438 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
438 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
438 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritikwürdiger Umgang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Die Entscheidung zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses wurde unerwartet und ohne vorherige persönliche Rücksprache oder konstruktives Gespräch mitgeteilt. Es fand keine offene Kommunikation über etwaige Erwartungen, mögliche Missverständnisse oder Entwicklungspotenziale statt, was ich als enttäuschend und wenig wertschätzend empfunden habe.
Gerade in den ersten Monaten einer Zusammenarbeit ist es aus meiner Sicht wichtig, Raum für gegenseitige Rückmeldungen, Orientierung und Entwicklung zu schaffen. Ein frühzeitiges, vertrauensvolles Gespräch hätte nicht nur zur Klärung beigetragen, sondern auch gezeigt, dass Wert auf Dialog und professionellen Umgang gelegt wird. Das abrupte Vorgehen vermittelte hingegen den Eindruck, dass eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Potenzial der Zusammenarbeit nicht gewünscht oder nicht vorgesehen war.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird nur eingeschränkt gefördert.
In meiner Erfahrung war eigenständiges Mitdenken und proaktives Handeln nicht immer erwünscht – Entscheidungen wurden häufig ausschließlich von Vorgesetzten getroffen. Diese stark hierarchische Denkweise wirkt auf mich nicht zeitgemäß und steht modernen, agilen Arbeitsmodellen entgegen.
Nach außen stellt sich das Unternehmen besser dar als es ist. Leider sehr enttäuschend.
Zu wenig Arbeit.
Eigeninitiative und Interesse an Weiterentwicklung wurden nicht immer positiv aufgenommen, sondern gelegentlich als zu ungeduldig oder übermotiviert bewertet. Das kann den persönlichen Antrieb einschränken und ist aus meiner Sicht nicht förderlich für ein dynamisches Arbeitsumfeld.
Sensibler Umgang mit individuellen Entscheidungen wäre wünschenswert.
In bestimmten Situationen wurde auf persönliche Entscheidungen nicht mit der erwarteten professionellen Haltung reagiert. Statt sachlicher Kommunikation stand mitunter eine emotional gefärbte Reaktion im Vordergrund, was das Arbeitsklima und das Vertrauen in die Führung beeinträchtigen kann.
Top Office in München
Unklare Projektzuweisung und mangelnde Flexibilität beim internen Wechsel.
Über einen längeren Zeitraum hinweg war keine konkrete Projektarbeit vorgesehen. Ein möglicher interner Abteilungswechsel wurde durch einen Kollegen angestoßen, stieß jedoch auf Ablehnung durch die Führungskraft – ohne transparente Begründung oder alternative Lösung. Das führte zu Unsicherheit über die eigene Rolle und Perspektive im Unternehmen.
Unangemessene humorvolle Äußerungen mit problematischem Inhalt.
Es wurden wiederholt Witze oder Bemerkungen gemacht, die Frauen stereotypisierten oder herabsetzten. Solche Aussagen wurden teilweise als „Spaß“ dargestellt, tragen jedoch zu einem belastenden und respektlosen Arbeitsumfeld bei.
Unklare Rollendefinition und nicht dem Profil entsprechende Aufgabenverteilung.
Obwohl die Position als fachlich anspruchsvoll und verantwortungsvoll beschrieben wurde, entsprachen die tatsächlichen Aufgaben weitgehend dem Tätigkeitsbereich einer Assistenz. Die Diskrepanz zwischen der kommunizierten Rolle und den realen Anforderungen war enttäuschend und führte zu Unklarheit hinsichtlich der eigenen Entwicklungsperspektive.
Flache Hierarchien, Fordern & Fördern stehen im Gleichgewicht
Regelungen deutschlandweit für die Mitarbeiter vereinheitlichen
Nichts.
Ist katastrophal hier zu arbeiten. Lieber irgendwo anders. Diskriminierung, unfaire Beurteilung/Bewertung, schlechte Bezahlung und einige sind sehr arrogant und ignorant.
Positiv hervorzuheben ist der Kollegenzusammenhalt, der meistens gut funktioniert. Mit den meisten Kolleginnen besteht ein gutes Arbeitsklima, was die Zusammenarbeit angenehm gestaltet.
Ich kann das Marketing-Team unter den aktuellen Bedingungen nicht empfehlen.
Die Führung der Abteilung wirkt auf mich keinesfalls zeitgemäß und erfolgt überwiegend im Top-Down-Stil, was meinem Empfinden nach zu einem sehr angespannten Arbeitsumfeld führt. Die Führungskraft wirkt häufig gestresst, manchmal sogar aggressiv und lässt ihren Frust dann zeitweise auch an den Mitarbeiter*innen im Team aus, insbesondere wenn Fehler passieren. Anstatt konstruktiv Fehler aufzuarbeiten, wird anklagend eine negative Stimmung im Team verbreitet. Es ist bedauerlich, dass in solchen Situationen nicht nur einzelne, sondern das gesamte Team in die Kritik einbezogen wird, wenn kein klarer Schuldiger ausgemacht werden kann.
