36 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich mal auf alle Mitarbeiter zu hören und auch Kritik zu zulassen.
Über die letzten Monate/Jahre leider immer schlechter geworden. MA sind in in dem Unternehmen leider nicht viel wert. Die MA werden behandelt, als wären sie Schachfiguren und man kann nur hoffen, nicht von einer weiteren Kündigungswelle betroffen zu sein.
Forto verschlechtert sein Image immer weiter und weiter. Ich würde niemandem empfehlen, hier anzufangen. Mittlerweile spricht es sich rum, wie Forto mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Home Office ist möglich. Keine Gleitzeit oä.
Für „normale“ Mitarbeiter gibt es leider keine Weiterbildungen.
Sehr durchwachsen, da es ein ständiges kommen und gehen in der Firma ist.
Es gibt wenig ältere Kollegen.
Direkte Vorgesetzte sind gut, alle darüberhinaus interessieren sich nicht für einen.
Überstunden können kaum abgebummelt werden. Laut Arbeitgeber ist das ein Problem des Mitarbeiters. Niemand sieht das eigentliche Problem, dass viel zu wenig Leute in den benötigten Positionen eingestellt werden. Es wird nicht für Entlastung gesorgt, stattdessen werden nur noch mehr „Head offs, directors“ etc. eingestellt.
Es wird leider stark zwischen Abteilungen und Positionen unterschieden.
Es gibt kein Fairness bei Forto. Mitarbeitern die neben der Chef sind und die loben werden mit weiterbildungen und besser Gehalt belohnt.
Mitarbeitern sprechen nicht gut zusammen über die Firma.
Homeoffice ist möglich.
Keine Gehalt Erhöhung in Frage. Keine sinnvoll Weiterbildung für die *normale" Mitarbeitern in Frage.
Erwarte keine gehalt Erhöhung. Sei sehr froh wenn du eine bekommst.
Die sagen die machen viel in diese Richtung. Ich glaude die nicht.
Die die zusammen arbeiten auf die gleiche Ebene, arbeiten gut zusammen. Aber mit Teamlead, es ist besser nicht zu diskutieren. Sonst wirst du der nächste die Forto verlassen muss.
Es gibt keine älteren Kollegen. Die wenig die dort geblieben sind, sind Vorgesetzten oder Teamleiter die experten sind in Vorgesetzten zu loben.
Es ist besser keine Ziele zu setzen. Vorgesetzter werden oder können nicht unterstützen.
Büro in Zentraler Berlin Gebiet
Es ist immer besser nicht zu sagen was du richtig denkst. Keine personale initiative werden belohnt.
Man ist nicht unterstützt oder motiviert für die extra Mühe. Mit Teamlead, es ist besser nicht zu diskutieren. Sonst wirst du der nächste die Forto verlassen muss.
Mitarbeitern die neben der Chef sind und die loben werden mit weiterbildungen und besser Gehalt belohnt.
Es gibt keine Möglichkeit die prozess zu ändern. Die Entscheidungen werden von Vorgesetzten getroffen und IT wird nicht involviert. Mann steht allein wenn sie was übernimmt.
Mir fällt beim besten Willen nichts ein.
s.o.
Wie zuvor auch: hört mal auf die MA, die Erfahrung haben. Und behandelt eure MA wie Menschen, nicht wie Schachfiguren, die man beliebig herumschubsen kann. Bei Entlassungen vorher mit dem MA sprechen und nicht einfach alle Zugänge kappen und schlagartig ist man weg vom Fenster - das dauert exakt 10 Sekunden. So ein Verhalten macht was mit einem...denkt mal drüber nach!
Die Probleme starren einem ins Gesicht, aber jeder zieht nur den Kopf ein und hofft, dass er keine Klatsche bekommt.
Im Arbeitsmarkt inzwischen ziemlich verbrannt. Der Umgang mit Mitarbeitern hat sich herumgesprochen.
Nimmt man seinen Job ernst, dann fallen ständig Überstunden an, da dies aber nicht angeordnet wird, ist es dann das "Problem" des Mitarbeiters.
Man wird ständig zu irgendwelchen Mick-Maus-Kursen verdonnert, aber etwas Handfestes / Brauchbares wird nicht geboten.
Es gibt 12 Monatsgehälter und ein Bonussystem, welches danach schreit, dass man manipuliert bzw. schummelt. Wirkliche Leistung und Know-How werden gar nicht honoriert.
Nur alibimäßig, richtig dahinter steckt nichts.
Personenabhängig, aber wei alle Angst haben, macht auch niemand den Mund auf (obwohl das dringend notwendig wäre)
sind inzwischen alle "entsorgt" (inkl. mir selbst)
Ein Witz: die "Vorgesetzten" werden in ihre Positionen gehievt, aber die dazugehörigen Kompetenzen haben sie nicht.
das neue Büro kenne ich nicht mehr, aber das alte Büro war eine Katastrophe. Zu laut, zu warm.
