438 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
438 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
438 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
#Beleidigend
Umgang mit Mitarbeitern, Intransparenz
Karriereende für alle mit Berufserfahrrung
Inakzeptabel
Sehr guter Zusammenhalt und absolut tolles Team! Rücksichtnahme auf eigene Stärken und Schwächen und Förderung, man wird Ernst genommen und kann sich wirklich sehr gut einbringen
Branchenüblicher Stress, Zeiterfassung und Vergütung (allerdings bessert sich diese zuletzt deutlich).
Bessere Angleichung der Teams und der Herangehensweise zwischen den Standorten, hier gibt es teils deutliche Unterschiede
Sehr stark. In Düsseldorf arbeiten trotz Stress die meisten Kolleg*Innen Hand in Hand und unterstützen sich gegenseitig
Forvis Mazars ist Teil der sogenannten Top 10, von daher extern nicht sehr bekannt. Allerdings zumeist sehr gutes Ansehen bei Branchenkennern und in der Regel positives Bild von ehemaligen Kolleg*Innen
Audit typischer hoher Stress in der Busy Season und bei Prüfungen vor Ort schränkt Work Life Balance ein. Auf der anderen Seite ist Home Office und Gleitzeit i.d.R. problemlos möglich, es wird auf eigenverantwortliches Arbeiten gesetzt
Der Job kann sehr fordernd sein, aber es wird auch aktiv gefördert. Audit Schulungen insb. In ersten 3 Jahren ständig verbessert in sehr guter Lernumgebung. Wer sich einbringt kann hier sehr schnell sehr viel erreichen, auch bei internen Projekten.
Branchenübliche Vergütung, allerdings sieht man hier in der Vergangenheit deutliche Verbesserung und Angleichungen
Das Thema Nachhaltigkeit wird stärker in den Fokus gerückt mit aktiven Umschwenken auf Bahn und Fahrgemeinschaften wo es Sinn macht.
Kolleg*Innen helfen und unterstützen sich gegenseitig, man kann sich bei Problemen und besseren Vorgehensweisen jederzeit austauschen und man ist auch privat befreundet.
Guter Ausgleich zwischen technisch affineren jungen Kolleg*Innen und fachlich affineren älteren Kolleg*Innen. Wertschätzung von Erfahrung und Fachwissen.
In der Regel sehr stark und respektvoll mit flachen Hierarchien. Offene Kommunikation und ehrliche Worte bei Konflikten und Problemen werden geschätzt und gefördert.
Deutlicher Stress auf manchen Mandanten und insbesondere zur Busy Season. Dies ist allerdings branchenüblich und Forvis Mazars versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter*Innen einzugehen (sofern dies mit der Einsatzplanung in der Busy Season möglich ist)
Sehr gute interne Kommunikation in fast allen Bereichen, man kann problemlos jeden vom Werkstudenten zum Partner bei Problemen erreichen und ansprechen, man wird ernst genommen
Audit war früher eher eine Männerdomäne, dies wandelte sich deutlich, ausgewogene Teams sowohl in der Geschlechter als auch der Kulturverteilung und insbesondere wird auf persönliche und kulturelle Anforderungen Rücksicht genommen.
Im Audit sieht man sehr viele verschiedene Gesellschaften und deren Vorgehen und hat einmalige Einblicke in sehr viele verschiedene Geschäfte. Darüber hinaus Möglichkeiten des Mitarbeitende bei internen Projekten. Sehr abwechslungsreich!
Home Office, Handy
Kommunikation ist stark optimierungsbedürftig, jeder kämpft für sich, kein Teamverhalten
Die Guten gehen immer zuerst und bleiben nicht lange. Warum wohl? Eher ein AG für frische Akademiker oder Leute, die wirklich WP oder StB werden wollen.
Außerhalb der Branche eher unbekannt.
Die Vorgesetzte ist eine anspruchsvolle, freundliche und bodenständige Person.
