109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stehts gute Einbindung der Home Office Mitarbeiter
Offene Kommunikation
Keine
Mir gefällt die Arbeitsatmosphäre nicht. In letzter Zeit fühlt es sich an, als ob an allen Ecken gespart wird. Zu früheren Zeiten fühlte sich das nicht so an, und das zeigt sich meiner Meinung nach auch in der Atmosphäre unter den Kollegen. Es herrscht in meinen Augen ein angespanntes Verhältnis.
In meinen Augen sollte die Geschäftsführung besser auf ihre Mitarbeiter hören und nicht durch biegen und brechen versuchen ihren eigenen Willen durchzusetzen, der dem Unternehmen und dem Kollegenzusammenhalt meinem Gefühl nach schadet.
In meinen Augen, bekommen Mitarbeiter nicht die nötige Anerkennung für gute Arbeit. Für mich fühlte sich die Arbeitsatmosphäre unangenehm an und ich habe das Gefühl, dass jeder gegen jeden ist, anstatt dass zusammengehalten wird.
Von Mitarbeitern höre ich oft nur schlechtes. Meinem Gefühl nach gibt es eine hohe Fluktuation.
Gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeit.
Ich empfinde die Weiterbildungsmöglichkeiten als zu gering.
Die Benefits sind in meinen Augen gering.
Meiner Erfahrung nach, herrscht oft eine Atmosphäre, in der man nicht frei sprechen kann, da die Sorge besteht alles Gesagte könnte gegen einen verwendet werden.
Meiner Meinung nach überwacht die Geschäftsführung bis ins kleinste Detail jeden Aufgabenbereich. Es wird täglich ein Auflistung erwartet über die Aufgaben, die man am Tag erledigt hat. In meinen Augen ist das Micromanagement.
Durch Home-Office sind die Arbeitsbedingungen abhängig von den persönlichen Räumlichkeiten. Meiner Meinung nach, hängen sie mit der Aktualität der Technik etwas hinterher. Es gibt kein Intranet. Berater sind dazu angehalten Office-Anwendungen nur über das Web zu nutzen, was sich nach sehr großen Sparmaßnahmen anfühlt.
Teile der Geschäftsführung spricht, in meinen Augen, von oben herab auf die Mitarbeiter.
Führungskräften
Meine persönliche Erfahrung mit diesem Unternehmen war äußerst enttäuschend und hat bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.
Wer sich ein Arbeitsumfeld wünscht, in dem nach meinem Empfinden wenig Transparenz herrscht und Mitarbeiter teilweise in Rollen eingesetzt werden, die aus meiner Sicht nicht optimal zu ihrem tatsächlichen Erfahrungshintergrund passen, könnte hier möglicherweise fündig werden. Ich hatte den Eindruck, dass nicht immer die fachliche Passung und die langfristige Entwicklung der Mitarbeiter im Mittelpunkt standen, sondern häufig andere Unternehmensinteressen.
Nach außen wird das Bild eines familiären Unternehmens vermittelt. Hinter dieser Fassade hatte ich jedoch den Eindruck, dass Kontrolle, Misstrauen und Mikromanagement eine deutlich größere Rolle spielen als Vertrauen, Offenheit und Wertschätzung. Eine moderne Führungskultur habe ich persönlich nur begrenzt wahrgenommen – vieles wirkte auf mich eher wie ein Managementansatz aus vergangenen Jahrzehnten.
Transparenz und klare Kommunikation waren aus meiner Sicht nicht die Stärke des Unternehmens. Entscheidungen und Prozesse wirkten für mich teilweise schwer nachvollziehbar, und der Umgang mit Mitar
Wer Wert auf ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld, persönliche Entwicklung und langfristige berufliche Zufriedenheit legt, sollte sich meiner Meinung nach sehr genau überlegen, ob dieses Unternehmen die richtige Wahl ist.
Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ein vermeintlich familiäres Umfeld allein nicht ausreicht, wenn Vertrauen, Transparenz und respektvoller Umgang im Arbeitsalltag fehlen.
