15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice ist aus meiner Sicht der einzige moderne Punkt, den das Unternehmen in den letzten Jahren eingeführt hat - das war super! Und viele Kolleg*innen sind damit auch sehr glücklich , Überstunden werden intern gut gehandelt.
Gehalt - Druck - Angst bei Mitarbeitern schüren - Leistungen nicht wert(!)schätzen - unrealistische Planzahlen bzw. fehlt die Info wie sich das die Führung vorstellt wie man das erreichen können soll.
Ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern und keine Angst provozieren - fair bezahlen und die Gehälter den aktuellen Marktwerten anpassen. Bitte denken Sie darüber nach, warum in den letzten 3 Jahren so viele Mitarbeiter gegangen sind! Und sich neue Stellen nicht besetzen lassen. Ich verdiene jetzt bei vergleichbaren Aufgaben fast das Doppelte.
Das Betriebsklima wurde in den letzten Jahren immer schlechter - in Betriebsversammlungen werden die Mitarbeiter mit diversen Zahlen konfrontiert - das Motto: „nur wer über Plan ist, hat abgeliefert …. Alle anderen zähl nichts …“. Meine Kündigung liegt schon etwas zurück, ich hoffe es hat sich seitdem etwas für die Kolleg*innen geändert.
Überstunden betreffen nur bestimmte Abteilungen - oft die, die reisen müssen. Bei allen anderen hält sich das sehr in Grenzen und wenn können sie abgefeiert werden. Das ist sehr positiv.
Es gibt schlichtweg keine Weiterbildungs oder Karriere Möglichkeiten - die einzige Option ist Teamleitung = nicht jeder Mitarbeiter möchte das aber. Und so blieb man auf der Strecke - das störte viele meiner Kolleg*innen. Gehaltserhöhungen die von der Höhe her der Rede wert gewesen wären kriegt man nur über Übernahme von Führungsverantwortung. Ansonsten zählt die geleistete Arbeit oder Jahre der Erfahrung schlichtweg nix.
Tja - sie zahlten pünktlich. Das ist aber wohl das Mindeste. Es gibt ein 13. Gehalt das in der Regel auch gezahlt wird aber auch hier jedesmal „es war eine freiwillige Zahlung … keine Garantie dass es die nächstes Jahr wieder gibt“ - damit kann man dann als Mitarbeiter nicht wirklich auf das 13 Gehalt sich verlassen. Für mich ein blöder Gefühl, da ohne das 13 Gehalt mein Gehalt schlichtweg unterirdisch war.
Eine Pv auf dem Dach - was noch? Mir wäre nichts anderes bekannt.
Die Kollegen helfen sich so gut sie können aus und halten zusammen - man merkte aber dass das permanent hohe Stresslevel immer mehr unter Druck setzt, dadurch passierten Fehler und der Frust bei den Mitarbeitern steigt schlichtweg.
Jeder Vorgesetze führt anders - man kann Glück haben oder auch nicht. Teilweise verhalten sich Vorgesetzte unverschämt und machten die Arbeit bzw bestimmte Objekte schlecht. Das ist keineswegs motivierend.
Veraltet, langsam und unattraktiv.
Höhenverstellbare Tische gab es nur mit Attest und nach langen Diskussionen - ich hatte nie die Chance auf einen, „Weil dann würden ja alle Mitarbeiter einen wollen und das würde ja viel Geld kosten“
Die meisten Stühle sind nicht mal ergonomisch!! Das ist ein NoGo.
Die PCs sind veraltet und langsam - Software am besten kostenloses Zeugs das entsprechend schlecht funktioniert.
Die Büros sind sehr voll und laut - die Einrichtung und Böden (Teppich) sind veraltet - ein moderner Arbeitsplatz sieht ganz klar anders aus.
Im Sommer wird es extrem heiß in allen Büros, da fiel die konzentration schwer.
Das Hunde in einem Verlag welcher auch eine Hundezeitschrift auflegt verboten sind, ist höchst seltsam. Ich hätte meinen gern tageweise mitgenommen, wurde aber immer abgewiesen.