Katastrophe, wenn überhaupt, dann ex post oder ad hoc
Im Vergleich zu den Leistungserwartungen furchtbar
Durchaus interessante Projekte mit steiler Lernkurve
leider nicht viel...
die Vorgesetzte und der allgemeine Umgang mit Mitarbeitern auf der unteren Ebene
Das Unternehmen muss neu aufgestellt werden, mit guten Führungskräften, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertschätzen und fördern, statt zu unterdrücken und zu manipulieren.
sehr unterdrückend
kein gutes Image, fast nur negative Eindrücke.
teilweise gegeben, teilweise nicht
Null Weiterbildung
Kollegen versuchen zusammenzuhalten
Katastrophal!!!!! Partner, die sich für was Besseres halten, keine Führungsqualitäten.
absolut NULL..
unter dem Marktdurchschnitt, ein Witz!
- Tolles Onboarding mit monatlich zentralem Onboardingevent in Berlin
- Praktikanten und Werkstudenten werden wertgeschätzt und in nahezu allen Dingen genauso wie festangestellte Mitarbeitende behandelt (Onboarding, Feste und Veranstaltungen, Benefits, mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, etc.)
- Rücksichtnahme auf die studentischen Anforderungen (flexible Einsatzzeiten) und tolle Unterstützung bei Abschlussarbeiten
- Praktikanten und Werkstudenten erhalten nur den gesetzlichen Mindesturlaub
- Praktikanten und Werkstudenten, sofern längerfristige Zusammenarbeit vorgesehen, ebenfalls ein Mitarbeiterhandy zur Verfügung stellen, damit keine Privatgeräte genutzt werden müssen
- hochwertigeres IT-Zubehör (Maus, Headset) und bessere Schreibtischstühle
- bessere Essensangebote für die Mittagspause (preiswerte Kantinen oder andere Angebote)
- steuerlich begünstigte Mitarbeiterbenefits könnten noch besser ausgenutzt werden
die Aussicht an den Rhein
Katastrophales Verhalten der Partner (insb. Partnerin(nen))
unpassende Aufgabenverteilung
Audit Abteilung im Dauerstress; Tax Abteilung Frauendominanz (Diktatur)
Partner austauschen
Die Atmosphäre ist extrem toxisch. Die meisten Kollegen sind sehr nett und offen. Leider kann man dasselbe nicht über die Partner(insb. weibliche) schreiben!
ok, teilw. unbekannt
Man wird in Ruhe gelassen. Stress gibt es eher wegen unnötigen Dingen, nicht wegen Arbeit
Das muss man Mazars lassen. Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und wird dabei auch finanziell unterstützt.
Für die mickrige Arbeit, die man leisten muss, echt gut
Klima Neutralität wird geprägt aber nicht gelebt
Kollegen sind weitestgehend sehr nett und auch nach einem Abgang kann man den Kontakt positiv halten
neutral
Grenzt an Schikane. Der Umgang von Partnern mit den Mitarbeiterin ist höchstens auf einem Dritte Land Level
Ein sehr schönes Büro
Leider ungenügend. Mails werden von Partnern erst nach Wochen beantwortet. Erreichbarkeit = 0
angeblich ja. Männer werden teilweise schlechter behandelt und Menschen mit Migrationshintergrund gibt es im Kölner Standort fast keine (wohlbemerkt es gibt ca 150 Fachkräfte)
unfassbar langweilig und den Qualifikationen der Mitarbeiter nicht entsprechend. Ein Steuerberater muss Verträge schreiben. Ein Rechtsanwalt macht eine Steuererklärung. Also = ohne Sinn und Verstand!
Der Standort in direkter Nähe zum Hauptbahnhof ist super. Die Arbeitszeiten sind (theoretisch) auch flexibel und man kann (theoretisch) auch mal im Homeoffice arbeiten.
Es besteht eine große Diskrepanz zwischen dem Ideal und der Realität. Wenn Entscheidungen für den Standort oder das Unternehmen getroffen werden, gibt es immer einzelne Partner die sich darüber hinwegsetzen und ihr eigenes "Süppchen" kochen wollen. Daher besteht das Unternehmen aus einem Flickenteppich an Individual-Lösungen.