Der Kollegenzusammenhalt, die flexiblen Homeoffice-Möglichkeiten und die vielen Events für Mitarbeitende. Außerdem gefällt mir, dass Eigenverantwortung gefördert wird und man sich weiterentwickeln kann.
Manche Prozesse könnten noch etwas einfacher und schneller gestaltet werden. Ansonsten gibt es für mich keine größeren Kritikpunkte.
Ich kann die wenigen negativen Bewertungen hier ehrlich gesagt nur schwer nachvollziehen. Natürlich macht jeder andere Erfahrungen. Ich persönlich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm und den Umgang miteinander als respektvoll.
Ich finde, dass FourEnergy viel Wert auf seine Mitarbeitenden legt. Es werden regelmäßig Events organisiert, egal ob online oder vor Ort. Das stärkt den Zusammenhalt und sorgt dafür, dass man sich auch außerhalb des Arbeitsalltags austauschen kann.
Die Homeoffice-Regelung und die Möglichkeit, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren ist für mich ein großer Pluspunkt
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander weiter und kann sich jederzeit auf das Team verlassen.
Natürlich haben auch Führungskräfte viele Themen gleichzeitig auf dem Tisch. Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine Führungskraft immer ein offenes Ohr für mich hat und mich unterstützt. Ich bekomme regelmäßig hilfreiches Feedback und Tipps, wie ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, Verbesserungspotenzial und manchmal bekommt man Themen nicht direkt mit. Im Großen und Ganzen fühle ich mich aber gut informiert und habe immer Ansprechpartner, wenn Fragen aufkommen. Und falls doch mal etwas untergeht, kann man jederzeit auf die Kollegen zugehen und bekommt schnell eine Antwort.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Es gibt eigentlich immer etwas zu tun, sodass keine Langeweile aufkommt. Gleichzeitig ist kein Tag wie der andere, weil immer wieder neue Themen dazukommen. Das gefällt mir persönlich sehr.
Super freundlich
Nichts negatives.
Wie in jeder Beratungsfirma
Abhängig vom Kunden und von Projekten.
Sehr gut.
Ok
Super
Nichts negatives gehört
Für mich persönlich ok
War beim Kunden.
War ok
Nichts negatives gehört
Durch Kundenwechsel, sehr viel Abwechslung
Interessante Projekte möglich, faire Bezahlung, modernes Arbeitsklima, Möglichkeit zum Home Office
Intransparenz, fragwürdiger rechtlicher Umgang mit Arbeitszeiten und Datenschutz, teilweise fragwürdige Entscheidungen von BU-Leads und anderen Führungskräften (hier muss man als Mitarbeiter klare Grenzen setzen und nicht ungefragt alles mitmachen)
Die FourEnergy ist an einer kritischen Schwelle, was die Mitarbeiteranzahl angeht. Hier muss man darauf achten, dass man gesund wächst und skaliert. Man ist kein kleines, familiäres Unternehmen mehr. Zudem sollte die Kommunikation transparenter werden. "Ich habe da ein Projekt für dich", das 5 Minuten später schon vergeben ist, hilft keinem. Schnelllebigkeit ist in der Branche normal, das sollte man aber auch so kommunizieren.
Der Ton ist sehr persönlich und stets freundlich
Hier und da habe ich Kritik an der Firma, sowohl von Mitarbeitern, als auch von Kunden mitbekommen. Ich würde mir hier wünschen, auf Qualität über Quantität zu setzen und eben jenes Bild auch nach außen zu tragen.
Es hängt ein wenig vom Projekt ab, wie gut die Work-Life-Balance ist. Arbeitszeiten werden nicht aktiv erfasst, außer vom Kunden gewünscht. Wer hier auf sich selbst aufpasst und Probleme an seinen direkten Vorgesetzten meldet, wird die notwendige Unterstützung erhalten
Benötigte Schulungen und Zertifikate können problemlos erlangt werden. Oft wird hier auf Plattformen wie Udemy gesetzt, Inhouse Schulungen zu gewissen Fachthemen wären aus meiner Perspektive noch eine interessante Möglichkeit zur Verbesserung.