In der Regel kriegt man als Mitarbeiter von der Planung der Ziele nichts mit bzw. ist schlichtweg unklar wie die teilweise unrealistisch hohen Planzahlen denn überhaupt erreichbar sein sollen? Immer mehr Kolleg*innen kündigen … immer mehr Druck für die verbliebenen Mitarbeiter. Es werden zwar immer wieder Floskeln gesagt wie „eure Arbeitsplätze sind sicher“ aber ich bin aus jeder Betriebsversammlung mit einem schlechten Gefühl raus gegangen. Als Teamleitung bekam man extrem Druck gemacht, was das erreichen der Zahlen betrifft.
Man kann sich sehr breit aufstellen und auch in andere Bereiche und Aufgabenfelder in dem Sinne rein kommen indem man seinen überlasteten Kolleg*innen hilft. So erweitert man seinen Horizont - mehr Gehalt gab es dafür natürlich nicht.
Dass Frauen und Senioren nicht benachteiligt werden – was aber auch damit zusammenhängen mag, dass man als unattraktiver, schlecht zahlender Arbeitgeber nicht wählerisch sein kann.
Der Kolleg:innen-Zusammenhalt war prima: Not schweißt zusammen.
Das Gehalt ist unterirdisch. Die Arbeitsbedingungen sind es auch: Da werden Mitarbeiter in kleinste Räume zusammengepfercht, die Technik ist von vorgestern und meist übelst zusammengebastelt aus Freeshare, weil darf ja nichts kosten. Die Fehler sind der Führungsebene zuzurechnen.
Endlich begreifen, dass es teurer ist, Mitarbeiter bis zum geht nicht mehr auszuquetschen und mit einer hohen Fluktuation zu leben als Mitarbeiter zu halten und konsequent zu fördern
Immer Sommer ziemlich heiß!
Ausschließlich auf Profit ausgerichtet, daher sehr viel Druck mit meist unerreichbaren Zielen. Darunter leidet das Betriebsklima extrem. Schade, denn die Produkte sind gut.
Steile Hierarchien. Arbeitnehmer werden nicht entsprechend ihrer Fähigkeiten/Vorlieben eingesetzt sondern eher im Gegenteil. Keine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Arbeitszeiten kaum flexibel.
Dass man hier kreative Ideen entwickeln kann und bei der Verwirklichung unterstützt wird. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Das gute Betriebsklima.
Oftmals bewerben sich ehemalige Mitarbeiter, die vorher mit dem Verlag nicht zufrieden waren, nach einer gewissen Zeit erneut. Das ist doch ein gutes Zeichen.
Produktionstechnisch bedingt kann man - je Team - nur zu bestimmten Zeiten im Jahr länger Urlaub nehmen. Hier habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass bei guten Gründen auf jeden Fall nach Lösungen gesucht wird.
Fexiblere Arbeitszeiten wären manchmal besser. Allerdings kommen Vorgesetzte auch hier bei dringenden Terminen überwiegend entgegen.
Weiterbildungen werden auf Anfrage genehmigt, oder es wird versucht, Unternehmensintern Wissen weiterzuvermitteln.
Wer neue Ideen hat & weiterentwickeln möchte, der wird unterstützt.
Das Gehalt ist zwar anfangs meist eher im unteren üblichen Spektrum, Leistung wird aber meiner Erfahrung nach überwiegend gerecht entlohnt. Und eine grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft vom Arbeitgeber auf Gehaltserhöhung ist vorhanden, sobald man einige Zeit im Unternehmen tätig ist & Leistung bringt.
Das kommt darauf an, in welchem Team man arbeitet. Die Strukturen sind jedoch so geschaffen, dass man - auch wenn es mit dem direkten Vorgesetzten Probleme gibt - man immer noch weitere Ansprechpartner hat.
Variiert je nach Büro. Überwiegend keine Klimaanlage vorhanden.
Positiv ist: Grundsätzlich wird man immer unterstützt, wenn neue Technik oder Möbel vonnöten sind.
Ideen sind erwünscht und werden gefördert. Wer seine Leistung bringt, hat die Möglichkeit, seinen Aufgabenbereich entsprechend weiterzuentwickeln und zu gestalten.
So verdient kununu Geld.