94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
83 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Herausforderndes Umfeld, insbesondere im Backoffice
2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei FOURENERGY GmbH in Schönefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man sollte zwischen Backoffice Mitarbeitern und Beratern unterscheiden. Meiner Meinung nach kann ein Berater, der gerne verschiedene Projekte übernimmt, bei der Fourenergy ein gutes Arbeitsumfeld finden - vorausgesetzt, er ist für den aktuellen Markt und die Kunden interessant. Bei angemessenem Gehalt erfolgt in der Regel eine schnelle Projektzuordnung. Die regelmäßig stattfindenden After-Work-Events bieten gute Möglichkeiten zum Netzwerken und machen zudem Spaß.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit Mitarbeitern könnte aus meiner Sicht verbessert werden. Nach meinem Empfinden entsprachen viele Aufgaben nicht dem eigentlichen Aufgabengebiet der jeweiligen Positionen, sodass Mitarbeitende teilweise andere Tätigkeiten übernommen haben als ursprünglich vorgesehen. Anforderungen und Schwerpunkte der Geschäftsführung ändern sich häufig und kurzfristig, sodass viel Zeit für Abstimmungen, Informationsbeschaffung und Entscheidungsfreigaben aufgewendet werden muss. Eigenständige Entscheidungen, selbst innerhalb kleiner Budgetrahmen, sind meiner Erfahrung nach stark eingeschränkt.
Verbesserungsvorschläge
Nach meinem Empfinden gibt es einige Bereiche, in denen das Unternehmen seine Strukturen und Abläufe verbessern könnte:
Fluktuation reduzieren: Ich habe mehrfach erlebt, dass Mitarbeitende nur sehr kurz im Unternehmen waren und nach wenigen Wochen wieder gegangen sind. Dies kann Unsicherheit bei den verbleibenden Mitarbeitenden erzeugen. Ursachen für hohe Fluktuation analysieren und Onboarding, Mentoring sowie beidseitig konsequenzlose Feedbackprozesse stärken.
Transparenz bei Gehalts- und Aufgabenstrukturen: Klare Stellenausschreibungen, Aufgabenprofile und transparente Kommunikation zu Verantwortlichkeiten schaffen.
Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern: Individuelle Weiterbildungsbudgets und vielfältige Schulungsangebote bereitstellen, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten sind.
Aufgabenplanung und Arbeitslast: Aufgaben klar verteilen, kurzfristige Änderungen besser koordinieren und Arbeitslast regelmäßig prüfen.
Unternehmenskultur: Micro-Management reduzieren, interne Kommunikation verbessern und Veranstaltungen so gestalten, dass alle Mitarbeitenden davon profitieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich deutlich zwischen Backoffice und Beratern. Während Berater von interessanten Projekten und Netzwerkveranstaltungen profitieren, ist im Backoffice der hohe Druck durch kurzfristige Anforderungen und Vorgaben der Geschäftsführung spürbar. Dies führt teilweise dazu, dass Gespräche mit der Geschäftsführung oder bestimmten Leads als unangenehm empfunden werden und vermieden werden. Eine offenere und wertschätzendere Kommunikationskultur würde hier aus meiner Sicht sehr helfen.
Image
Die Fluktuation, insbesondere im Backoffice-Bereich, war aus meiner Sicht hoch. Dadurch hat die Firma für mich nicht das coole Image gehabt, das ich zunächst erwartet hatte. Mir wurde vor Arbeitsantritt gesagt, dass die Arbeitsatmosphäre sehr wettbewerbsintensiv sei – diese Hinweise hätte ich im Nachhinein ernster nehmen sollen.
Work-Life-Balance
Überstunden gehörten für mich und viele Kollegen zum Alltag, da das Arbeitspensum für kaum jemanden vollständig stemmbar war. Gleichzeitig wurde jedoch anerkannt, dass man bei familiären Verpflichtungen pünktlich oder sogar früher gehen konnte, was ich sehr positiv empfand.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und versucht, umweltbewusst zu handeln. Gleichzeitig wird aber auch für größere Offsite-Events – etwa mit Reisen ins Ausland – viel Geld aufgewendet und die Umwelt belastet. In meinem Umfeld wurde teilweise kritisch gesehen, dass solche Maßnahmen Priorität gegenüber einer möglichen Anpassung der Gehälter hatten.
