12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite 24/7 in eine Haus mit Patient als Pflegekraft,ohne Möglichkeit raus zum gehen und das ist Unmenschlich,seit 2014 bin in diesem beruf.
Keine,bin isoliert in Haus
Das der Träger bei Gehaltsverhandlungen fair ist und kompetente Mitarbeiter schätzt, sobald leider auch die Leitung hinter einem steht.
Die Leitungen werden wie Könige behandelt und sind unantastbar. Alles was die Leitungen sagen und tun wird rechtfertigt, auch wenn es nicht fair ist.
Bei Mobbing bitte ein offenes Ohr haben und eine gute Konfliktstrategie entwickeln. Auch mit externen Mitarbeitern kann man an die Sache rangehen.
Wenn du der Leitung andere Kollegen verpetzt bist du der König
Man handelt nach Umsatz und nicht sozial.
Urlaub wurde immer gewährt, wenn man es gebraucht hat.
Es gab gute Weiterbildungen und man durfte teilnehmen.
Wie überall.
Die Kollegen haben gut zusammengehalten und aus der Situation immer das Beste gemacht.
Alter oder Geschlecht war egal. Mit älteren Kollegen ist man respektvoll umgegangen.
Die Leitung war inkompetent und hat sich keine Mühe zur Verbesserung gegeben.
Es ist ein sehr schönes und modernes Haus.
Die Leitung hat andere Meinungen nicht akzeptiert. Mobbing stand auf dem Tagesordnung. Es wurde vieles verschwiegen und wenn man sich beim Träger beschwert hat, wurde auch alles unter dem Teppich gekehrt.
Nein man hatte Lieblinge. Und wenn man eine eigene Meinung hatte, war man der Sündenbock
Die Aufgaben wurden fair und ansprechend verteilt. Um die Kinder wurde sich immer liebevoll gekümmert. Daher blieben die Kollegen auch länger in der Einrichtung.
Das Konzept
Mobbing und Ausgrenzung
Menschlichkeit im Bezug auf das Personal wäre wünschenswert; respektlose KollegInnen werden geduldet
Kaum Einarbeitung, es wird eine Umsetzung von internen Prozessen erwartet, in die man nicht eingearbeit wurde
Um die Kinder wird sich sehr gut gekümmert. Teammitglieder werden eher weniger wertgeschätzt.
Ein kurzer Tag in der Woche ist zwar schön, wird aber durch das regelmäßige Überziehen von Teamsitzungen ausgeglichen.
Wegfallen von Pausen wird als normal angesehen.
Ganz in Ordnung, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wird weniger gezahlt.
Als neuer Kollege wird man nicht ins Team integriert, insbesondere als männlicher. Ich hatte das Gefühl, als Sündenbock herzuhalten, wenn etwas nicht funktioniert hat.
Wirkt mit der Aufgabe als Führungskraft überfordert.
Gesprächsführung wurden von mir als unangenehm wahrgenommen.
Wirkte in stressigen Situationen nicht belastbar.
Sehr schlecht
Mobbing und das Runtermachen einzelner Personen an der Tagesordnung und wird auch von der Personalleitung eher geduldet.
Konflikte werden auf emotionaler Ebene geführt, insgesamt eher unangenehm.
Wegen Kleinigkeiten wurde ich von der Gruppenkollegin teilweise angeschrien.
Bei Ansprache des Problems wurde kein Verständnis gezeigt.
Als männlicher Mitarbeiter hatte ich nicht das Gefühl, gleichberechtigtes Mitglied des Teams zu sein.
Menschliches Verhalten meinerseits wurde zum Gunsten Anderer ausgenutzt.
Eigentlich gar nichts es war sehr enttäuschend und kastastrophe
So ziemlich alles
Auf keinen Fall zu empfehlen
Die Arbeitskollegen Arbeitskolleginnen
Nehmen so wie sie sind und nicht ausgrenzen
Sehr schlecht
Kastastrophe
Totale Katastrophe
Nicht gu
Kastastrophe
Sehr schlecht
Totale Katastrophe
Miserabel
Totale Katastrophe
Nicht gut
Sehr schlecht
Totale Katastrophe
Nicht gegeben
Auch der schwierigste Mitarbeiter bekommt noch eine Chance. Hier wird sehr ressourcenorientiert gehandelt. Sämtliche Kompetenzen werden genutzt. Das finde ich einzigartig.
Hm...die schlechte Organisation der Reinigung. Das meiste reinigen wir selbst, da es sonst zu teuer wird...Da sollte mal mehr geprüft werden. Da wird man schnell mundtot gemacht, wenn es um Geld geht. Und der Tipp, man könnte doch alles pädagogisch gestalten...da sollen wir mit den Kindern putzen? Das kann auch nur einer empfehlen, der mit der Arbeit mit Kindern nicht vertraut ist.