Ein weiteres Problem, meiner Einschätzung nach, ist die mangelnde Rückendeckung der Führungskraft bei Kritik aus anderen Abteilungen. Anstatt die Mitarbeiter*innen zu unterstützen, wirkt es auf mich so, als ob die Kritik oft direkt weitergegeben würde, ohne dass eine konstruktive Lösung angestrebt wird.
Die Führungskraft wirkt auf mich häufig nicht wertschätzend im Ton und im persönlichen Umgang. Besprechungen werden häufig kurzfristig verschoben und kein Ersatztermin eingestellt. Insgesamt lässt die Unternehmenskultur viel Luft nach oben, gerade was die Work-Life-Balance angeht. Nach außen bezeichnet man sich vollmundig als "Caring Firm". Von diesem Anspruch ist die Wirklichkeit, meiner Meinung nach, leider sehr weit entfernt.
Im Team gibt es Mitglieder, die häufig lautstark ihre Meinungen äußern und dabei in meinen Augen, oft die Grenze des Professionellen überschreiten, was zu einem toxischen Arbeitsklima führt. Auf mich wirkte es manchmal so, dass ich nicht mehr wusste, wer eigentlich die Abteilung führt und wer nur ein Teammitglied ist. Währenddessen werden die Leistungen anderer Teammitglieder, die ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllen, nicht ausreichend gewürdigt.
Die Gehaltsentwicklung wirkt intransparent und oft nicht nachvollziehbar. Trotz hoher Arbeitsbelastung und guter Leistungen gab es in einigen Jahren keine angemessene Gehaltserhöhung. Auf Rückfragen wurde stets die gleiche Antwort gegeben: "Mehr ist momentan nicht möglich." "Jetzt sind mal andere dran, die ein kleineres Gehalt haben". Alles in meinen Augen Argumente, die für den Einzelnen nicht nachprüfbar sind. Auf mich wirkt es so, dass die Argumente nur dazu dienen, die Forderung nach mehr Gehalt im Keim zu ersticken. Dies führt meiner Meinung nach zu großer Unzufriedenheit im Team.
Ich persönlich kann potenziellen Bewerber*innen hier absolut keine Empfehlung für die Abteilung aussprechen und rate um dieses Team einen großen Bogen zu machen.
Die Geschäftsleitung sollte sich meiner Meinung nach einmal überlegen, wie lange sie, den in einigen Abteilungen etablierten autoritären Stil noch weiter beibehalten möchte. Denn er schadet meiner Meinung nach dem Ruf des Unternehmens nach außen. Ich denke, dass sich ein gutes Arbeitsklima nachhaltig und immer positiv auszahlt für ein Unternehmen. Viele Unternehmen wissen das schon. Bei Forvis Mazars scheint es mir noch länger zu dauern.
Sicherlich wäre auch die Gründung eines Betriebsrates eine große Hilfe, um die Bedingungen aller Arbeitnehmer*innen bei Forvis Mazars zu verbessern. Diesen gibt es leider nicht, was bei dieser Unternehmensgröße schon erstaunlich ist.
Angespannt und in Stressphasen auch mal ruppig oder toxisch
Keines. Kaum bekannt außerhalb des Unternehmens
Bei Teilen im Team praktisch nicht vorhanden.
Guter Kollegenzusammenhalt auf der gleichen Ebene
Autoritär und intransparent, nicht auf Augenhöhe, Stress und Kritik wird durchgereicht, keine Rückendeckung bei Problemen, duckt sich meiner Meinung nach selbst weg, wenn es Kritik an der Abteilung gibt, um sich selbst zu schützen
Ausstattung wird den technischen Anforderungen zum Teil nicht gerecht
Mangelnde Kommunikation über Konflikte/Probleme/Veränderungen
Gehaltsentwicklung hält nicht mit dem Markt oder der Inflation Schritt, keine Prämien, kein Weihnachtsgeld, keine Prämien unterhalb der Leitungsebene
Immer noch stark männlich dominiert
Werden immer weniger
Die Teamleitung hält es nicht für nötig Informationen weiterzugeben. Man muss allen Infos selber hinterherlaufen und falls man das nicht macht (weil man z.B. gar nicht weiß, dass es 'wichtige' Neuerungen gibt - woher auch?!) bekommt man gleich eine Standpauke, weil man sich im Team nicht ausreichend informiert hat.
Wie bitte?
Aufgaben werden von der Teamleitung nach nicht nachvollziehbaren Kriterien verteilt und im laufenden Prozess dann doch anderweitig verteilt oder erledigt. Natürlich auch hier ohne Rückinfo, sodass man hinterher feststellt mal wieder vergebens gearbeitet zu haben.
