41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was soll ich sagen. Entscheidungen werden immer von Frankreich getroffen. Jeder in der deutschen Organisation nur eine Marionette, welche von den Franzosen bespielt wird. Den Franzosen ist doch egal, was man verbessern kann. Sie sehen nur den Ertrag. Meine persönliche Meinung ist, dass man den Anschluss an die Zukunft und die Digitalisierung verschlafen hat.
Unter Kollegen gibt es wenig Kommunikation. Oftmals ist man einfach für sich
Fotofix als Marke bekannt. Jeder verbindet damit Passbilder und Kabinen. Bröckelt aber unaufhaltsam immer mehr
Keine Möglichkeit aufgrund schmaler Struktur.
Wenige Kollegen sprechen miteinander. Neue Kollegen bringen sich sehr selten ein
Gibt es im Vertrieb nicht. Zumal hier eine sehr hohe Fluktuation besteht
Ohne hier persönlich zu werden. Führung kenne ich anders
Mittelalterlich. Handy mindestens 3 Jahre alt. CRM, was ist das. Präsentation mittels Datenblätter, teilweise sogar nur kopiert
Wenn man etwas fragt bekommt man u.U. auch eine Antwort. Kollegen erfahren über diese Informationen nur bedingt
Sehr Unterschiedlich. Erfahrene Kollegen viel weniger als Neue Kollegen. Provision sehr wichtig zum Leben; leider schwierig, die geforderten Verträge für ein vernünftiges Gehalt zu erreichen. Sozialleistungen gibt es keine.
Erfahrene Kollegen werden gegenüber neuen Kollegen unterschiedlich ( nicht im Positiven ) bezahlt.
Innovatives Produkt vorhanden. Leider ist das Handwerkszeug sehr altertümlich.
Habe kein gefunden
Ziemlich alles
Alles
Sehr viel Druck um die Forderungen aus Frankreich zu realisieren.
Offensichtlich interessiert das niemanden.
Es ist mir nicht bekannt das in den letzten 10 Jahren ein Mitarbeiter befördert wurde.
Unterhaltungen finden ausschließlich mit angezogener Handbremse statt. Großes Misstrauen untereinander.
Durch die permanenten Wechsel gehen diese bevor sie Ahnung vom Geschäft erlangen konnten. Unterirdisch.
Veralterte Arbeitsbedingungen wie im Neandertal. Kein CRM, kein Tablet, bunte Blätter als Vertriebsunterstützung. Wird aber von Frankreich so vorgegeben.
Wenig konstruktiver Austausch mit der Leitung. Fast auschließlich über Mail. In den letzen 10 Jahren wurden 10 Geschäftsführer verschlissen.
Geringes Fixgehalt. Geringe Provisionssätze für 12 Monate Automatenlaufzeit, danach Null.
Konnte ich während meiner Tätigkeit nicht vorfinden.
- Innovation neue Produkte zu entwickeln
- Vorhandene Marktpräsens
- Managementstil
- Fehlende und nicht nachhaltige Personalplanung
- Hohe Fluktuation
- Arbeitsatmosphäre
- Mehr auf Mitarbeiter setzen als auf kurzfristige, wirtschaftliche Erfolge
- Dennoch: Frischer Wind in Service, Innendienst und Administration, speziell in der Leitung, durchbricht alte Wege und schafft Innovation. Das permanente Auswechseln im Vertrieb und bei den Geschäftsführern zeigt ja, dass es keinen Erfolg bringt.
- Schnellere Unterstützung bei lokalen Marktbedürfnissen durch französische Zentrale
- Entscheidungsbefugnis lokaler Manager ermöglichen.
Starke Top-Down Mentalität. Das Unternehmen wird mit großem Druck aus Frankreich geleitet. Lokale „Manager“ können kaum eigene Entscheidungen treffen und werden regelmäßig aus Frankreich overruled. Teilweise herrscht Angst vor französischem, sehr emotionalen Manager vor.
Mittelständler mit 2 Geschäftsführern, einer davon in Frankreich. 3 Bereichsleiter. Hohe Fluktuation speziell im Vertriebsbereich. Grundsätzlich sind Weiterbildungsmaßnahmen nicht vorgesehen. Hier gilt es individuell anzufragen und vielleicht etwas zu bekommen. Aufstieg fast nicht möglich, da das Unternehmen sehr schlank aufgestellt ist und Entscheidungen aus Frankreich kommen in Allen Bereichen.
Gehalt eher im Einstiegsbereich.