Karriere/Weiterbildung
Mir stand kein eigenes Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Häufig sind Weiterbildungsmaßnahmen Udemy-Kurse, was ich persönlich als eingeschränkt und wenig hilfreich empfand.
Kollegenzusammenhalt
Hier gibt es wirklich kaum etwas zu meckern. Ich habe - mit wenigen Ausnahmen - sehr positive Erfahrungen mit den Kolleginnen und Kollegen gemacht. Besonders im Backoffice hält man stark zusammen, insbesondere wenn zusätzliche Anforderungen oder herausfordernde Rückmeldungen von der Geschäftsführung kommen. Die Teams sind sich der bestehenden Hürden bewusst und unterstützen sich gegenseitig, um Probleme abzufedern. Ich habe oft erlebt, dass man mich proaktiv vor möglichen Stolperfallen bewahren wollte – zum Beispiel bei Formatvorgaben in Excel oder bei der gewünschten Kommunikationsform in Bulletpoints.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte über meine gesamte Zeit hinweg das Gefühl, dass mir meine direkte Führungskraft wenig Vertrauen entgegenbrachte. Ich musste über Monate hinweg täglich im Detail darlegen, welche Aufgaben ich plane, bekam aber gleichzeitig den Vorwurf, zu wenig Transparenz zu schaffen. Dieses Misstrauen und die ständige Kontrolle führten dazu, dass ich mich nie wirklich sicher fühlte und zunehmend Angst hatte, in der Probezeit gekündigt zu werden. Ich habe viel Feedback erhalten, dass man die Zusammenarbeit mit mir schätzt und gerne mit mir arbeitet. Dieses positive Echo spiegelte sich nach meinem Empfinden jedoch leider nicht in der Wahrnehmung meiner Führungskraft wider. Das fehlende Vertrauen in die Zusammenarbeit mit meiner direkten Führungskraft war für mich letztlich der entscheidende Grund, das Unternehmen zu verlassen.
Hinzu kam, dass ich auch die Zusammenarbeit mit Teilen der Geschäftsführung als sehr kontrollierend und druckbehaftet erlebt habe. In Meetings wurden Diskussionen teils abrupt beendet und kritische Rückfragen waren nicht immer willkommen. Diese Atmosphäre hat es mir zusätzlich erschwert, offen und angstfrei zusammenzuarbeiten.
Arbeitsbedingungen
Das Büro in Schönefeld habe ich nur selten genutzt, dort war das Internet häufig langsam und erschwerte das Arbeiten. Der mir zur Verfügung gestellte Laptop war älter und langsam, ich erhielt dann einen etwas neueren. Gut fand ich, dass ich ein Headset zur Nutzung gestellt bekam. Besonders positiv hervorheben möchte ich die vielen kleinen Snacks, Getränke und das Müsli, das im Büro bereit stand.
Kommunikation
Positiv ist, dass die Geschäftsführung regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert.
Kritische Themen werden im Unternehmen allerdings oft eher informell besprochen, bevor sie offiziell adressiert werden. Manche Aspekte – zum Beispiel die hohe Fluktuation in einzelnen Bereichen – werden aus meiner Sicht zu wenig offen thematisiert und erhalten für mein Gefühl zu wenig Beachtung. Gerade im Backoffice ist der Wechsel von Mitarbeitenden spürbar, was für die Teams manchmal herausfordernd sein kann.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Interessante Aufgaben
Zu Beginn wurde kommuniziert, dass jede Person entsprechend ihrer Stärken eingesetzt wird. In meinem Fall hätte es Aufgaben gegeben, die in meinen Augen mehr zu meinen Fähigkeiten und meiner Ausbildung gepasst hätten. Ich habe alle Aufgaben - auch weniger angenehme - bereitwillig übernommen. Leider hatte ich dabei oft das Gefühl, dass meine Arbeitsleistung und mein Einsatz nur wenig wahrgenommen oder wertgeschätzt wurden.