Wer mal eine Pause macht wird gleich als faul bezeichnet und muss dann unbedingt noch weitere Aufgaben bekommen (damit man nicht "den ganzen Tag rumsitzt").
Die Motivation im Team geht immer weiter den Bach runter und dem Führungsteam ist es egal.
Das angepriesene kununu-Feedback-Postfach wird offenbar nicht gelesen - jedenfalls wird darauf nicht geantwortet. Die versprochene "offene Feedbackkultur, gegenseitige Unterstützung und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe" finden so jedenfalls nicht statt. Alles bloß schöner Schein...
Ganz schlechte Bewertungen lässt dieser Arbeitgeber übrigens einfach löschen (ich dachte immer, kununu sei fair und ehrlich - weit gefehlt). Zumindest ist mir aufgefallen, dass immer wieder negative Bewertungen nach zwei Tagen wieder verschwunden sind. Die Nutzer werden ihre Bewertung sicher nicht gelöscht haben. Ein Schelm, wer hier Böses vermutet...
Vermutlich wird diese Bewertung auch in Kürze gelöscht, weil sie gegen den offiziellen Firmen-Kanon verstößt.
• Regelmäßige Team-Meetings bei denen auch mal das Team informiert wird
• Regelmäßige Schulungen für die Manager (Mitarbeiterführung, Kommunikation, Motivation, Sensibilitätstraining, etc.) sollten Pflicht sein
• Team-Events nicht nur alle 5 Jahre veranstalten
• Leistungsgerechte Bezahlung
• Wertschätzung der Arbeitnehmer in Form von Boni und/oder freien Tagen
Am besten läuft's, wenn die Führungskraft Urlaub hat... Sonst ist Mikromanagement die Tagesordnung
Schein und Sein - Auf der Webseite gibt's vollmundige Versprechungen und Lobgesänge - in der Realität wird nichts davon gelebt.
Home-Office ist nicht gern gesehen und wichtige private Termine während der Arbeitszeit (z.B. Arzt oder Behörden) werden zum Zankapfel mit der Führungskraft
Offiziell gibt es eine "Nachhaltigkeitsstrategie" und "Umweltregeln". In der Realität reicht es nicht mal zum Recycling-Papier für die Kopierer und die IT karrt ständig große Ladungen Plastik-Verpackungen in den Müll.
Welche Karrierechancen?
Innerhalb des Teams gibt's Fraktionen - die Führungskraft arbeitet nach dem Prinzip "teile und herrsche"
Keine Führungskompetenz, keine Mitarbeitermotivation, keine Wertschätzung, unsensible und verletzende Äußerungen
"wertschätzende Unternehmenskultur" steht nur als Slogan auf der Webseite
Kommunikation findet nur unter Kollegen in der Küche statt. Die Führungskraft ist auf den Mund gefallen...
Gehaltserhöhungen gibt es nicht, weil die Firma angeblich wirtschaftlich nicht so gut läuft. Es ist auch kein Geld da für Neueinstellungen um die Arbeitslast zu reduzieren. Gleichzeitig werden aber in manchen Abteilungen regelmäßig Riesen-Events veranstaltet für die Unmengen an Geld ausgegeben wird (für einen zweifelhaften Erfolg) und die hauptsächlich dem eigenen Entertainment dienen.
Ausstattung, Vielfältigkeit, Kaffeemaschine. Sommerfeste und Firmenessen an Weihnachten.
Standort. Zwar am Main, aber trotzdem weit ab vom Schuss. Kaum Möglichkeiten, mittags ins Restaurant zu gehen; Kantine sehr mäßig.
Das Arbeiten ist wenig international.
Schlecht finde ich auch das pedantische Verhalten eines Partners. Ich denke noch immer mit Schrecken an ihn. Aber das ist nur mein eigenes, sehr subjektives Empfinden.
Verpflichtende Kurse für Führungskräfte, wie sie wertschätzend und freundlich ihre Teams leiten.
Was den Umgang einiger weniger Partner betrifft, denke ich, dass sie wesentlich besser geschult werden müssten im Hinblick auf wertschätzenden Umgang mit ihren Angestellten.
Die Räumlichkeiten und der Arbeitsplatz sind aber voll okay.
Das Image ist mäßig. Und das hat wohl auch seine Gründe. Bekanntheitsgrad ist eher unterdurchschnittlich. Zumindest war es damals so gewesen.
Mein Eindruck war, dass es nicht wirklich gerne gesehen wird. Vor allem, wenn man die Karrieretreppe besteigen möchte.
