büros gut zwischen den Teams gut, wird allerdings oft durch die Tatsache verklärt, dass vorgeblich gelebte Austauschförderung zwischen den Teams durch fast alle Führungskräfte schlichtweg ausgehebelt wird, entweder durch Abwesenheit oder offen zur Schau gestellte Abgrenzung.
Innerhalb der Logistikbranche noch vor zwei Jahren als aufregend und spannend dank Innovationskraft wahrgenommen, ist Forto inzwischen nur noch für seine Planlosigkeit und regelmäßigen Layoffs bekannt. Verbrannte Erde.
Das, was du tun sollst, erarbeitest du dir selbst und kannst es dir auch selbst einteilen. Freelance-Mentalität ist von Vorteil.
Siehe oben, rien n‘est va plus.
Gute Einstiegsgehälter mit allerlei Entwicklungsversprechen in alle Richtungen, die sich sehr schnell als heiße Luft entpuppen.
Einige gute Ideen, aber daran wird momentan hart gespart.
Innerhalb der Teams habe ich den Zusammenhalt als gut erlebt, allerdings vor allem als Ausgleich und Reaktion auf die nichtexistente Führungsebene und keinerlei vorhandene strategische Ausrichtung.
Ab 40 wird der Wind extrem rau.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen unempathisch und vermeidend. Keinerlei Personalentwicklung oder echtes Tutoring.
Aus allen o.g. Gründen schlecht.
Elfenbeinturm. Keinerlei Kommunikationskompetenz der Geschäftsführung oder der HR.
Auf dem nichtvorhandenden Papier gewünscht, in der Realität verpönt.
Repetitiv und aufgrund der fehlenden Vorgaben schwer zu fassen. Letztendlich wird erwartet, aus nichts viel zu machen, während Substanz permanent entzogen wird, sowohl systemisch als auch personell.
So verdient kununu Geld.