Die Gehälter sind meiner Kenntnis nach überdurchschnittlich, das hängt aber von der Verhandlung ab. Die Firma bepreist keine kleinen Summen bei den Kunden und hat eine sehr gute Auslastungsquote, wodurch ich das als angemessen ansehen würde.
Mir ist kein explizites Umweltbewusstsein bekannt. Soziales Engagement wird gefördert. Für das Vorstellen von entsprechenden Tätigkeiten, trägt die Firma Spenden bei.
Alle Kollegen, mit denen ich bisher gesprochen habe, sind offen und nett
Die meisten Mitarbeiter sind relativ jung. Das mag aber durchaus an der Branche liegen.
Alle Vorgesetzten sind freundlich und per "Du". Die direkten Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und transparent. Die Geschäftsführung zeigt jedoch Schwächen in der ehrlichen Kommunikation.
Kritik und fachliche Bedenken werden gelegentlich ignoriert oder schöngeredet, anstatt sie ernsthaft zu prüfen. Zudem werden Informationen teilweise verzerrt weitergegeben.
Die Arbeit erfolgt von Zuhause oder direkt beim Kunden. Die Firma stellt Laptops für Notizen und interne Meetings bereit. Die eigentliche Arbeitshardware wird vom Kunden gestellt.
Es gibt monatliche News-Runden, in denen über neue Entwicklungen im Unternehmen berichtet wird. Die Teilnahme ist dabei komplett freiwillig, die Informationen werden auch im Nachgang noch bereitgestellt.
Ich kann diesen Punkt mit männlicher Brille nicht beurteilen. Die Geschäftsführung und die zwischenliegenden Führungspositionen sind stark männlich dominiert. Persönlich habe ich keine Diskriminierung mitbekommen.
Wie interessant der Alltag ist, hängt stark von der Projektsituation ab. Ich persönlich liebe die Arbeit in ständig wechselnden Projekten, da man viele interessante Fachgebiete und Menschen kennenlernt und in immer neuen Kontexten arbeitet. Es ist aber auch nicht untypisch, über Jahre beim gleichen Kunden zu arbeiten.
Hohe Steuerungsdichte, eingeschränkte Eigenverantwortung und für mich oft wenig verlässliche Prioritätensetzung.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei Führungsstil, Prioritätensetzung und Kommunikation. Weniger Mikromanagement, modernere Prozesse, mehr Vertrauen in Eigenverantwortung sowie ein strukturierteres Weiterbildungs- und Entwicklungskonzept würden aus meiner Sicht viel bewirken. Wichtig wäre außerdem, dass Themen wie Nachhaltigkeit und Mitarbeiterorientierung im Alltag genauso sichtbar werden wie im Außenauftritt.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Zusammenarbeit im Team überwiegend positiv erlebt. Viele Kolleg:innen waren fachlich stark, hilfsbereit und kollegial. Schwieriger war für mich vor allem die Führung, Prioritätensetzung und Kommunikation auf Leitungsebene.
Das Image des Unternehmens wirkte auf mich insgesamt wenig ausgeprägt und nicht besonders positiv. Das fand ich schade, weil aus meiner Sicht erkennbares Potenzial ungenutzt blieb. Auch im Arbeitsalltag ergab sich für mich kein besonders überzeugendes Gesamtbild, sodass keine starke Identifikation mit dem Unternehmen entstand.
Gleitzeit und freie Aufgabeneinteilung klangen zunächst gut. Im Alltag blieb davon für mich durch enge Steuerung und wenig effiziente Abläufe jedoch nur ein begrenzter Nutzen. Viele Prozesse habe ich als unnötig manuell erlebt, was zusätzlichen Aufwand erzeugt und die praktische Work-Life-Balance spürbar verschlechtert hat.
Weiterbildung wirkte auf mich insgesamt eher punktuell und projektbezogen als nachhaltig aufgebaut. Externe Lernplattformen standen für mich stärker im Vordergrund als ein strukturiertes internes Weiterbildungskonzept. Andere Formate gab es zwar auch, sie blieben für meinen Eindruck jedoch eher die Ausnahme.
Das Gehalt wirkte auf mich insgesamt solide. Weniger überzeugend war für mich die Transparenz bei Gehaltsstruktur und Entwicklung. Teilweise wirkte es auf mich so, als solle finanzielle Kompensation andere Schwächen des Arbeitsumfelds abfedern.