Für die Partner und angehenden Fachanwälte gut, für den Rest eher mau.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern finde ich, dass das jedenfalls nicht der Arbeitgeber ist, der zu den gut zahlenden gehört. Jedenfalls bei den Mitarbeitern, die nicht Partner sind.
Mein Eindruck war: Was eine Verschwendung von Papier! Ausdrucke ohne Ende. Jedenfalls verglichen mit anderen Büros.
Ich habe guten Kollegenzusammenhalt erfahren. Kenne auch ganz andere Aussagen, die ich aber nicht überprüfen kann.
Dieser Umgang ist nach meinem Dafürhalten gut.
Oh je. Manche/n habe ich als sehr unangenehm, herrisch und pedantisch erfahren. Nicht schön.
Das Gebäude ist akzeptabel, aber die Teppiche überall finde ich seltsam. Ansonsten gutes Mobiliar, moderne IT
Je nachdem, in welcher Abteilung und mit welchem Partner man es zu tun hat, ist die Kommunikation teilweise wirklich gut.
Kann mich nicht erinnern, viele Frauen in Führungspositionen gesehen zu haben.
Da ist sicherlich noch Luft nach oben.
DU-Kultur, offene Kommunikation mit den Führungskräften, gute Teamzusammengehörigkeit, coole Events, Corporate Benefits
keine Möglichkeit für Mitarbeiter-Parkplätze
größeres Büro am Standort Leipzig
Teamabhängig, aber Feedbackkultur wird gelebt, Führungskräfte nehmen sich Zeit für Fragen
häufigere Namenswechsel
Home-Office-Möglichkeiten, Gleitzeit, flexible Urlaubsgestaltung
Förderung StB-Exam, jederzeit Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung durch Schulungen etc.
Werkstudentengehalt sehr gut, mögliches Einstiegsgehalt in Vollzeit trotz längerer Firmenzugehörigkeit leider nicht wie erwünscht
tolle Kollegen
Manager sowie Partner stets zugänglich und offen in Kommunikation; tolle MA-Events
Leipziger Büro leider etwas zu klein für alle Mitarbeiter, sofern anwesend; flexible Arbeitsplatzregelung sorgte manchmal für Platzmangel/Unsicherheit, ob man im Office einen Platz bekommt
jederzeit offene Kommunikation auf Augenhöhe
Möglichkeit, je nach Auftragslage Wünsche zu äußern, wofür man sich interessiert; tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten; Verantwortung wird einem zugetraut, wenn man sie denn möchte
Wenn ich 0 Sterne geben könnte, würde ich die vergeben
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Option, sehr freundlicher Umgang
Unterdurchschnittliches Gehalt, dadurch fehlende Wertschätzung
Faires Gehalt zahlen
Wachsendes und expandierendes Unternehmen mit Zukunft. Sofern dieses nicht durch das toxische Verhalten mancher Partner negativ beeinflusst wird.
Vorgesetztenverhalten ggü. Studenten
Bitte geht besser mit Studenten um. Was hier mit Werkstudenten getrieben wird, ist einfach nur unmenschlich und eine einzige Frechheit!
Obwohl dieser Job meine einzige Einkommensquelle war, wurde ich ohne richtige Begründung auf die Straße gesetzt. Mir wurde dann auch noch gesagt, dass ich im Audit nichts verloren hätte. Warum geht man so mit Studenten um? Ihr braucht doch Leute im Audit, warum ekelt ihr sie dann dermaßen weg?
Meine Vorgesetzten in diesem Unternehmen, insbesondere die Partnerin, die für mich zuständig war, zeigten toxisches Verhalten und sehr schlechte Führungsqualitäten. Obwohl ich regelmäßig Lob von meinen Kollegen erhalten habe, wurde mir nach sechs Monaten gesagt, dass ich angeblich für den Beruf des Wirtschaftsprüfers, ja sogar als Berater ungeeignet sei, und ohne nachvollziehbare Begründung gekündigt.
Als ich nach einer Auszahlung meiner Überstunden gefragt habe, erhielt ich eine pampige Antwort per E-Mail, in der argumentiert wurde, dass feste Arbeitszeiten vereinbart seien und daher keine Vergütung der Überstunden erfolgt. Dabei hatte ich in den Semesterferien Mehrarbeit geleistet, die weder ausbezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen wurde.
Es ist für mich unverständlich, wie man einen Werkstudenten, für den diese Stelle die einzige Einkommensquelle darstellt, so wenig wertschätzen kann. Obwohl die Partnerin wusste, wie wichtig diese Einkommensquelle für mich war, wurde ich ohne Rücksicht auf die Umstände entlassen. Ein von mir beantragtes Arbeitszeugnis wurde mir ebenfalls nicht ausgestellt.
Ich habe sechs Monate an nur einer Aufgabe verbracht, als das Projekt dann beendet wurde, wurde ich dann auf die Straße gesetzt.
So verdient kununu Geld.