Entsprechend gesetzlicher Vorschriften
Eher nicht vorhanden. Es gibt viel Gerede über, aber nicht viel miteinander. Sicherlich auch der druckvollen Atmosphäre geschuldet. Regelmäßige, persönliche Reports von langjährigen Mitarbeitern über Kollegen an die französische Leitung machen es nicht einfacher.
Es gibt einige, wenige Kollegen die seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Dem steht allerdings eine sehr hohe Fluktuation auf allen Ebenen gegenüber.
Nahezu Drückermentalität. Lokal gibt es kaum langfristig bindende Zusagen. Entscheidungen selbst zu Kleinsten Dingen kommen aus Frankreich aus der Photo-Me / Photomaton Gruppe. Lokales Management ist daher eher ausführendes Organ das Entscheidungen weitergibt.
Umzug der Zentrale vor einigen Jahren. Dies ist sicherlich ein Plus zum baufälligen Altbau der komplett heruntergewirtschaftet war. Ansonsten Minimalausstattung im Einstiegsbereich
Kein klare und stetige Kommunikation. Strategien und auch vereinbarte Ziele werden oft und kurzfristig geändert. Eine sehr hohe Fluktuation auf lokalem Level tut Ihr Übriges dazu.
Ja, aber immer mit Druck verbunden.
Gehalt kommt pünklich. 30 Tage Urlaub von Anfang an.
Aufbau eines stabilen Vertriebs. Etwas mehr Unabhängigkeit von der Muttergesellschaft währe auch nicht schlecht (ist illusorisch). Eine Geschäftsführung, die mal über einen längeren Zeitraum gleich bleibt (Wunschdenken).
Um die Stimmung im Service zu erhöhen - wiedereinführung der Speesenauszahlung durch FOTOFIX.
Könnte besser sein...
FOTOFIX ist wie TEMPO ein Begriff für ein Produkt!
Wer mit den (zeitweisen) Druck nicht zurecht kommt, hat den falschen Job!
Da hier eine flache Hierachie ist, gibt es nur Aufstiegschancen bei Ausscheiden von Mitarbeitern.
Dafür kann FOTOFIX nichts....
Im Service ok. geht allerdings auch besser.
Vor Jahren wurde die Auszahlung der Tagesspeesen ausgesetzt, das ist (für die Arbeitmoral) ein Fehler gewesen!
Wir arbeiten ohne Chemie und fahren euro 6 Diesel.
Im Service einwandfrei. Innendienst und Vertrieb nicht so gut. Da ich im Service bin, kann ich nur das bewerten!
Bin einer der älteren... habe keine Probleme (bisher)
Kaum Probleme.
Mal mehr, mal weniger Druck (stressig wird es zum Monatsende - bei Krankenstand - und zur Urlaubszeit)
Okay...
Kann ich nicht zu sagen, im Service ist keine Frau beschäftigt...
Jeder Tag ist anders....
....
- die Arbeitsbedingungen
- die Mitarbeiterverträge
- den Ständigen Mitarbeiterwechsel
Müsste nach Frankreich weitergegeben werden, also wird sich niemals was ändern!
Wie man schon aus den anderen Beiträgen entnehmen kann, einfach nur schlecht!
War wohl nie so wichtig...
Wird nicht gegeben!
nicht gegeben.
lächerlich.
Wurde anscheinend noch nie genauer in diesem Unternehmen definiert, da sich jeder gegenseitig blockiert!
Ständiger Wechsel in der Geschäftsleitung - immer neue Zielrichtungen bzw. Vorgaben, aber ein Ziel wird nie erreicht!
Steinzeit
Möchte in diesem Unternehmen anscheinend keiner!
Aufgabenverteilung war schon oder ist das größte Problem in diesem Unternehmen! Keiner weiß für was er jetzt eigentlich Zuständig ist! Vertriebsinnendienst schon mal gar nicht!
Die heiße Luft die an Tag gelegt wird...
Gibt es noch tausend Punkte.
Müsste nach Frankreich übermittelt werden, da die Franzosen das sagen haben! Alle andere in dieser Firma spielen ein Spiel: neuer Chef kommt, dann passen sich die Mitarbeiter an und reden wie lange der wohl wieder bleibt... Wenn der vorgesetzte wieder weg ist, lehnen sich alle wieder zurück. Der Leiter vom Service, bestimmt eigentlich über den ganzen Laden einschließlich Verkauf und er ist über 25 Jahre dabei und blabla...
IST NICHT GEGEBEN!!!
War schlecht, aber nach eigener Erfahrung in diesem Unternehmen, geht's kaum noch schlechter!
NICHT GEWÜNSCHT!