Umwelt- und Sozialbewusstsein waren im Außenauftritt für mich sichtbar präsent. Im Arbeitsalltag wirkte dieses Thema auf mich jedoch nicht entsprechend verankert. Dadurch entstand bei mir eher der Eindruck einer nach außen wirkenden Darstellung als einer überzeugend gelebten Praxis.
Im operativen Arbeitsalltag habe ich den Kollegenzusammenhalt überwiegend als gut erlebt. Viele Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt und auch unter Belastung konstruktiv zusammengearbeitet. Bei sensiblen Themen hatte ich allerdings nicht in jeder Konstellation das gleiche Gefühl von Vertraulichkeit. Das hat mein eigenes Kommunikationsverhalten spürbar beeinflusst.
Offene Probleme im Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich in meiner Zeit im Unternehmen nicht erlebt. Das Thema wirkte auf mich im Arbeitsalltag jedoch eher unauffällig als besonders wertschätzend oder positiv gestaltet.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten in meiner Beschäftigungszeit als stark kontrollierend erlebt. Für eigenverantwortliches Arbeiten blieb nur begrenzt Raum. Anweisungen und Prioritäten wechselten teils sehr kurzfristig, was meine Arbeit unnötig erschwerte und für mich wenig Planungssicherheit ließ. Dadurch fehlte mir ein verlässlicher Führungsrahmen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als insgesamt wenig zeitgemäß erlebt. Der Arbeitsalltag war für mich stärker von Kontrolle, schwerfälligen Abläufen und einer eher alten Beraterlogik geprägt als von Vertrauen, Effizienz und moderner Zusammenarbeit. Auch beim Umgang mit Daten und organisatorischen Vorgaben blieb bei mir kein mitarbeiterfreundlicher Eindruck zurück.
Die Kommunikation auf Leitungsebene habe ich während meiner Beschäftigungszeit als nur eingeschränkt offen für kritische Rückmeldungen erlebt. Einwände und Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht nicht immer erkennbar weiterverfolgt, was einen offenen Austausch auf Augenhöhe erschwert hat. Positiv war für mich, dass es grundsätzlich Einblicke in Kunden- und Projektthemen gab. Insgesamt habe ich die Kommunikation daher eher als richtungsgebend denn als dialogorientiert erlebt.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht im Außenauftritt ein sichtbares Thema. Positiv war, dass auf der mittleren Führungsebene mehr Diversität erkennbar war als in der Geschäftsführung. Im Arbeitsalltag wirkte sich das für mich jedoch nur eingeschränkt aus, weil viele Entscheidungen von oben eng vorgegeben wurden und nur begrenzt Raum für Eigenverantwortung blieb.
Interessante Aufgaben gab es durchaus. Im Arbeitsalltag hatten sie für mich jedoch nicht immer die Priorität, die ich mir gewünscht hätte. Das Geschäft habe ich als klassisches Beratungsgeschäft mit entsprechender Reisebereitschaft erlebt. Für das Backoffice bedeutete das aus meiner Sicht überwiegend lineare Prozesse und nur begrenzten Gestaltungsspielraum.
Umgang mit den Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig.
Langsam bröckelt das gute Image.
Weiterbildung gibt es kaum.
Zeit und Freiräume für diese genauso wenig.
Während der Gehaltsverhandlung hatte ich persönlich den Eindruck, dass verschiedene Aspekte unterschiedlich gewichtet wurden, was ich als Einfluss auf die Einstufung wahrgenommen habe.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Leider weitgehend kein Zusammenhalt mehr erkennbar.
Es wird darauf geachtet dass auch ältere Kollegen eine Chance bekommen. Wenn überhaupt.
In meiner Erfahrung lag der Fokus häufig stärker auf gemachten Fehlern, während positive Leistungen selten erwähnt wurden. Die Kommunikation wirkte auf mich teilweise intransparent und nicht immer professionell. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Kündigungen teilweise sehr kurzfristig ausgesprochen wurden. Insgesamt habe ich persönlich wenig Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeitenden wahrgenommen, was bei mir das Gefühl hinterlassen hat, dass Mitarbeitende relativ austauschbar sind.