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FOURENERGY GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei FOURENERGY GmbH in Schönefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man stets gefordert wird und Leistung gesehen und anerkannt wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal fühlen sich Themen unbequem an oder überfordern mich im ersten Moment, wobei andererseits die selbst generierten Lösungen persönlichen Wachstum bedeuten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr planbare Zeit für Weiterbildungen, Einführung einer "eigenen" betrieblichen Altersvorsorge und betr. Krankenkasse wäre echt toll.
Arbeitsatmosphäre
Die Zusammenarbeit im Team sowie untereinander ist großartig. Im Backoffice ist jeder für jeden da.
Image
An sich schon gut. Klar, es gibt immer Kollegen, die unzufrieden sind. Wer performen möchte, ist hier perfekt aufgehoben.
Work-Life-Balance
In Hochphasen muss man schonmal 120% geben.
Karriere/Weiterbildung
Nicht klar aufgeführt. Jeder ist für seinen Weg selbst verantwortlich. Wer will und sich kümmert stehen sehr viele Türen offen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist überdurchschnittlich am Markt. Sozialleistungen könnten besser ausfallen. Z.B. bAV (obwohl jeder eine abschließen kann, wäre das AG Modell attraktiv), bKV...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt einige Spenden und auch interne Programme, um Vereine zu unterstützen. Statt Weihnachtsgeschenke an Kunden, gibt es z.T. Spendenaktionen. Auch Mitarbeitende werden motiviert zu Spenden.
Kollegenzusammenhalt
Eine Einheit. Macht richtig Spaß.
Vorgesetztenverhalten
Ist gut, auf Augenhöhe.
Kommunikation
Es wird sehr viel miteinander kommuniziert, da es viele Abhängigkeiten in den Units gibt.
Gleichberechtigung
Absolut! Dennoch muss jeder für seine Wünsche einstehen.
Interessante Aufgaben
Stete Abwechslung. Kein Tag ist wie der vorherige.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FOURENERGY GmbH in Schönefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird den Mitarbeitern viel Vertrauen entgegengebracht und Selbständigkeit zugesprochen. Für meine proaktive und selbständige Arbeitsweise ist das perfekt.
Work-Life-Balance
Abhängig vom Projekt kann man seiner Arbeit sehr flexibel nachgehen. Die gewonnene Lebensqualität macht sich schnell bemerkbar
Gehalt/Sozialleistungen
Vor allem aufwändigen Projekten kann man sich sehr reinhängen
Super Arbeitgeber, bei dem man sich wohl fühlen kann. Viele Möglichkeiten remote zu arbeiten.
4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FOURENERGY GmbH in Schönefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man fühlt sich wie in einer Familie. Alle sind freundlich und professionell. Es werden viele Events organisiert um Kolleg/-innen zu treffen. Interessante Kundenprojekte.
Work-Life-Balance
Arbeitszeit kann, abhängig vom Kunden, flexibel eingeteilt werden.
Gutes Gehalt, aber Einschränkungen durch Micromanagement und schwierige Arbeitsatmosphäre
3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei FourEnergy GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt - Teamevents - Homeoffice - einzelne, sehr nette Kolleg:innen im Backoffice sowie Berater:innen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Arbeitsklima - Micromanagement der Geschäftsführung - Das Arbeitspensum empfand ich als zu hoch bei zu wenigen Mitarbeiter:innen - Einige der Geschäftspraktiken empfand ich als fragwürdig
Verbesserungsvorschläge
- Unnötige Reportings reduzieren: Die Informationen können ohnehin im System oder in einzelnen Dateien selbstständig aufgerufen werden
- Arbeitszeiterfassung einführen, auch um Überstunden für die Geschäftsführung nachvollziehbar erfassen zu können
- Systeme aufräumen und Informationen, die nicht für alle Mitarbeiter:innen bestimmt sind, entsprechend entfernen oder anders schützen
- Kommunikationsetikette im Chat anpassen, den Ton respektvoller und professioneller gestalten
- Kommentare und Feedback der Mitarbeiter:innen ernst nehmen, insbesondere bezüglich Unterbesetzungen und die daraus entstehende Überlastung
- Wieder ein wenig bodenständiger werden
Arbeitsatmosphäre
Aus meiner persönlichen Sicht war die Arbeitsatmosphäre im Backoffice überwiegend angespannt. Ich hatte den Eindruck, dass der Umgangston – insbesondere vonseiten der Geschäftsführung, aber auch einzelner anderer Mitarbeiter:innen – häufig schroff und wenig wertschätzend war. Das wirkte sich aus meiner Sicht spürbar negativ auf das allgemeine Betriebsklima aus.