Keine Struktur, wer gut "vernetzt" ist, weiß mehr - der Rest kann sehen wo er bleibt
Das Gender hat hier gar keine Bedeutung, es zählt nur, wen du kennst und wem du in den Allerwertesten kriechst.
Nicht wirklich, woher auch?
Aufgrund der Entwicklung der letzten Jahre ist hier leider fast alles kaputt gemacht worden was diesen Arbeitgeber früher ausgezeichnet hat.
Unstrukturiertes Handeln, nicht nachvollziehbare Kündigungswellen, Desinformation bzw. Täuschung der Belegschaft
Mal festlegen was man nun eigentlich sein möchte: Logistik Unternehmen oder Tech Unternehmen. Man kann auch beides aber dann bitte auch das entsprechende Fachpersonal dafür einstellen. Langfristige Personalplanung, es wurden teilweise Leute 2-3 Wochen vor einem Layoff eingestellt die dann direkt wieder entlassen wurden! Führungskompetenzen bei Führungskräften schulen!
Innerhalb des eignen Teams noch ganz gut. Aber Firmenweit ein ständiger Angstzustand. Jedes Jahr Kündigungswellen ohne erkennbaren Sinn!
Nach 4-5 Entlassungswellen ist der ehemals gute Ruf am Boden, man siehe nur mal Presseberichte oder das Stimmungsbild hier.
Früher besser, heutzutage wird erwartet das alle Aufgaben mehr oder weniger 24/7 bearbeitet werden. Motto: Logistik kennt keine Feiertage, Feierabend etc.
Karriere ist nur möglich wenn man dem Chef gefällt, Leistung, Loyalität, Erfahrung zählt alles nicht.
Gehälter waren gut, sinken allerdings seit Jahren weil die gutbezahlten gefeuert werden und die neu Einstellung deutlich geringer bezahlt werden.
Mit den unmittelbaren Kollegen gut, je weiter man von der Kernaufgabe weggeht spürt man das jeder nur versucht nicht ins Fadenkreuz der nächsten Kündigungswelle zu kommen.
Ältere Kollegen werden regelmäßig in Kündigungswellen "entsorgt"
Ich selbst hatten mit meinen direkten Glück. Jedoch werden zuviele Leute in Leiter Positionen gesetzt ohne jemals irgendwas geleitet zu haben, zumindest keine Teams mit Menschen! Nur weil man gut/sehr gut im fachlichen ist, ist man noch lange kein guter Vorgesetzter
Kommt auf den Standort an, Büro in Hamburg sehr schön mit tollem freien Blick, HQ in Berlin..."toller" Blick direkt auf die 2-3m liegende Nachbarhauswand.
War mal gut, mittlerweile wird einem mehr oder weniger direkt in Gesicht gelogen.
Wird zwar offiziell gefordert und gefördert aber nicht wirklich gelebt
Meine Kollegen (die leider auch schon gekündigt haben) und das nette Graffiti am Bürogebäude
Keine Strategie, Kollegen, die einem in den Rücken fallen, unfähige Führungsriege
An diesem Punkt hilft wahrscheinlich nur noch ein Verkauf an Wettbewerber
Spätestens nach der dritten (oder vierten?) Runde Layoffs ist die Stimmung endlich komplett am Boden. Dem Leadership Team fällt dazu aber als einzige Gegenmaßnahme ein, die paar verbliebenen Mitarbeiter noch mehr zu fordern und ihnen was von „Performance-based Culture“ zu erzählen. Was auch nur so viel bedeutet, wie „Du wirst gefeuert, wenn du nicht genug arbeitest“.
In der Logistikbranche wird über Forto nur gelacht. In der Techbranche hat noch nie jemand was von Forto gehört.
Entweder versucht man die ganze Arbeit aufzufangen, die aufgrund der Unterbesetzung anfällt, oder man ist resigniert und tut nur noch das Allernötigste, um nicht aufzufallen.
Home Office Möglichkeiten sind allerdings positiv.
Wie oben gesagt, willkürliche Personen werden befördert, aber es gibt keinen Anreiz für Leistung, da diese eben nicht belohnt wird.
Gehalt ist eher am unteren Ende des Markts.
Wir hatten ein sehr bemühtes Sustainability Team, aber leider haben die meisten inzwischen gekündigt, weil Nachhaltigkeit keinen Stellenwert mehr im Unternehmen hat.