Mehr die Rahmenbedingungen für Inklusion berücksichtigen. Nur weil Inklusion so wertvoll ist, ist sie nicht immer ohne Folgen und Nachteile für Kinder ohne besonderen Förderbedarf und vor allem für uns Mitarbeiter zu leben. Das wird schnell damit abgetan, dass die positive Haltung für Inklusion fehle. Da fehlt unserer Geschäftsführerin vielleicht doch die Praxiserfahrung. Aber der Ansatz und die Haltung finde ich so gut und wichtig, dass es sich lohnt, an besseren Bedingungen ubd einer realeren Einschätzung mitzuwirken bzw. zu überzeugen.
Im Team der Einrichtung und im Team des gesamten Trägers herrscht eine megatolle Arbeitsatmosphäre.
Schon extrem auf Nenschen mit erhöhtem Flrderbedarf ausgerichtet. Leider trübt das meiner Meinung nach sehr den Qualitätseindruck für Menschen ohne erhöhten Förderbedarf.
Durchschnittlich
Durchschnittliches Gehalt, durchschnittlich gute Sozialleistungen. Auf jeden Fall gefühlt immer so viel, wie für den Träger möglich ist, ohne dass er droht, Insolvent zu gehen.
Umweltbewusstsein - ist ausbaufähig. Sozialbewusstsein ist mega!
In meinem Team ein echt starker Zusammenhalt.
Sehr wertschätzend die Erfahrungen betreffend. Zumindest von Trägerseite.
Leider etwas hierarchisch, was aber ganz sicher vom Träger nicht so gewollt ist. Aber manche Leitungen brauchen noch ein bisschen Zeit für Veränderungen. Die Geschäftsführung und alle dazwischen sind sehr bemüht wertschätzend und absolut auf Augenhöhe zu bleiben. Das hilft vielleicht den nach Macht sterbenden Leitungen wenig. Aber es macht alle Mitarbeiter zu kompetenten Persönlichkeiten.
Von Trägerseite ist so gut wie alles möglich. Unterstützung erhält man immer, wenn man sich meldet. Der Träger ist immer bemüht ausreichend Personal zu finden und zu halten. Dass das nicht immer so gut gelingt, ist in Zeiten des Dachkräftemangels leider nicht auszubleiben. Aber mit der richtigen Einstellung können die Arbeitsbedingungen selbstständig angepasst werden.
Alles, absolut alles findet Gehör, wenn man das gerne möchte.
Da braucht es kein Kommentar.
Von Trägerseite kann jeder das verwirklichen, was ihm besonders gut liegt, wenn die Leitung das fördert. Da kommt es ein bisschen auf die individuelle Einrichtung an.
Ich habe bei mehreren Trägern gearbeitet aber bei FortSchritt habe ich mich am wohlsten gefühlt. Das familiäre Klima, die Augenhöhe und die Fortbildungsmöglichkeiten heben diesen Arbeitgeber hervor. Faires Gehalt mit einer Münchner-Zulage sowie Weihnachtsgeld-und Urlaubsgeld. Besonders schätze ich die starke Engagement für Inklusion und die Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Insgesamt bietet der Träger ein sehr positives Arbeitsumfeld.
zahlreiche Möglichkeiten
Faires Gehalt, wird immer pünktlich bezahlt.
Super Team, Augenhöhe, Hilfsbereitschaft, offenes Ohr
Absolut nichts
Alles
Kommunikation!!
Absolute Katastrophe!
Unter 1 Stern
Unterm Durchschnitt
Eine absolute Frechheit!
Nichtmal ein Stern verdient!
Nichts
Gehalt insgesamt unter dem Durchschnitt, keinerlei Zulagen, Versprechungen werden nicht eingehalten, Arbeitsatmosphäre ganz schlecht, keine Unterstützung sondern nur immer Kritik, Vorgesetzte nur an billigen Arbeitskräften interessiert, keine Mitarbeiterentwicklung, im Gegenteil, wenn man der Geschäftsleitung nicht passt wird alles daran gesetzt, dass man geht
Das was nach außen hin toll versprochen wird dann auch tatsächlich einhalten
Geht auf jeden einzelnen ein in jeder Hinsicht
Nichts
Nichts
Könnte mehr Kommunikation zwischen Bereichsleitungen und Team sein. (es liegt wahrscheinlich an Zeitmangel)
Frauen in deutlicher Überzahl, aber alle sind gleichberechtigt.
So verdient kununu Geld.