Als besonders belastend empfand ich einzelne Beiträge in internen Chats, in denen meiner Ansicht nach ein respektloser Ton gegenüber Berater:innen oder z.B. deren Stundensätzen angeschlagen wurde. Das erschien mir wenig professionell und hat für mein Empfinden den Teamgeist eher geschwächt als gestärkt.
Die Atmosphäre habe ich insgesamt als stark kontrollierend erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht oft sehr kleinteilig vorgegeben, was bei mir den Eindruck eines geringen Vertrauens in die eigene Arbeitsweise hinterließ.
Ich persönlich habe aber auch einige sehr engagierte und freundliche Kolleg:innen im Backoffice erlebt, die sich nach meinem Eindruck bemüht haben, eine positivere Atmosphäre zu schaffen.
Wie die Situation für Berater:innen im Außeneinsatz ist, kann ich nicht beurteilen.
Work-Life-Balance
In meiner persönlichen Erfahrung reichte die vertraglich festgelegte 40-Stunden-Woche häufig nicht aus, um das tägliche Arbeitspensum vollständig zu bewältigen. Die Arbeitsauslastung empfand ich die meiste Zeit als sehr hoch, was aus meiner Sicht auch mit personellen Engpässen und einer spürbaren Fluktuation in den Teams zusammenhing. Ein Prozess für Überstundenausgleich war mir nicht bekannt.
Wenn ich in meiner Zeit im Unternehmen Rückmeldungen zur Belastung gegeben habe, hatte ich den Eindruck, dass diese auf wenig Gehör stießen. Teilweise empfand ich die Reaktionen seitens der Geschäftsführung sogar als feindselig, ablehnend und wenig offen für konstruktiven Dialog.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein Weiterbildungsbudget
Gehalt/Sozialleistungen
Hier gibt es nichts zu meckern. Alles top.
Kollegenzusammenhalt
Das ist stark von dem Bereich abhängig. Ein paar kleinere, länger bestehende Teams haben einen harmonischeren Eindruck gemacht. Spannungen habe ich aber überall wahrgenommen.
Vorgesetztenverhalten
Es gab in meiner Zeit im Unternehmen Vorgesetzte, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten Mühe gegeben haben, Konflikte im Team zu erkennen und anzugehen. Diese Führungskräfte zeigten Engagement und versuchten, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Möglichkeiten der Führungskräfte, auf das Team einzugehen und Entscheidungen eigenständig zu treffen, stark begrenzt waren.
Die Geschäftsführung schritt in vielen Fällen stark in die Prozesse ein, was teilweise zu einem starken Micromanagement führte.
Kommunikation
Könnte deutlich verbessert werden. Es gab aber bereits Ansätze, die interne Kommunikation zu verbessern.
Interessante Aufgaben
Interessant war die Vielzahl an unterschiedlichen Lebensläufen der Berater:innen. Obwohl es wahrscheinlich eine übliche Praxis im Beratungsgeschäft ist, empfand ich es persönlich als fragwürdig, wie die Lebensläufe häufig in enger Absprache mit den Berater:innen angepasst wurden, um besser zu den Anforderungen der Kunden zu passen. Auch wenn solche Anpassungen in der Branche gängig sind, hatte ich den Eindruck, dass die tatsächliche Expertise in einigen Fällen nicht immer in vollem Umfang widergespiegelt wurde
Basierend auf 131 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird FOURENERGY durchschnittlich mit 4,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 86% der Bewertenden würden FOURENERGY als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 131 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 131 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich FOURENERGY als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.