Die Kollegen waren immer der größte Pluspunkt bei Forto. Es ist zwar immer noch so, dass viele nette Kollegen da sind, aber leider gewinnen so langsam die nicht so netten Kollegen die Oberhand. Sich gegenseitig in den Rücken fallen, um selber beim Chef besser dazustehen, gehört leider mittlerweile zur Tagesordnung. Da viele der guten Kollegen aus Frust das Unternehmen verlassen, verstärkt sich dieser Umschwung in der Kultur immer schneller.
Es gibt kaum welche, aber generell scheint es keine Probleme mit älteren Kollegen zu geben.
Menschen werden willkürlich befördert und Performance Reviews werden hauptsächlich nach persönlichen Sympathien durchgeführt.
Das neue Büro ist seit Jahren nicht fertiggestellt
Es gelangen keinerlei Informationen zu den Mitarbeitern, wie es dem Unternehmen geht. In den All-Hands Meetings wird immer nur gefeiert, wie toll es dem Unternehmen angeblich geht.
Außerdem wird die Strategie alle paar Wochen geändert, sodass am Ende niemand mehr versteht, wo es hingehen soll.
It’s a man’s world
Seit Monaten verstrickt in Projekte, die dem Geschäft überhaupt nichts bringen.
Leider gar nichts mehr.
Micromanagement der direkten Vorgesetzten, Funkstille der Führungsebene, Scheinheiligkeit bei unternehmensweiten Informationsmeetings.
Führung sollte präsent sein und vor allem die Mitarbeiter nicht mehr zum Narren halten. Es sollte auf Kompetenz in den Team- und Abteilungsleitungen geachtet werden. Personalplanung sollte auch mal überdacht werden.
Früher richtig angenehm, wurde über die Jahre aber immer schlimmer.
Besonders seit die Führung gewechselt hat, ist es kaum noch auszuhalten. Micromanagement von direkten Vorgesetzen, absolute Abwesenheit der Führung.
Spätestens seit dem zweiten layoff hat es sich mit einem guten Image erledigt.
Muss man sich selbst schaffen. Wenn man keine Grenzen setzt, arbeitet man rund um die Uhr.
Also, wer möchte, kann bei seinen Aufträgen offsetting Zertifikate dazu kaufen.
Ansonsten ist das Thema eher Schall und Rauch.
Man kann sich nicht mehr weiterentwickeln. Man wird verbrannt und dann aus der Firma geworfen.
Innerhalb meines Teams absolut super. Wir unterstützen uns gegenseitig und können uns immer aufeinander verlassen. Mit anderen Teams ist es teilweise schwierig.
Welche älteren Kollegen? Wurden mittlerweile fast komplett entlassen.
Aktuell absolut unterirdisch. Fachlich so gut wie keine Ahnung, menschlich absolut unmöglich. Micromanagement wird gelebt. Grenzen werden regelmäßig überschritten.
Technik ist ok. Es gibt höhenverstellbare Tische, meistens zwei Monitore pro Tisch. Bei den Laptops konnte man wählen zwischen MacBook und ThinkPad.
Lautstärke ist je nach Standort schwierig. Großraumbüros oder Teambüros halt.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Führung meldet sich seit Monaten gar nicht mehr zu Wort, alles mögliche bekommt man nur über Buschfunk mit.
Früher sehr gutes Gehalt, heutzutage ist die Realität angekommen und es wird zu durchschnittlichen Gehältern eingestellt.
Hat mal Spaß gemacht, aber mittlerweile ist es nur noch Brandherde löschen. Vor allem, weil aus Fehlern nicht gelernt wird. Sie werden einfach wiederholt.
Außerdem fällt nach den zahlreichen Entlassungen die ganze Arbeit auf deutlich weniger Personal zurück. Selbst wenn das Pensum schaffbar war, ist es seither nicht mehr zu bewältigen.
Es fällt mir leider nichts ein.
Vorgeblich flache Hierarchien mit Duzkultur kaschieren völlige Isolierung der Geschäftsführung vom Rest der Belegschaft und Vorgehen im stillen Kämmerlein. Vorhandene Expertise wird im wahrsten Sinne vergeudet und verschenkt, Massenkündigungen gehören zum Alltag.
Neuanfang und Reduktion aufs Wesentliche sowie klare Benennung des Geschäftsfelds, nach außen und innen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in den sehr schönen Büros gut zwischen den Teams gut, wird allerdings oft durch die Tatsache verklärt, dass vorgeblich gelebte Austauschförderung zwischen den Teams durch fast alle Führungskräfte schlichtweg ausgehebelt wird, entweder durch Abwesenheit oder offen zur Schau gestellte Abgrenzung.
Innerhalb der Logistikbranche noch vor zwei Jahren als aufregend und spannend dank Innovationskraft wahrgenommen, ist Forto inzwischen nur noch für seine Planlosigkeit und regelmäßigen Layoffs bekannt. Verbrannte Erde.