Der Standort befindet sich eher am Rand von Berlin, was die Erreichbarkeit teilweise erschwert. In meinem Arbeitsalltag habe ich die Arbeitsweise als eher strukturiert und eng begleitet wahrgenommen, was bei mir teilweise ein Gefühl von wenig Handlungsspielraum entstehen ließ.
Mangelhaft: Es wird offene Kommunikation gefordert, aber selbst wird es nicht gelebt. Probleme werden nie direkt angesprochen sondern man erfährt es auf dem flurfunk
Gehalt kommt pünktlich.
In der Branche sind Weiterbildungsbudgets in der Regel Standard. Bei 4E müssen Kosten jedoch zunächst privat vorgestreckt werden, etwa für Reisen oder Weiterbildungen. Darüber hinaus entsteht im Backoffice teilweise der Eindruck mangelnder Struktur und Abstimmung.
Ein eigenes Hardware-Budget, wie es in der Branche häufig üblich ist, wäre wünschenswert. Der bereitgestellte Kundenlaptop ist durch VPN-Vorgaben und andere Einschränkungen oft nur eingeschränkt nutzbar. Gerade für selbstorganisierte Weiterbildung oder eigene Lernprojekte ist das ein spürbarer Nachteil.
Das was ich mitbekomme ist gut. Die Kollegen sind nett und höflich.
In Gesprächen mit Beratern aus anderen Unternehmen entsteht gelegentlich der Eindruck, dass das Image eher neutral bis zurückhaltend wahrgenommen wird.
Gut wenn man in einem Projekt ist.
Nicht vorhanden, außer Udemy. Daher neutral.
Sehr gutes Gehalt. Keinerlei Sozialleistungen. Daher neutral.
Ich denke gut.
Wenn man Unterstützung benötigt, helfen Kolleginnen und Kollegen in der Regel weiter. Der Austausch findet allerdings meist digital über Teams statt.
In meinen Augen sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt teilweise wenig reflektiert und nicht immer auf Augenhöhe. In manchen Situationen entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen nicht ausreichend durchdacht oder strukturiert getroffen werden.
Die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden. Hochwertige Hardware, wie sie in vielen Beratungen üblich ist (z. B. ein MacBook), wird nicht bereitgestellt. Stattdessen gibt es lediglich ein älteres iPad. Auch ein Diensthandy gehört aktuell nicht zur Standardausstattung. Wer mit hochwertiger Ausstattung arbeiten möchte, muss daher teilweise selbst investieren.
Respektvoll und empathisch. So wie es sein sollte.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Kundenprojekte sind Top.
Ich erlebe die Atmosphäre unter den Mitarbeitern als durchweg positiv.
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Es wird schonmal versucht darauf hinzuwirken, dass Urlaub in der projektfreien Zeit genommen wird, aber es wird diesbezüglich kein Zwang ausgeübt. Am Ende hat man die freie Wahl.
Wenn man sich proaktiv einbringt, gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten. Es gibt keinen Automatismus. Die Transparenz zu entsprechenden Möglichkeiten könnte besser sein.
Zum Umweltaspekt kann ich nichts sagen, aber im sozialen Bereich gibt es viel Engagement bzw. Förderung
Ausgesprochen gut und wird auch durch regelmäßige Events gefördert.
Alter spielt keine Rolle.
Kontakte, die ich bisher zu Vorgesetzten hatte, waren durchweg positiv und wertschätzend.
100% remote bzw. Präsenz beim Kunden je nach Projekt
Es gibt diverse Kommunikationskanäle und Online-Events. Die Events werden auch aufgezeichnet.
Es sind Frauen in allen Rollen, außer in der GF eingesetzt. Mir ist aber auch nicht bekannt, dass ein Aufstieg in die GF für Frauen nicht möglich sein sollte.
Ich habe mich für das Unternehmen entschieden, weil ich die Hoffnung auf neue spannende Aufgaben hatte und wurde auch nicht enttäuscht.
So verdient kununu Geld.