Nicht gewünscht! Junge Menschen die voran kommen möchten, sollten lieber die Finger davon lassen!!!!
Für einen Verkäufer sehr schlecht! Provision wird nach einem Jahr auf ein Gerät, dass noch nicht mal Gewinn gemacht hat wieder gestrichen!
Wird nicht beachtet.
Im Außendienst super! Da sich alle in der gleichen Situation befinden.
Umgang mit jüngeren Kollegen? Werden zum Teil nicht ernst genommen!
WENN MAL EIN CHEF DAS IST, DANN OKAY! VERTRIEBLEITER SPIELEN DAS OPFER VOM MANAGER UND ÜBT VERGEBLICH DRUCK AUF DEN AUßENDIENSTMITARBEITER AUS.
Steinzeit! Wird sich auch durch immer wieder neue Versprechen nichts ändern!
Kennt Keiner! Der Innendienst schon dreimal nicht!
Wo fängt die an und hört diese auf!?
Gibt es nicht, da wie im Mittelalter gelebt und gearbeitet wird!
Da wüsste ich nichts was ich schreiben könnte.
Es werden Kollegen nach 3 - 4 Monaten in der Probezeit gekündigt, ohne das diese vorher ein Gespräch hatten, obwohl bereits Verträge geschrieben wurden.
Dienstwagen mit Automatik muss extra bezahlt werden und die KM sind trotz der 1 % Regelung auf 10.000 KM p.a. reglementiert für Privatfahrten.
Ansonsten alles wie oben bewertet.
Da hilft auch nicht der Versuch der Geschäftsleitung mit einer Richtigstellung.
Geschäftsführung und Vertriebsleitung austauschen durch qualifizierte Manager.
Fast wöchentliche Richtungsänderung aus reiner Verzweiflung die Zahlen nicht zu erreichen.
Geschäftsführung und Vertriebsleitung völlig überfordert und keinerlei Marktkenntnisse.
Die Kunden lachen schon wenn mal wieder ein "Neuer" Außendienstmitarbeiter sich vorstellt.
Keine.
Die Bezahlung im Außendienst ist für alle gleich schlecht. Versprechen beim Bewerbungsgespräch was man hier finanziell erreichen kann, ist gelogen denn nie erreichbar.
Wie es im Außendienst gehandhabt wird.
Stellt man ein, entlässt aber auch schnell.
Kein Kommentar, einfach die anderen Bewertungen lesen.
Das billigste an Büroaustattung (Handy ; Laptop ) was man sich nur vorstellen kann.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort.
Könnte Spaß machen wenn der Fisch nicht von oben her stinken würde.
Nichts
Alles
Bloß die Finger weg ,vergoldete Zeit
Keine Kommunikation,ständiger Druck wird ausgeübt
Altes Unternehmen was nicht hält was es verspricht
Sehr schlecht
Keine Möglichkeit
Keine Chance auf eine Karriere
Besteht überhaupt nicht
Vertrieb versucht das beste aus der Sache zu machen
Gibt es fast keine
Unterirdisch
Sehr schlecht veraltete Strukturen
Findet nicht statt ,nur wie schlecht man ist
Null Möglichkeiten
Monotonen Ablauf
Die Produkte an sich kennt fast jeder, man wurde gut vom Kunden angenommen.
der Vertriebsleiter.
Vertriebsleitung entlassen. Neues Team aufbauen, Neue Produkte anbieten. Die alten Geräte entsorgen.
es wird das gemacht was der Chef vorgibt.
war mal gut.
Mo-Do jeden Tag 8 Termine um neue Kunden zu gewinnen, Freitags im Homeoffice.
Schulungen gab es keine, nur eine Express Einweisung von 1 Woche danach wurde man auf die Straße geschickt, um zu akquirieren Kalt. Bestandskunden durften nicht angegangen werden.
30.000€ Brutto + (Provision) für den Außendienst.
VW Diesel Fahrzeuge.
gab es keinen, teile und herrsche
gibt sehr nette Kollegen in der Technik/Service Abteilung
man wird benutzt in der Probezeit um Vollgas zu geben neue Kunden zu gewinnen, neue Ideen einzubringen um dann kurz davor entlassen zu werden. Die Provisionen der neuen Verträge heimst sich dann der Vertriebsleiter dann selbst ein.
wer sich wie eine Zitrone auspressen lassen will sicher gut.
wenn das Handy klingelt muss man sofort erreichbar sein, auch wenn es um 21 Uhr ist und man im Hotel am abendessen ist.
nein.
an sich schon, wenn man denn den Spielraum hätte.
So verdient kununu Geld.