Das, was du tun sollst, erarbeitest du dir selbst und kannst es dir auch selbst einteilen. Freelance-Mentalität ist von Vorteil.
Siehe oben, rien n‘est va plus.
Gute Einstiegsgehälter mit allerlei Entwicklungsversprechen in alle Richtungen, die sich sehr schnell als heiße Luft entpuppen.
Einige gute Ideen, aber daran wird momentan hart gespart.
Innerhalb der Teams habe ich den Zusammenhalt als gut erlebt, allerdings vor allem als Ausgleich und Reaktion auf die nichtexistente Führungsebene und keinerlei vorhandene strategische Ausrichtung.
Ab 40 wird der Wind extrem rau.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen unempathisch und vermeidend. Keinerlei Personalentwicklung oder echtes Tutoring.
Aus allen o.g. Gründen schlecht.
Elfenbeinturm. Keinerlei Kommunikationskompetenz der Geschäftsführung oder der HR.
Auf dem nichtvorhandenden Papier gewünscht, in der Realität verpönt.
Repetitiv und aufgrund der fehlenden Vorgaben schwer zu fassen. Letztendlich wird erwartet, aus nichts viel zu machen, während Substanz permanent entzogen wird, sowohl systemisch als auch personell.
Mit einigen Kollegen gut, aber sobald die gekündigt hast nehmen die Vorgesetzten es persönlich und fühlen sich angegriffen. Dementsprechend wird man im Alltag auch behandelt. Unprofessionell!
Schlecht, der Umgang mit den Mitarbeitern sehr unmenschlich. Von einer Stunde auf die andere gekündigt und deaktiviert. Grundstimmung ist schlecht und sehr viele sind unzufrieden und gehen von selbst.
Wie es in den Speditionen so ist, macht man immer Überstunden. Hier werden sie nicht erfasst. Man arbeitet länger als man sollte, aber wenn man zu spät anfängt gibt es Ärger. Vertrauensarbeitszeit gibt es aber in einigen Teams und Abteilungen.
Nicht vorhanden, innerhalb den Unternehmen kann man sich aber auf ausgeschriebene Stellen bewerben.
Gehalt durchschnittlich, aber schwierig eine Erhöhung zu bekommen. Kein Budget trotz Layoffs.
Einige Kollegen unterstützen sich gegenseitig und einige arbeiten gegen dich und melden jeden Fehler direkt beim Vorgesetzten.
Ältere Kollegen werden kaum eingestellt. Das Unternehmen besteht aus jungen Leuten mit paar Ausnahmen
Unprofessionell
Schöne Büros mit gutem Ausblick. Genug Arbeitsplätze, aber kein funktionierendes Kühlungssystem.
Mit den meisten Kollegen hat es auch Remote gut mit der Kommunikation geklappt. Innerhalb des Teams gab es keine gute Kommunikation. Keine klaren Anweisungen von den Vorgesetzten und nicht transparent. Diskretion kennen die Vorgesetzten teilweise auch nicht.
Freunde von den Vorgesetzten werden anders behandelt und haben Vorteil, dass sie vertrauliche Informationen von ihnen bekommen.
Leider nicht vielfältig
Den Fokus auf Digitalisierung zurückgewinnen und die internen Systeme verbessern. Das ist wichtiger, als eine halbgare Kundenplattform weiterzuentwickeln, die kaum ein Kunde nutzt.
Vor zwei Jahren trug noch nahezu jeder Angestellte eine rosarote Brille, was teilweise kontraproduktiv war, da alles überhyped und nichts kritisch hinterfragt wurde.
Nun spürt man die Folgen und die meisten Kollegen sind demotiviert und desillusioniert.
Seit den Layoffs nimmt das Image immer mehr Schaden.
Homeoffice und remote work wird angeboten. Tendenz zum hybrid Modell.
Kaum Möglichkeiten, wirklich voran zu kommen. Innerbetriebliche Wechsel zu anderen Abteilungen möglich.
Überdurschnittliches Gehalt
Die Sustainability Abteilung ist mehr schein als sein. "Greenwashing" in Form von offsettings sind lieber gesehen, als konkrete umweltfreundliche Lösungen.
Jede Abteilung kämpft gefühlt für sich. Man sichert sich lieber ab, statt sich gegenseitig zu unterstützen. Vermutlich eine Nachfolge von den Layoffs.
Kommt stark auf das Team an.
Kommt stark auf das Team an.
Innerhalb des Teams top, unter den Teams flop.
Sehr viel Administration, wenig Abwechslung.
Nichts
Alles
Alles
Schade das es keine Minuspunkte zu vergeben gibt ...
So verdient kununu Geld.