Wenn mehrere Mitarbeiter einer Abteilung überlastet sind und am Rande eines Burn-Out fahren, muss die Führungskraft entsprechend reagieren und nicht den Druck noch weiter erhöhen. Jährlichen Mitarbeiterbefragungen zur Zufriedenheit zeigen ein schlechtes Ergebnis und das Management ignoriert das Problem ("das ist halt so"). Wertschätzung des Mitarbeiters und der Arbeitskraft wird weder durch Lob noch durch materielle Zuwendung (Boni) ausgedrückt.
Die Kollegen sind super, die Führungskraft ein Graus. Das Arbeitspensum wächst stetig und viele Überstunden werden einfach vorausgesetzt. Überlastungen werden einfach weggewischt ("Stell Dich nicht so an!")
Die Firma bezeichnet sich selbst als "Caring Firm" die viel für ihre Mitarbeiter tut. Mag sein, dass das in anderen Abteilungen zutrifft. In meiner Abteilung bekommt man eher einen Ar***tritt als ein Lob. Das drückt doch erheblich die Stimmung und die Meinung über das Unternehmen.
Viele Überstunden und Extra-Arbeit wird einfach vorausgesetzt (ohne Bezahlung!).
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen muss man selbst bezahlen.
Positiv: Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt!
Negativ: Es gibt vergleichsweise wenig Gehalt. Bei anderen Unternehmen wird für gleiche Arbeit deutlich mehr gezahlt und die jährlichen Gehaltserhöhungen liegen bei 2% (!) und damit immer unterhalb der Inflation. Und das war schon vor Corona so. Boni gibt es keine und Weihnachts-/Urlaubsgeld auch nicht.
Es gibt extra einen Umwelt-Ausschuss im Unternehmen. Dass dieser Ausschuss allerdings nur unsinnige Ideen hat, steht auf einem anderen Blatt.
Die Kollegen und der Zusammenhalt im Team ist super. Eigentlich der einzige Grund um bei der Firma zu bleiben.
Die Meinung und Erfahrung von älteren (und erfahrenen) Kollegen wird z.T. angehört aber meistens ignoriert.
Im Konfliktfall steht die Führungskraft nicht zu den Mitarbeitern sondern haut sie noch in die Pfanne. Zielvorgaben sind nicht vorhanden. Entscheidungen sind irrational. Bedenken und Meinungen der Mitarbeiter werden ins Lächerliche gezogen oder einfach abgewiesen.
Die Räume, die Technik, die Ausstattung usw. sind nicht zu bemängeln
Team-Meetings finden nicht statt, Kommunikation mit der Führungskraft findet nur auf Nachfrage des Mitarbeiters statt und dann auch nur zwischen Tür und Angel. Gelobt wird überhaupt nicht, aber kritisiert wird viel und oft.
Es bestehen m.M.n. keine Geschlechterunterschiede. Ob es eine Gender-Pay-Gap gibt kann ich nicht sagen, denn über Gehälter darf nicht gesprochen werden.
Das Team schrumpft immer weiter und die Aufgaben werden einfach auf die verbliebenen Mitarbeiter verteilt anstatt neue Leute einzustellen. Dadurch muss man Aufgaben erledigen, die normalerweise überhaupt nicht zum Aufgabenbereich passen.
Gleichzeit, Hybrides Arbeiten
Teilweise chaotische Struktur
Gute Zusammenarbeit und Kommunikation. Die Teams sind klein gehalten und überschaulich, weshalb sehr ein sehr persönliches Verhältnis entsteht.
Es könnten mehr Programme angeboten werden, um neue Mitarbeiter besser mit den Tools vertraut zu machen
Mehr Unterstützung für duale Studenten, vor allem bei den Schulungen für das Hintergrund wissen und das Klären von Verständnisfragen, da die Themenbereiche sehr abstrakt sind.
So verdient kununu Geld.